Zivilisationsbruch — despotischer Staatsfeminismus

JF: Publizist Lassahn prangert Auswüchse des Feminismus an  (15.7.):

Der Kinderbuchautor Bernhard Lassahn hat scharfe Kritik an den Auswüchsen des Feminismus geübt. Aus diesem sei ein mächtiger Staatsfeminismus geworden, der die Züge einer Despotie angenommen habe und eine totale Überwachung anstrebe, schrieb Lassahn in einem Beitrag für den Focus.

Der Staat wache argwöhnisch darüber, daß es keine Ungleichheit mehr zwischen den Geschlechtern gebe. „Aus der Gleichberechtigung vor dem Gesetz wurde eine Gleichstellung vor der Statistik, aus der Rose für die Liebste der Rechtsanspruch einer jeden Frau auf eine Plastikblume.“

Empört zeigte sich der Autor von „Käpt´n Blaubär“ auch von der Entscheidung der Universität Leipzig, künftig für alle Studenten und Dozenten nur noch weibliche Bezeichnungen zu verwenden. „Wenn an der Uni Leipzig ein Professor als ‘Professorin’ bezeichnet wird, ist das keine Gerechtigkeit. Es ist ein Zivilisationsbruch. Sprache wird nicht mehr zur Abbildung der Wirklichkeit genutzt, sondern als Therapie zur Demütigung der Männer im Allgemeinen“, monierte der Schriftsteller.

Die Vertreibung der männlichen Form offenbare einen weit fortgeschrittenen Männerhaß. Wer eine grammatisch männliche Form nicht mehr akzeptieren könne, wolle in Wirklichkeit den natürlichen Mann nicht mehr. „Wenn das die berühmte weibliche Zukunft sein soll, dann wird das eine Zukunft in Einsamkeit und Armut werden. Ohne Kinder und Enkel. Ohne den Gewinn, den Treue und eine Liebe auf Gegenseitigkeit ermöglicht hätten“, warnte Lassahn.

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Eine Antwort zu Zivilisationsbruch — despotischer Staatsfeminismus

  1. Dörflinger André schreibt:

    Sttaatsfeminismus: Wir können nicht genug deutlich auf diese Fehlentwicklung der E v a lution seit etwa 1860 hinweisen, die heute vor allem in den grossstädtischen Lebensräumen lesbische Züge angenommen hat. Die beiden Gattungen in den auch geistig überzüchteten, voll entwic-kelten Ländern Mittel, Nord-Europas finden sich immer weniger anziehend, es läuft voll die zu-
    sammengewürfelte u/o Einkind-familie ab, deren Erzeugnis natürlich als Prinz/essin der Familie auch nur uni-studieren muss. .All das erzeugt im Laufe der Jahrzehnte eine Männer feindliche, aber auch Deutsche S c h r i f t -Sprache feindliche Grundhaltung, indem möglichst viele gut deutsche Wörter durch unnötige Fremdwörter v.a. französischer Herkunft frevelhaft absichtlich ersetzt werden, den von mir genannten Französismen. Hinter dieser üblen Verweiblichung, Verwelschung > Veranglisierung der Sprache steckt ein System = eine Verschwörung seit 1945, die nun unverhohlen ihre offene Fratze zeigt. Es liegt nun an jedem einzeln, sich persönlich dagegen zu stellen. –> Man sieht ja schon die Verlogenheit der linkslesbo „Szene“, wie sie keine Stellung zur Diskriminierung (Verhüllung) der arabischen Frau nimmt. >> Was „Leibzig“ da vor-führt, gilt es jeden Tag anzuprangern > die mutwillig nutzlose Schaffung des Eingeschlechtlichen, die n u r in die zivilisatorische Sackgasse der West-Welt führen kann.

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