Grüner Pädophilismus: Baustein zum Neuen Menschen

Bettina Röhl: http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-philo-paedophilismus-der-gruenen-2013-seite-all/8533746-all.html  (23.7.):

Es ist das erste Mal, dass sich Opfer grüner Lebensart und Politik in den Medien zu Wort gemeldet haben. Zugleich liegt eine erste Übersicht über pädophile Entgleisungen bei den Grünen vor. Es zeigt sich: Pädophile Entgleisungen haben bei Grünen schon seit 30 Jahren System.

… Aufklärung und historische Aufarbeitung in eigener Sache — dazu sind die Grünen bis an die Grenze der Schuldunfähigkeit nicht in der Lage. Das noch junge grüne Versprechen, die eigenen pädophilen Entgleisungen, die jetzt nach und nach mühselig von außen gegen erhebliche Widerstände in Politik, in Medien und Gesellschaft ruchbar gemacht werden, aufarbeiten zu lassen — gar unabhängig — von Franz Walter, Leiter des Instituts für Demokratieforschung — erweist sich seit seiner Verkündung als ein für die Grünen typisches Ablenkungs-und Vertuschungsmanöver. Eineinhalb oder gar zwei Jahre, so die grüne Lesart, werde die Durchleuchtung der Kinderschänderambitionen, die es in der grünen Geschichte sehr vielfältig gegeben hat, schon dauern und bis dahin hätten sich Bevölkerung und Medien erst einmal zurückzuhalten.

… Die CDU-Landtagsfraktion in Hessen hat kürzlich ein eigenes Gutachten zur Pädophilie bei den Grünen vorgelegt, das prompt im öffentlichen Diskurs, den Grünen zum Gefallen, von allen Medien weitgehend ignoriert wird, obschon es sehr objektiv und distanziert einige erweislich wahre Fakten bringt, die belegen, dass Pädophilie nicht die von den Grünen lancierte extreme Randerscheinung war, sondern, dass es sich um grünen Konsens und grüne Parteipolitik, kurz grünes System handelte.
Selbst als sich jetzt erste Missbrauchsopfer von grünen Kinderschändern mit Parteiämtern in der Welt am Sonntag äußerten, blieb das Gutachten der Hessen-CDU in der Medienberichterstattung ausgesperrt.

… Und jetzt steht auch die grüne Omertà der Medien auf dem Prüfstand. …

… Auch die grünen Wähler, die Ahnungslosen, aber auch die im Prinzip Wissenden, aber verdrängenden Wähler, können nicht immer auf andere zeigen, die sie Mitläufer schelten. Auch diese grünen Wähler sind mit der Tatsache konfrontiert, dass sie die Vertuschungs- und Verharmlosungspolitik der grünen Nomenklatura mit ihrem Kreuz auf dem grünen Feldchen und dem grünen Kreis unterstützten und guthießen.

… Ein Manko des genannten CDU-Gutachtens oder der aktuellen Medienberichte liegt nämlich darin, dass sie den offenkundigen Philo-Pädophilismus bei den Grünen in einer quasi abgeschlossenen Vergangenheit isolieren. Das ist ein fataler Fehler. Denn wer sich den dominanten grün-roten Diskurs zum Thema Sexualerziehung in der Krippe, im Kindergarten und in der Grundschule anschaut und die dort aktuell stattfindende Bildungspolitik betrachtet, ist mit der alten pädophilen Fratze konfrontiert.
Wieder unter dem Motto des Kindeswohls und der Erziehung des Neuen Menschen wird pädophiler Voyeurismus in vielen Bundesländern auch heute schon in den Kindergärten von Oben verordnet. Kinder sollen, so die Schulungen der Erzieherinnen und der Lehrer im Jahr 2013, ihre Sexualität und speziell die, die die grünen Protagonisten an allen Ecken und Enden wittern, frei ausleben. Frei bedeutet in dem Zusammenhang natürlich grün ausleben. …

… Darkrooms, pantomimisch öffentlich dargestellter Koitus und Orgasmus oder ein Outing als Schwuler im normalen Grundschulunterricht von Kindern, die einen realen Orgasmus oder Koitus noch nie erlebt haben, ist heute im Jahr 2013 gelebter Kindesmissbrauch auf schulpolitischer Ebene. …

… Auch die bei den Grünen fest im System verankerte Frauenemanzipation schleppt einen tonnenschweren Makel mit sich herum. … Aber um die geschändeten und die missbrauchten Kindern haben sich die Frauen in der Bewegung, die zugeguckt haben, in schändlicher Weise nicht gekümmert.

… Frauen haben in den furchtbaren Otto-Mühl-Kommunen oder den vielen ähnlich furchtbaren grünen Kommunen, unter anderem in der Odenwaldschule, mitgemacht, weggeguckt, sich taub und gefühllos gestellt und bis heute die grüne Partei nicht an die Wand genagelt und ihr die historische Realität und Wahrheit abgetrotzt.

Pädophilie gehört zum grünen System. …

Ein persönliches Wort der Autorin zum Schluss:

Ich habe 2001 die pädophilen Selbstbezichtigungen eines Daniel Cohn-Bendit, die inzwischen einigermaßen bekannt sind, ohne dass die Person Cohn-Bendit bereits einer hinreichenden Bewertung unterzogen worden wäre, öffentlich gemacht und bin damals von vielen europäischen Leitmedien deshalb als eine Art Kombination aus Bösewicht und Spinner gescholten worden, der Cohn-Bendit sinnlos mit ein paar „Trouvaillen“ (Süddeutsche Zeitung) beschmutzen wollte. Vor allen Dingen aber schwiegen die Medien den Casus Cohn-Bendit alsbald tot. Ich kenne also die grüne Omertà der Medien aus eigenem Erleben.
Als jetzt der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Andreas Voßkuhle den Inhalt meiner damaligen Veröffentlichung zu Cohn-Bendit aufgriff und dem immer noch verdächtigen Cohn-Bendit, der vom grünen System nach allen Regeln der Kunst permanent exkulpiert wird, die Laudatio verweigerte, als Cohn-Bendit den Theodor-Heuss-Orden bekam, lief auch der höchste deutsche Richter zunächst gegen die Wand.
Cohn-Bendit hätte den Orden unter keinen Umständen bekommen dürfen, denn seine Ausflüchte, er habe im damaligen Zeitgeist der pädophilen Taten die Menschen wachrütteln wollen, sind widersinnig. Diese Widersinnigkeit wird jetzt aktuell immer sichtbarer. Das gesamte 68er-grüne Lager befand sich in den siebziger und achtziger Jahren in einer Art Rausch der Generierung des Neuen Menschen.

Rausch der Generierung des Neuen Menschen

Kinder wurden nicht mehr im eigentlichen Sinn des Wortes geliebt, sondern sie wurden anonymisierter Gegenstand nächtelanger, jahrelanger Diskussion, wie aus ihnen der Mensch der Zukunft geformt werden könnte. Dabei spielte die Beeinflussung des Menschen an der sensiblen Stelle seiner Sexualität eine zentrale Rolle. Durch das weit aufgerissene Tor der sexuellen Empfindungen der Kinder wurden diese nach Strich und Faden manipuliert.

Die Freiwilligkeit und die Neugierde der Kinder, von denen viele nach damaliger Lesart auch noch die Erwachsenen herausgefordert hätten, war der eigentlich Legitimationsschlüssel für die Kinderschänderei.
Es wäre fatal, grüne Pädophilie auf Parteidokumente oder auf die Taten einzelner Parteigänger zu reduzieren. Die grüne Pädophilie ist viel mehr im Sachzusammenhang der sogenannten sexuellen Revolution zu sehen, die ihrerseits im Kontext der Erfindung des Neuen Menschen steht. Zu hoffen bleibt, dass sich jetzt mehr Opfer grüner Übergriffe zu Wort melden.

Siehe auch: Kinderschändungen: Verstrickung der Grünen stärker als angenommen

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