IBÖ: Europaweite Solidarität mit französischen Aktivisten!

http://ib-oesterreich.at/?p=838  Solidarität europaweit!  (9.8.):

Am 20. Oktober 2012 besetzten Aktivisten der Génération Identitaire das Dach der Baustelle der Großmoschee in Poitiers, um gegen Masseneinwanderung und Islamisierung zu protestieren. Am 26. Mai 2013 fand eine ähnliche Aktion statt und Identitäre kletterten auf das Dach eines sozialistischen Parteibüros in Paris, Rue de Solferino, um gegen die Politik von Präsident Hollande ein Zeichen zu setzen.

Beide Aktionen liefen im Gegensatz zu den brutalen Krawallen und Chaos-Demos, die wir von Linksextremen, Migranten und Islamisten gewohnt sind, absolut friedlich und diszipliniert ab.

Im Gegensatz zu diesen sind aber identitäre Patrioten nicht die Lieblinge der Presse und Justiz.

Während Linke, Ausländer und Muslime meist machen können, was sie wollen, und bei entsprechenden Krawallen ohnehin eine Strafverfolgung kaum möglich ist, schlägt das französische Gesetz gegen die eigene patriotische Jugend mit voller Härte zu. Die vier Leiter der Aktion von Poitiers sind seit damals unter gerichtlicher Aufsicht, müssen sich regelmäßig bei der Polizei melden und dürfen einander weder treffen noch an Treffen der Génération Identitaire teilnehmen.

Ihnen droht ein großer Prozess. Nach der Aktion von Solferino wurden gleich 19 junge Aktivisten zwei Tage ins Gefängnis gesperrt und zu einer Strafe von mehreren tausend Euro verurteilt.

Identitäre haben keine Lobby in Medien und Politik. Keiner ergreift für sie Partei.

Was bei Pussy-Riot von der internationalen Presse bejubelt wurde, wird von ihr verdammt, wenn es von Patrioten kommt. In Frankreich, wo Streiks, Besetzungen und Protestaktionen zur politischen Kultur gehören und meist ohne jede Konsequenz bleiben, ist hier eine doppelte Schieflage zu erkennen. Der Grund ist klar: Man will die Jugendlichen einschüchtern und mit Haft und Geldstrafen zermürben, um ihren Widerstand zu brechen.

Damit handeln die herrschenden Multikulti-Politiker nur konsequent: Das größte Hindernis für die Abschaffung der europäischen Völker und ihrer Identität (ihr erklärtes Ziel) ist die europäische Jugend, die für ihre Vaterländer und ihre Zukunft einsteht. Gegen genau diese Jugend, also gegen uns, sind diese Akte der Repression gerichtet, die in nächster Zeit wahrscheinlich an Intensität zunehmen werden.

In Poitiers und Solferino fand das erste größere Aufbegehren der identitären Reconquista statt. Die Antwort der Multikultis darauf ist Repression, Haft, astronomische Geldstrafen, Hetze und die Zerstörung der beruflichen Zukunft. All das zielt auf die Isolation und Zermürbung der einzelnen Aktivisten statt, aber gemeint sind wir alle! Unsere Antwort darauf ist europaweite Solidarität, Zusammenhalt, Bekanntmachung, sowie geistige und materielle Unterstützung. Am letzten Wochenende wurden in zahlreichen Städten in Deutschland und Österreich Flugblätter geklebt, Transparente aufgehängt und spontane Kundgebungen veranstaltet.

Unseren Lebenswillen und unseren Freiheitsdrang kann man nicht verbieten. Die zerstörerische Herrschaft der irren Multikultis ist bald vorbei. Aber Heimat, Freiheit und Tradition — unsere Werte leben ewig.

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Eine Antwort zu IBÖ: Europaweite Solidarität mit französischen Aktivisten!

  1. Wolfgang Heuer schreibt:

    Ich schrieb schon zum Beitrag „Das multikulturelle Paradies“:

    Eine Kultur zeichnet sich dadurch aus, daß es zwischen den Individuen Verbindendes gibt.
    Und das ist auch dringend notwendig angesichts der Tatsache, daß jeder einzelne Mensch einzigartig ist – vor allem auch im Bewußtseins-Bereich.
    Die Menschen einer Kultur, eines Volkes, Stammes brauchen das verbindende Gemeinsame für das Aufrechterhalten der VERTRAUENSBASIS.
    Wenn diese Vertrauensbasis gestört wird bzw ihre Grundlage verliert, zerbricht / zerfällt das System.

    Diese Vertrauensbasis hat im Individum ihre Wurzeln nicht im rationalen Denken, nicht im “Niederen Selbst” / “Ego”, der “unteren” Bewußtseins-Ebene, sondern in der “höheren” Bewußtseins-Ebene, dem in der Kindheit noch “Unbewußten”, dem – nach dem Bewußtseinswechsel – späteren “Höheren / wahren Selbst”, in der Seele.
    Nur dieser Bereich ist des bedingungslosen Vertrauens fähig.

    Wird der Mensch – z.B. durch Deprivation, Traumatisierung usw. – von diesem Bereich abgetrennt, kann es kein bedingungsloses Vertrauen bei ihm geben. Nicht (mehr) vor der grundlegenden Heilung.
    Ebenso wächst kein bedingungsloses Vertrauen in einem Kinde – oder es zerbricht frühzeitig – wenn die Eltern oder andere nahestehenden Personen nicht die Fähigkeit haben, das bedingungslose Vertrauen im Kind in seinem Wachstum zu fördern – auch über “Krisen” hinweg.

    Schon die Mischung “nur” zweier Kulturen stört diese Entwicklung und gefährdet die gesunde Entwicklung und (Weiter-)Existenz.

    Die Qualität und essentielle Bedeutung des bedingungslosen Vertrauens / Vertrauenkönnens wird symbolisch in der biblischen Geschichte über Abraham dargestellt.

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