Pädophiles Thesenunwesen im BKA

http://ruf-der-heimat.com/2013/09/12/bizarre-studie-im-auftrag-des-bka: „kinder-können-zu-wenig-sexuelle-erfahrung-sammeln“/:

Die oberste deutsche Polizeibehörde, das Bundeskriminalamt in Wiesbaden, hat über Jahre hinweg eine Studie veröffentlicht, die Thesen von Kinderschändern verbreitet. Erst nach einer FOCUS-Anfrage wurde die Studie jetzt von der Homepage des BKA gelöscht. Eine Spurensuche.

Sein jüngster Fall führt Michael C. Baurmann in die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Leiche eines unbekannten Briten, gestrandet 1943 an der spanischen Küste, im Gepäck vertrauliche Akten. Ein Spion? Ein Deserteur? Ein Mord? Für den TV-Sender Arte beginnt der pensionierte Chef-Analytiker des Bundeskriminalamts (BKA) eine Spurensuche, um das Geheimnis des Toten zu enträtseln.

Wenn es um die eigene Vergangenheit geht, lässt Baurmann solchen Eifer vermissen. Als renommierter Opferforscher hat er Pädophilen-Propaganda verbreitet. Und das ausgerechnet mit dem Siegel der wichtigsten Polizeibehörde Deutschlands, die Kinderschänder eigentlich jagt.

„Sexualität, Gewalt und psychische Folgen“

Der Psychologe war Mitbegründer der Operativen Fallanalyse im BKA und war dort zuletzt Wissenschaftlicher Direktor. Die propädophilen Sentenzen finden sich in einer Studie, die aus dem Jahr 1983 stammt: „Sexualität, Gewalt und psychische Folgen“. Es war die Zeit, in der im grün-alternativen Milieu Kinder-„Freunde“ viele Unterstützer fanden. Im Jahr 1996 wurde das 800-Seiten-Werk nahezu unverändert neu aufgelegt und ist Teil der „BKA-Schriftenreihe“. Bis zur FOCUS-Anfrage vor wenigen Tagen war sie auf der Behördenseite als Download abrufbar.

In mehreren Passagen präsentiert Baurmann in seinem Werk distanzlos krude Thesen. Und er formuliert Positionen, die schaudern lassen. „Die Studie ist ein Beispiel dafür, wie auch Wissenschaftler dem damaligen Zeitgeist unterlagen“, schimpft Johannes-Wilhelm Rörig, Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung.

Der Pädophilen-Jargon, dieses perfide Gesäusel

Baurmann übernimmt den Pädophilen-Jargon, dieses perfide Gesäusel, das beim aufgeklärten Leser Toleranz und Verständnis hervorrufen soll: Wenn Kinder Sex wollen, wie kann die Gesellschaft das verbieten? Der Wunsch geht von den Kindern aus. Sex ist nichts Schlimmes. Die Gesellschaft ist schlimm.

Und so fabuliert Baurmann darüber, „dass unsere Kinder tatsächlich zu wenige Lernerfahrungen im sexuellen Bereich sammeln können“. Sexualität gelte als „schmutzig“ und „leistungsbezogen“, Minderjährige „scheinen dieser Belohnung nicht würdig zu sein“. Wegen „seiner Festlegung auf feste Altersgrenzen zum Schutz der sexuellen Selbstbestimmung“ habe sich der Gesetzgeber „mit gewichtigen Gegenargumenten auseinanderzusetzen“.

Auch Vordenker der Pädophilie-Bewegung kommen zu Wort

Ausführlich lässt Baurmann Vordenker der Pädophilen-Bewegung zu Wort kommen. Zum Beispiel Frits Bernard. Der Niederländer vertrat die Ansicht, Sex mit Kindern sei genauso normal wie Sex zwischen Mann und Frau. Weder Pädophile noch Kinder hätten ein Problem mit Pädophilie, sondern „nur die Gesellschaft“. Bei Baurmann darf Bernard von einer Untersuchung berichten, die gezeigt habe, dass Kinder sexuelle Kontakte zu Erwachsenen „oft als positiv erleben“.

Übertragen von Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-33418/bizarre-studie-im-auftrag-des-bka-sex-mit-kindern-ist-normal-wie-zwischen-mann-und-frau_aid_1096245.html

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„Ignoranz des BKA gegenüber dem Leid der Opfer“

Auch der Psychologe Helmut Kentler taugt in Baurmanns Studie als Stichwortgeber. Kentler riet in den 80er Jahren Behörden, sozial auffällige Jugendliche bei Päderasten in Pflege zu geben. Falls es sexuelle Kontakte gebe, könnten die Folgen manchmal „sogar als sehr positiv beurteilt werden“: Die pubertären Jungen würden „Frustrationstoleranz und Leistungsfähigkeit“ lernen. Auf die Frage, wie seriös derlei Quellen sind, teilt Baurmann mit, er habe etwa 500 Autoren und Quellen zitiert. Kentler und Bernard seien nicht entscheidend für die Aussagekraft der Studie. Im Übrigen habe er von beiden keine „tatsächlichen oder sogenannte Ratgeber-Bücher empfohlen“.

Es ist offensichtlich nicht die Wahrheit. Am Schluss seines Werks skizziert Baurmann eine Schulstunde zum Thema “Strafbare sexuelle Handlungen mit Kindern“. Als Vorbereitung empfiehlt er Lehrern und Eltern: das Kentler-Büchlein „Eltern lernen Sexualerziehung“.

Keine Nähe zur Pädophilen-Bewegung?

Baurmann will heute von einer Nähe zur Pädophilen-Bewegung nichts wissen. Er habe sich nie dafür ausgesprochen, sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern zu legalisieren. Das „Machtgefälle“ verbiete so etwas „generell“. Seine Studie könne nicht als propädophile Position gesehen werden.

Experten für Kindesmissbrauch sehen das anders und sind entsetzt. Dass die Studie bis vor kurzem noch im Netz abrufbar war, wertet Ursula Enders als „Ignoranz des BKA gegenüber dem Leid der Opfer“. Die Gründerin des Opfervereins „Zartbitter“ wirft der Behörde sogar die „Bagatellisierung der Sexualdelikte von Pädosexuellen“ vor. Soziologin Anita Heiliger sagt: „So etwas darf nicht als angeblich wissenschaftlich verbreitet werden.“

Schwerste Straftaten

BKA-Präsident Ziercke betonte auf FOCUS-Anfrage, die Behörde habe „zu keiner Zeit die Legalisierung sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern befürwortet“. Jegliches Engagement dafür sei „nicht akzeptabel“. Es gehe um „schwerste Straftaten“.

Die Publizistin Alice Schwarzer („Emma“) geht davon aus, dass Baurmann „eng mit der Szene der Kinderfreunde verbandelt war“. In diesem Zirkel trieben auch Bernard und Kentler ihr Unwesen. Eine Basis für diese Propagandisten war schon damals die Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS). Auch Baurmann gehörte dem Verein von 1985 bis 1990 an. Die AHS setzt sich seit jeher offen für die Legalisierung „einvernehmliche sexueller Handlungen“ mit Kindern ein.

Baurmann spielt seine Mitgliedschaft auf FOCUS-Nachfrage herunter.

Übertragen von Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-33418/thesen-im-paedophilen-jargon-bka-veroeffentlichte-ueber-jahre-krude-paedo-studie-ignoranz-des-bka-gegenueber-dem-leid-der-opfer_aid_1096269.html

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Die Reaktion auf die FOCUS-Recherche

Es habe damals innerhalb der AHS verschiedene Arbeitsgruppen gegeben, die „relativ autonom“ gewesen seien, sagt Baurmann auf FOCUS-Anfrage. Er habe sich in der Runde „Männer gegen Männergewalt“ engagiert. Wegen eines Missbrauch-Strafverfahrens gegen einen AHS-Vorstand habe er den Verein verlassen. Über seine „Mitarbeit“ in der AHS will Baurmann seine Vorgesetzten informiert haben. BKA-Präsident Jörg Ziercke sagte dagegen auf FOCUS-Anfrage, weder er noch seine Vorgänger hätten von Baurmanns Engagement in der AHS gewusst.

Aufgrund der FOCUS-Recherche reagierte das Bundeskriminalamt schließlich und erklärte: „Das BKA wird die Studie ´Sexualität, Gewalt und psychische Folgen´ der Forschungsreihe des BKA, Band 15, aus dem Jahr 1983, einer externen wissenschaftlichen Begutachtung unterziehen. Bis zum Abschluss dieser Prüfung wird die Studie von der Homepage des BKA entfernt.“Der Missbrauchsbeauftragte Rörig lobt den Schritt, gleichwohl mahnt er, „es wäre wünschenswert, wenn Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch nicht länger nur durch Betroffene oder engagierte Journalisten, sondern proaktiv aus den eigenen Reihen heraus stattfinden würde“. Eine besondere Rolle spielten in diesem Zusammenhang „die ehrliche Bekundung von Bedauern und eine echte Verantwortungsübernahme – beides fehlt leider regelmäßig beim Umgang mit Enthüllungen.“

Übertragen von Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-33418/thesen-im-paedophilen-jargon-bka-veroeffentlichte-ueber-jahre-krude-paedo-studie-eine-ehrliche-trauer-bekundung-waere-wuenschenswert_aid_1096282.html

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So, liebe Leute, da fällt einem nichts mehr zu ein. Ich kann nur sagen, behütet eure Kinder!

In diesem Sinne ….

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