Caritas watet im linken Sumpf

http://www.kreuz-net.at/index.php?id=294   Caritas verlangt Ganztagesverwahrung für Kinder sowie Zwangstagsschule   (3.10.):

Der Asylanten- und Gutmenschenkonzern Caritas rutscht immer weiter in den links-alternativen Ideologiesumpf ab – jetzt auch in der Bildungspolitik.

Sozialismus jetzt!

Bei einer Pressekonferenz am 2. Oktober 2013 unter dem Titel „Raus aus der ideologischen Sackgasse. Bildungsreform jetzt umsetzen“ hat die bekannt linke Caritas zu einem Zeitpunkt die Umsetzung der „grün“-sozialistischen Kinderumerziehungsvorschläge verlangt, als man selbst in der SPÖ erkannt hat, daß derartige Feldversuche an Kindern politisch nicht durchsetzbar sind und die dafür verantwortliche Ministerin Claudia Schmied zurückgetreten ist.

Nachstehende Forderungen der Caritas haben der Caritaspräsident Franz Küberl und der Konvertit und Caritasdirektor Michael Landau … präsentiert.

Kinder weg von den schrecklichen Eltern!

Eine erste Forderung ist die Einführung eines zweiten, verpflichtenden und kostenfreien Kindergartenjahres in ganz Österreich, weil die Kindergärten „als erste Bildungsinstitution des Landes verstanden werden“ müßten.

Wenn die Caritas nicht die Verschiebung des Schuleintritts um ein Jahr plant, bedeutet dies, daß die Kinder ab dem vierten Lebensjahr ganztägig von den offenbar schrecklichen Eltern ferngehalten werden und gemäß Staatsräson umerzogen werden sollen.

Die schreckliche Familie ist offenbar ein erklärtes Feindbild der Linken: In der national-sozialistischen Zeit wurden die Kinder früh zur Erziehung zum gesunden Volksgenossen vom Staat übernommen, im Kommunismus wiederum war man bestrebt, die Kinder dem „bourgeois-faschistischen“ (nebstbei bemerkt ist der Faschismus ebenso eine linke Bewegung) Einfluß der Eltern zu entziehen.

Zwangstagsschule oder Nachmittagswegsperrung

Bei den zehn- bis vierzehnjährigen Schülern soll das Fernhalten vom elterlichen Einfluß durch die Wahl zwischen Ganztagsschule und Schule mit Nachmittagsbetreuung gesichert werden.

Vor allem die Ganztagesbetreuung sei für „Kinder bildungsferner Eltern“ von besonderer Bedeutung. Oder deutlicher gesagt: Die Schüler sind dem Einfluß ihrer völlig vertrottelten (und möglicherweise auch noch alkoholkranken) Eltern zu entziehen. …

Der neue Bildungsmaßstab: der kleinste gemeinsame Intellekt

Angeblich um die „Kinder optimal zu fördern und besser auf ihre Talente und Neigungen eingehen zu können“, soll nun die „gemeinsame Mittelstufe der Zehn- bis Vierzehnjährigen“ kommen.

Tatsächlich aber, weil es nicht angehen kann, daß intellektuell leistungsfähigere Schüler ihren Möglichkeiten entsprechend gefördert werden und am Ende des Bildungsweges auch ein deutlich höheres Bildungsniveau erreichen.

Ein derartiges gleichmacherisches Schulsystem wird sich immer an den geistigen Möglichkeiten der Schlußlichter orientieren, weil – als schon vor Jahren beschlossene Begleitmaßnahme – auch ein Nichterfüllen der Leistungslimits kein Hindernis für einen Aufstieg in die nächsthöhere Schulklasse darstellt.

Caritas in der ideologischen Sackgasse

Mit diesen krusen [sic; wohl Neubildung aus krude und kraus] Forderungen hat sich die Caritas wieder einmal in die linkslinke ideologische Sackgasse (wie zuletzt in der Einwanderungsfrage, siehe Votivkirchenbesetzung) begeben.

Nicht zufällig amtiert der Landau-Vorgänger und durch die Katholische Hochschuljugend links ausgerichtete Stefan Wallner nun als Bundesgeschäftsführer der Abtreibungs-„Grünen“ – quasi ein Fingerzeig auf ideologische Gemeinsamkeiten.

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3 Antworten zu Caritas watet im linken Sumpf

  1. Juchitzer schreibt:

    Das gilt auch für BRD. Allerdings finde ich es spannend gründlicher nachzuschauen, WER die Eltern und Mütter sind, die sich das bieten lassen! WER die dümmlichen „Oberen“ in Politik und Institutionen, die solches Denken immer wieder reinpressen: eine barsche Basta-kaltschnäuzige Fußtruppe!
    Wir sind eben auch gewordene Konstruktionen, Menschen mit „Geschichten“. (Epoche und Evolution)
    Sabine Bode fragt in ihren (Nachkriegs/enkel-) Seminaren nach:

    “ Ist es möglich, dass eine Zeit, die fast 70 Jahre zurückliegt, so stark in ihr Leben als nachgeborene Kinder hineinwirkt?
    Wieso haben viele das Gefühl, nicht genau zu wissen, wer man ist und wohin man will?“

    Auch die Anstöße der letzten Tagungen der Gesellschaft für Psychohistorie sind gerade nicht einer Fraktion zuzuordnen,.

    • Juchitzer schreibt:

      und wer immer das politische Sagen jetzt an sich reißt, darauf läuft es hinaus
      h ttp://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/martin-wehrle-ueber-die-arbeitswelt-der-globalisierung-a-926817.html
      denn die Allianz (der „Pakt mit dem T.“) ist nicht mehr rückgängig zu machen, das Volk ist viel zu dumpf, hörig und pflegmatisch.

  2. oder? schreibt:

    „Ich war in meiner Jugend nicht auf Krawall aus“..schön gesagt. Das galt für viele von uns. Die 68er waren leicht zu alt. Summerhill hat begeistert. Die Eltern fanden Kohl „ordentlich und sauber“. Man selbst wählte SPD, Willy…vielleicht noch Smoky…. sympathisierte mit Grünen und Friedensbewegung. Das ist lang vorbei. Selten klappt „Multikulti“.
    Heute traut sich niemand das „afrikanische Problem“ in die Pflicht zu nehmen, anzusprechen, dass D schon „die Welt zahlt“ und nicht ALLE mit Hartz sättigen kann…
    Schon die Bibel kennt Vertreibungen, Völkerwanderungen, Umsiedelungen…
    Von Europäern eingeschleppte Krankheiten machten im Amazonas den Einheimischen zu schaffen oder töteten diese sogar. Anpassung an Lebensbedingungen (wie Klima, Nahrung…) geschieht über Generationen.
    Aber da sitzen einige (nicht im Glashaus aber) selber unangetastet im Wärmebett, heucheln ihren moralischen Humanismus und leben z.B. als Mitaktionäre von Rendite bzw. einer florierenden Ausnahmesituation einer privilegierten Ökonomie durch Steuerflüchtlinge und rufen nach Gerechtigkeit?, Egalität? Umverteilung?Gerechtigkeit, Egalität und Umverteilung gern. Aber es muß verhandelt werden, wer daran alles zu beteiligen ist.
    Dieses D lag in Schutt und Asche. Es gab zwar einen Marshallplan. Aber die Menschen (eben „das einache Volk“) haben geschuftet, haben sich eine neue Verfassung gegeben, haben sich für ihre Heimat eingesestzt und wieder gesettelt. Gemeinsam an einem Strang. Das ist eine andere Mentaliät, als sich in „bessere Verhältnisse“ zu beamen und die Hand aufzuhalten, oder auch die Korruptionen des Herkunftlandes sich selbst zu überlassen.

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