FES-Studie: „Familie neu“ als Kampfplatz jeder gegen jeden

http://pius.info/archiv-news/934-moderne-gesellschaft/8377-liberaler-individualismus-statt-familie  (30.10.):

Eine klare Vorstellung von der sozialistisch-liberalen Familienpolitik gibt eine aktuelle Studie der linken, steuerfinanzierten Friedrich-Ebert-Stiftung, die der SPD nahesteht. Demnach gehören die ehe- und familienpolitischen Leistungen der Bundesregierung auf den Prüfstand.

Anders als etwa in den nordischen Ländern, bei denen bekanntlich der liberale Sozialismus weit fortgeschritten ist, gehe die deutsche Politik immer noch stark vom Paar als ständiger Interessenseinheit aus und nicht von zwei Individuen.

Das entspreche nicht der Realität. Interessenskonflikte und Asymmetrien von Macht innerhalb einer Partnerschaft würden ausgeblendet.

Die Ehe wird in der Studie als Kampfplatz von Macht- und Herrschaftsinteressen gesehen und nicht als lebenslange Gemeinschaft, verbunden in der Liebe, mit dem Ziel der Gründung einer Familie.

Entsprechend der falschen Vorstellungen der liberal-sozialistischen FES müsse die Politik bei der Ausrichtung ihrer Familienhilfen stärker am Individuum ansetzen, so die Ökonominnen. Sie empfahlen, dass Paare mit Kindern künftig stärker unabhängig von ihrem Familienstand gefördert werden. Honoriert werden solle die Übernahme von Verantwortung für Kinder. Auch ausschließlich auf Kinder bezogene Transferleistungen sollten gestärkt werden.

Dies alles sind Mittel, um die Gemeinschaft weiter zu zerstören, die Ehemänner gegen ihre Frauen und die Ehefrauen gegen ihre Männer aufzubringen und die Kinder gegen die Eltern. Da die Familie das Fundament jeder anderen Gemeinschaft ist, soll auf diese Weise jede andere Gemeinschaft zerstört und die ganze Gesellschaft atomisiert werden. Eine atomisierte Gesellschaft ist dann anfällig für Ideologie und reinen Konsumismus.

Die sogenannten Wissenschaftlerinnen beurteilen in ihrer von der SPD-nahen Stiftung herausgegebenen Studie Leistungen kritisch, die Anreize für einen Partner bieten, keiner Erwerbsarbeit nachzugehen. Mütter sollen so schnell wie möglich nach der Geburt ihrer Kinder wieder ihre Berufsarbeit aufnehmen und so zu „Gebärmaschinen“ degradiert werden. Dies ist die liberal-sozialistische Vorstellung.

Durch die „finanzielle Abhängigkeit“ vom Partner werde die „Verhandlungsposition“ der Mutter in der Partnerschaft geschwächt. Linke sehen Ehe und Familie nicht anders als ein Wirtschaftsunternehmen: jeder gegen jeden im Kampf um die Vorherrschaft. Dies ist der Hintergrund der „neuen Familienpolitik“, mit der uns die Regierungen der letzten 20–30 Jahre tyrannisieren.

**********************************************************************

Werbeanzeigen
Dieser Beitrag wurde unter Kampf gegen Ehe und Familie abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

20 Antworten zu FES-Studie: „Familie neu“ als Kampfplatz jeder gegen jeden

  1. Mama allein mit Hund? schreibt:

    „Die Ehe wird in der Studie als Kampfplatz von Macht- und Herrschaftsinteressen gesehen und nicht als lebenslange Gemeinschaft, verbunden in der Liebe, mit dem Ziel der Gründung einer Familie.“

    Ich habe die Ehe als Projektionsfläche einer kontrollierenden und beeinflusenden und ganz besonders EINSCHÜCHTERNDEN Glaubensgemeinschaft erlebt und war diese mit ganz anderen Vorstellungen .eingegangen.
    Vor allem hatte nichts anderes wert als die überdurchschnittliche Vermehrung. 😦

    Habe mit fast 29 nach Studium, Referandariat und Berufspraxis und Selbständigkeit geheiratet (nicht mit dem Ziel, mich auf jene Gemeinde tiefer einzulassen) als die Paare des „Innercircles“ gleichen Alters schon Eltern von zehn, zwölf Jahre alten Kindern waren. Entsprechend wäre ich aber auch auf (externen)Müttertreffs dann die Exotin gewesen (und habe es gelassen) ….
    Schon als Kind war ich selber wenig von eher „horizontalen“ Menschen umgeben als von vertikalen. Die uralten Kriegseltern, die Generationen entsprechend fern. (jüngste Kusinen 16 Jahre älter)
    So etwas ist heute aber auch für einige meiner Kinder ein Problem: Nicht den horizontalen Anschluß zu haben!
    Als Kryptopyrroliker erlebt man Bindung und Trennung wiederum ganz anders als „normal“.
    Unter den besonderen HÖCHSTEN Anforderungen in einem „solchen“ Kollektiv (und das dann noch als FREMDE und Zugezogene und nicht identisch Gläubige, nicht gleichgeschaltet Sozialisierte) ist diese ‚Krankheit‘ überhaupt erst ausgebrochen (es kamen unendlich VIELE Stressfaktoren zusammen, wozu manchmal schon ein einziger ausreichen würde!) .
    Die Hämstoffwechselstörung (und Mitochondropathie und verdeckte Porphyrie) wird nur von der Mutter weiter gegeben. (eigene Mutter Flüchtling, Familienernährerin) und wird nur unter bestimmten Voraussetzungen manifest. Heute weiß ich mehr als damals. Eben auch, dass Mütter mit Schilddrüsenerkrankung HPU/KPU/Kryptopyrrolkinder bekommen. Vornehmlich die Mädchen sind betroffen. Aber auch diese Störung erwischt generell 8 weibliche von zehn Patienten. Das weiß heute noch kaum ein Arzt und darum mache ich dieses publik. Auf meine „alten Tage“ bin ich nach vielen Recherchen und verschlossenen Türen dann doch ausnahmsweise kurzfristig bei einem HP gelandet. (Eine Selbsthilfegruppe wäre wichtig ebenso eine für Aussteigerinnen aus fundamentalistischen Gruppen)
    Unter den neoliberalen Denkmustern und Gesellschaftsparadigmen sind Höchstanforderung und Menscheninstrumentalisierung nun ein Breitensport geworden. Bereits bei kleinsten Kita-Kids lassen sich hohe Kortisolprofile messen! Ich glaube nicht, dass derartige Generationen ein intensives Arbeitssklavenleben lange überstehen werden. (immer mehr Schüler, Studenten, und Hartzer und einsame Renter und vereinsamte Alte mit „psychischen“ Problemen!)
    Unsere Politkaste ist schwer mit sich selbst beschäftig. Aber von evangelikalen Gruppen kannte ich es nicht anders! (Kein soziales Engagement „ausserhalb“)

    Die vom „Ex“ initiierte Trennung nach Langzeitehe war die größte Geldvernichtungsmaschine überhaupt. Die Aussage erlebe ich auch bei anderen Frauen, entgegen des oft Posaunten (aus der „Männerbewegung“) „die Frauen“ würden die Scheidung einreichen. Bei den „Alten“ sind es vermutlich oft die jüngeren „Sekretärinnen“, die locken.
    Ein solcher SCHUB war nochmals ein ABSTURZ (das befürchtete „schwarze Loch“ ein Aspekt unter vielen, ein „Kinderspiel“ im Kontext) …wie gesagt: Bindung undTrennung in anderer Dimension. Die Systeme spielen lange ver-rückt. Nie gekannte Psoriasis usw. setzen sich drauf…Lustig wird das nicht. Ich weiß, was auf meine Kinder zukommt, die JETZT SCHON mit eingeshränkten Funktionen viel leisten müssen!
    UND DARUM BIN ICH NIEMALS EINE, DIE PAULUS‘ OBRIGKEIT (Kirche und Relgion…Religion, das war eine Zeitlang re-ligio….aber „nur für kurze Zeit“ ) AKZEPTIERT.

    Rückblickend (in Erinnerungsklutur) haben wir alles gemeistert ohne Unterstützersystem! Es war leicht zu viel! 🙂

    Apropos: Das Unwort „Gebärmaschinen“ wurde ursprünglich zu verschiedenen Begründungszusammenhängen angewandt…nicht selten eben auch zum christlich-evangelikalen. Heute tut die fundamentalistische Szene so frauenfreundlich. Ich kann nur konstatieren: das ist BIGOTT DURCH UND DURCH!

    Wir haben bei Confessio (Lamprecht) gelesen, wie Ehen durch fanatische Christen gespalten werden, bei Gerhard Sennlaub, wie „Familie“ und Frauenrolle bei Brüdern definiert wird und bei Norbert Kunze welche schweren Umstände interkonfessionelle Paare zu bewältigen haben!
    Das alles hätte ich mir besser sparen können! Ein WUNDER, dass ich nicht NOCH ÄLTER aussehe und mich fühle!
    Und das ewig verlustig gegangene Vitamin B (auf dem Golfplatz zu haben) …ich werde es in Potenzen B12 nachholen!

  2. @ heureka schreibt:

    cc „Psychose“
    in dem Zusammenhang siehe Website “ five-bodies-research.com“

  3. in memoriam schreibt:

    warum ich wohl als „Krypto“ schreibe?
    in memoriam
    an
    Dr. Carl C. Pfeiffer

  4. Attila Varga schreibt:

    Eine etwas andere Vorstellung vom Paradies: Eine Welt voller alter, wohlhabender Leute, die sich selbst verwirklicht haben und sich selbst, ihrem Hedonismus und ihrer Philosophie treu geblieben sind. Keine Überbevölkerung, keine Belastung der Umwelt, kein Ärger mit der Familie, mit irgendwelchen Obrigkeiten-nur exklusive Einsamkeit. Und danach…nichts.
    Und das Gute bei dieser Paradiesvorstellung ist, dass es schon auf Erden ein Protomodell, Probeläufe gibt: Die alten Leute, die allein in ihren hübschen Wohnungen liegend, umgeben von ihren materiellen Gütern und ihrem eigenen Kot, sterben und dort jahrelang vor sich hin modern oder von ihren verhungernden Haustieren angeknabbert werden, weil sie niemand vermisst. Was für ein krönender Abschluss für ein selbstbestimmtes Leben!
    Wenn ein Volk oder eine gesellschaftliche Gruppe beschließt, auf diese Weise auszusterben, so kann ihnen dies niemand verbieten. Aber da ist mir die „Hölle“ in Form stressender Kinder, nervender Eltern und gelegentlichem Zoff mit der Ehefrau ungefähr zehntausend mal lieber.

  5. Mama allein mit Hund? schreibt:

    etwa der Lebensstil der Teaparty? oder des Bible-Belts? Der auch hier bei uns seine Nachahmer findet, fand? Gugeln Sie einmal * Andrea Yates und die „Familienwerte“, Texas *
    [h ttps://www.wsws.org/de/articles/2001/07/yate-j11.html]
    Was begegnet einem, der durch God’s own country fährt? Stundenlanger Kahlschlag: Nichts als (genveränderter) Mais und Raps. Keine Insekten (Bienen) mehr in Sicht.
    Es sind verschiedene Horrorszenarien denkbar. aber eines ist gewiß:
    Nur noch Dicke und Kranke unterwegs, die weder einkaufen noch kochen können. Eine Fertignahrung-Lieferanten-INDUSTRIE hat sich etabliert, die auch in die EU einschwämmen will…American Fastfood…? Herbei geapptes Catering für Kiga, Kita, Schulen, Altenheime oder das moderne Lebensabschnittspaar.

    was jetzt noch kommt, ist alles für die Tonne…
    die Schwelle der Einsamkeit passiert auch der, der mehrere Kinder auf diesen kaputten, durchlöcherten und versiegelten Erdball gestellt hat, da diese wer weiß wo? ihren Lebenskampf kämpfen müssen.

    Welche Alternativen gibt es?

  6. Attila Varga schreibt:

    Sie haben recht Mama,
    das Leben ist einfach grauenvoll, also tun wir nichts dagegen, verzichten auf Nachwuchs (ja, die Kinder, die im 30jährigen Krieg aufgewachsen sind oder nach 1945, denen ging es richtig klasse!), legen uns, unser Los und die Schlechtigkeit der Welt beklagend, hin und sterben stilvoll.
    Dann haben die Leute, die für diese Entwicklung verantwortlich sind, gewonnen und das Ziel der Reduzierung der Weltbevölkerung auf ein „wirtschaftlich vernünftiges Maß“ erreicht. Ich habe meine Eltern nicht ins Altenheim und meine Kinder nicht in die Kita gesteckt, fresse kein Genfood und kaufe nicht jeden elektronischen Mist….jaja, ich weiß, daran ist nichts heroisches, aber es ist immer noch mehr als Defätismus.

    • Mama in Reue schreibt:

      Ja, Papa…oder Younster oder Young Professional?
      DAS ALLES habe ich AUCH NICHT GETAN! 🙂 (ich hatte für meine Eltern (oder Schwiegereltern bei Bedarf ) sogar eine Wohnung im Hause mitreserviert)
      Ich war eine der Letzten in D, die immer noch ohne Handy rumlief (bei einem ex an ehemals vorderste E- und Nachrichten-Front, also Technikfreak), bis ich, wieder einmal umhergetrieben nach „Lebensabschnitt“ , irgendwo im finsteren „Wald“ gelandet war (billigste Mieten) , von den nun selbst ins Leben startenden und verteilten Kindern eines aufgenötigt bekam: Uralt-Variante. Und meinen PC-Vertrag werde ich nicht mehr verlängern….
      Bis dahin (war) ist es meine Intention, als Frau, die in 2 Richtungen blickt, auch von jenen „Familienwerten“ (Andrea Yates) zu verkünden. (So etwas liest man nämlich weder bei Altkatholen noch bei den Idea-Freaks)
      Wer heute von einer „Irritation“ seines Ungleichgewichtes berichtet, wie ich hier, ist stets dem Unverständnis oder der allgemeinen Floskel „Depression“ ausgeliefert. „Ach, der/die Arme!. Eine Depression“! Ist er/sie wohl UNELASTISCH? Hat er/sie Anpasungsstörungen?…
      Vor 25 Jahren hieß es über die Fibromyalgie, die allgmein als Nichtkrankheit oder Gelaber oder Einbildung gilt: eine Depression…Ärzte wissen HEUTE noch nicht, dass FMS schlicht Progesteronmangel ist…:- )
      Bin ich nun wohl gar Wirtschaftsunterstützerin oder Jammererin? Depression ist die pauschale willkommende Erklärung (für Burnouts aller Art) bis hin zum ausgetickten Biorhythmus nach einem dieser Rädchen und Schrauben an denen gedreht und die Natur ausgehebelt werden soll…zum Nutzen u.a. der Vielflieger: europäische Urzeitanpassung (Missionare, Prediger und Bischöfe zu den Konferenzen?…auch Missionare verteilen ihre sieben Kinder auf internationale Internate, ….ein leises *gröl* hinterher)
      Warscheinlich ist es „Leuten wie Ihnen“ in Ihren Seilschaften noch gar nicht aufgefallen (wie uns paar Frauen, die in den 70er profitiert haben): die Themen (in Seminare, kirchlichen Akademien, Volkshochschulen usw.) haben sich verändert (in Richtung Neoliberalismus, Glücksanpassungsmoralen, funktionellem Yoga & Co) Gruppenbildung wurde zerschlagen, öffentliche Räume geschlossen.
      In Deutschlands vertafelter Gesellschaft wird nicht mehr allzu viel Kommunikation und Protest aufkommen…Wie ist es in der Oberschicht? Heute Dubai, morgen Genf, übermorgen Florida? Die Karawane ist mobil, ihr Geld ist schon voraus. Die Villa in Monacco versorgt vom Homeservice. Die Yacht oder das Einmotorige huckepack auf einem Grimaldisteamer.

      Was für mich nun nicht mehr in Frage käme, wäre eine missionarische „Einen-an-der Waffel-Gemeinde“ oder meinen Tank für ein weiteres (nach Mamaschaft) „Ehrenamt“ leerzufahren. …

      Was meinen „stilvollen“ Tod anbelangt: ich werde mir die Cognac-Flasche .(Christa Müller, Tagesspiegel, Wozu braucht man noch einen Mann?) bereitstellen! Mir bekannte Ärztinnen tragen die Insulin-Spritze bei sich.
      So what?
      Wozu wollten mir die vielen misantrophischen Therapeuten raten?

      Apropos: eine Alternative habe ich weder von Ihnen noch von anderen vernommen.
      Eines stimmt! Rückblickend habe ich nicht alles „grauenvoll“ empfunden, weil ich wie gedopt war, abgeschottet, und f u n k t i o n i e r t habe. Mein Körper hat es vor mir allerdings grauenvoll und und qualvoll BEMERKT!
      Das Alter ist es definitiv: GRAUENVOLL! (Zugegeben, nicht für alle…Bergsteiger und Arktiscruiser…siehe Henning Scherf, lach)
      Und was die Zukunft für meine Kinder anbelangt, da bin ich keineswegs Optimist!

      HELDISCH war es schon: das kinderreiche Leben in diesem Land in dieser Zeit!
      „Gestandene Männer“ wie Jenke (h ttp://web.de/magazine/tv/shows/17319200-jenkes-rtl-experiment-stunden-wehen.html) hätten es wohl kaum 30 Jahre ertragen! 🙂
      Was ich als Resume unterfüge, ist ja nur: es war schlichtweg nicht gut, einem Mann zu folgen, seinem dominanten Frommenkolletiv zu gehorchen, sich einschüchtern, manipulieren und von den eigenen Lebensplänen, Begabungen, und Entwürfen abbringen zu lassen, die vielen SELBST-AUFGABEN zuzulassen und sich der Möglichkeiten zur Selbsthilfe beschneiden zu lassen. Das alles ist nicht zwangsläufig reversibel oder rehabilitierbar.
      Was gut war: die Erkenntnis voran zu bringen: da war kein Gott. Und da ist auch keiner….Hindurch „getragen“ hat mich nichts und niemand. Eines der gefährlichsten Worte dieser Zeit: *gottgewollt* ! ! !

      Wir leben NICHT im 30jährigen….Wir leben HEUTE! Und da vermisse ich sowohl Empörung als auch Initiative. Was wir zu viel haben, sind (phlegmatische) SCHÖNREDNER und Abnicker!

      BTW. Frauen „kennen“ Männer besser als Männer Frauen! Das ist biologistisch-psychologisch-philosophisch.

    • Mama in Reue schreibt:

      fragen Sie mal, wo etwas nicht „wirtschaftsmotiviert“ und (versteckt lobby-istisch) angetrieben und somit ANHYPE ist!? (Das Geschäft mit dem Tod , mit den Organen, mit den Alten und und und )
      Ich bin einigen dieser „Nordtour“ TV-Empfehlungen bis nach Meckpom gefolgt.lach. In der Realtiät und hinter den Kulissen trifft man dann auf das genaue Gegenteil von goldenen Honigtöpfen: nämlich auf ELENDE Wüsten. (Das gilt für den Süden nicht anders)
      Genau so verhält es sich mit den Versprechungen des angehypten Evangelikalismus, des Evangelisierens. DAHINTER stecken Unternehmen, Unternehmensberater, Geschäftsinteressen oder nur gewitzte Familienclans (die auf unnütze Tassen das Allgemeingut von Bibelsprüchen drucken) oder eben eine Vatikan-und Jesuiten- Banc of America…
      Servus, Monsieur.

    • Mama in Reue schreibt:

      „Das Alter ist nichts für Feiglinge“.
      Aber davon scheinen Sie noch weit entfernt zu sein.
      Mit Verlaub: ich habe ehrlich gesagt nicht viel Lust auf enge überfüllte Räume (sei es nun „Familie“ oder Wahlfamilie) wo alle durcheinander reden (wie in Weihnachtsstuben) und man selbst nicht wahrgenommen wird. Auf derartige „Rituale“ kann ich dann auch noch verzichten!
      Die Vortellungen und Wunschträume waren sicher andere, als die (auch in christlichen“ Gemeinschaften und Sippen ) angetroffenen. ..
      Manche Frauen sind noch jung genug, sich ihre Träume „nach Scheitern“ oder Scheidung zu verwirklichen..sei es auf Barockpferden dahin zu schweben oder Weltreisen…(Ausnahme E. Hall :- ) )
      bei anderen obsiegt die Für-Sorge und „Vernunft! und das kulturell-christlich lang eingeübte Licht unterm Scheffel.

  7. Mama in Reue schreibt:

    „A-hal-lein das Weizenkorn….“
    das Weizenkorn ist nunmal das, was mich „umbringt“! (Schilddrüse und Gluten)
    Übrigens, Attila, kriegen Mütter „mit Schilddrüse“ HPU-Kinderlein! (Wird vererbt von der Mutter auf die Tochter, die es weiter gibt….Söhne kriegen auch HPU, vererben es aber nicht)
    Wenn die Mutter Stress hat, bekommt sie SÖHNE!
    Ich hatte v i e l Stress = allein vier Söhne! 😦

  8. Mama in Reue schreibt:

    Welches sind also die OPTIONEN? (Tja…noch mitten „im Geschäft“ in den besten Jahren mit der besseren Hälfte zoffend, denkt -ausnahmsweise d e n k t – ihr Samenbankenträger noch nicht darüber nach)
    Meinen Trödel einzustampfen, um mich einer HacKordnungs-Alten-Wg am anderen Ende der Republik mit gemeinsamer Küche und gemeinsamen Puinkeltöpchen auszuliefern?

  9. Attila Varga schreibt:

    Hallo Mama, ist ja ganz interessant was sie da schreiben, aber ich muss zugeben, nach dem dritten oder vierten ihrer Briefe habe ich irgendwie den roten Faden ihrer Argumentation verloren.

  10. Mama schreibt:

    Familienpolitik
    sonntags im TV (der Wiederholungen)
    ein talkender Querschnitt durch die deutschen Etablierten-Schlafzimmer (bis hin zu Ann-Marlene Henning) :
    Kubitschek, von Lucadou und vdL (von der Lippe) leben zweihäusig :- )
    getrennte Tische und Betten, getrennte Zimmer und Häuser, getrennte Städte
    Kutschieren wie die Weltmeister
    Ein Flug von Berlin nach Rom quersubventioniert für 19 oder 29€?
    Eine Bahnfahrt der Tochter in Ausbilung von Süd nach Nord im eigenen Ländle einfach 130€

  11. Frage schreibt:

    Liebe im Zeitalter von IT. Es ist nur eine Vermutung: dass in der konservativen Ehe, in der weniger mit offenen Bandagen gekämpft wurde, und wo nichtsdestotrotz auch die E-mail-Brieffächer eingeführt woren sind, nicht zwangsläufig mehr Ebenbürtigkeit eingekehrt ist, sondern, dass „ER“ nach alter Oberhäupter Sitte die Kontrolle über „ihr“ Postfach (und geknacktes Paßwort) hat, aber nicht umgekehrt!! 😦

  12. Attila Varga schreibt:

    Hallo Frage,
    nicht immer. Als technischer Stümper bin ich bei PC-Problemen immer noch auf die Hilfe von Weib und Kindern angewiesen. Es wundert mich, dass sie den Mythos des technisch überlegenen, alles kontrollierenden Patriarchen aufpolieren. Jetzt mal ehrlich, wie viele solche Zeitgenossen kennen sie persönlich?

    • Frage schreibt:

      Na viele! Eigentlich nur solche. Ecke „Tanzen ist vom Teufel“…. Der Grund, weshalb ich mich von jeglicher Christlichkeit zurück gezogen habe. Und die geistern ja frisch poliert durch Bibelforen. (und sie legen alles gern willkürlich zu ihren eigenen Gunsten aus)
      Hatte gerade ein Gespräch mit einer Bekannten, Amerikanerin, die Deratiges von der Pieke auf eingeatmet , später dann liberale Theologie studiert hat und ihre eigenen Kids auf die Waldorfschule gab :- ) – heute ebenfalls an nichts mehr „glaubt“.
      Sie beschrieb die bibelfundamentalistischen Verhältnisse auf dem Lande: die Frauen waren längst vor ihren Männern gestorben. Diese saßen propper am Stammtisch. Die Frauen hatten einst die Rolle der Putzfrau, Bauersfrau, rsp. der Frau für alles und fürs Grobe inne (ist in D anders als in USA…dort wurde die evangelikale Frau eher als Prinzessin auf Händen getragen)

      Kontrollettis sind unangenehme Zeitgenossen!

  13. Frage schreibt:

    Wie soll man sich betiteln? Hahaha? Nichtwählerin? Schnauze voll?
    Wenn Frauen hinschmeißen. Susanne Gaschke machte es öffentlich vor.
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-11/spd-partei-austritt

    Manche Frauen machen ihre Erfahrungen in schäbigen Christen-Gemeinden, andere in schäbigen Parteien oder Firmen und wieder andere in schäbigen Ehen.
    Frage an mich selbst : Ob ich alles genau so noch einmal machen würde? Eindeutige Antwort: NEIN! Ich würde mir von schäbigen gigantismusinfizierten Christen nicht noch einmal ins Steuer greifen oder in die Suppe spucken lassen. Lange haben sie mich noch über Entfernungen hinweg in Bandagen gehalten, obwohl ich nie Mitglied in der DERBistengemeinschaft im Fränkischen war. Ich könnte auch konkreter werden, so konkret wie andere Frauen.
    Es wirkt das Gift und es wirken die Prämissen: Gesetzlichkeit vor Menschlickeit.
    Ich würde mein Leben/Familienleben nicht als gelungen bezeichnen!

  14. Frage schreibt:

    und hier, globusumspannend: Bandagen für Frauen:
    http://www.taz.de/Gericht-in-Israel-staerkt-Frauenrechte/!126814/
    Gittigitt. Muß Religion schön sein. Für Männer…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.