20 Jahre FPÖ-Volksbegehren „Österreich zuerst“

http://www.youtube.com/watch?v=i1mpsnaAL9Y  20 Jahre „Österreich zuerst“  (23.8. 16 min)

Regierungen ignorierten Volkswillen und lösten weitere negative Entwicklungen aus

Zwanzig verlorene Jahre: Österreich leidet immer mehr unter den Folgen der Massenzuwanderung. Parallelgesellschaften und ethnische Ghettos sind entstanden. Längst verwirklichte gesellschaftliche Errungenschaften wie die Frauenrechte werden mit Füßen getreten. Die Arbeitslosigkeit ist gestiegen, ebenso die Kriminalität. Das Bildungsniveau geht zurück. War es das, was die Linken mit ihrem erbitterten Widerstand gegen das freiheitliche Volksbegehren 1993 erreichen wollten?

Mit insgesamt zwölf Forderungen wandte sich die FPÖ im Jahr 1993 an die österreichische Bevölkerung. Mit dem Volksbegehren „Österreich zuerst“ setzten die Freiheitlichen unter ihrem damaligen Bundesparteiobmann Jörg Haider zentrale Akzente für eine Umkehr in der Zuwanderungspolitik.

Was folgte, waren Lichtermeere der Betroffenheit, inszeniert von linken Gruppierungen und Staatskünstlern, aufgebauscht von den Medien. Der Druck auf die Bürger, nicht zu unterschreiben, war enorm. Dennoch unterstützten 416.531 Österreicher die zwölf Forderungen zur Verschärfung der Einwanderungspolitik. Die Regierenden haben diese Menschen jedoch zwanzig Jahre lang ignoriert. Die Probleme wurden infolge ihrer Nichtbeachtung immer größer.

Zum zwanzigjährigen Jubiläum des FPÖ-Volksbegehrens „Österreich zuerst“ hat FPÖ-TV eine rund viertelstündige Dokumentation gestaltet, die zeigt, welche Folgen die fortgesetzte Massenzuwanderung in jenen Bereichen der Gesellschaft gehabt hat, für die im Volksbegehren schon damals konkrete Forderungen und Lösungsvorschläge erhoben wurden.

Die FPÖ, sagt Obmann HC Strache klar, steht auch heute noch hinter den Inhalten des Volksbegehrens und damit an der Seite der Österreicher. Die beiden Generalsekretäre Herbert Kickl und Harald Vilimsky kommen im Film ebenso zu Wort wie der EU-Abgeordnete Andreas Mölzer und FPÖ-Ehrenobmann Hilmar Kabas. Die beiden Letztgenannten waren auch 1993 schon in einflussreicher Position für die FPÖ tätig.

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