Kinderschändungen: Verstrickung der Grünen stärker als angenommen

http://www.freiewelt.net/nachricht/erneute-padophilie-vorwurfe-gegen-grune-10004958/  (22.7.):

Die Grünen wiesen in ihren Anfangsjahren zu Pädophilenkreisen eine noch größere Nähe auf als bisher angenommen. Zwei Opfer pädophiler Übergriffe in den 80ern haben entsprechend ausgesagt. In einer Wohngemeinschaft eines damaligen NRW-Landesvorstandsmitglieds wurde recht offen Sex mit Kindern praktiziert.

In der Wohngemeinschaft in Nordrhein-Westfalen sollen Kinder über Jahre nicht nur von entsprechendem Landesvorstandsmitglied der Grünen missbraucht worden sein, es haben sich auch Gäste eines Kinder- und Jugendkongresses der Partei in der Wohnung an Minderjährigen vergangen. September 1983 wurde dort der erste Kinder- und Jugendkongress der Grünen abgehalten, welcher vom Bundesvorstand mitfinanziert wurde. Die Forderung nach Abschaffung des Sexualstrafrechts war eines der zentralen Themen auf dem Kongress. Auch prominente Politiker der Grünen sollen die Wohngemeinschaft besucht haben. Der Grünen-Politiker, welcher die Wohngemeinschaft führte, sei unterdessen vestorben. Ehemalige Mitbewohner sollen nun ebenso die Vorgänge sexuellen Missbrauchs bestätigt haben.

Ein damals 12-Jähriger sagte aus: „Die Übergriffe haben regelmäßig stattgefunden, manchmal täglich“ und „Insgesamt bin ich von ein paar Männern angegrapscht worden … vielleicht zehn. Die meisten waren Tagungsgäste.“ Die Aussagen wurden nun auch als eidesstattliche Versicherungen niedergelegt.

Mehr dazu unter focus.de

Siehe dazu:

Ergänzung:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article118285194/CDU-verlangt-Opferfonds-fuer-missbrauchte-Kinder.html  (22.7.):

Die Missbrauchsvorwürfe gegen einen nordrhein-westfälischen Grünen-Politiker haben die CDU auf den Plan gerufen: Auch ein Opferfonds müsse angedacht werden, sagte Generalsekretär Hermann Gröhe.

… „Die Grünen müssen schnellstmöglich und nicht erst bis Ende 2014 aufklären“, sagte Gröhe. Es sei geboten, die Transparenz zu schaffen, die die Grünen sonst von anderen immer einforderten.

… Vorsitzender der Emmaus-Wohngemeinschaft war der inzwischen verstorbene Hermann Meer, der von 1980 an dem nordrhein-westfälischen Landesvorstand der Grünen angehörte. Nach den Schilderungen der beiden ehemaligen Mitbewohner haben Meer und andere Bewohner mehrere Kinder und Jugendliche über Jahre sexuell missbraucht.

… Eines der Opfer, damals ein Junge von zwölf Jahren, wirft dem inzwischen verstorbenen Grünen-Politiker Meer vor, ihn regelmäßig zu sexuellen Handlungen gedrängt zu haben.

… Der andere betroffene WG-Mitbewohner erzählte, Meer habe seine Pädophilie offen zur Schau getragen. „Da wurde keine Geheimnis, sondern vielmehr Werbung für gemacht.“ …

Ergänzung 23.7.2013:

Mathias von Gersdorff (JF): Bröckelt der Widerstand gegen Pädophilie?   (23.7.):

Vergangene Woche veröffentlichte die CDU-Fraktion im Hessischen Landtag eine Broschüre mit dem Titel „Das unangebrachte Schweigen der Grünen“. Die Dokumentation analysiert, wie diese Partei in den 1980er Jahren Pädosexualität nicht nur toleriert, sondern auch begünstigt und unterstützt hat: „Bereits unmittelbar nach ihrer Konstituierung als Partei im Jahre 1980 wurden pädophile Bewegungen und Gruppierungen von den Grünen nicht nur toleriert, sondern ihre Anliegen auch entsprechend gefördert“, so die ersten Sätze.

Das Echo auf das Erscheinen der Broschüre war verblüffend gering. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmete ihr eine Kurzmeldung, die Frankfurter Rundschau einen mittellangen Artikel im Regionalteil. Auch im Internet hielten sich die Reaktionen ziemlich in Grenzen.

… Wie wäre wohl die Reaktion gewesen, wenn es um pädosexuelle Handlungen katholischer Geistlicher gegangen wäre? Man braucht kaum daran zu erinnern, daß viele Medien eine hysterische Kampagne gegen die Kirche losgetreten haben für Vorfälle, die Jahrzehnte zurück lagen. Die Katholische Kirche ließ keinen Zweifel daran, daß diese Vorfälle kriminell sind und auch der katholischen Lehre widersprechen. …

Im Falle der Grünen ging es jedoch um eine inhaltliche Rechtfertigung und um strafrechtliche Freiräume für Pädosexuelle. Der Natur der Sache nach ist das viel schwerwiegender als das, was in katholischen Einrichtung geschehen ist, weil man die Untaten an sich rechtfertigt und für moralisch zulässig empfindet. …

Ergänzung 24.7.2013:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article118234356/Der-alltaegliche-Missbrauch-in-einer-gruenen-Kommune.html  (21.7.):

Matthias Griese wuchs in den 80er-Jahren in einer Wohngemeinschaft auf, wo Sex mit Kindern zum Alltag gehörte. Der Chef dieser Kommune war Mitglied im NRW-Landesvorstand der Grünen.

„Ich würde gerne einen Ort finden, an dem ich meinen Frieden habe“, sagt Matthias Griese*. „Ich schiebe es nicht nur auf die Zeit auf dem Dachsberg, aber ich halte mich nicht für gesund im medizinischen Sinn, schon gar nicht im psychologischen. Das Einzige … ich bin bis hierher gekommen. Hätte vielleicht nicht jeder geschafft.“

* Die Namen wurden von der Redaktion geändert

http://www.welt.de/politik/deutschland/article118319669/Ich-glaube-Daniel-Cohn-Bendit-kein-Wort.html  (23.7.):

Ein Mitbegründer der Grünen, Eckhard Stratmann-Mertens, gewährt bestürzende Einblicke in das Treiben pädophiler Kreise in den frühen Jahren der Öko-Partei – und attackiert Daniel Cohn-Bendit.

WDR: Auch der bekannte Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit steht seit Monaten in der Kritik. 1975 hatte er in einem halb fiktiven Buch über seine Zeit als Erzieher geschrieben, es sei passiert, dass Kinder seine Hose geöffnet und ihn gestreichelt hätten. Cohn-Bendit kennzeichnete die Äußerungen wiederholt als dumme Provokation. Wie beurteilen Sie das?

Stratmann-Mertens: Ich war damals ja auch als Student in Frankfurt, als Cohn-Bendit und Joschka Fischer da waren. Ich habe an denselben Demonstrationen teilgenommen. Und ich muss sagen: Ich glaube Cohn-Bendit kein Wort, wenn er seine Äußerungen zum Sex mit Kindern heute als Provokation, als reine Theorie hinstellt.

Ergänzung 28.7.2013:

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32587/bekennende-paederasten-sprachen-auf-parteitagen-paedophilen-einfluss-bei-den-gruenen-groesser-als-bekannt_aid_1055811.html  (28.7.):

Offenbar hatten bekennende Pädophile in den Achtzigerjahren größeren Einfluss bei den Grünen als bisher bekannt. Aus falsch verstandener Toleranz hat man die „Stadtindianer“ lange gewähren und auf Parteitagen sprechen lassen. …

Ergänzung 30.7.2013:

http://www.kath.net/news/42175  Sexueller Missbrauch in Grünen-Kommune  (25.7.):

… Im September 1983 fand in der Kommune eine Kinder- und Jugendkongress der Grünen statt. Sex mit Kindern sei das zentrale Thema gewesen. Befürworter und Gegner einer deutlichen Reduktion des Schutzalters hätten sich dabei die Waage gehalten, erinnert sich einer der Zeitzeugen. Der Kongress war vom Grün-Politiker Werner Vogel organisiert worden, der im selben Jahr über seine NS-Vergangenheit gestolpert war und deshalb sein Bundestagsmandat nicht antreten konnte.

Die Opfer leiden bis heute unter den Ereignissen. „Unsere Kindheit war bestimmt von Unsicherheit und Angst“ sagt einer der Zeitzeugen. „Einige kommen halbwegs gut damit zurecht, andere überleben bis heute nur mithilfe von Psychopharmaka“, fügt er gegenüber der „Welt“ hinzu.

Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Grünen, zeigt sich angesichts der Enthüllungen schockiert. Die Partei nehme die Informationen sehr ernst, sagt er gegenüber der „Welt“. Gleichzeitig verweist er auf ein bereits laufendes Forschungsprojekt zur Aufarbeitung, das vom Göttinger Parteienforscher Franz Walter durchgeführt wird. Auf diesem Weg soll die Geschichte der Pädophilenbefürworter in der Partei wissenschaftlich untersucht werden. Die Partei werde die Aufarbeitung „in vollem Umfang unterstützen“, sagte Özdemir wörtlich gegenüber der Zeitung. Der Abschlussbericht sei allerdings erst Ende 2014 zu erwarten.

Die Petrusbruderschaft weist auf einen interessanten Aspekt hin ;-):
http://www.kath-info.de/index.html  Der Zölibat bei den Grünen  (28. Juli):

Offensichtlich lebten viel zu viele Grüne zölibatär. Diese Schlussfolgerung muss man ziehen, wenn man einerseits das Ausmaß des Pädophilenskandals bei den Grünen bedenkt, der in diesen Wochen ans Licht kommt, und andererseits sich an die vielen Theologen erinnert, die vor drei Jahren den Zölibat für die Missbrauchsskandale in der katholischen Kirche verantwortlich machten.

Ergänzung 12.8.2013:

http://kath.net/news/42392 Zeitung: Pädophilieverstrickungen der Grünen größer als gedacht (12.8.):

Mehrere grüne Landesverbände machten sich laut Zeitung in den frühen 80er Jahren die Forderung zu eigen, Pädophilie aus dem Sexualstrafrecht herauszunehmen, etwa die Grünen in Rheinland-Pfalz, Bremen, Hamburg und Berlin …

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2 Antworten zu Kinderschändungen: Verstrickung der Grünen stärker als angenommen

  1. Pingback: Grüner Pädophilismus: Baustein zum Neuen Menschen | Kreidfeuer

  2. christa bisinger schreibt:

    das ist schockierend und zeigt, dass eine Ideolgie der Mantel für sexuelle Triebe sein kann, die der Norm und dem Gesetz widersprechen . Die Vorkommnisse werden erst spät „geoutet“, (Stichwort sexuelle Revolution) und kritisch reflektiert. Man fragt sich, warum.

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