Neomarxismus und seine Folgen

Michael Mannheimer publiziert auf seinem Blog eine lesenswerte Abhandlung Hans Penners über den Neomarxismus.
http://michael-mannheimer.info/2013/07/14/neomarxismus-frankfurter-schule-verantwortlich-fur-unser-gegenwartiges-dilemma-von-deutschenhass-und-islamisierung/:

Die Linken haben es fast geschafft: Noch nie zuvor war Europa so unter ihrem Machteinfluss wie derzeit. Ihr Ziel ist die Zerstörung der europäischen Nationalstaaten (u. a. über den Zustrom von Millionen Muslimen), die Zerstörung der traditionellen Familie und die Auflösung der 3000 Jahre alten christlich-abendländischen Tradition. Es gilt, ihren Mordkomplott gegen Europa zu erkennen und den Sozialismus mit ALLEN Mitteln zu bekämpfen

***

Der Neomarxismus  will Deutschland abschaffen mit den seit 1968 bekannten Methoden:

  • Durch Desindustrialisierung. Das geht am besten durch hohe Stromkosten. Stromkosten steigert man am besten durch unwirtschaftliche Stromerzeugungsmethoden.
  • Durch Abschaffung der Familie. Das geht am besten durch Sexualisierung und Homosexualisierung.
  • Durch Enteignung der Bevölkerung. Das geht am besten durch die Übernahme der Schulden korrupter Staaten.
  • Durch Austausch der deutschen Bevölkerung mittels anderer, vorzugsweise europa-inkompatibler Völkerschaften.
  • Durch die Nazikeule, die alles, was dem deutschen Volk nutzt, als NS-Ideologie deklariert.

Was man unter Neomarxismus versteht, wie sich diese Form des Marxismus sich vom klassischen Marxismus unterscheidet und warum man den  heutigen Zustand Deutschlands und Europas — besonders die Auflösung europäischer Nationalstaatlichkeit durch massive Islamisierung und Zerstörung der Familienstruktur — nicht verstehen kann, ohne einen Einblick in die Struktur des Neomarxismus und dessen aktuelle Bedeutung für das Handeln des politischen Establishments zu haben, verdeutlicht der vorliegende faszinierende Artikel des deutschen Naturwissenschaftlers Hans Penner. Ein Muss für jeden politisch Interessierten, der mitsprechen will.

Siehe dazu: https://kreidfeuer.wordpress.com/2012/05/01/rudolf-willeke-frankfurter-schule-und-kritische-theorie/

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2 Antworten zu Neomarxismus und seine Folgen

  1. Dörflinger André schreibt:

    Kaputtmachung West-Europas durch UMVOLKUNG mittels Vermischung von allem > Völker >> deren Sprach-Strukturen (Feminisierung, Neutralisierung, Verwelschung, Veranglisierung) >>> Religionen, wobei diese verschwörerischen Geheimmächte seit 1945 die insgeheimen Machtziele des Islamismus nicht sehen wollen. Die zwei Fascho-mächte des 20. Jhdts waren eben alle beide linke, die östliche internationalistisch, die andere nazi-onalistisch, alle auf Machterweitung durch Unterwerfung der Nachbarn aus. Und auch die UNO,NATO,EU erfüll(t)en die in sie gesteckten Hoffnungen noch lange nicht, sonst hätte es doch die Massaker der letzten 25 Jahre auf dem Balkan und Vorderen & Hinteren Orient, in Mittel-Nord-Afrika nicht in diesem Ausmass mit m e h r e r e n Millionen Opfern geben dürfen. Da hat die UNO wegen ihres falsch zusammengesetzten Sicherheitsrates völlig versagt, die NATO ist in sich (auch wegen Geldmangels) zerstritten und die EU wegen des voreiligen EUros in Nord und Süd gespalten. Die „Merkel“ wollte doch, um im September wiedergewählt zu werden die Export-Keule >> Senkung der Arbeitslosigkeit bis zum Geht-nicht-mehr schwingen; soll sie jetzt die Folgen davon – Export-Gross-Bankensanierung > EUro-Schwächung selber auslöffeln; das Normalo-Zahl-Volk hat nie davon richtigen Nutzen, ob nun die Rechten weiterregenten oder die Linken steinbrücheln kommen. Alle andern Parteien bleiben doch weiterhin allgemeinvolksferne Wasserträger-Gruppierungen, die sich nie zusam-menfinden können. Deshalb gilt es unbedingt, für 2017 einen Merkel-Nachfolger aufzubauen, sonst könnte wirklich doch wieder Rot-Grün zum Zuge kommen.

  2. Stefan Wehmeier schreibt:

    “Der grundlegende Irrtum von Marx, der ihn vom Weg der klassenlosen Gesellschaft abirren und auf die schiefe Ebene des Kommunismus (Totalitarismus) geraten ließ, besteht darin, die Ursache der Ausbeutung im Privateigentum an den Produktionsmitteln zu suchen. In logischer Fortführung dieses Gedankens gelangt er dann zu seinem bekannten Vorschlag, dieses Privateigentum zu beseitigen, die Produktionsmittel zu sozialisieren, was lediglich auf eine Verstaatlichung hinausläuft. Wenn man, wie Marx, annimmt, dass das Privateigentum an den Produktionsmitteln den Zins bedingt, dann muss man von einer Beseitigung des Privateigentums auch die Beseitigung des Zinses, den er „Mehrwert“ nennt, erhoffen.
    Die Überwindung des Kapitalismus ist daher für Marx lediglich eine Enteignungsfrage.
    Marx erliegt dem optischen Eindruck und hält das Kapital in völliger Übereinstimmung mit der klassischen Nationalökonomie für eine Sache. Wer diese Sache zufällig besitzt, der vermag, nach Marx, andere auszubeuten. Für ihn ist der Unternehmer, weil er die Produktionsmittel in der Regel besitzt, kurzerhand der Ausbeuter.
    Dieser Ansicht von Marx ist entgegenzuhalten: Nicht weil die Fabrik, das Mietwohnhaus, der Verkehrsbetrieb sich in privaten Händen befindet, vermag der Eigentümer einen Zins zu erzielen, sondern weil es zu wenig von diesen Sachgütern gibt, weil sie knapp sind. Die Knappheit bedingt also den Zins. Und diese Knappheit wird durch die Form des heutigen Geldes verewigt, das bei gesunkenem Sachzins die Investition verweigert; das sie verweigern kann, weil es streikfähig ist. Das Privateigentum an den Produktionsmitteln allein genügt keineswegs, um einen Zins zu erzielen.”

    Otto Valentin (Die Lösung der Sozialen Frage, 1952)

    Mehr braucht es nicht, um den ganzen marxistischen Unsinn und damit auch die so genannte “kritische Theorie” ad absurdum zu führen.

    Nur mit einem hatte Karl Marx recht, auch wenn er als Ökonom keine Leuchte war: Die Religion ist das „Opium des Volkes“. Doch der „Unglaube“ ist wirkungslos. Wer sich von dieser schlimmsten aller Drogen befreien will, muss den Erkenntnisprozess der „Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion“ durchlaufen!

    Willkommen im 21. Jahrhundert: Jüngstes Gericht

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