12.9.1683: Türkenabwehr in der Schlacht am Kahlenberg

http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Kahlenberg:

Die Schlacht am Kahlenberg am 12. September 1683 beendete die Zweite Wiener Türkenbelagerung. Ein deutsch-polnisches Entsatzheer unter der Führung des polnischen Königs Johann III. Sobieski schlug die Osmanen. Die Niederlage bedeutete den Anfang vom Ende der türkischen Hegemonialpolitik. Auf christlicher Seite kämpften die vereinigte Infanterie und Artillerie der Allianz aus Österreich, Sachsen, Bayern, Baden und dem Kirchenstaat sowie das polnische Reiterheer. Ihr gegenüber stand das Wien belagernde osmanische Heer. …

12. September 2013: Heute vor 330 Jahren wurde Wien von der türkischen Bedrohung befreit
Emma Schmidt-Weinrich: http://michael-mannheimer.info/2011/09/11/heute-vor-328-jahren-wurde-wien-von-der-turkischen-bedrohung-befreit/:

Der Begriff ,Zweite Wiener Türkenbelagerung‘ schließt an einen Eroberungsversuch Wiens durch Truppen des Osmanischen Reiches im Jahr 1529, genannt Erste Wiener Türkenbelagerung, an. Diese Zweite Türkenbelagerung war eine Belagerung der Stadt Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 durch Truppen des Osmanischen Reiches. Verteidigt wurde Wien durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches, Polen-Litauens, der Republik Venedig und des Kirchenstaates. Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Eroberungsversuchen, dem Eintreffen eines Entsatzheeres und der anschließenden Schlacht am Kahlenberg zogen sich die Truppen des Osmanischen Reiches geschlagen zurück.

„Goldener Apfel“ – so nannten die Türken jede der vier christlichen Hauptstädte, die von goldenen Weltkugeln bekrönt wurden: Konstantinopel, Buda, Wien und Rom. Die Eroberung des ersten „Goldenen Apfels“ war das christliche Konstantinopel (seit dem 28. März 1930 Istanbul) im Jahr 1453 durch die Osmanen und beendete das 1000-jährige Byzantinische Reich.

[Am 12. September 1683] gelang es dem polnischen König, Jan III. Sobieski, als Oberbefehlshaber der kaiserlichen, polnischen, sächsischen und süddeutschen Truppen in der Schlacht am Kahlenberg vor Wien die dreifache Übermacht der Türken vernichtend zu schlagen und damit Europa vor seiner  Islamisierung zu bewahren.

Der Sieg wurde entscheidend getragen von 20.000 polnischen Reitern, mit dem  Sturm auf das türkische Lager. Eine der größten Reiterattacken in der Kriegsgeschichte. Die Reiter durchbrachen den türkischen Verteidigungsring, worauf die türkische Armee die Flucht ergriff. Die polnischen Flügelreiter gehören seit diesem legendären Angriff zu den berühmtesten Reitergruppen jener Zeit. Die flatternden Flügel Tausender Reiter erzeugten beim Angriff im gestreckten Galopp ein bedrohliches  Rauschen, gleich einem Orkan. Die Flügel schützten auch besser gegen die Lassos, mit denen die Osmanen versuchten, die Reiter vom Pferd zu holen.

Am 14. Juli 1683 begann die Belagerung von Wien. Kara Mustafa richtete ein Ultimatum an die Wiener: „Entweder Islam oder Tod — sonst wird die Entscheidung in unserem Streit dem Schwert überlassen“.

5000 osmanische Mineure gruben Tunnels bis in die Stadt

61 Tage lang gruben die türkischen Soldaten (Maulwürfe) ein gigantisches Netz von Laufgräben bis an  die Stadtmauer und ein unterirdisches Tunnelsystem zu der bestbefestigten Stadt Europas. 5000 Mineure hatten sich mit 41 Sprengungen bis an die Stadtmauer gesprengt. Die letzte, entscheidende Sprengung konnte von den Wiener Verteidigern in letzter Sekunde vereitelt werden. Was wenig bekannt ist, ist, dass der deutsche Offizier Graf Friedrich von Groebern, Befehlshaber des „ausländisch-deutschen“ Regiments und rechte Hand Sobieskis, am siegreichen Ausgang der Schlacht maßgeblich beteiligt war. Von Groebern erhielt  von seinem Feldherrn König Jan III. Sobieski als Kriegstrophäe ein osmanisches Zelt. Das Zelt hat die Jahre überdauert und befindet sich seit 2002 wieder im  Zeughaus in Berlin.

Mit dem 12. September 1683 ging die Herrschaft der Osmanen in Europa vorerst ihrem Ende entgegen. Die Habsburger eroberten nach der Belagerung Wiens die osmanisch besetzten Gebiete zurück. Im serbischen Karlowitz mussten die Türken am 26. Januar 1699 den Status quo anerkennen.

Tausende Wiener Verteidiger und Soldaten der christlichen Heere haben für die Verteidigung eines freien, christlichen Europas in und vor Wien ihr Leben gelassen.

Auch in der Gegenwart versuchen Muslime, sich den „Goldenen Apfel“ Europa zu holen

Heute ist der „Goldene Apfel“ Europa und der unaufhaltsame Feldzug der muslimischen Migranten hat schon alle europäischen Staaten durchdrungen. 1683 waren es 200.000 Soldaten vor Wien. Heute sind es  weit über 50 Millionen Muslime, die gleich den Maulwürfen von 1683 in allen Ecken unserer Länder Land nehmen und sich einnisten. Eine Menschenmenge, die sich aufgrund ihrer religiösen Ausrichtung niemals in unser  europäisches Wertesystem integrieren wird. Im Gegenteil, diese Bevölkerungsgruppe wird allein aufgrund ihrer demographischen Entwicklung das Ringen um das Sagen in Europa für sich entscheiden, wenn wir uns dieser Herausforderung nicht stellen.  Die westlichen Politiker sind offensichtlich nicht in der Lage, diese Gefahr zu erkennen. Ganz im Gegenteil. Fast alle Parteien fördern heute die Islamisierung unserer Länder. Es ist unfassbar, dass eine ganze politische Kaste nicht bereit ist ihre Augen zu öffnen, nur weil es so unangenehm ist diese Tatsachen und Fakten zu sehen. Sie sind nicht in der Lage oder wollen keine Strategie entwickeln, wie man mit der islamischen Ideologie umgehen muss. Schon die Tatsache, dass Teile unserer politischen Führung und vor allem die linken Appeaser unverblümt aussprechen, wir müssen uns den Muslimen anpassen, ist ein Skandal, der an den Festen unserer demokratischen Grundordnung rüttelt.
Schon vor über 100 Jahren hatte der 26. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Theodore Roosevelt, zu diesem Thema eindeutige und zeitlos gültige Worte formuliert. Zitat:

„Zuerst sollten wir darauf bestehen, dass wenn ein Immigrant in gutem Glauben hierhin kommt und Amerikaner wird und sich assimiliert, dann soll er genau so behandelt werden, genau gleich wie jeder andere auch, weil es empörend ist solch einen Menschen wegen seiner Rasse oder seinem Geburtsort oder seiner Herkunft zu diskriminieren. Aber dies bezeichnet den Menschen, der mit jeder Façette zum Amerikaner wird und nichts anderes als ein Amerikaner. Es darf hier keine geteilte Loyalität geben. Jeder Mensch, der sagt, er sei ein Amerikaner, ist ein Amerikaner, aber etwas anderes ist ganz und gar kein Amerikaner. Wir haben nur Platz für eine Flagge, die amerikanische Flagge. Wir haben nur Platz für eine Sprache hier, das ist die englische Sprache. Wir haben nur Platz für eine einzige Loyalität, das ist die Loyalität zum amerikanischen Volk.“

        Theodore Roosevelt, 1907

Wer nach Europa und Deutschland mit schlechten Absichten kommt, hat hier nichts verloren

Übertragen auf Deutschland würden diese [Worte] sinngemäß so klingen: Wir müssen darauf bestehen, dass jeder  Einwanderer mit guten Absichten zu uns kommt und Deutscher wird, der sich in die offene deutsche Gesellschaft und die Werte des Grundgesetzes integriert. Es kann hier keine geteilte Zugehörigkeit geben. Wir haben Platz für nur eine einzige Loyalität: Das ist die Loyalität gegenüber dem deutschen Volk und dem Grundgesetz.

Aus diesen frei abgeleiteten Worten kann man den Kern unseres europäischen Desasters herauslesen. Viele unserer muslimischen Mitbürger wollen sich jedoch nicht integrieren. Im Gegenteil: Sie wollen unter Bezug auf ihre Religion und unter Führung ihrer Imame die Mehrheitsgesellschaft und die christliche Kultur verdrängen und aus Deutschland einen islamischen Staat machen. Das werden und müssen wir jedoch mit aller Macht verhindern. Das hat nichts mit „Deutschtum“ oder „deutschem Nationalismus“ zu tun, sondern mit dem Recht jedes Volkes der Welt, seine kulturelle und nationale Identität zu schützen — und wenn es sein muss auch zu verteidigen.

Linke arbeiten mit dem Islam an der Abschaffung Deutschlands

Die linken Intellektuellen, die Gutmenschen und viele unserer Politiker sind gegenüber der Gefahr Islam von Blindheit geschlagen. Vielfach arbeiten sie gar Hand in Hand zusammen mit dem Islam ganz aktiv an der Abschaffung Deutschlands. damit sind sie zu Helfershelfern der Totengräber unserer Demokratie geworden.

Es ist unverantwortlich, dass unsere politische Führung egoistisch in Zeiträumen von Legislaturperioden und nicht in historischen Zeiträumen denkt. Verantwortung verlangt Weitsicht. Der „Goldene Apfel“ Europa ist im Begriff zu verfaulen. Über 300 Jahre hat der heldenhafte Kampf der polnischen Heerscharen die europäische Islamisierung gestoppt. Es wird allerhöchste Zeit, dass wir Deutsche und andere Länder Europas wieder zu unserer deutschen und europäischen Identität stehen und unsere Werte und Heimat hochhalten. Die Errungenschaften unserer Mütter und Väter und die Freiheit, die wir noch genießen, sind es wert, bewahrt und geschützt zu werden. Sich hinter der Floskel Toleranz zu verstecken ist nur Feigheit und Angst, der Bedrohung durch den Islam in aller Entschiedenheit auf der Grundlage unserer Rechtstaatlichkeit zu begegnen.

Wohin ist unsere ehemals freie Presse in Deutschland abgedriftet? Politisch korrekte Manipulation durch bewusste einseitige Berichterstattung widerspricht den Grundsätzen unabhängiger, journalistischer Berichterstattung. Die Eigentümer der Medien bestimmen deren publizistische Ausrichtung und betreiben längst vorsätzliche Manipulation einer objektiven, fairen Berichterstattung. Unter dem Diktum der political correctness entscheiden sie, was wichtig und richtig ist. Und sie verschweigen dabei die akuteste Bedrohung Europas in seiner vieltausendjährigen Geschichte. Wie können die dafür Verantwortlichen glauben, dass sich die Menschen Europas auf Dauer von ihnen täuschen lassen? Und wie können sie glauben, dass sie für ihren Verrat an Europa nicht zur Verantwortung gezogen werden?

„Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird — und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“

       Goethe zu Eckermann

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Ergänzung 13.9.2013:

http://www.unzensuriert.at/content/0013963-Gedanken-330-Jahre-nach-der-T-rkenbelagerung  (13.9.):

Auch dieses Jahr gedenkt man des 12. September des Jahres 1683, an dem im Zuge der zweiten Türkenbelagerung etwa 168.000 osmanische Kämpfer den verbliebenen 4000 Verteidigern Wiens gegenüberstanden. Damals wurde der „Goldene Apfel“ Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 belagert und in letzter Not durch den vom Heiligen Stuhl finanzierten Einsatz einer katholischen Liga unter der Führung des polnischen Königs Sobieski vor der Einnahme durch die Türken gerettet.

Eine starke Allianz

Die Stadt war damals von einer hochmodernen Festungsanlage umgeben, die überall auf der Erde als schier uneinnehmbar galt. So verlagerten sich die Osmanen auf den von ihnen vorzüglich beherrschten Minenkrieg. Sie untergruben die Befestigungsanlagen und versuchten diese durch Sprengungen zum Einstürzen zu bringen, sie unterminierten im wahrsten Sinne des Wortes die Stadt. Dennoch konnte man die eindringenden Türken in die Flucht schlagen. Man kann sehen: Gegen Mauern laufen, sich auf offene Kämpfe einlassen, führt nicht wirklich zum Erfolg – schon gar nicht, wenn festentschlossene Verteidiger, wie es gar 1683 der Fall war, eine Allianz mit kulturell Gleichgesinnten bilden können.

Heute sind die Türken in Wien

Wurden sie damals zurückgeschlagen, sind viele Türken heute auf friedlichem Weg in Wien angekommen. Beginnend in den sechziger bis achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts bis heute sind Gastarbeiterfamilien zugezogen und waren trotz finanzieller Anreize nicht mehr dazu zu bewegen, in ihre Heimat zurückzugehen. Der Datenbank von Statistik Austria ist zu entnehmen, dass allein zwischen 2002 und 2012 circa 158.500 türkisch-stämmige Menschen in Wien verblieben sind, es bleibt noch eine an dieser Stelle nicht zu schätzende Dunkelziffer zu addieren.

Eingebürgert, und damit nicht mehr in die „Ausländerstatistik“ fallend, wurden allein in Wien von 2003 bis 2012 rund 15.280 Personen türkischer Herkunft. Den Statistiken kann man auch entnehmen, dass das Hauptmotiv, sich hier niederzulassen, in der guten Versorgung liegt, gefolgt von der Möglichkeit, sich frei bewegen zu können. Unbestritten attraktiv sind auch die Beschäftigungsmöglichkeiten hierzulande.

Das Heer des Kara Mustafa hatte etwa 200.000 Mann – man kann gratulieren: 330 Jahre später sind sie alle wohlbehalten und bestens versorgt in der Stadt angekommen.

Siehe auch:

Ergänzung:

Michael Mannheimer hat die oben verlinkte Webseite gelöscht und neu verwendet:
http://michael-mannheimer.info/2013/09/12/heute-vor-330-jahren-wurde-wien-von-der-turkischen-bedrohung-befreit/

http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_integration/gesellschaft/574989_Biker-auf-Sobieskis-Spuren.html  (13.9.):

120 Motorradfahrer kamen zum Jahrestag der Schlacht auf den Kahlenberg.

Die Polen haben den Kahlenberg erreicht. Konkret: 120 polnische Motorradfahrer, die am Donnerstag, exakt 330 Jahre nach König Jan III. Sobieski, auf ihrer 7500 Kilometer langen Route einen Umweg gemacht und den Wiener Kahlenberg angesteuert haben. … In Wien nahmen sie an der Grundsteinlegung für ein Sobieski-Denkmal und einer Festmesse in der Kirche St. Josef auf dem Kahlenberg teil. …


Ergänzung 19.6.2018:

Flügelreiter usw.:
https://www.youtube.com/watch?v=X8zCv0AHnCs Jan III Sobieski attacks the Turkish army at Vienna from the Kahlenberg (2012/7.6.2016  7 min)

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5 Antworten zu 12.9.1683: Türkenabwehr in der Schlacht am Kahlenberg

  1. heureka47 schreibt:

    „Überall ist der Irrtum obenauf…“:

    Das Irren ist so dominierend, daß man die zivilisierte Gesellschaft mit Fug und Recht DAS IRRTUM nennen darf.
    Wobei der „Elfenbeinturm“ der Wissenschaft ein IRRTURM ist.

  2. Dörflinger André schreibt:

    Ja,ja, voll im Ziel > Ich wills noch deutlicher zusammenfassen: 13.09.2013
    1) Roosevelt verlangte, dass auch nur eine (Schrift-)Sprache herrsche, dasselbe gilt doch auch für Europa: in Deutschl. / Oest. / Deutschschweiz / FL nur Deutsch als offizielle Amtssprache
    2) Leben wir seit etwa 1850 im Zeitalter der keimenden EvA-lution, seit ab 1980 in jenem der Ueberalterung und Homophilisierung (Schwulentum) und Individualisierung > Zersetzung der Gesellschafts-struktur, beschleunigt durch die beiden Weltkriege (Frauen mussten in verdienstvollster Gesinnung die verlassenen Arbeitsplätze der Männer übernehmen, ja, vielen Dank !!, was sie dann aber ab etwa 1950 im Zuge des steigenden Konjunktur nicht mehr aufgegeben haben, mit eben allen Vor- & Nachteilen für die Gesellschaft > der Verkopflastung >> Verunfruchtbarung. Und nun kommt verstärkte ab 2000 als Krönung dieser kulturellen Verwerfungen die notwendige Eînwanderung zur Auffüllung der fehlenden Geburten (Denatalität) und vielen Abtreibungen. > Was uns erwartet, sind so Zustände wie heute in Philippinen, wo islamisische Gruppen nicht mehr nur kulturelle Toleranzen verlangen, sondern Gebiets-autonomie > die Ghettoisierung der Grossstädte mit eigener Gesetzgebung (Sharia) > Zeithorizont so 2050

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