B’nai B’rith und Kardinal Schönborn

http://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/32430.html (wohl 24.10.):

„Menorah für herausragende humanitäre Leistungen“ für Kardinal Schönborn — „B’nai B’rith Europa“ zeichnet Kardinal Schönborn aus und dankt für dessen klare Stellungnahmen in der Beschneidungsdebatte.

Im Zeichen herzlicher Freundschaft zwischen Christen und Juden stand am Dienstagabend, 23. Oktober 2013, im Erzbischöflichen Palais die feierliche Überreichung der von „B’nai B’rith Europe“ vergebenen „Menorah für herausragende humanitäre Leistungen“ an Kardinal Christoph Schönborn. Der Wiener Erzbischof zeigte sich „sehr bewegt“ von der Auszeichnung durch die jüdische Organisation, mit der es viele Gemeinsamkeiten gebe: „Wir wollen vieles gemeinsam, so etwa den Respekt vor der Freiheit, den Respekt vor der religiösen Überzeugung jedes Menschen“.

In diesem Zusammenhang sagte Schönborn, dass ihn die Diskussion um ein Beschneidungsverbot in Deutschland sehr betroffen gemacht habe, denn hier gehe es um die Religionsfreiheit und damit um eine „Grundfeste jedes demokratischen Staates“. Es gebe aber auch vieles, das Christen und Juden gemeinsam „nicht wollen“, unterstrich der Kardinal: „Wir wollen nicht, dass der Antisemitismus wieder sein Haupt erhebt.“ Gewalt und Intoleranz dürften sich nicht wieder ausbreiten, Vergleichbares wie am 9. November 1938, als in Wien die Synagogen brannten, dürfe nicht wieder geschehen.

Seine Verbundenheit mit der jüdischen Gemeinschaft resultiere auch aus seiner Familiengeschichte, wies Schönborn hin. Seine Mutter habe ihn und seine Geschwister „mit großer Liebe zum Judentum und zu Israel erzogen“. Dafür wolle er auch heute aktiv eintreten – nicht zuletzt in Fortführung der Initiativen seines Vorvorgängers Kardinal Franz König, der sich immer wieder um Brückenschläge zwischen den beiden Religionen verdient gemacht habe.

„Sind dankbar für Freundschaft Schönborns“

Victor Wagner, der Präsident der „B’nai B’rith Österreich“, betonte, dass gläubige Juden und Christen viel Gemeinsames hätten – „vor allem das Bestreben, Religion ernst zu nehmen“. Er dankte Kardinal Schönborn für dessen klare Stellungnahmen im Zusammenhang mit der Beschneidungsdebatte. Ohne Beschneidung als „Zeichen des Bundes“ mit Gott wäre jüdisches Leben in der Diaspora nicht möglich, so Wagner. Der Präsident der „B’nai B’rith“ unterstrich auch, dass sich hinter der „antizionistischen“ Polemik die alten antisemitischen Vorurteile verbergen. Umso dankbarer seien die Juden dem Wiener Erzbischof für seine Freundschaft.

Schockiert über Beschneidungsdebatte

Auch der Präsident der „B’nai B’rith Europa“, Ralph Hofmann, versicherte, wie sehr ihn als Frankfurter Juden die Beschneidungsdebatte betroffen gemacht und „schockiert“ habe. Er habe nie vermutet, dass es Jahrzehnte nach der Shoah einen solchen Antisemitismus geben könne. Es sei notwendig, dass sich Juden und Christen gemeinsam gegen solche Tendenzen wenden.

An der Überreichung der „Menorah für herausragende humanitäre Leistungen“ nahmen zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens teil, unter ihnen der scheidende israelische Botschafter Aviv Shir-On, der deutsche Botschafter Detlev Rünger und der emeritierte Wiener Weihbischof Helmut Krätzl. Für die musikalische Untermalung sorgte das „Roman Grinberg-Quartett“.

http://www.kreuz-net.at/index.php?id=305   Ist Kardinal Schönborn gar ein Schürzenjäger?   (24.10.):

… Doch Kardinal Schönborn ist nicht der erste Wiener Erzbischof, dessen Nähe zu Logen publik wird.

So wird z. B. Kardinal König, der die Schleusen für die sozialistische Einflußnahme auf die Katholische Kirche in Österreich weit geöffnet hat, nachgesagt, der Freimaurerei angehört zu haben. Das brachte ihm die Bezeichnung „der rote Kardinal“ ein.

Unwidersprochen blieb die Aussage in Professor DDr. Robert Prantners Lebenserinnerungen „Zwischen Ballhausplatz und Vatikan“, der auf Seite 174 vermerkte: „Über der Bahre des offen aufgebahrten Kardinal König lag zu dessen Füßen ein ‚Ehrenschurz der Brüderkette‘.“ Manche würden das als Bestätigung dieser Gerüchte ansehen wollen.

Eben jener „rote Kardinal“ war ebenso wie der Sozi-Bonze und SPÖ-Bundeskanzler Franz Vranitzky Träger einer hohen Auszeichnung der jüdischen Loge.

… Nun wurde auch Kardinal Christoph Schönborn in den „Freundeskreis“ der jüdischen Logenbrüder von Bnai Brith aufgenommen. …

https://de.wikipedia.org/wiki/Bnai_Brith

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2 Antworten zu B’nai B’rith und Kardinal Schönborn

  1. neuesdeutschesreich schreibt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  2. Nichts ist so, wie es scheint... schreibt:

    Jüdische und beschürzte Kardinäle und Päpste: Kardinal LUSTIGER/Frankreich, Papst Johannes II, =Woytila(Mutter eine geb.KATZ)…Kardinal KÖNIG(?), der Münchener MARX(?)
    um nur ein paar Beispiele zu nennen.
    Hure Babylon, Hure ROM!

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