Obama und Kerry begünstigen islamistische Dschihadisten

http://europenews.dk/de/node/71112  Obama hat die rote Linie bei der Unterstützung des jihadistischen Terrorismus überschritten  (30.8.):

Es ist offensichtlich, dass, wo auch immer die USA im Namen der „Menschenrechte“ in die Politik eines Landes eingreifen, dies nur ein Vorwand ist. So ist es auch in Syrien, wo Obama Amerika und seine Alliierten in einen Krieg verwickeln will.

Raymond Ibrahim schreibt in Frontpage Magazine, dass John Kerry den Grund für die Intervention genannt habe: Dass Präsident Assad chemische Waffen gegen die Rebellen eingesetzt habe, von denen viele Jihadisten sind, einschließlich Terroristen, Vergewaltiger und Kannibalen, und er [Assad] so die Menschenrechte verletzt habe.

Da ist Kerry sicherlich konsequent: Schon zuvor hatte er sich besorgt über die „Menschenrechte“ der genozidalen, islamischen Terroristen Boko Haram geäußert, während er ihre Opfer, tausende abgeschlachteter Christen und zerstörter Kirchen, außer Acht ließ.

Und genau darum geht es. Wenn die Menschenrechte anderer, zum Beispiel christlicher Minderheiten, verletzt werden, insbesondere von den Islamisten und Jihadisten, denen Obama zur Macht verhalf, dann ist keine Rede von einer amerikanischen Intervention.

Daher überrascht es auch nicht, wenn Obama die Tatsache ignoriert, dass es überzeugende Beweise gibt, einschließlich von den Opfern selbst, dass der Gasangriff in Syrien das Werk von Al-Kaida Terroristen war. Aber es ist dem amerikanischen Präsidenten egal, wer hier chemische Waffen gegen wen eingesetzt hat. Was zählt, ist ein Vorwand, um die Jihadisten zu unterstützen.

In Ägypten beispielsweise unterstützten Millionen das Militär, die die Muslimbruderschaft stürzten – die die Menschenrechte verletzten, insbesondere die der Christen – und die US Regierung mischt sich ein, agitiert und droht im Auftrag der Muslimbruderschaft.

Wenn Obama also behauptet, Assad habe die „rote Linie“ überschritten, indem er chemische Waffen eingesetzt habe, dann sollte er sich daran erinnern, dass es in Wirklichkeit er selbst ist, der andauernd rote Linien überschreitet. Dies hatte auch das ägyptische Militär ziemlich wörtlich so gesagt, als man kürzlich eine Botschaft an das Pentagon schickte, in der stand, dass die Unterstützung der Terroristen durch Obama „das Überschreiten der roten Linie“ sei.

Ergänzung:

http://www.katholisches.info/2013/08/31/interview-mit-metropolit-hilarion-westen-betreibt-selbstmordpolitik-syrien-papst-franziskus-china-und-kreml/:

[Metropolit Hilarion von Wolokolamsk, „Außenminister“ des russisch-orthodoxen Patriarchats von Moskau:]

… Die Situation in Syrien weckt in uns große Sorge. Seit langem ist ein bewaffneter Konflikt im Gange, den ich nicht als Bürgerkrieg bezeichnen würde. Vielmehr halte ich ihn für einen Krieg einiger Staaten auf dem Gebiet eines anderen Staates. Die bewaffneten Gruppen, Opposition genannt, setzen sich meist in Wirklichkeit aus Ausländern zusammen, die mit ausländischem Geld kämpfen.

Was besorgt das Moskauer Patriarchat am meisten?

Was die russisch-orthodoxe Kirche am meisten besorgt, ist das Schicksal der Zivilbevölkerung und der Christen. Es scheint mir offensichtlich, daß die extremistischen Kräfte, die die Macht zu erobern versuchen, sich die völlige Auslöschung des Christentums in Syrien zum Ziel gesetzt haben. Wo sie an die Macht gelangen und sei es nur vorübergehend, wird die christliche Bevölkerung eliminiert oder vom eigenen Land vertrieben und die Kirchen werden zerstört. Mehrfach haben wir unsere Sorge zum Ausdruck gebracht und mit der in Syrien und im Libanon bestehenden Kirche von Antiochien verschiedene humanitäre Programme erarbeitet und umgesetzt. Daran beteiligt sich die Kaiserliche Orthodoxe Gesellschaft von Palästina, eine russisch-orthodoxe Organisation, die eine aktive Rolle im Nahen Osten spielt und sich um die Verteilung von Medikamenten und anderem Lebensnotwendigem kümmert.

In Syrien befinden sich noch zwei orthodoxe Bischöfe in den Händen von Entführern.

Ja, Metropolit Boulos Yaziji der orthodoxen Kirche von Antiochien und Metropolit Mar Gregorios Yohanna Ibrahim der syrisch-orthodoxen Kirche, deren Schicksal uns besorgt. Ich kenne beide persönlich seit vielen Jahren. Sie sind bedeutende geistliche Führer. Wir sind sehr besorgt über ihre Entführung und noch mehr, weil wir seither keine Nachricht darüber haben, wo sie sich befinden und wie es ihnen geht (die Entführung erfolgte am vergangenen 22. April). Es gibt unterschiedliche Informationen, aber keine wurde je offiziell bestätigt.

Auch Ägypten erlebt eine Eskalation der Gewalt und die Christen befinden sich im Visier.

In Ägypten besorgt uns die Gewalteskalation, für die die Muslimbrüder verantwortlich sind, eine Bewegung, die wegen ihres Extremismus in vielen Staaten verboten ist, die aber vor einiger Zeit die Macht in Ägypten übernommen hatte und sie nun wieder verloren hat. Es ist ihre Schuld, daß es zu dieser Eskalation der Gewalt im Land gekommen ist, mit der Zerstörung der Kirchen verschiedener christlicher Konfessionen. Wir hoffen, daß Ägypten zum Frieden zurückfindet und daß eine friedliche Kraft an die Macht kommt, der das religiöse Gleichgewicht, das es in diesem Land seit vielen Jahrhunderten gab, ein Anliegen ist. …

Ergänzung 1.9.2013:

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2013/09/die-lohnschreiber-der-transatlantischen.html  … Seilschaften  (1.9.):

… sind gerade hochbeschäftigt, die »Scharte«, daß das britische Parlament Obamas Pudel Cameron an die Leine nahm, auszuwetzen, und ihre Propagandagranaten mit vollem Rohr unter die Leute zu feuern. Typisches Beispiel dafür ist der Leitartikel, den heute »Die Presse« von ihrem Chefredakteur Rainer Nowak publizieren läßt.

Wäre es nicht so ekelerregend, müßte man …

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