Pädophilie in der Ideologie der Grünen angelegt

http://www.medrum.de/content/kritischer-artikel-von-christian-fueller-ueber-gruene-und-paedophilie-wird-in-taz-nicht-veroeffentlicht  (20.8.):

Pädophilie- und Missbrauchsdebatte geht auch ohne Unterstützung der TAZ-Chefredakteurin und grüner Spitzenpolitiker weiter — Erzbischof Zollitsch klärt „besser“ und „gründlicher“ auf als der „grüne Bischof Trittin“

(MEDRUM) Der profilierte TAZ-Redakteur Christian Füller schrieb einen Artikel zum Themenkreis „Grüne und Pädophilie“. Doch seinem Beitrag zur Debatte, der in der Wochenendausgabe „Sonntaz“ erscheinen sollte, wurde die Veröffentlichung versagt. Dies hat im Internet und in großen Medien eine Kontroverse über seinen Artikel und die Gründe der Nichtveröffentlichung ausgelöst. Doch jenseits dieses Blickpunktes stellen sich Fragen zum sexuellen Missbrauch, seinen Opfern und nach der „grünen“ Verantwortung.

Pädophilie in der Ideologie der Grünen angelegt

Der renommierte, 2012 mit dem Medienpreis für Sprachkultur ausgezeichnete Journalist Stefan Niggemeier löste am Sonntag mit einem Bericht in seinem Blog über einen Artikel von Christian Füller, der in der TAZ erscheinen sollte, dann aber gestrichen wurde, eine Welle von Reaktionen und Folgeberichten aus. So schreibt etwa die WELT: „Zensur bei „taz“ als Wahlkampfhilfe für Grüne?” In dieser Diskussion geht es um den Umgang der Grünen mit der Pädophiliedebatte und die Frage, ob die Chefredakteurin der TAZ, Ines Pohl, eine Veröffentlichung aus „grünen“ Motiven heraus untersagt oder verhindert hat. Doch diese Frage dürfte für viele Zeitgenossen erst in zweiter Linie von Interesse sein. Denn Füllers Essay liefert vor allem bedenkenswerten Zündstoff in der Sache selbst. Seiner Analyse entsprechend vertritt er die These, Pädophilie sei in der Ideologie der Grünen angelegt gewesen. Und es habe Opfer gegeben, an deren Seite sich die Grünen stellen müssten. …

Ergänzung 22.8.2013:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/gruene-und-paedophilie-die-taz-kippt-einen-artikel-12538638.html (19.8.):

Der Journalist und „taz“-Redakteur Christian Füller ist ein streitbarer Schreiber. Er widmet sich Bildungs- und Wissenschaftsthemen. Er bezieht dabei eine Position, die häufig zu kurz kommt: die der Kinder, über deren Köpfe hinweg auch die zurzeit wieder auf Volldampf laufende Schul- und Elterndebatte läuft. Bei Füller hingegen geht es um die Zumutungen, denen die Schüler ausgesetzt sind. Er tritt für die Schwächeren ein, für die Opfer. …

Ergänzung 23.8.2013:

Wolfgang Röhl: http://ef-magazin.de/2013/08/23/4406-medien-lasst-die-taz-in-ruhe

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