Deutscher Schulbuchpreis für Bischof Laun

Kurt J. Heinz: http://www.medrum.de/content/deutscher-schulbuchpreis-2013-fuer-weihbischof-andreas-laun  (14.9.):

Zur Ehrung eines Christen, der Orientierung gibt in der modernen Welt

… Der Salzburger Weihbischof Andreas Laun ist Preisträger des Deutschen Schulbuchpreises 2013. Die Ehrung des Bischofs und seines Werkes „Der Christ in der modernen Welt“ findet am 3. Oktober 2013 in München statt.

…Dieser Bischof wird von vielen Menschen zu den Leuchttürmen der Gegenwartstage gerechnet. Dass Laun auch aneckt, wenn er mahnend einen Finger hebt, kann niemanden verwundern. Denn wer klare Kante zeigt, vor allem wider den Zeitgeist, muss nicht lange auf Feindseligkeit warten. Auch deswegen werden sich viele Mitchristen des Bischofs über seine Ehrung freuen.

Das mit dem Autor jetzt auszuzeichnende Buch erschien 2009 in der Reihe „Glaube und Leben”. Es ist kein Schulbuch, aber ein Buch für Schüler, erarbeitet für die 8. Schulstufe und für alle Interessierten, besonders auch junge Erwachsene.

… Zu den Preisträgern früherer Jahre gehören unter anderen der Philosoph Robert Spaemann und der Politikwissenschaftler Michael Wolffsohn.

Die Preisverleihung findet im Festsaal des Münchner Künstlerhauses am Lenbachplatz 8 statt; Beginn ist um 11.00 Uhr. Die Laudatoren sind Prof. Klaus Berger und Christa Meves. Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Anmeldung unter Tel.: 05247-4502, Wolfram Ellinghaus, 33428 Harsewinkel. Den musikalischen Rahmen gestaltet der Kammerchor vox nova, Dirigent: Andreas Stadler.

Nach der Preisverleihung lädt „Verantwortung für die Familie e. V.” zu persönlichen Gesprächen und einem kleinen Umtrunk ein.

Programm des Festaktes zur Preisverleihung

Ergänzung 31.10.2013:

Christa Meves: http://www.freiewelt.net/schwierigkeiten-bei-preisverleihung-fur-lebensschutzer-laun-10014305/   (28.10.):

… Aber wenige Tage vor dem Termin erhielt der Vorstand den Anruf einer Dame, die angab, die Direktorin des Hauses zu sein und mit schneidender Stimme erklärte, für eine Preisverleihung an Weihbischof Laun die Tore des Künstlerhauses nicht öffnen zu wollen: „Dies ist ein Mann, der ausgrenzt und diffamiert. Für so eine Person haben wir keinen Platz.“ Das würde eine Rufschädigung ihres Hauses bedeuten, erklärte sie. In ihren Statuten gäbe es einen Paragraphen, der Abmachungen widerrufen könne, „wenn diese dem Hause schaden würden“. Der Vorstand schaltete unverzagt seinen Justiziar ein, der mit Erfolg der rigorosen Verweigerung rechtlich Einhalt gebot.

Dem Veranstalter wurde aber gedroht, man würde vor der Festversammlung eine Erklärung abgeben. Die diese Unsicherheit hervorrufende Dame erschien dann kurz vor Beginn der Veranstaltung und verbot zunächst mit laut erregter Stimme den sich positionierenden Kamerateams, die Veranstaltung filmisch aufzunehmen. Sie drohte mit sofortiger Räumung durch die Polizei. …

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