Antworten auf Lampedusa

Volker Seitz: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/12/nach-lampedusa-afrika-braucht-recht-und-gesetz-nicht-mitleid/:

Die europäische Entwicklungshilfe-Industrie in Afrika hat versagt. Sie hat keine Arbeitsplätze geschaffen, sondern den Reichtum einiger korrupter Cliquen vermehrt. Eine echte Partnerschaft mit Afrika braucht einen messbaren Erfolg. Will man verhindern, dass die Tragödie von Lampedusa zum Normalfall gehört, muss die unkontrollierte Überweisung von Steuer-Milliarden nach Afrika gestoppt werden. Die europäischen Samariter müssen einsehen: Afrika braucht nicht Mitleid, sondern Recht und Gesetz. …

JF: Deutsche gegen mehr Lampedusa-Asylbewerber (11.10.):

Auch nach dem Schiffsunglück vor Lampedusa sind die Deutschen mehrheitlich gegen eine Aufnahme weiterer Asylbewerber. Laut ARD-Deutschlandtrend lehnten dies 51 Prozent der Befragten ab. Lediglich 43 Prozent sprachen sich angesichts des Unglücks mit zahlreichen Todesopfern dafür aus. Nach dem Vorfall war eine Debatte über die europäische Flüchtlingspolitik ausgebrochen.

Deutliche Unterschiede gab es im Antwortverhalten bezüglich der Parteizugehörigkeit. Während 72 Prozent der Grünen-Wähler mehr Asylbewerber aufnehmen wollten, sprachen sich Anhänger der Unionsparteien zu 61 Prozent dagegen aus. Wähler von SPD und Linkspartei waren eher unentschlossen. Von ihnen waren 54 beziehungsweise 48 Prozent einverstanden, mehr Asylsuchende ins Land zu holen.

Auf größten Widerstand stieß der Plan dagegen bei AfD-Anhängern. Wie der Focus berichtet, sprechen sich siebzig Prozent der AfD-Wähler gegen eine weitere Aufnahme von Asylbewerbern aus.

Kewil: http://www.pi-news.net/2013/10/andreas-unterberger-schuldig-an-lampedusa-ist-die-fluechtlingslobby-und-der-papst/ (11.10.):

Die Schiffskatastrophe vor Lampedusa lässt einen lauten Schrei durch alle kirchenoffiziellen und linken Lautsprecher gellen: Europa müsse die Grenzen öffnen, um solche tragischen Unglücksfälle zu verhindern. Damit laden aber in Wahrheit gerade diese Rufer einen erklecklichen Teil der Schuld an den Todesfällen auf sich. Denn gerade weil diese Rufe überall gehört werden, setzen immer mehr Afrikaner ihre Unzufriedenheit mit der eigenen Lage in einen konkreten Versuch der Migration um. Und damit häufen sich auch die Unfälle. Gerade diese gutmenschlichen Rufer locken mit ihren Äußerungen ständig neue Menschenmassen aus Afrika nach Europa.

Statt des dringend notwendigen klaren Neins zu uneingeladenen Migranten sagen sie nur ständig Nein zu jedem Versuch, den Strom zu stoppen oder zumindest zu bremsen. Das Potential an auswanderungswilligen Afrikanern beträgt keineswegs nur ein paar Hundert oder Tausend. Das ist vielmehr die tägliche Dimension der illegalen Zuwanderung. Es geht in Wahrheit schon um viele Millionen.

Hinter den jämmerlich Ertrunkenen strömt nämlich ein unendlicher Zug von Menschen quer durch Afrika an die Küsten des Mittelmeers, um nach Europa zu kommen. Und viele von denen, die noch nicht unterwegs sind, sparen gerade intensiv, um das Geld für die Schlepper zusammenzukratzen.

Am wirksamsten bei dieser Anlockung von Immigranten war zweifellos neben den politischen Umwälzungen in Libyen und Italien der demonstrative Besuch von Papst Franziskus auf Lampedusa vor dem Sommer. Das Oberhaupt der Kirche hat damit ganz Afrika nonverbal, aber unmissverständlich das Signal geschickt: Kommt nach Europa, hier gibt es jetzt starke Kräfte, die euch mit offenen Armen aufnehmen. Franziskus war sicher wohlmeinend, aber ahnungslos über das, was er in Wahrheit bewirkt… (Zustimmung! Und Fortsetzung in Andreas Unterbergers Blog!)

Wenn Unterbergers Zeitfenster bereits abgelaufen, dann siehe hier:
http://www.freiewelt.net/eine-tragoedie-und-die-voellig-falschen-schluesse-daraus-10012628/

http://michael-mannheimer.info/2013/10/07/lampedusa-erleichterte-einreise-kann-und-darf-nicht-die-antwort-auf-die-fluechtlingskatastrophe-sein/:

Es kann und darf nicht sein, dass Europa für die soziale und wirtschaftliche Misswirtschaft verbrecherischer Staaten des islamischen Raums den Preis zu zahlen hat. Diese Staaten müssen gezwungen werden, akzeptable und lebenswerte Zustände für ihre Bürger herzustellen. Daran geht kein Weg vorbei (MM) …

Ergänzung 13.10.2013:

Stephan Baier: http://www.die-tagespost.de/Ueberwachen-sichern-und-notfalls-retten;art456,146644 (11.10.):

Das neue Grenzkontrollsystem „Eurosur“ soll bereits ab Dezember verhindern, „dass das Mittelmeer ein Friedhof für Flüchtlinge wird“. …

Ergänzung:

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2175:die-scheinheiligen&catid=1:neuestes&Itemid=33   (10.10.):

Nach dem grauenhaften Tod von über zweihundert Bootsflüchtlingen aus Afrika vor der Küste Lampedusas melden sich wieder die vereinigten Linken und ihre Helfer zu Wort, um die Durchsetzung ihrer gemeinwohlzerstörenden Einwanderungspolitik zu fordern. So missbrauchen sie den Tod dieser armen Menschen für ihre Zwecke, die das Ziel verfolgen, Europa weiter zu globalisieren und den Völkern jede eigene Identität zu nehmen. Dies geschieht in Gemeinschaft mit dem Groß- und Finanzkapital, das die gleichen Zwecke verfolgt. …

Ergänzung:

Henning Lindhoff: http://ef-magazin.de/2013/10/11/4566-lampedusa-kooperation-statt-almosen:

Entwicklungshilfe zerstört jeden Entwicklungsprozess

Am 3. Oktober 2013 ertranken 400 Menschen im Mittelmeer auf ihrer Flucht vor der Planwirtschaft in Afrika. Ihr Tod führt uns einmal mehr die schrecklichen Folgen größenwahnsinniger Politik vor Augen.

Ungeachtet dessen lautet das politisch korrekte Mantra: „Wir dürfen Afrika in dieser schweren Zeit nicht alleinlassen. Die Menschen dort brauchen unsere Hilfe. Wir benötigen Einwanderung in unsere Sozialsysteme und einen Ausbau unserer Entwicklungshilfe.“

Doch dem ist nicht so. Beide Lösungsansätze – die Einwanderung in das Sozialsystem wie auch der Ausbau der Entwicklungshilfe – sind zum Scheitern verurteilt. Sie werden das Problem der massiven existentiellen Armut in Afrika nicht lösen können. Der jahrhundertelang praktizierte Kolonialismus findet vielmehr seine konsequente, aber weichgespülte Fortsetzung in der heute umjubelten Entwicklungshilfe. …

… „Die Chinesen haben in zehn Jahren das erreicht, worin der Westen sechzig Jahre versagt hat. Sie haben eine Infrastruktur aufgebaut und weit über 100.000 Jobs geschaffen. Allein im Jahr 2004 investierte China 900 Millionen Dollar in Afrika, die USA nur zehn Millionen. China kaufte Kupfer- und Kobaltminen im Kongo, Eisen- und Platinminen in Südafrika, Textilfabriken in Lesotho, kaufte sich mit 20 Milliarden in Afrikas größte Bank ein, beteiligte sich für drei Milliarden Dollar an einem nigerianischen Ölfeld. Mittlerweile stammen 30 Prozent der Rohölimporte Chinas aus Afrika. China baute Straßen in Äthiopien, Pipelines im Sudan, Elektrizitätswerke in Ghana. Man baute 30 Spitäler, 100 Schulen, 2000 Studenten erhalten jedes Jahr Stipendien für chinesische Universitäten.“

Fest steht: Weder die Sozialindustrie noch die Entwicklungshilfe werden den Menschen helfen – ganz gleich auf welchem Kontinent. Allein die Chance auf einen natürlichen zivilisatorischen Entwicklungsprozess wird auch Afrika auf die Beine helfen können. Das Recht auf Eigentum sowie berufliche und unternehmerische Freiheit sind die wichtigsten Stützpfeiler des Aufbruchs. „Wirtschaftliche Kooperation statt Bevormundung und Almosen“ lautet das Motto. Gelingt dies, wären auch die unmenschlichen Auffanglager der Europäischen Union auf Lampedusa keine Option mehr für die Bürger Afrikas.

Ergänzung 15.10.2013:

Und so sieht linke Selbstzerstörung aus:
http://www.handelsblatt.com/politik/international/martin-schulz-europa-ist-ein-einwanderungskontinent/8928272.html  (14.10.):

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz fordert einen radikalen Kurswechsel in der europäischen Einwanderungspolitik. Vorbilder seien die USA, Australien oder Kanada. Deutschland sieht er besonders in der Verantwortung.

… „Wir können es uns leisten – finanziell und was die Aufnahme von zusätzlichen Flüchtlingen angeht“, sagte Schulz. …

Ergänzung 16.10.2013:

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2013/10/der-7-oktober.html   (8.10.):

… des Jahres 1571 war, wie traditionsbewußte Katholiken vielleicht wissen, der Tag der Schlacht von Lepanto, mit der die türkische Flotte nahezu vernichtet wurde — ein Schlag, von dem sich die türkische Marine auf Jahrhunderte nicht mehr erholen sollte!

Damals schwammen sicherlich deutlich mehr Tote im Wasser, als unlängst vor Lampedusa — ohne daß deshalb ein Hinz, Kunz oder Schulz die Förderung der Einwanderung von Muselmanen aus irgendwelchen afrikanischen Ländern nach Europa gefordert hätte. Aber damals war man in Europa eben noch nicht auf dem Selbstmord-Trip …

Heute erhebt sich vermutlich schon bald die Frage, wie lange die erschröcklich triumphalistische Lepanto-Monstranz aus der Asam-Kirche in Ingolstadt noch hergezeigt werden darf, bzw. wann sie eingeschmolzen und zu Minarettspitzen für die künftige Münchener Mohammed-Moschee (früher: Liebfrauenkirche) umgearbeitet werden soll.

»Lampedusa soll ein Leuchtturm für die ganze Welt sein«, sagte Papa Buonasera bei seinem Besuch auf Lampedusa vor einigen Wochen, »damit sie die aufnimmt, die ein besseres Leben suchen« — eine »Kultur des Wohlbefindens« ohne »brüderliche Solidarität« sei zu beklagen! Ist ihm eine Kultur des Unbehagens mit Migrantenströmen wirklich lieber? Und wie solidarisch ist es gegenüber denen, die darob eben ein Unbehagen empfinden? Denn die wohnen immerhin schon seit Generationen in Europa.

Aber natürlich: wie schön! wie erbaulich! wie edel gedacht! — und wie kurz! Denn über kurz oder lang kommen sonst Millionen aus ihren diversen verrotteten afrikanischen Staaten, ausgestattet mit dem ja durchaus verständlichen Wunsch nach einem sorglosen Schlaraffenland, in dem die Sozialleistungen fließen, und mit einer »Religion des Friedens«, der sie ihre Probleme größtenteils verdanken, sowie einer Gesellschaftsordnung, die der unseren, nun, wie drücken wir’s vornehm aus: nicht so recht kompatibel ist. Mit Genitalbeschneidungen, mit Familienclans mit eingebautem Korruptionsmechanismus, mit Analphabetismus und allem, was sonst noch dazugehört. Und finden es bald unerhört, daß diese Christenschlampen sich nicht, wie es sich gehört, verschleiern — und überdies noch ekliges Schweinefleisch fressen! Und nicht mehr Sozialleistungen bieten wollen, und kein bißchen Verständnis dafür haben, wenn eine Tochter an den reichen Mann nebenan verkauft wird.

Die Schlacht von Lepanto hat uns — vor gestern exakt 442 Jahren — vor einigem davon bewahren können. Wie lange noch? Wohl nicht mehr lange — da wir drauf und dran sind, die »Schlacht um Lampedusa« aus Sentimentalität heillos zu vergurken …

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P.S.: Wollen wir sowas wirklich in unsere ach so schreckliche »Kultur des Wohlbefindens ohne brüderliche Solidarität« importieren?

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14 Antworten zu Antworten auf Lampedusa

  1. Juchitzer schreibt:

    mit anderen Worten: sollen wir vergessenen Mehrkinderfamilien auch noch unseres „Nichtbruders“ Geldbeutel sein? 14.000Eurolein extra „kostet“ uns als Familie statistisch allein die Griechenland“Rettung“/ misere… (wäre ja spannend, wer uns retten würde?) kein Schritt in den Supermarkt, ohne an Rumänien erinnert zu werden….und so heiter, während sich

    °($),($)°
    —-
    Pokerface
    grinsend und unbschadet davon macht (in Steuerparadiese)

    diese unsere Büttel-Regierungen haben viele Grundlagen hier verrotten lassen..wie das Handwerk, (was für ein „Bäcker“SCHEISS!!!, Bauwirtschaft, aber man kennt es ja gar nicht mehr anders) , die Branchen, das Medizin-und Krankenkassenwesen…….

    sich um die zu kümmern, die hier leben, war nicht wichtig genug für jene Kaste! vor der eigenen Haustür zu kehren, galt als unfein

    • Juchitzer schreibt:

      Es ist schon furchtbar genug, wenn Menschen in „gesitteten“ Verhältnissen dauernd umziehen müssen, wenn sie sich nicht verorten dürfen, keine Bindung zur „Scholle“ entwickeln können. Erst recht, irgendwohin verschoben, verfrachtet zu werden. Ich selbst habe diese „Komponente“ im Blut. Auch Studenten lernen das heute bestens kennen. Chronische Schlafstörungen sind nicht banal. Und selten heilbar.
      Und es gibt immer noch evangelikale Auslegungen, die darin (in dieser irdischen Heimatloskigkeit) das Höchste sehen.

  2. Die einzig wahre / richtige Lösung für das Problem besteht in der grundlegenden Heilung der wahren Ursache – der „Kollektiven Zivilisations-Neurose“, wie ich „Die Krankheit der Gesellschaft“ (Dr. Wilhelm Kütemeyer) nenne, von der nicht nur das „Abendland“ und seine (ehemaligen) Kolonien befallen sind, sondern von den Auswirkungen inzwischen der größte Teil des Planeten Erde.
    Die im Umfeld des „Club of Rome“ seit seiner Gründungsphase so genannte „Globale Krise“ ist das äußere Spiegelbild der kollektiven Seelenkrise (vor allem UNBEWUSST!) des zivilisierten Menschen.
    Selbst die demokratisch gewählten Regierungen wie z.b. in Deutschland verweigern sich der Erkenntnis der Wahrheit und lehnen es ab, überhaupt nur über die „Kollektive Neurose“ zu reden – geschweige denn darüber, was sie alles verursacht und wie man das Problem nachhaltig heilt.

    WAHRE Heilung ist SEELISCHE Heilung, grundlegende auch PRÄVENTIVE Heilung – per INITIATION – wie sie nur noch von wenigen kleinen Kulturen praktiziert wird. Der Rest der Welt ist davon entfremdet. Wir sind ein Planet von „späten Mädchen“ und „alten Knaben“: Kinder, die nie wahrhaft erwachsen geworden sind und die folglich auch regelhaft bei Aufgaben / Herausforderungen versagen, die sich dem Erwachsenen stellen; die vor den unbequemen sie selbst betreffenden Wahrheiten flüchten – weil sie nicht über die Kraft verfügen, sie zu ertragen, geschweige denn, sie lösen zu können / wollen.

    Wir leben auf einem Planeten, auf dem die pandemische pathologische Unreife herrscht – mit allen üblen Haupt- und Nebenwirkungen. Und diese Unreife wird NIEMALS fähig sein, das Problem zu lösen. Sie wird IMMER an der Oberfläche bleiben und – wie typischerweise die Schulmedizin und vor allem die Psychiatrie – mit eher KOSMETISCHEM als KOSMISCHEM Bewußtsein sich mit den Problemen befassen.
    Obwohl ALLES, was zu Recht „Krankheit“ heißt, grundlegend – mit „körpereigener“ Selbstheilungskraft – heilbar ist, werden waggonweise Medikamente verordnet, um Symptome zu dämpfen und werden unnötig Körperteile weggeschnitten und das Ganze als „Gesundung“ verkauft.
    Das ist Irrsinn in reinster Form!
    „Wissenschaft ohne Gewissen ist nichts weniger als der Ruin der Seele“ sagte schon vor ca. 400 Jahren Herr Rabelais. Noch vor René Descartes, wenn ich die Zahlen richtig erinnere!

    Das einzige, was uns retten kann, ist der Mut zur Wahrheit. Wenn DER aufgebracht werden kann, ist der Rest auch zu schaffen. Der entfremdete Mensch muß – wieder – lernen, Angst zu überwinden, statt sie zu verdrängen oder ihr immer wieder auch bewußt zu erliegen.
    Und das Überwinden braucht die Kraft der Liebe. Zumindest das VERTRAUEN darauf, daß diese
    DA ist und hilft / trägt.
    Und das scheinbar Paradoxe ist: Das Vertrauen auf diese Kraft ist der „Auftrag“ an diese Kraft, zu wirken. Wenn das menschliche Bewußtsein an diese Kraft GLAUBT, dann ist das der „Marschbefehl“ für die Kraft, in den „Kampf“ zu ziehen.

    • Juchitzer schreibt:

      „Der einzig wahre….“ Weg…

      Das sagt JEDER! :- )

      Für die evangelikalen Bibel-Talibane verbietet sich der Weg der Selbsterlösung (wie in Märchen und Mythen.) Das sind schon ZWEI Wege: der orthodoxe Strang und der organizistische.

      Evangelikale Bibeltalibane wußten, dass derartige „Mischehen“ nicht tragfähig sind und sie tun viel dafür, das noch zu verstärken. (Sie torpedieren und byokottieren, diffamieren und diskriminieren, sanktionieren.)
      In der evangelischen Kirche weiß man das anscheinend nicht.

      • JEDER kann auch selbst die Wahrheit herausfinden. Er / sie muß nur die Angst – vor wem oder was auch immer! – überwinden und mutig FORSCHEN. Nach den wahren Ursachen, der letzten / ersten, höchsten Ursache. Sich nicht auf das verlassen, was andere sagen / schreiben, sondern selbst – vor allem die EIGENE Wahrheit ergründen, bis auf den tiefsten Grund sehen / gehen. Deswegen auch heißt die Seele SEE-LE. Alles klar?

    • Juchitzer schreibt:

      eine Antwort noch cc Psychiatrien

      Verhalten bei Geistigbehinderten , welches nicht „der Norm“ entspricht. („Normale“ siehe Arno Gruen ) Somit nicht PFLEGELEICHT ist. Oder „pflegeleicht“ genug (für den Ein-Abwasch-Handhabe-Betrieb) …
      Delinquentes Verhalten ist auch der „Lebenshilfe“ bekannt. Doppeldiagnosen („geistigbehindert UND Verhaltensstörung) werden für „Insassen“ in geschützten Einrichtungen immer häufiger gestellt (wenn denn mal überhaupt eine kompetente Person dieses leisten könnte…meistens verbietet es der Personalmangel und man muß bundesweit suchen, tausend Kilometer fahren)
      Auch die diakonischen Träger entlasten sich und schieben ab in die Psychiatiren, wo jene Probanden – Down Syndrom oder leichte Epilepsie – m.E. nun überhaupt nichts verloren hätten. Dort wird sofort rigoros medikamentiert, sediert. Sozialtherapeutische Maßnahmen wurden gestrichen. Es wird zusammengepfercht mit Straffälligen…Und in den Schaltstellen der Jugendbehörden sitzen technokratische Dilettanten-Tanten-Tunten.
      Diesen Bes_ _ _n würde ich mein Kind nicht ausliefern wollen! Schreiben Zeitungen darüber?
      Und prima, dass es dann wieder reichlich teure Experten- Gutachten gibt. Ganze ManNschaften!…
      (was die Irrtümer betrifft: Siehe Rosenhan-Studie u.a. in Orthomolekulare Psychiatrie. Anne Calatin
      Bei ADHS, HPU würde schon ein wenig Zink viel bewirken! Aber das ist in D’land/Deppenland fest in den Händen von (Verhinderungs-) ZÜNFTEN)

      • Ich bin seit 1994 ehrenamtlich – an vorderster Front – im Bereich „Psychiatrie“ engagiert, in der Selbsthilfebewegung der „Nutzer“, „Opfer“, „Survivors“, „Patienten“, „Betroffenen“, „Erfahrenen“.
        Meine Kritik am System habe ich schon 2003/2004 geschrieben – unter dem Titel „Lieben Sie Ihre Patienten? – oder: Denkstörung bei Psychiatern?“ und wurde zuerst veröffentlicht in Nr. 1/2005 von „Sozialpsychiatrische Informationen“ (Psychiatrie Verlag, Bonn). Niemand ist im Detail darauf eingegangen. Der Ordinarius für Psychiatrie in Hamburg, Prof. Dieter Naber, Leiter der Uni-Psychiatrie, ein persönlich Bekannter, rief mich dann mal an und sagte, er würde seine Frau und seine Kinder lieben. Ende.
        Und damit hat der die „Krankheit der Gesellschaft“ recht umfassend beschrieben.

      • Und nicht zu vergessen:
        Mit Kräutern und Nahrungsergänzungen, Vitaminen und Ernährungsveränderungen, mit Schußler-Salzen, Bachblüten, Homöopathie, Magnetismus und den vielen weiteren „Mitteln“ kann man zweifelsohne etwas bewirken. Aber NICHTS davon behebt das GRUND-ÜBEL: Das Nichtverbundensein mit der Bewußtseins-Ebene in der die LEBENS-ENERGIE zur Verfügung steht.

        Ich habe meine eigenen Versuche mit den o.g. „Mitteln“ durch!
        Die WAHRE, grundlegende HEILUNG des Übels kommt allein durch den Aufstieg in das gottgeplante / -gewollte Erwachsenen-Bewußtsein!

  3. Juchitzer schreibt:

    cc“Lampedusa“, illegale Einwanderungsströme, Schurkenstaaten…

    http://steuergerechtigkeit.blogspot.de/2013/10/steuermissbrauch-und-verletzung-der.html

  4. Juchitzer schreibt:

    Wow!
    Die DEA als Retter der Ärmsten! lol
    h ttp://www.idea.de/detail/menschenrechte/detail/2000-mahnwachen-gegen-korruption-und-steuerflucht-26121.html

    Und einmal nicht mit $-Tea-Party, Reps, Biblebelts und In-die-Hände-Klatschern und Unternehmensberatern und Youngprofessionals, mit Götzenkälbern des tausendjährigen Reiches und Gewinnsteigerungsauftrag auf Event-Tour, einmal nicht schamhaft einen entfernten Parkplatz für die calvinistischen hochzylindrischen Understatementkarossen verbergend in Verbindung?
    Gibt es doch auch unter ihnen „Auserwählte, die in der ersten Klasse in Maßanzug und Manufakturschuhen nach Indien fliegen, wo sie vergiftete Kinderarbeit vergeben.(und hierzulande die einzige Mitarbeiterin in einem Biligmarkt die megahäßlichen Produkte (per Gabelstapler?) bewältigt, paradox?erweise in dieser Wiedergeborenen-Szene mit einer Gebärprämie abgespiesen….
    Und auch der Herr Gauck ist wohl ein Gerngesehener, obwohl in „wilder Ehe“ lebend :- ) wo doch die Sprüche der befohlenen Jungfräulichkeit vor der Ehe so einhämmernd florieren.
    Nein, wir brauchen uns um die geläuterte allversöhnte Elite (die nun auch mit dem Papst buhlt) keine Sorgen zu machen. DIe Anschlußverwendungen sind ihnen sicher. Köstlich verkostet in ihren Peergroups bis zum Ableben.

  5. ff schreibt:

    es gibt Probleme, die man nicht lösen kann
    (Längsschnitt Leserbriefe)
    h ttp://www.zeit.de/politik/ausland/2013-10/entwicklungsarbeit-migration-entwicklungshilfe
    h ttp://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-10/armutsfluechtlinge

  6. Elisabeth schreibt:

    @ Wolfgang Heuer
    ja, die Seele heißt nicht Seh-le
    Sie kennen ja Eva Schuld!
    Mein Erforschen gilt gewiß nicht mehr einem „geistigen“ Weg. Bin faul geworden. Genug auch der gewissen Märchen, wie „Hab keine Freunde in der Welt“. (Kaum etwas hätte ich heute lieber!….nach ewig langem Freikirchen/Sondergemeinschaften-Ausstieg vor hundert Jahren….und abgeschlossener „Femmilli“-Phase….)
    Auch hätte mein Hirn keine Lust mehr auf jenes [h ttp://www.hauszellengemeinde.de/index.php/de/sektendenominationen/baptismus/356-bibelkritik-im-deutschen-baptismus]
    Die Märchen von der Selbsterlösung waren streng verpönt. Auch der taz-Artikel hat das Problem der Schwarzen Pädagogik nicht gelöst. :- ) ….schlecht für kleine Kinder, gut für Demente

  7. Pingback: Antworten auf Lampedusa – II | Kreidfeuer

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