Antidemokratische Schikanen gegen Münchner Bürgerbegehren

Michael Stürzenberger: http://www.pi-news.net/2013/08/die-knebelungen-der-stadt-munchen-gegen-ein-demokratisches-burgerbegehren/  (12.8.):

Linke Gegendemonstranten dürfen sich die Seele aus dem Leib brüllen, bis ihre Köpfe rot anlaufen. Im Chor mit Moslems, von denen immer wieder einige massiv drohen und übel beleidigen. Alles von der Münchner Polizei unter dem “Recht auf opponierende Meinung” geduldet. Um zu verhindern, dass diese unfassbaren Zustände in ganz Deutschland bekannt werden, verbietet die Stadt München den Kundgebungsteilnehmern der FREIHEIT, diese schreiende, bisweilen mit Gegenständen werfende und mit Mord drohende aggressive Menschenmenge zu filmen oder zu fotografieren. Während das links-moslemische Bündnis ungebremst krakeelen darf, verordnet die Stadt uns eine Dezibel-Drosselung des Megaphons. Zu guter Letzt beschränken sie auch noch die Länge der Redebeiträge auf jeweils 10 Minuten. Mittlerweile laufen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen einzelner Überschreitungen dieser Redelängen. Die Polizei hatte akribisch mitgestoppt und beflissen Anzeige gestellt. …

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