Totalitäre Kriegsreligion Islam

Domenico Quirico hat den Islam hautnah erlebt.
http://katholisches.info/2013/09/24/quirico-islam-ist-totalitaere-kriegsreligion-kennen-sie-gemaessigte-bolschewisten-ebensowenig-gibt-es-einen-gemaessigten-islam/:

„Der Westen will nicht sehen, daß sie uns den Krieg erklärt haben. Einen moderaten Islam gibt es nicht. Syrien ist der erste Baustein des Großen Kalifats“. Der Journalist Domenico Quirico, der am 8. September aus der Geiselhaft syrischer Rebellen freikam, findet ernüchternde Worte zum Islam. Quirico war als Kriegsberichterstatter nach Syrien entsandt worden. Im April wurde er von islamischen Rebellen entführt und fünf Monate lang festgehalten. Zur Lage im Nahen Osten und dem Islam generell sagte Quirico nun in einem ausführlichen Interview für Tempi: „Den Arabischen Frühling hat sich eine Islamische Internationale unter den Nagel gerissen, die das Große Kalifat des 7. Jahrhunderts wiedererrichten will.“ …

http://de.rian.ru/politics/20130910/266846946.html   Belgische Ex-Geisel: Freie Syrische Armee kurz vor Zerfall   (10.9.):

Die oppositionelle Freie Syrische Armee (FSA), die mehr als zwei Jahre gegen die Truppen von Präsident Baschar al-Assad kämpft, steht vor dem Auseinanderfallen – dies behauptet der belgische Politologe und Historiker Pierre Piccinin, der mehrere Monate in der Gewalt der syrischen Regimegegner verbracht hat.

Mit Ausnahme von Aleppo fallen die FSA-Kampfverbände, die ursprünglich um die Demokratie kämpften, jetzt überall auseinander, sagte Piccinin, der am Sonntag freigekommen war, zur Zeitung Libre Belgique. „Die Kämpfer kehren nach Hause zurück. Sie sind entmutigt. Jene, die geblieben sind, sind richtige Banditen.“

Der Belgier behauptet, dass hinter dem Giftgas-Einsatz nahe Damaskus weder die Regierungsarmee noch mit ihr verbundenen Gruppen stünden.

Piccinin und der italienische Journalist Domenico Quirico waren im April über die libanesische Grenze nach Syrien gekommen und kurz darauf von den Regimegegnern gekidnappt worden. In der Geiselhaft wurden sie nach eigenen Angaben gefoltert. Nach mehreren gescheiterten Fluchtversuchen kamen die beiden Männer am vergangenen Sonntag – vermutlich gegen Lösegeld – frei und wurden mit einem italienischen Regierungsjet nach Rom gebracht.

Piccinin war bereits siebenmal in Syrien, darunter zweimal als Geisel. Er hat insgesamt zwei Bücher über die Situation im Bürgerkriegsland geschrieben. Zuerst hielt er zur syrischen Regierung, dann zur Opposition.

Am 21. August war östlich der syrischen Hauptstadt vermutlich Giftgas eingesetzt worden. Die syrische Regierung und die bewaffnete Opposition, die sich seit März 2011 blutige Gefechte liefern, beschuldigen sich gegenseitig, hinter dem Angriff zu stecken. Aus Sicht der USA steht die syrische Regierung hinter der C-Waffen-Attacke. US-Präsident Barack Obama ersuchte den Kongress um die Billigung eines Militärschlages gegen Syrien.

Ergänzung:

http://de.rian.ru/politics/20130909/266843256.html  Syrien-Krieg: Entführte Europäer klagen über Folter durch Assad-Gegner   (9.9.):

Der belgische Schriftsteller Pierre Piccinin und der italienische Journalist Domenico Quirico, die am Sonntag nach mehreren Monaten Geiselhaft in Syrien freigekommen sind, sind nach eigenen Angaben von den syrischen Regimegegnern gefoltert worden, meldet die Agentur AFP.

Piccinin und Quirico waren im April über die libanesische Grenze nach Syrien gekommen und kurz darauf von den Regimegegnern gekidnappt worden. Nach mehreren gescheiterten Fluchtversuchen kamen die beiden Männer am vergangenen Sonntag – vermutlich gegen Lösegeld – frei und wurden mit einem italienischen Regierungsjet nach Rom gebracht.

„Trotz Folter, Drohungen und inszenierten Hinrichtungen fühlen wir uns wohl“, teilte Piccinin dem belgischen Radiosender Bel.RTL. Nach seinen Worten haben die Geiselnehmer zweimal die Hinrichtung von Domenico Quirico inszeniert.

In Syrien dauern seit März 2011 Kämpfe zwischen Armee und bewaffneten Regierungsgegnern an. Laut UN-Angaben sind bei den Gefechten bereits bis zu 100 000 Menschen, darunter 7000 Kinder, getötet worden. Die Opposition, aber auch westliche Staaten wollen Assad zum Rücktritt zwingen. Nach Darstellung der syrischen Regierung kämpft die Armee gegen aus dem Ausland unterstützte Terroristen.

Nach Angaben der „Ärzte ohne Grenzen“ sind in Syrien seit Beginn des Konfliktes 13 Journalisten, unter anderem aus Frankreich, den USA und Italien entführt worden.

Ergänzung 29.9.2013:

Ria Novosti: Lawrow: Dschihadisten in Syrien wollen weltliche Staaten zerstören   (27.9.):

Die Dschihadisten, die in Syrien gegen die Regierungsarmee von Präsident Baschar al-Assad kämpfen, haben laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow das Ziel, weltliche Staaten zu zerstören und Kalifate zu gründen.

Auf der UN-Vollversammlung in New York verwies Lawrow am Freitag darauf, dass die Tumulte in der arabischen Welt lange Zeit vereinfacht als ein Kampf zwischen Demokratie und Tyrannei dargestellt worden seien. Dies habe das Problem des zunehmenden und sich auf weitere Regionen ausbreitenden Extremismus „vertuscht“. „Dass diese Gefahr akut ist, hat der jetzt Terroranschlag in Kenia gezeigt“.

In Syrien bilden die Dschihadisten die kampffähigsten Abteilungen der Opposition, so Lawrow weiter. Ihnen würden Extremisten aus aller Welt angehören. Diese streben danach, weltliche Staaten zu zerstören und Kalifate zu gründen. „Diese Ziele haben nichts mit der Demokratie zu tun, sondern beruhen auf Intoleranz.“

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2 Antworten zu Totalitäre Kriegsreligion Islam

  1. Wo / wann auch immer eine menschliche Population vom wahren Sein entfremdet ist, wird sie entsprechend denken und sich verhalten – auch gegen geschriebene oder ungeschriebene Gesetze, Konventionen, Regeln, usw.

    Das beste Beispiel für solche Entfremdung liefert die christlich-abendländische „Kultur“ mit ihren materiell oder religiös motivierten Aktionen gegen Völker in allen anderen Erdteilen. Damit haben die Europäer genau das fortgesetzt, was ihnen durch die Römer angetan worden war.

    Die letzten Worte des Jesus am Kreuz – „…denn sie wissen nicht, was sie tun“ – gelten weit über die damalige Zeit und den damaligen Raum hinaus, für die gesamte von der Kollektiven Zivilisations-Neurose befallene und schwer beeinträchtigte Gesellschaft.
    Und das gilt nicht nur für die „abendländische“ Gesellschaft und ihre „Ableger“ in den seit dem 15. Jahrhundert kolonisierten Gebieten, sondern nach meiner Einschätzung auch für das „Morgenland“, das vor den Römern schon von der Kollektiven Zivilisations-Neurose befallen und Stück für Stück, Reich für Reich, „Hochkultur“ für „Hochkultur“ daran untergegangen war (siehe Oswald Spengler: „Der Untergang des Abendlandes“).

    Grundlegende Heilung ist möglich. Die von der Krankheit Befallenen werden sich aber dieser Heilung nur öffnen / zuwenden, wenn ihnen klar gemacht wird, daß sie der Heilung bedürfen.

  2. PS:
    „Wir“ sind nicht besser!
    Wir brauchen uns nur die Liste der Kriege und kriegsähnlichen Dinge anzusehen, die im „christlichen Abendland“ – oder von ihm ausgehend – gemacht worden sind.

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