Steiermark: Krippenplatz kostet 1450 Euro

Kleine Zeitung: Ein Krippenplatz kostet im Schnitt 1450 Euro  (11.7.):

Die Kostenverteilung der Kinderbetreuung hat das Land Steiermark anhand der 2012er-Daten unter die Lupe genommen. Demnach fallen in der Kinderkrippe für einen Halbtagesplatz im Durchschnitt 950 Euro an, bei einem Ganztagesplatz sind es 1450 Euro pro Monat. Dazu tragen die Eltern 160 beziehungsweise 200 Euro bei — den (großen) Rest steuern das Land (Personal- und Bauförderung) und der Erhalter (Gemeinde etc.) bei.

… Dieser Kostenvergleich ist ein Indiz dafür, warum das Krippenangebot nicht rasend wächst. Als Maßstab gelten ja die „Barcelona-Ziele“, demnach es für mindestens ein Drittel der Null- bis Dreijährigen einen Betreuungsplatz geben soll. Jugendlandesrat Michael Schickhofer ist aber kein Freund dieser Quote. „Wir haben tolle Karenzmöglichkeiten“, sieht er das Kind im ersten Lebensjahr am liebsten bei Mutter und Vater. Verbessern sollte sich das Angebot für die Betreuung der ein- bis dreijährigen Steirer.

Hier wird für kinderschädliche Maßnahmen Geld verpulvert, das den Familien vorenthalten wird. Die Verursacher dieses Missstands sind in der EU und noch weiter versteckt bei den transatlantischen Globalisten zu finden.

Ergänzung 14.7.2013:

Laut einer Information von Gemeinderätin Sissi Potzinger aus 2008 kostet(e) ein Krippenplatz in Graz bis zu 2500 Euro pro Kind und Monat. Offenbar ist er seither wesentlich billiger geworden…

Siehe auch: http://schreibfreiheit.eu/2010/01/31/mutter-mit-11-kindern-schenkte-dem-staat-671-000-euro/

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2 Antworten zu Steiermark: Krippenplatz kostet 1450 Euro

  1. Gassenreh schreibt:

    Die Krippenaufbewahrung für 0 – 3jährige Kleinstkinder unter dem Motto: „Befreit die Mütter von ihren Kindern und fesselt sie an die Maschinen“ ist nicht zu begrüßen.
    Neben zu befürchtender erhöhter Stresshormonausschüttung infolge „learned helpnessless“ und Wachstumshormonmangel infolge reduziertem Langsamen-Wellen-Schlaf in der Krippe ist die mögliche Störung bzw. Verzögerung der frühkindlichen Sprachentwicklung zu befürchten.
    Warum heißt es Muttersprache und nicht Vatersprache?
    Bereits ab der 20. Gestationswoche hört der Foet im Mutterleib flüssigkeitsangekoppelt die Mutterstimme und ist nach der Geburt massiv darauf fixiert, sodass eine längere (max. bis zu 3 Jahren) dyadenspezifische Beziehung zwischen diesen beiden Personen notwendig ist, um basale Sprach- und kognitive Entwicklung gut zu gewährleisten (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Logos-Verlag, Ansbach, 2013)

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