Kindeswohl vor Homo-Recht!

Andreas Lombard (FreieWelt.net): Zum Thema gleich­geschlecht­liche »Eltern«: Bei Kindern hört der Spaß auf  (2.8.):

… Die Realisierung des Kinderwunsches um jeden Preis ist ein Verbrechen am Kind

… Ein Recht auf Kinder gibt es für niemanden, denn Kinder sind eine Frucht der Liebe, sie sind ein Geschenk und deshalb kein beliebig produzierbares oder zuteilungsfähiges Gut. Wer gar durch künstliche Befruchtung Gleichheit »herstellen« will, belastet die so entstehenden Kinder mit vorhersehbaren seelischen Schäden.

Immer öfter wird behauptet, dieses oder jenes gleichgeschlechtliche Paar habe »ein Kind bekommen«. Das ist natürlich glatt gelogen. Ein Kind hat einer der beiden Partner zusammen mit einem ausgeschlossenen Dritten bekommen, nach dem in den Medien nicht gefragt wird, und zwar nicht einmal dann, wenn die Mutter der ausgeschlossene Dritte ist. Nicht alle gleichgeschlechtlichen Eltern enthalten dem Kind das zweite Elternteil vor, fast immer aber tun es die Medien, die das Problem durch Schweigen rücksichtslos weglügen. In meinem Beitrag heißt es:

»Das Kind gleichgeschlechtlicher ›Eltern‹ muss ein Elternteil entbehren. Auf dessen Platz wird ihm eine Person präsentiert, mit der es nichts zu tun hat. Ähnliches kennen wir von Kuckuckskindern, Scheidungskindern und Halbwaisen. Dort gilt es aber als trauriges Schicksal. Von nun an werden diese traurigen Kinderschicksale zwecks Gleichstellung von sexuellen Präferenzen vorsätzlich herbeigeführt − ein grausames Novum in der Geschichte der Menschheit.« …

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Eine Antwort zu Kindeswohl vor Homo-Recht!

  1. heureka47 schreibt:

    Hier haben wir es mit einem der unzähligen Symptome der „Krankheit der Gesellschaft“, der „Kollektiven Neurose“, zu tun – oder wie man diese sehr schwerwiegende geistig-seelische / spirituelle Störung (in) der zivilisierten Gesellschaft sonst noch nennen möchte oder schon genannt hat. Ich selbst nenne sie, seit ich darüber schreibe, die „Kollektive Zivilisations-Neurose“ – in Anlehnung an den auch in der wissenschaftlichen Soziologie benutzten Begriff „Kollektive Neurose“. Ich sehe aus meinem Blickwinkel eine solche Störung spezilell der „zivilisierten“ Gesellschaft im Zusammenhang mit der so genannten „Entfremdung“.
    Diese Entfremdung wiederum ist weitreichend. Im Kern geht es um die Entfremdung vom wahren Erwachsenwerden, um den geistig-seelischen / spirituellen Aspekt der Pubertät, um die „Initiation“, den Prozeß des Aufstiegs zur höheren Bewußtseins-Ebene im Menschen, das so genannte „Höhere Selbst“ / „Wahre Selbst“.
    Statt dessen verbleiben die Menschen regelmäßig und krankhafterweise im dominierenden „Kindheits-Bewußsein“, dem „Niederen Selbst“, auch „Ego“ genannt und verfügen nicht über die Fähigkeiten des wahrhaft erwachsenen, reifen, spirituell (voll) bewußten, Menschen.

    Grundlegende Heilung ist in jedem Einzelfall möglich – wenn der Betroffene es will / zuläßt.

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