Russland: Verteidiger der Freiheit gegen totalitäre elektronische Weltherrschaft

http://www.katholisches.info/2013/08/02/nein-zu-elektronischen-konzentrationslagern-russisch-orthodoxe-kirche-asyl-fuer-snowden/:

Die russisch-orthodoxe Kirche begrüßte die Entscheidung der russischen Regierung, Edward Snowden Asyl zu gewähren. Der russischen Nachrichtenagentur Interfax sagte Erzpriester Wsewolod Tschaplin, der Vorsitzende der Abteilung des heiligen Synod des Moskauer Patriarchats für Beziehungen zwischen Kirche und Gesellschaft, das sei eine Möglichkeit, der Welt zu zeigen, wie wichtig Rußland die Verteidigung der Freiheit gegen „elektronische Konzentrationslager“ und gegen die „ideologische Weltdiktatur“ sei. …

… Erzpriester Tschaplin betonte, daß die orthodoxen Christen seit Jahren davor warnen, daß „die Gefahr der Errichtung einer totalitären elektronischen Weltherrschaft real ist“. Die politischen und wirtschaftlichen Eigentümer von Dienstleistungen hätten eine „enorme und schreckliche Macht zur Kontrolle der Menschen“ gewonnen. Es sei damit zu rechnen, daß diese „versucht sein werden, diese Kontrollmacht auch auszuüben“, so Tschaplin. „Diese Kontrolle kann weit strenger, systematischer und allumfassender sein als die aller totalitären Systeme, die wir im 20. Jahrhundert kennengelernt haben“, so der Erzpriester.

Ideale politische Systeme gebe es nicht, so Tschaplin: „In allen üben wenige Macht über viele aus. Im 20. Jahrhundert gebrauchten die härtesten Systeme brutale Mittel, jetzt arbeiten sie mit Soft Power durch systematische Informationssammlung und indem sie den Menschen zuerst auf süße Weise mit ausgeklügelten Slogans und dann mit Gesetzen ideologische Positionen aufzwingen, so wie die Vorstellung, daß das westliche politischen System, das die Religion marginalisiert, das einzig möglich sei.“

Unter diesen Umständen „könnte Rußland sehr wahrscheinlich gerufen sein, die wahre Freiheit zu verteidigen, die Freiheit gegen die ideologische Weltdiktatur und gegen die elektronischen Konzentrationslager“, so Erzpriester Wsewolod Tschaplin, Vorsitzender der Abteilung des heiligen Synod des Moskauer Patriarchats für die Beziehungen zwischen Kirche und Gesellschaft.

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