„Der Mensch wird am Du zum Ich“ — Bindung statt Krippennot

Christl R. Vonholdt: http://www.ojc.de/salzkorn/heimat/bindung-identitaet-zuhause.html   (2013):

Bei dir zuhause — in mir zuhause: Bindung als Grundlage von Identität

Zum reifen, erwachsenen Menschsein gehört es, anderen ein Stück „Zuhause“ anbieten zu können, anderen Raum zu schaffen, damit sie sein können, da-sein, damit sie wachsen, sich entfalten und ihre Grenzen annehmen können.

Anderen ein Zuhause geben – also ein mütterlicher und väterlicher Mensch sein –, kann am besten, wer selbst ein Zuhause in sich gefunden hat. Am leichtesten ist das für Menschen, die schon als Kleinkind bei ihrer Mutter ein Zuhause erfahren haben: ein Grundgefühl des Wohl-Seins („ich darf da sein, ich darf Raum einnehmen“), Geborgenheit, Sicherheit, Zugehörigkeit. In ­dieser beständigen, geborgenen An-Bindung kann das Kind entspannen und sein, und nur so kann es sein Selbst umfassend entfalten und wachsen. Martin Buber hat es so ausgedrückt: „Anders (als das Tier) ist der Mensch: von einem mitgeborenen Chaos umwittert, schaut er heimlich und scheu nach einem Ja des Seindürfens aus, das ihm nur von menschlicher Person zu menschlicher Person werden kann; einander r­eichen die Menschen das Himmelsbrot des Selbstseins.“ 1 In der Regel empfängt das Kind dieses grundlegende „Ja des Seindürfens“ durch die Verbundenheit mit seiner Mutter.

Von Anfang an ist der Mensch also ein soziales Wesen. Säuglinge schauen lieber und länger in menschliche Gesichter als auf unbelebte Muster. Beim visuellen Abtasten von Gesichtern zeigen sie ein „harmonischeres“ Blick- und Bewegungsverhalten. Und selbst bei Mustern bevorzugen sie diejenigen, die dem menschlichen Gesicht am ähnlichsten sind. 2 Sein ist immer Bezogensein. Der Mensch braucht das Du, um sein Selbst zu entwickeln, um Ich zu werden.

Berührt am eigenen Wesenskern — Frühkindliche Bindung

In den 1950er Jahren begann sich die Bindungsforschung zu etablieren. Sie untersucht die Bedeutung früher Beziehungen für die Entwicklung des Kindes und für sein Beziehungsverhalten im Erwachsenenalter. Die Ergebnisse sind heute empirisch gut belegt. „Bindung“ meint zunächst die besondere Beziehung des Kindes zu seinen ­Eltern. 3 Um sein Selbst zu entwickeln, braucht das Kind (zuzeiten auch der Erwachsene!) eine „Bindungsperson“, eine Person, die „weiser und stärker“ ist als es selbst und die dem Kind psychische Sicherheit gibt. Sie gibt Fürsorge, Schutz, Wertschätzung, Trost, Unterstützung und behutsame Herausforderung. Das Bedürfnis nach Bindung ist angeboren und für ein Kind so lebensnotwendig wie das Bedürfnis nach Nahrung. Eine „sichere Bindung“ des Kindes an seine Eltern – in der Regel zuerst an die Mutter, dann an den Vater – ist ein wichtiges Fundament für seine weitere Entwicklung.

Das folgende Beispiel kann die herausragende Bedeutung von Bindung veranschaulichen:

In einer älteren Studie wurden Kinder im Alter zwischen sieben und dreißig Monaten aus einem Waisenhaus in zwei Gruppen aufgeteilt: Die Gruppe der besser entwickelten blieb im Waisenhaus. Die Gruppe der geistig zumeist zurück­gebliebenen wurde zu jungen, geistig behinderten Frauen in ein anderes Heim verlegt. Die Frauen bauten eine stabile 1:1-Beziehung auf, die Kinder erhielten viel emotionale Zuwendung. Nach zwei Jahren hatte sich die Intelligenzleistung der Kinder bei den geistig behinderten „Pflegemüttern“ deutlich verbessert, die im Waisenhaus verbliebenen Kinder hatten ein Entwicklungsdefizit. 4

In der sicheren Bindung an Mutter und Vater lernt das Kind vertrauen: „Ich bin geborgen, ich werde gehalten. Ich werde berührt, also bin ich da. Es ist so gut, dass es mich gibt, ich bin geliebt, ich werde gehört und verstanden.“ Wenn alles gut geht, füllen die Eltern den inneren Raum des Kindes vorwiegend mit Daseinsfreude, Vertrauen und Liebe – eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass das Kind später anderen einen Raum zum Sein und zum Wachsen geben kann. Was die Eltern aus ihrem eigenen Selbst heraus geben, verinnerlicht das Kind. Was sich in der Verbundenheit zwischen Eltern und Kind abspielt, wird zu einem Teil im Kind: Freude, Unterstützung, Hilfe, Trost bei Versagen und Annehmen von Grenzen.

Damit ein Kind sich verstanden erlebt – und nur dadurch kann es lernen, auch sich selbst zu verstehen – müssen die Eltern die Gefühle und sozialen Signale des Kindes feinfühlig wahrnehmen und prompt und fürsorglich beantworten. Damit Bindung gelingt, müssen insbesondere Mutter und Säugling sich aufeinander „einstimmen“. Das ist wie bei einem gemeinsamen Tanz, der beiden Genuss bringt. Das Kind ist dabei ein aktiver Partner. Es nimmt wahr, unterscheidet, bevorzugt und lehnt ab. Beispielsweise erkennen wenige Tage alte Säuglinge die Milch ihrer Mutter am Geruch und bevorzugen sie vor der Milch anderer Frauen. Beim Geruch anderer Milch wenden sie ihr Köpfchen ab.

Eingestimmt auf das Gegenüber — Das kindliche Gehirn

Zum Zu-Hause-Sein gehört neben dem Vertrauen das Entspannen und Ruhen. Säuglinge möchten auch nach der Geburt noch am liebsten und häufigsten diejenige Stimme hören, die ihnen schon vor der Geburt vertraut war: die Stimme der Mutter. Da können sie am besten entspannen. Ein wesentlicher Teil von Bindung verläuft über Sprache: angesprochen werden, hören und antworten.

Entspannen und ruhen sind wesentliche Voraussetzungen dafür, dass sich das kindliche ­Gehirn gut entwickelt. In den ersten Lebensjahren ist die Gehirnentwicklung rasant: Im Alter von drei Jahren hat das Gehirn 90 Prozent seiner ­Erwachsenengröße erreicht und ein zweijähriges Kind hat mehr neuronale Verschaltungen als ein Erwachsener. Anders als vielfach angenommen erfolgt die Entwicklung des Gehirns vor allem über das Gehör und deutlich weniger über visuelle Reize, die heute dominieren. Bindung, Hören und Sprachentwicklung fördern sich gegenseitig.

Ein kleines Kind ist noch nicht in der Lage, seine Gefühlszustände selbst zu regulieren. Es wird rasch von Gefühlen des Unwohlseins, des Hungers, der (Todes-)Angst, des Alleingelassenseins und damit dem Nichts ausgeliefert zu sein, überflutet. Erlebt ein Kind weder Empathie noch Unterstützung, kann das unerträgliche Ängste, Wut und Trauer in ihm auslösen. Auch neue, unbekannte Situationen können ein Kind über­fordern. Zweijährige, so aktuelle Studien, brauchen mindestens so viel Nähe zur Mutter wie Einjährige. 5 Die mit den belastenden Gefühlen verbundene Erregung kann das Kind nicht steuern. Es braucht Mutter oder Vater als Bindungsperson, die es – auch durch ihre Stimme und ihre Worte – beruhigen können.

In Stresssituationen schaltet das kindliche Gehirn zunächst in den Überlebensmodus. Alle Energie wird zum Durchhalten gebraucht. Stresshormone werden freigesetzt, was kurzfristig hilfreich, langfristig aber schädlich ist. Nach der Übererregung (Weinen und Schreien) fällt das Kind in Erschöpfung, Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit. Die Erregung endet in emotionaler Verschließung. Werden belastende Situationen zum Dauerzustand, kann das Kind nicht mehr entspannen. Längere Stressperioden beschädigen das kindliche Gehirn auch langfristig und behindern seine Entwicklung. Häufigste Ursache für ungesunden Stress beim Kind ist die Unterbrechung seines Bindungssystems: die wiederkehrende und zu frühe Trennung von der Mutter, die Nicht-Verfügbarkeit von Mutter (oder Vater), wenn das Kind sie braucht. Möglicherweise ist es auch eine beständige Unfähigkeit der Eltern, die sozialen Signale des Kindes emotional aufzunehmen und feinfühlig zu ­beantworten, sodass sich das Kind dadurch in seinem Bindungsbedürfnis immer wieder abgelehnt fühlt. Wiederholte und längere Bindungsunterbrechungen können ein schwerwiegendes Trauma für das Kind darstellen. Untersuchungen an Kleinkindern in ganztägiger Krippenbetreuung zeigen, dass viele von ihnen eine chronische Erhöhung ihrer Stresshormonspiegel aufweisen, und zwar auch bei qualitativ sehr guter außerhäuslicher Betreuung. In einer Wiener Studie hatten Kinder unter zwei Jahren nach fünf­monatiger Krippenbetreuung Stresshormonwerte, die denen vergleichbar waren, die in den 1990er Jahren bei zweijährigen rumänischen Waisenkindern gefunden wurden. 6

Bereit, sich anzuvertrauen — Der Erwachsene

Die Bindungsforschung belegt, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen den Erfahrungen, die ein Kind mit seinen Eltern gemacht hat, und seiner späteren Fähigkeit, emotional für andere zugänglich zu sein und anderen feinfühlig Bindung und Beziehung anzubieten. Für unser Thema heißt das: Menschen, denen eine aus­reichend sichere Bindung an Mutter und Vater in der Kindheit gefehlt hat, haben es als Erwachsene schwerer, ein Zuhause in sich selbst zu finden und damit auch, ein Zuhause für andere anzubieten. Statt eines Grundgefühls des Wohl-Seins erscheint ihnen ihr innerer Raum leer, trostlos, zu eng zum Da-Sein, voller Verlassenheitsängste und Anspannung. Nicht selten ist ihr Leben von einer zwanghaften Unabhängigkeit oder von emotional abhängigen Beziehungen geprägt statt von gesunder Autonomie innerhalb von Beziehungen.

Doch immer gibt es hoffnungsvolle Perspektiven. Wenn Kindheitserfahrungen auch im ­Gehirn verankert sind, kann das Gehirn sich doch lebenslang verändern. Anders als das Kind kann der erwachsene Mensch sich nun aktiv eine feinfühlige Bindungsperson suchen; eine Person, die ihm hilft, alte, belastende Erlebnisse zu verarbeiten und neue Beziehungserfahrungen zu machen. Sich Hilfe zu suchen, ist nicht einfach für ihn, denn er erwartet von Beziehungen nicht viel. Es braucht Mut, sich einzulassen, denn die Erfahrung sagt ihm, dass er emotional nicht „landen“ oder sogar neu verletzt wird. Eine ­geeignete Bindungsperson kann ein guter Freund sein, der Ehepartner, ein einfühlsamer Seelsorger oder – je nach Schwere der erlebten Bindungsverletzungen – ein geeigneter Therapeut. Wenn Erwachsene lernen, ihre frühen Erfahrungen und Entbehrungen zu benennen, wenn sie dabei ­einen gefühlsmäßigen Zugang zu den immer noch belastenden Erinnerungen finden, wenn sie das, was sie noch heute dabei empfinden, sprachlich für sich zugänglich machen können und wenn dies alles in der Verbundenheit mit einem warmherzigen, emotional zugewandten Gegenüber geschieht, kann vieles anders werden. Der innere Raum wird frei für neue Erfahrungen – und damit wächst die Fähigkeit, anderen Raum zu geben.

Berufen in den Bund — Die geistliche Dimension

Es gibt noch eine weitere und tiefere Dimension. Lange vor der Bindungsforschung bezeugt die Bibel, dass der Mensch Bindung braucht, dass er eine Bindungsperson braucht,

Anmerkungen

1 Martin Buber, Urdistanz und Beziehung, 1978, S. 37.
2 Vgl. Daniel N. Stern, Die Lebenserfahrung des Säuglings, 1992.
3 Vgl. Karin und Klaus Grossmann, Bindungen – das Gefüge psychischer Sicherheit, 2004.
4 Vgl. die Studie von Harold M. Skeels, 1966, zit. nach Katharina Braun et al.: Bindung und der Einfluss der Eltern-Kind-Interaktion, in: Karl Heinz Brisch et al., Wege zu sicheren Bindungen in Familie und Gesellschaft, 2009, S. 55.
5 Vgl. Laura Lindsey Porter, The Science of Attachment: The Biological Roots of Love, www.naturalchild.org.
6 Zit. nach Rainer Böhm, Die dunkle Seite der Kindheit, FAZ 4.4.2012.

Werbeanzeigen
Dieser Beitrag wurde unter Naturrecht abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu „Der Mensch wird am Du zum Ich“ — Bindung statt Krippennot

  1. heureka47 schreibt:

    Wissenschaft macht viele Worte, beschreibt viele „meßbare“ Faktoren – und kann doch nicht benennen oder beschreiben, was es WIRKLICH braucht; kann die Grundlage des Lebens weder beschreiben noch erklären.
    Denn die Wissenschaft leidet – wie die große Mehrheit der Wissenschaftler – an einer schwerwiegenden Störung im Bewußtseins-Bereich: Der krankhaften Fixierung auf die untere der beiden menschlichen Bewußtseins-Ebenen bzw. leiden an der Überbetonung des Intellekts und Vernachlässigung der Gefühls- / Seelenwelt.

    Der Mensch sollte eigentlich vor der körperlichen Pubertät aufsteigen zur höheren Bewußtseins-Ebene und dann darin leben und über sich und sein Leben / über seine Welt herrschen mit der KRAFT, die ihm dann zu eigen ist, die er selbst IST und über die er gebietet / verfügt: REINE LIEBE, göttliche Liebe, universelle Liebe – bedingungslose Liebe.

    Menschen (Kinder) brauchen für ihre gesunde Entwicklung zu WAHREN Erwachsenen (kompetenten Stellvertretern Gottes auf Erden) die „Erziehung“ im Klima der „bedingungslosen Liebe“. Und die kann nur von WAHREN Erwachsenen gewährt werden – von Menschen, die zur höheren Bewußtseins-Ebene aufgestiegen sind und sich mit ihr verbunden haben und sich mit ihr identifizieren.
    Anders geht es nicht!

    Die real existierende zivilisierte Gesellschaft beweist durch ihre schweren Probleme, daß es „anders“ nicht geht!
    Wir stehen seit über 10.000 Jahren in der Erfahrung der „Kollektiven Zivilisations-Neurose“, der „Krankheit der Gesellschaft“ und stehen vor der Herausforderung, den Mangel zu erkennen und einer grundlegenden Heilung zuzuführen. Denn sonst geht auch die derzeitige „Hochkultur“ unter – wie alle vorherigen auch – und droht uns, der Menschheit, letzlich das Aussterben, der „ewige Tod“.

    Der Mensch ist vom Prinzip her „Krone der Schöpfung“, weil er als einziges Lebewesen sich seines göttlichen Seins / Bewußtseins BEWUSST ist – wenn / falls er wahrhaft erwachsen ist. Die Kollektive Zivilisations-Neurose verhindert aber dieses Bewußtwerden / Bewußtsein.

    Das besonders üble / vertrackte an dieser kollektiven Neurose ist der Umstand, daß die Befallenen ihre Befallenheit und Beeinträchtigung im Normalfall nicht erkennen.
    Ein bewußtloser Mensch ist sich nicht bewußt, daß er bewußtlos ist.
    Wenn jemand bewußtlos geworden ist, kann man entweder warten, bis er von selbst wieder zu Bewußtsein kommt, oder man hilft nach.
    Wenn Gefahr für Gesundheit / Leib / Leben des Bewußtlosen besteht, wird man nicht tatenlos zusehen, sondern versuchen zu helfen.

    Einer bewußtlos gewordenen Gesellschaft, die sich in der konkreten / akuten Gefahr des Untergangs, der „Kollektiven PSYCHOSE“, der Massenerkrankung(en) und Massensterbens befindet, wird man folglich ebenfalls versuchen zu helfen.
    Das hat sich meine 1992 gegründete Initiative AKTION MENSCH UMWELT ZUKUNFT (AMUZ) zum Ziel gesetzt, nachdem ich kurz zuvor mir der Kollektiven Neurose / Krankheit der Gesellschaft bewußt geworden war – nach sehr schwerer Krise mit Suizidabsicht 1987.

    Auf dem Wege meiner eigenen Heilung in den Jahren seit 1987 ist mir nach und nach auch klar(er) geworden, daß und wie die „Kollektive Zivilisations-Neurose“ (wie ich sie seit damals nenne) grundlegend zu heilen ist: Durch das Nachholen der unterlassenen INITIATION, des durch „Entfremdung“ vergessenen Aufstiegs zur höheren Bewußtseins-Ebene des WAHREN Erwachsenen.

  2. Dörflinger André schreibt:

    Man vergisst stur meine schon früher geäusserten Einwände: 1) Wozu sollen denn die immer kopflastiger werden Frauen studieren, wenn man ihnen nach der Geburt des ersten Kindes, durchschnittlich mit Alter 30, nicht die Gelegenheit gibt, wenigstens teilzeitlich weiter zu arbeiten, wozu es halt die Krippen braucht ! 2) Und (emanzipierte) Frauen „müssen“ in den Augen der Ehemänner auch ihren finanziellen Anteil an die stets steigenden Haushaltskosten einbringen, denn ein „normales“ Manns-Einkommen genügt dazu kaum mehr. 3) damit sie, wenn sie zu 65 % die Männer mutwillig verlassen > sich einseitig scheiden lassen Die neue feministische Gesetzgebung hat die Gattung „Mann“ seit den 19850ern ent-mannt; es kann ja nicht sein, dass diese deren Auswirkungen alleine ausbaden solle > Die Kinder sind dann halt das Produkt dieser gesellschaftlichen Verwerfungen, die man endlich klar beim Namen nennen solle und nicht ständig um den Brei herum diskutieren: > Emanzipation > Kopflastigkeit > > Ehebrecherei der Frau zu 65 %, alles undank der beschleunigten Eva-Lution seit 1985.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.