Homo-Lobby im Vatikan

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2110:homosexuelle-seilschaften-im-vatikan&catid=1:neuestes&Itemid=33  (13.6.):

Was gut informierte Katholiken schon seit langem wussten, wurde jetzt vermutlich durch eine Indiskretion auch in den Medien bekannt. Der Vatikan ist durchsetzt von Korruption und homosexuellen Seilschaften, die jede echte Reform im Vatikan und in der Kirche verhindern. Diese Information kommt von höchster Stelle, nämlich vom Hl. Vater selbst. In einem vertraulichen Gespräch mit lateinamerikanischen Ordensleuten, die zu Besuch im Vatikan waren, sprach der Papst vertraulich über die korrupten Strukturen und homosexuellen Seilschaften.

Veröffentlicht wurden diese Aussagen auf der Internetseite einer chilenischen Zeitschrift. Der Hl. Vater hatte in dem persönlichen Gespräch mit den Ordensleuten gesagt, es gebe „Heilige in der Kurie“, aber auch „korrupte Strömungen“ und „homosexuelle Seilschaften“. Wörtlich zitiert die Zeitschrift: „Es wird von einer ‚lobby gay‘ gesprochen; es ist wahr, dass es die gibt. Wir müssen sehen, was wir tun können.“

Seit längerem wird bereits vermutet, dass Benedikt XVI. wegen dieser Seilschaften zurückgetreten ist, da er sich nicht kräftig genug fühlte dagegen vorzugehen. Papst Franziskus scheint es aber nicht wesentlich besser zu gehen, was den enormen Einfluss dieser Homo-Mafia im Vatikan deutlich macht. In dem Gespräch sagte der Hl. Vater, dass er sich nicht in der Lage fühle, aus eigener Kraft die Reformen im Vatikan ins Werk zu setzen, die von den Kardinälen und ihm selbst vor dem letzten Konklave gefordert wurden.

„Ich bin in Verwaltungsfragen zu unorganisiert. Ich war in so etwas noch nie gut. Aber die Kardinäle werden die Reform vorantreiben“, sagte der Hl. Vater laut des veröffentlichten Protokolls.

Mit den Kardinälen ist die vom Papst eingesetzte Kardinalskommission gemeint, die eine Kurienreform vorbereiten soll. Beten wir für den Hl. Vater und die Kardinäle in der Kommission, dass es ihnen gelingt, die Seilschaften und die Korruption auszumisten!

http://www.katholisches.info/2013/06/14/venerabilis-die-homo-priesterbruderschaft-in-der-katholischen-kirche/

Manfred Kleine-Hartlage: http://www.pi-news.net/2013/06/franziskus-uber-schwule-priesterseilschaften/  (13.6.):

… Der Krakauer Priester und Theologe Dr. Dariusz Oko kam bereits im Juli 2012 …

http://www.katholisches.info/2013/06/13/homo-lobby-und-schnelle-progressive-umdeutung-verleumdung-konservativer-und-traditionsverbundener-priester/

Ergänzung 20.6.2013:

Nicht nur im Vatikan treibt die Homo-Lobby ihr Unwesen, auch Sizilien ist durchsetzt:
http://www.katholisches.info/2013/06/19/vom-wahrheitsverkunder-zum-homo-flusterer-bischofe-distanzieren-sich-von-family-day/:

Am kommenden Sonntag findet der italienische Gay Pride statt. Zum dritten Mal. Dieses Jahr in der sizilianischen Hauptstadt Palermo. Mit ihm wird eine ganze Woche von Homo-Veranstaltungen abgeschlossen, die seit vergangenem Sonntag im Gange ist. Gleichzeitig wird ein Family Day als Gegenkundgebung für den Schutz von Ehe und Familie stattfinden.

Siziliens Bischöfe haben sich nicht vom Gay Pride, sondern von den Kundgebungen für die Familie distanziert …

Ergänzung 30.6.2013:

http://www.katholisches.info/2013/06/29/papst-franziskus-und-das-drama-der-sodomie-in-der-kirche/:

Der bekannte Kirchenhistoriker und katholische Intellektuelle Roberto de Mattei befaßte sich in einem jüngsten Aufsatz mit der aufsehenerregenden Feststellung von Papst Franziskus, daß im Vatikan eine „Homo-Lobby“ existiere.

Zwischenüberschriften:

Aussage über „Homo-Lobby“ authentisch – Lobby übt verborgenen Druck in Kirche aus
Was wäre geschehen, wenn Benedikt XVI. von „Homo-Lobby“ gesprochen hätte?
Heuchelnde Massenmedien, „doch Pädophile und Homosexuelle scheinen dieselbe Lobby zu bilden“
„Homohäresie“ geht Hand in Hand mit Konkubinat: der Feind ist der kirchliche Zölibat
Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen Homo-Ring in Rom
„Nulltoleranz“ für Pädophile, aber „maximale Toleranz“ für Homosexuelle?
Auf gleicher Ebene: Paul VI: „Rauch Satans in Kirche eingedrungen“ – Franziskus: „Homo-Lobby“

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3 Antworten zu Homo-Lobby im Vatikan

  1. kleedorfer schreibt:

    3 Parteien gegen Jesus

    Markus 12,13-40

    1. die Herodianer

    Wörtlich übersetzt: die Diener des Herodes, ein geeigneter Ausdruck wäre daher auch „politische Freunde des Herodes“, werden nur 3x in der Bibel erwähnt.

    Markus 3,6 (Mordberatung) … Markus 12,13 und Matthäus 22,16 (wegen der Steuern)

    2. die Sadduzäer

    Sie waren eine der 2 großen politischen Parteien zur Zeit Jesus. Pharisäer und Sadduzäer werden mehrmals gemeinsam genannt. Schriftgelehrte gab es vielleicht in beiden Gruppen.

    Die Sadduzäer nannten sich nach dem Priester Zadok (in der Zeit von David und Salomo) … 2. Samuel 8,17 … Hesekiel 40,46 die Söhne Zadoks … Hesekiel 43,19 Nachkommen Zadoks … auch in Hesekiel 48,11 wurden diese Priester noch positiv erwähnt. Später wurden sie vom hellenistischen Denken beeinflusst und lehnten alles Übernatürliche ab. Sie anerkannten zwar die 5 Bücher von Mose, gaben jedoch den Propheten wenig Gewicht und leugneten die Existenz von Engeln, glaubten auch nicht an die Auferstehung. Paulus verwendete diese Uneinigkeit zwischen Pharisäern und Sadduzäern einmal um seine Gegner zu entzweien … Apostelgeschichte 23,6-10

    Die Sadduzäer waren als Priester sehr stark im Hohen Rat vertreten.

    3. die Pharisäer

    Hatten grundsätzlich gute Absichten. Entstanden in der Zeit wo es in Israel keine Propheten gab.

    Bedeutung: die Abgesonderten.

    Die Pharisäer achteten auf die Erfüllung des Gesetzes und hielten sich fern von fremden Einflüssen. Sie wurden zeitweise auch verfolgt, z.B. von den Makkabäern und blieben als einzige politische Richtung nach der Zerstörung von Jerusalem bestehen, vom religiösen Standpunkt gesehen sogar bis heute.

    Politisch etwas schwächer als die Sadduzäer, waren die Pharisäer zur Zeit Jesus jedoch der stärkste geistliche Einfluss auf das Volk Israel.

    Jesus hatte an der Lehre der Pharisäer nichts auszusetzen, jedoch an ihrem Leben und an der Art und Weise wie sie auf das Volk Druck ausübten … Matthäus 23,1-12 … Sie erfanden Wege um die Gesetze zu umgehen (z.B. Wassersack auf dem Esel, Schweinestall in der Luft) und wurden so zu Heuchlern. Das Hauptgebot der Liebe hatten sie vernachlässigt. Lukas 11,42 … Durch ihren Eifer wurden sie überheblich, dadurch schreckten sie Menschen davon ab nach Gott zu suchen.

    Alle 3 Parteien griffen Jesus an, stellten ihn auf die Probe, wollten ihn mit Fangfragen reinlegen. Dabei hätten alle 3 Parteien für sich etwas erkennen können:

    Die Herodianer: dass Jesus der bessere König wäre, für den es sich lohnt zu leben.
    Die Sadduzäer: dass Glaube mehr bedeutet als bloßes Wissen über Gott
    Die Pharisäer: dass Jesus der einzige war der das Gesetz erfüllen konnte

    Jesus begegnet diesen 3 Gruppen auch so wie es ihnen helfen könnte:

    Den Herodianern sagt Jesus dass er nichts gegen weltliche Regierungen hat, im Gegenteil wir sollen Steuern zahlen und auch sonst der Obrigkeit untertan sein. Vielmehr möchte Jesus der König unserer Herzen sein.
    Den Sadduzäern sagt Jesus dass sie die Schriften nicht wirklich kennen und dadurch auch die Kraft Gottes (das gute Übernatürliche) verpassen.
    Den Pharisäern sagt Jesus dass sie mit Hilfe des wichtigsten Gebotes, nämlich Gott und die Mitmenschen zu lieben, Gottes Willen erfüllen könnten.

    Wir sehen dass alle 3 Gruppen viel mehr an Macht und Einfluss interessiert waren als an der Wahrheit.

    Hätten sie Jesus überprüft dann wären sie darauf gekommen wer Jesus war.

    Besonders den Pharisäern empfiehlt er das immer wieder (V35-38).

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