Heini Staudinger: „Auskommen ist wichtiger als Einkommen“

In einem hörenswerten Interview spricht der Waldviertler Unternehmer Heini Staudinger über sein Leben, Lebensfreude, Gerechtigkeit, Konsumverweigerung, Freiheit, Stille, Genügsamkeit, gegen destruktive Sachzwänge, „Formel Z“, Bankenrettung, Crowdfunding, Bhutan, Zeitgeist, Rilke, Meister Eckhart … :

http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand&track_id=350711&load_day=/programm/konsole/tag/20131004
Freitag, 4. Oktober 2013 16:00 Da capo: Im Gespräch (1h,   Achtung: nur eine Woche verfügbar)

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3 Antworten zu Heini Staudinger: „Auskommen ist wichtiger als Einkommen“

  1. hahaha schreibt:

    8 Millionen Ösis und 80 Millionen Schlands
    135 Milliardäre kann nun letzteres Land vorweisen

    und es laufen immer noch zu viele Esel umher
    „Eine Ziege, eine Kuh und ein Esel stehen in Österreich in der Nähe der deutschen Grenze. Die Ziege geht nach Deutschland, kommt aber gleich zurück und sagt entrüstet: »In Deutschland darf man noch nicht einmal meckern.« Die Kuh geht, kommt aber auch gleich zurück und sagt: »In Deutschland wird man zu sehr gemolken.« Der Esel geht auch, kommt aber nicht zurück.“ gelesen bei tadema

    was kostet es, in ein Land „ohne Grenzen“ einzuwandern? 🙂 …in Europa? in „Aussereuropa“, wie Schweiz? in Kanada? USA? In NZ, Australien?

    „Das Die entscheidet
    Die Vermögen am oberen Ende wachsen seit Jahren. Alle reden über soziale Ungleichheit und Ungerechtigkeit. Doch wie stehen die Vermögenden eigentlich selber zu dieser Entwicklung? […]
    In Wohlstand oder Reichtum aufgewachsene Elitenangehörige sehen das völlig anders. Sie empfinden ihre Einkommen und Vermögen als gerechtes Ergebnis ihrer Anstrengungen wie der ihrer Vorfahren. Je größer das ererbte Vermögen ist, umso stärker wird auf die eigene Leistung bzw. die der Väter und Großväter als Ursprung hingewiesen. Der Staat wird in diesen Kreisen mehrheitlich eher skeptisch betrachtet, als eine Institution, die einem vom hart erarbeiteten Geld stets viel zu viel wegnimmt und, anders als die Wirtschaft, mit Geld auch nicht wirklich umgehen kann. Vor allem die Sozialleistungen stehen dabei immer in der Kritik.
    Angesichts der klaren Verknüpfung von sozialer Herkunft und Einstellung muss es nachdenklich stimmen, dass die große Mehrheit der deutschen Eliten aus bürgerlichen oder großbürgerlichen Elternhäusern stammt. In der Wirtschaft trifft das auf vier Fünftel, in den privaten Medien auf drei Viertel, in Justiz und Verwaltung auf ca. zwei Drittel zu.Wirklich stark ist die durchschnittliche Bevölkerung nur in den Spitzen von Gewerkschaften und Kirchen repräsentiert, also in den Eliten, die den geringsten Einfluss haben.“
    Quelle: The European (nachdenkseiten)“

    hier übernehmen inzwischen Ehrenämtler die Dienste von (börsengeilen) Wirtschaftsunternehmen (siehe dieBahn, Bahnhofsmission) ….
    und es sitzen die alten Selbstbediener-neoliberalen Chargen in den Arbeisgruppen (Clement bei INSM – Cnace 2020
    h ttp://www.nachdenkseiten.de/?p=18854)

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