Familienpolitik als Hebel der Neuen Weltordnung

Karl Müller: http://zeit-fragen.ch/index.php?id=1634   Familienpolitik im internationalen Kontext   (5.11.):

Wie weit die Dimensionen von Familienpolitik gehen, zeigt ein Blick in das 2009 in deutscher Übersetzung erschienene Buch des US-amerikanischen Strategieanalysten und Strategen George Friedman «Die nächsten hundert Jahre. Die Weltordnung der Zukunft».

Friedmans Kernthese ist, dass trotz gewisser Rückschläge für die USA das 21. Jahrhundert das eigentliche Amerikanische Jahrhundert sein werde. Der potentielle Konkurrent Europa sei hingegen im Niedergang begriffen.

Friedman stellt eine Verbindung zwischen einem derart prophezeiten Schicksal Europas und dem hiesigen Wandel der Familie und damit einhergehend der Bevölkerungsentwicklung her: «In der Vergangenheit war Bevölkerungsverlust in der Regel gleichbedeutend mit Machtverlust. Dies wird auch auf Europa zutreffen.» Der Ausgangspunkt aber liege in den USA. «Zu Beginn des Amerikanischen Zeitalters», schreibt Friedman, «haben die Vereinigten Staaten grosses Interesse daran, traditionelle Gesellschaftsmuster aufzubrechen. Dies erzeugt den Grad an Instabilität, der ihnen den grössten Spielraum verschafft.»

Friedmans Diktion, das muss man vorausschicken, tut so, als wenn er einer Art von Naturgesetzen gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Entwicklung auf der Spur wäre, und nur ganz selten schimmert hindurch, dass es um Entwicklungen geht, die gezielt herbeigeführt worden sind oder werden sollen. So spricht er davon, dass sich «der Wandel der Familie nicht aufhalten lassen» werde, und begründet diesen Wandel rein materialistisch – ohne Akteure zu nennen, die diesen Wandel herbeiführen beziehungsweise herbeiführen wollen.

Die wichtigste Entwicklung dabei sei «der dramatische Rückgang der Geburtenrate in aller Welt». «Dieser demografische Wandel», so Friedman, «wird das 21. Jahrhundert prägen», und einige «der wichtigsten Industrienationen der Welt, allen voran Russland und Deutschland», würden «einen verhältnismässig hohen Bevölkerungsanteil verlieren».

Als Materialist meint Friedman, die Ehe sei heute «keine wirtschaftliche Notwendigkeit mehr», und als ebensolcher Materialist spricht er von den «demografischen Wurzeln des Feminismus»: «Da Frauen immer weniger Zeit mit Schwangerschaft und Kindererziehung verbringen, sind sie heute weit weniger von Männern abhängig als noch vor fünfzig Jahren.» «Der traditionelle Lebenslauf», so Friedman weiter, habe «ausgedient»: «Früher ging das Zusammenleben eines Partners mit einer förmlichen Eheschliessung einher», doch beides sei «heute vollständig entkoppelt.» Selbst Reproduktion sei «heute weder an eheliche noch an nicht-eheliche Partnerschaft gebunden.» Gestiegene Lebenserwartung, gesunkene Geburtenraten und längere Ausbildungszeiten hätten zu einer «Auflösung der traditionellen biographischen und gesellschaftlichen Muster geführt». Diese Entwicklung sei «nicht mehr umkehrbar». Friedmans Fazit lautet: Die «althergebrachten Unterschiede zwischen Männern und Frauen» verschwänden «über kurz oder lang». Gleichgeschlechtliche und kinderlose Beziehungen würden zu einer «vertretbaren Alternative».

EU will Familienpolitik gleichschalten

Schon seit einer Reihe von Jahren gibt es europaweit ähnliche Argumentationsmuster im Bereich der Familienpolitik, und in den meisten europäischen Ländern haben bislang noch diejenigen die mediale Lufthoheit, die Familienpolitik wie folgt zu definieren versuchen: In erster Linie müssen Männer und Frauen die Möglichkeit haben, berufstätig zu sein. Frauen, die eine Anzahl von Jahren lieber der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder widmen wollen und dafür auf eine Lohnarbeit verzichten, gelten als benachteiligt beziehungsweise rückständig. Kinder sollen so früh wie möglich und flächendeckend in privaten oder staatlichen Einrichtungen der Kinderbetreuung und Kindererziehung untergebracht werden. Hierfür müssen staatliche Gelder zur Verfügung gestellt werden. Eine staatliche finanzielle Unterstützung für Eltern, die sich entschieden haben, ihre Kinder trotzdem zu Hause zu betreuen und zu erziehen, wird abgelehnt.

Das passt zu den Zielen der EU: dem Ausbau der ausserhäuslichen Kinderbetreuung gemäss den «Barcelona-Zielen» und der Erhöhung der Frauenerwerbstätigkeit als Teil der «Lissabon-Strategie». Immer geht es darum, die Familienpolitik vermeintlichen ökonomischen Erwägungen unterzuordnen.

Eigentlich hat die EU keine familienpolitischen Befugnisse. Trotzdem mischt sie sich stark in die Familienpolitik der Mitgliedstaaten ein. Die «Barcelona-Ziele» waren im März 2002 vom Europäischen Rat beschlossen worden. Danach sollten die Mitgliedstaaten der EU

«Hemmnisse beseitigen, die Frauen von einer Beteiligung am Erwerbsleben abhalten, und bestrebt sein, nach Massgabe der Nachfrage nach Kinderbetreuungseinrichtungen und im Einklang mit den einzelstaatlichen Vorgaben für das Versorgungsangebot bis 2010 für mindestens 90 % der Kinder zwischen drei und dem Schulpflichtalter und für mindestens 33 % der Kinder unter drei Jahren Betreuungsplätze zur Verfügung zu stellen».

Die «Barcelona-Ziele», so heisst es in einem Bericht der EU-Kommission vom Oktober 2008, seien «integraler Bestandteil der Europäischen Wachstums- und Beschäftigungssstrategie». Auch der letzte Bericht der EU-Kommission vom Juni 2013 titelte: «Barcelona-Ziele. Ausbau der Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder in Europa mit dem Ziel eines nachhaltigen und integrativen Wachstums».

Die «Lissabon-Strategie ist ein von den Staats- und Regierungschefs der EU im März 2000 in Lissabon verabschiedetes Programm, wonach die EU innerhalb von zehn Jahren zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensgestützten Wachstumsraum der Welt werden sollte.

Indes ist es eine Chimäre, wenn man glaubt, die Wirtschaft Europas wirklich nachhaltig fördern zu können, wenn gleichzeitig die Grundlagen des Zusammenlebens ausgehöhlt werden. Wem man da auf den Leim gegangen ist, beantwortet ein Stück weit George Friedman.

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14 Antworten zu Familienpolitik als Hebel der Neuen Weltordnung

  1. Gassenreh schreibt:

    Außerhäusliche Betreuung von Kleinstkinder wird beachtliche Probleme bringen, denn
    niemand kann sich an die ersten drei Lebensjahre direkt und konkret erinnern, da dort komplexe Reifungs- und Verschaltungsvorgänge in den Gehirnen ablaufen, in welche nur sehr behutsam eingegriffen werden sollte (Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien über die „Betreuungs-Vorzeigeländer“ z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg : Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa).
    Neben zu erwartender erhöhter Stresshormonausschüttung infolge „learned helpnessless“ und Wachstumshormonmangel infolge reduziertem Langsamen-Wellen-Schlaf in der Krippe, ist die mögliche Störung bzw. Verzögerung der frühkindlichen Sprachentwicklung zu befürchten. Mangelnde primäre (besonders 0 – 1,5 Jahre) frühkindliche Sprachentwicklung als Basis des Denkens hat oft die Folge von Lese- und Rechtschreibstörungen und letztlich ungünstiger kognitiver Entwicklung. [Auch Migrantenkinder müssen das basale Denken in der jeweiligen Muttersprache beginnen zu lernen].
    Denn bereits ab der 20. Gestationswoche hört der Foet im Mutterleib flüssigkeitsangekoppelt die Mutterstimme und ist nach der Geburt massiv darauf fixiert, sodass eine längere (max. bis zu 3 Jahren) dyadenspezifische Beziehung zwischen diesen beiden Personen notwendig ist.(siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Logos-Verlag, Ansbach, 2013)

  2. NN schreibt:

    Guten Morgen…Ich bin schon wieder seit zwei Uhr auf den Beinen. Wenn nicht seit zwei, dann aber drei…und das seit JAHRZEHNTEN!
    Ich heiße Nebenniere. NN. (oder nicht weiter spezifiziert…zumindest nicht in der Schulmedizin) Von daher wandern auch viele meiner Männchen und Frauchen unrechtens in die Psychiatrien. EIN WORT für alles?: Depression…oder Psychose. Oder Schizophrenie? In Talkshows heißt es neudeutsch Burnout. Nun höre ich hier, es heißt eigentlich Zivilisations-Neurose.

    Ein Baby galt bis kürzlich noch als Sinnbild für *heil* und *ganz*…Kommen Babys nach dieser Hypothese nun bereits mit Zivilisations-Neurosen auf die Welt??? Wohl kaum. Aber doch mit erheblichen organischen (und erblichen) Schädigungen.

    MEIN STRESS begann als Gast im fundamentalistischen Christentum des Gatten, seiner Sippe, seiner Kirche. VIELFALT ward nicht gern gesehen. Alle Wörter „mit selbst“ auch nicht. Der ANDERE aus einer anderen Kirche ebenfalls nicht. (Andere Kirchen galten eher als „vom Teufel“) Dabei habe ich in meiner Kirche nie etwas anderes gehört als später in der Freikirche! Sogar die selben Lieder gesungen…

    Aber gut… das Thema hat sich erschöpft. So erschöpft wie auch die NNs…Auf Abbildungen sehen sie oft aus wie kleine Gnome mit Hütchen.
    NIEMAND SOLLTE BEHAUPTEN, IM CHRISTENTUM WÜRDE FRAU UNGESCHOREN DAVON KOMMEN! DAS GEGENTEIL WAR DER FALL! (Buchtitel wie „Wenn Glaube krank macht“ oder „Religiöse Neurosen“ begleiten ja schon einige Dekaden!) Familie und Großfamilie als STRESSFAKTOR, nicht minder als Kleinfamilie mit erwerbstätiger Mutter…Das sollten die Herrschaften Funktionäre ( die von vier umwinselnden Nonnen versorgten Herrn Bischöfe, die Allianz-Vorstände etc.)doch einmal objektiver in den Fokus nehmen, wenn sie , wie bisher, großbürgerlich die Industriekapitäne oder Oberhäupter von Dynasien gern als Leitbild prpagieren, die ihren Frauen eine halbe bis ganze Fußballmannschaft aufdrücken, ohne für einen Ausgleich zu sorgen!
    Überhaupt drücken sie sich vor der Verantwortung der Aufarbeitung, wenn etwas auf ihrem Mist aus dem Ruder läuft (so wie im Falle des sexuellen Mißbrauches bei Denef) Dann will es KEINER gewesen sein! Dann ist KEINER ZUSTÄNDIG! „Wir sind nicht zuständig“, gell E.? (von den lieben Christen)
    Stell drei Christen nebeneinander und du hast drei verschiedene Glaubensauffassungen und Ideologien, die widersprüchlicher nicht sein können.—– (Stell drei Schulmediziner in ihrem verheerenden Tunnel- Konzept nebeneinander, und du hast drei Diagnosen, aber niemals eine Gesamtschau) —- Zumindest zwei Bücher und große Strömungen…Ansonsten nichts als Spaltung und Zerstörung, krampfhafte Gleichschaltung, aber nicht wirklicher Respekt.
    G. von Lübke schrieb einmal in einer Naturzeitschrift (viele Jahre her, las ich bei einem Anthro-Artz) über die Herleitung aus der „falschen“ Genesis, wie sich das Christentum zum Ausbeuter von Mutter Erde aufspielte und diese zum Untertan machte.

    Ich habe die „wahren“ Christen (um die handelt es sich immer und überall nur) als rigide und autoritär, ausgrenzend und intolerant erlebt. Dieser ZWIST am Anfang hat so nach und nach meine Familie bis in die nächste Generation ausgehebelt, geschwächt, KRANK GEMACHT! (Und mich in Daueralarm versetzt)

    Der Erdball ist verschiedenen Einflüssen ausgesetzt. (klimatisch usw.; darauf setzen sich die politischen und ideologischen) Der Mensch hat sich evolutionär angepaßt. Mit Hautpigmentierung und Verdauungsystem …Ob es ein sinnvoller Prozess ist, dass nichts mehr gleichberechtigt nebeneinander und lokal am „zugedachten“ Platz besteht (so wie in der Natur), sondern dass alles querbeet durcheinander läuft, der blasse Schwede nun ab morgen am Äquator sein Leben fristet, vermag ich nicht zu Ende zu denken. Zu „gestresst“…Hirn kaputt…Man kann sich eben nicht ZWANGVERORDNET anpassen und selbst aufgeben!

    Zum Organischen von NN, gugel z.B. Dr. Strienz, Forum Symptome ch, Dr. Neidhart u.a. ….oder http://www…adrenal-fatigue.de

    —-

    (Christen/Christsein kommt für mich nicht mehr in Frage! Hab ich halt Pech gehabt :- ( sowieso..Tschüß Event-Christen!…insbesondere *ev.freikirchlich*, war mir wichtig, darüber aufzuklären! )

    • Carolus schreibt:

      Es ist ja doch irgendwie bemerkenswert, dass Sie hier wieder bei „wahren“ Christen, sogar bei einem fundamentalistischen Katholiken (katholisch = allumfassend) gelandet sind, der das alte Abendland retten will. 😉
      Ich wünsche uns, Sie brauchen auch weiterhin aus Ihrem Herzen keine Mördergrube zu machen und kommentieren auch in Zukunft hierblogs (eigenen Blog lieben Sie ja weniger, nicht wahr?)! 🙂

      • NN schreibt:

        „Wildern“ Sie nicht in „fremden“ Revieren???? :- ) Sie können mich jederzeit sperren oder löschen!
        Ihre Meinung steht gegen meine Erfahrung…und die ist keine Einzelerfahrung! Katholischen Fundamentalismus kenne ich persönlich nicht. Eine Stipvisite zu kath. Mystikern führte mich in ein zu elitäres Clübchen. Und wo kommen wir dahin in manchen Bruderschaften? Zahlen für Aufstellungen nach H. und Esoquatsch aller Couleur … Ich habs eben generell nicht mit Pay-Christentum. Wo wird man mal nicht gemolken?

      • NN schreibt:

        Wissen sie, ich bin ja eigentlich ein absoluter „Famiilenfundamentalist“ und jenes Thema hat mich hier her gelockt.
        Man kann es so sehen: als Frau habe ich mich absolut vera. lassen – es ist egal von welcher Hüh-oder Hott-Richtung – und stehe jetzt, nachdem ich Haare gelassen und immense Preise bezahlt habe, „entwicklungstechnisch noch hinter Afrika rangierend“ da! 🙂 Ja, in der Tat habe ich mir meine Selbsthilfeausrüstung stehlen und zunichte machen lassen. AUs anfänglicher ehelischer Symmetrie wurde eine Farce der Ebenbürtigkeit. Und das kann kein NLP „gerade“ rücken! Aber ich lebe trotzdem. Und andererseits hänge ich nicht derart mehr am Leben, dass ich jetzt im jungen Alter, noch mal eine derartige Anstrengung unternähme, die anderen in besseren Ausgangslagen ohnehin auch nur MIT VITAMIN B gelingt!
        Wenn ich das so lese
        http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/landesbischof-bohl-die-ehe-befindet-sich-in-der-krise-957.html
        könnte ich zornig werden.
        In meinen längst verstorbenen Herkunftsfamilien überwogen, so glaube ich, alttestamentarische Prägungen. Ich bin mir nicht sicher, was in meiner „Lebensplanung“ den Ausschlag gegeben hat. Das Verlangen nach „Sicherheit“? Für „Familie“ hatte ich wohl den „falschen Mann“. Vorbild Mutter: sie trug den Haupterwerb, schmiss den Landen unter Nachkreigsbedingungen, gärtnerte, stellte die Nahrung für den Winter her und betreute die Schwieger-Großeltern, half bei den eigenen Eltern. Das waren die Frauen von damals. VIELE! GESTRESST BIS IN DIE HAARWURZEL. Ein Ausgleich??? Ein GEGEN-GEWICHT??? Rekreationsmöglichkeiten???
        Leider wurde dann in meiner geigenen Familie Gleiches konstelliert. STRESS bis unters Dach. Kein Ausgleich, Kein Gegengewicht.Irgendwo in der Pampa, weil Mann, Gott und SEINE Sippe (FREIKIRCHEN S E K T E) es so wollten. Keine Rekreationsmöglichkeiten. (Alles „vom Teufel“) Alles auch nicht für die Kinder. Der Vater hat sich meistens rausgehalten und abgesetzt. Wie es halt so üblich ist. (Die Liste der Allein-Fernreisen….)
        HEUTE „bietet“ keine Kirche jenen Frauen ausreichende Aufarbeitungs-und Gesprächsmögtlichkeiten. Oder Räume… Etwa Gruppen für Getrennte? (Psychologische Betreuung, statt Rechtsberatung, wo sich eine Anwältin einen Nebenverdienst erschafft.) Statt dessen werden Motivationstrainer engagiert. Beknackte Geschäftsmodelle generiert….

        Ich teile aus! Keine Frage! Die „alte Ordnung“ hat nichts mehr zu bieten! Weil sie patriarchalisch unbelehrbar war. Dessen, dass Männer nach wie vor kein UNRECHTSBEWUSSTESEIN haben, werden wir gerade wieder Zeugen. (Hoeneß + Bischöfe, dämliches Politgeplänkel…)
        Das „neue Paradigma“ schon gar nicht. Darin findet sich gleich kaum noch einer wieder. Die Zahlen sprechen für sich.(Frau Renate Schmidt-von der Leyen und Demografie-Achitekten)
        Wie auch? Wie auch sollten meine Dreissiger (Kinder) den Mut haben Familien zu gründen, Kinder auf diese verseuchte, vergiftete Welt zu stellen? Der dumme Luther-Spruch vom Apfelbaum???
        Warten auf en großen Zusammenbruch.

      • NN schreibt:

        #(eigenen Blog lieben Sie ja weniger, nicht wahr?)! 🙂 #

        Ich lebe blogfrei und blockfrei und ohne jedes Korsett. Keine Termine mehr, keine Verpflichtungen. Das macht schon mal gelassener. STRUKTUR gebe ich mir selber. (das ist allerdings eine große Kunst! an dem die meisten scheitern…kann ich für später auch nicht ausschliessen) Man hat noch immer ZU VIEL, und ich verstehe, dass fast jeder Amerikaner zum Messie wird 😦
        aber dann auch noch 2.0 verwalten???

        (Warum sind Christen eigentlich so digital versessen? Und nerdige Technik-Freaks? Lassen sich in abstruse Sucht- Kanäle ziehen? )

      • NN schreibt:

        klein aber fein
        das sind sie: meine Boxhandschuhe:
        http://www.acc-sh.de/25-0-Nebenniere.html

        Gekämpft bis zur Erschöpfung

        niedergestreckt

        ——
        Kinderreichtum im evangelikalen Fundamentalismus war kein Traumtanz auf dem Parkett

        (dummerweise habe ich mich immer schnell erholt, war ein Stehauf-frauchen….deshalb habe ich immer ZU VIEL weiter gemacht.)
        Evangelikalismus, das war
        KonkurrenzKAMPF 🙂
        keineswegs „Bruderliebe“ (Schwesternliebe)
        großer Hype und stete ÜBER-Forderung
        Standortvorteil
        Zweierleimaß
        Bigotterie und Doppelmoral
        Nächstenliebe nur als Tauschwert gegen Bekehrung
        erst die eigene Sippe, der eigene Verein und dann kamst du noch lange nicht

      • NN schreibt:

        Formen der Erschöpfung oder der ER-Schöpfung.
        Das Konzept Christentum hat bei mir so wenig funktioniert wie das der Schulmedizin..
        (Erst macht der Mann die Frau zur Hausfrau, und dann beschimpft er sie als Hausfrau)
        Frauen und Hormone.
        form-der-erschoepfung.de

        Tja..SD,NN, KPU, FMS-CFS, NN – das ALLES gehört schon mal zusammen und ist noch einmal eine viel größere „STOFF“-WECHSEL-STÖRUNG!
        Bezeichnend, dass es gesellschaftlich gebilligt verordnet L-Thyroxin gibt und statt Zink und B6 und ausreichender NAHRUNNG Antidepressiva. Analog dazu bei Gläubigen „das Wort“ 🙂

  3. NN schreibt:

    Korrektur: Praxis Neidert….Link adrenal funktioniert so nicht…sollte auch nicht.

  4. NN schreibt:

    ff…
    es ist echt die Sch_ _ _ _ _ in diesem System, dass man den einäugigen Schulmedizinern die Diagosen förmlich hintragen muß, wie HE = Hashimoto Enzephalopathie, Prolaktin-Tumore, HPU oder NN (nicht selten gleichzeitig auftretend)
    und man umgekehrt verdächtigt , falsch tituliert, „diagnostiziert, hypochondrisiert und vor allem medikamentiert wird,
    von einer Schulmedizin, die selber nur eine Reaktionsmöglichkeit kennt und nennt: Lobbyismus mit der Psycho-Pharmaindustrie.
    Meist hat man dann schon eine kostspielige Odyssee hinter sich und eine chronische Einbuße der Lebensqualität.

    (vor einigen Jahren surfte ich durch ein Jesus-liebt-dich-Forum, wo sich Schulkids-Mütter über ADHS,ADS austauschten. Als ich auf Symptome.ch hinwies, wurde ich unsanftbelehrt: da sind wir doch alle schon) 😦 AHA! (wird wohl SEINEN Grund haben!)

  5. NN schreibt:

    Genies (oder berühmte, „große“ Männer mit Kryptopyrrolorie). Einer von ihnen: Einstein. Eine Tochter, die er verbarg: Down Syndrom (um nicht zu sagen wie im armseligen Journalistenjargon: „litt an Monolismus“.) Ein Sohn, den er verbarg: Schizophrenie.

  6. NN schreibt:

    Nachdenkseiten, Albrecht Müller, postet ohne Kommentar die „Erfolgsmeldung“ des Statistischen Bundesamtes: In Sachsen 50Prozent der unter Dreijährigen in Kitabetreuung.
    Dieser Mann ist ebenfalls ein Unbelehrbarer und Blöckeverfechter !

  7. NN schreibt:

    So kommt die Bilanz eines Kurt Flasch, der mit 83 das Buch *Warum ich kein Christ (mehr) bin, zur rechten Zeit. Leseprobe

  8. Hahaha schreibt:

    Es gibt zu viele Krippen in Deutschland
    m.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/100-tage-bilanz-eines-grossprojekts-es-gibt-zu-viele-krippen-in-deutschland-12667622.html

    Sie können Georg Meck schreiben:

    http://www.faz.net/redaktion/georg-meck-11104343.html

    wo gibt es eigentlich noch „Gesprächskreise“? Gesprächsrunden? Mitsprache? Oder Blogs, in denen kontrovers und rege diskutiert wird statt Zensur?
    Mir fällt auf, dass die öffentlichen Büchereien in vielen Orten/Gemeinden von zentralen gut erreichbaren und sichtbaren Anlaufstellen in irgendwelche Dunkelkammern in Geschäftshäuser in den zweiten Stock verbannt wurden, die VH-Schulen ebenso…. abseits irgendwo oben in entlegene Hinterräume.

    Ausser, wenn sich Beamten-Politiker oder Journalisten zu Talks im TV versammeln. Und da bekamen „Hausfrauen und Mütter“ in den letzten Tagen wieder einmal reichlich (Seitenhiebe) Bashing. So polemisierte das HA, dass Hamburger Hausfrauen den größten Geldbeutel für Weihnachtsgeschenke zücken würden. (Stichhaltige Umfrage? Und wen bedienen sie davon alles mit? Während sich der Herr Single-Journalist selbst ein üppiges Geschenk wie Shoppen in New York ermöglicht ) Presseheinis schelten mal wieder auf die Mütterrente, so lange die Bosse noch die Koalitonsgespräche verhandeln.

    Alles Manipulation. So wie jetzt die ARD-Glückswoche! Ist die Absicht DAHINTER doch unschwer zu mißdeuten!

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