Erzbischof kritisiert Genderpest: „2050 wird man die Weißen in Reservaten zeigen“

http://www.katholisches.info/2013/11/19/erzbischof-kritisiert-gender-ideologie-direkter-weg-zur-selbstvernichtung/:

Ein polnischer Bischof findet klare Worte gegen die Gender-Ideologie und wird mit Beschimpfungen antiklerikaler Kreise überschüttet. Die Gender-Ideologie ist der „direkte Weg zur Selbstvernichtung unserer Zivilisation“.

Der polnische Erzbischof Marek Jedraszewski von Lodz verteidigte bei einer Begegnung mit Jugendlichen die Unterschiede und Komplementarität von Mann und Frau. Der Erzbischof erteilte den Versuchen eine klare Absage, die „großartigen und einzigartigen Unterschiede zwischen Mann und Frau, die Gott so wunderbar gedacht hat“, einzuebnen.

… Der ehemalige Theologieprofessor hatte die Gender-Ideologie in den Mittelpunkt seiner Ausführungen gestellt, „die seit einigen Jahren in Mode gekommen ist. Um genau zu sein, ist sie laut politischer Korrektheit sogar die einzige gültige Ideologie“, so der Erzbischof. Die Gender-Ideologie sei ein Angriff gegen die „Geschlechteridentität“ des Menschen als Mann und Frau und damit ein Angriff gegen die Familie und die Generation der Kinder.

„Es ist eine extrem gefährliche Ideologie, die direkt zum Tod unserer Zivilisation führt“, so Msgr. Jędraszewski. Er könne sich daher gut vorstellen, wenn er auch hoffe, es persönlich nicht mehr zu erleben, daß im Jahr 2050 die wenigen noch überlebenden Weißen den anderen Rassen hier in Europa als Sensation vorgeführt werden. „Seht, so sahen die Menschen aus, die hier wohnten, die aber auf eigenen Wunsch aufgehört haben, zu existieren, weil sie sich selbst biologisch gesehen nicht anzunehmen wußten“. …

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Eine Antwort zu Erzbischof kritisiert Genderpest: „2050 wird man die Weißen in Reservaten zeigen“

  1. heureka47 schreibt:

    Die „Gender-Ideologie“ ist (auch) eine Auswirkung der „Kollektiven Zivilisations-Neurose“, der „Krankheit der Gesellschaft“ (W. Kütemeyer) der „Entfremdung“ des modernen Menschen von seiner wahren – vor allem INNEREN, geistig-seelischen – Natur.

    Neben der kritisierten „Gender-Ideologie“ gibt es unzählige weitere Auswirkungen der Kollektiven Neurose der zivilisierten Gesellschaft. Es bringt uns der Lösung des ursächlichen Problems aber KEINEN Schritt näher, wenn immer gegen die Symptome gewettert oder gekämpft wird. Das vergeudet nur Ressourcen und zieht Aufmerksamkeit(senergie) an die „falsche Front“.

    Was gebraucht wird, ist die – zugegeben: Mut erfordernde – Erkenntnis der Wahrheit und Einsatz für das Voranbringen der grundlegenden Lösung des Problems: Das Aufheben der Entfremdung durch wahrheitsgemäße Aufklärung / Information und „Know-How-Transfer“, wie mehr positive (Lebens-)Energie aus der inneren Quelle zum Fließen gebracht werden kann, um die grundlegende Heilung voranzubringen.

    NOCH jedenfalls müßte ich auf Befragen antworten, daß die große Mehrheit der zivilisierten Menschen – einschließlich ihrer führenden Köpfe – sich in dem typischen kollektivneurotischen Zustand befinden, über den schon Moses im „Tanz um das Goldene Kalb“ berichtet und worüber Jesus am Kreuz gesagt haben soll: „…denn sie wissen nicht, was sie tun“.
    Das ist eine sehr konstruktive Umschreibung eines seelischen Zustandes, der von der Psychiatrie als „Irresein“ (psychotisch, verrückt, schizophren, usw.) bezeichnet wird.

    Anders als die große Mehrheit der – „schulmedizinischen“ – Psychiater aber kann ich sagen, daß JEDES Irresein, jede „psychische Störung“, grundlegend heilbar ist. Denn sie besteht in der Fixierung auf die untere Bewußtseins-Ebene, das „Niedere Selbst“ / „Ego“ und kann durch den Prozeß der Initiation, den Aufstieg zur höheren Bewußtseins-Ebene – und die dort verfügbare feinstoffliche Bewußtseins-Energie – völlig geheilt werden.

    Der erste Teil des o.g. Satzes aus dem Munde des Jesus: „Vater, vergib ihnen…“ könnte eine falsche Vorstellung / Hoffnung wecken; nämlich die, daß der „Vater“ irgendetwas tun müßte, um das Problem zu beseitigen. Aber das wird er nicht tun!
    ER hat uns schon alles gegeben. Jeder selbst kann die Änderung bei sich herbeiführen – die KRAFT dazu ist schon DA. Wir müssen das / sie nur erkennen und die notwendigen Schritte tun – aufwärts im Bewußtsein.
    So war es immer.
    Nur ist uns die Weisheit der Heiligen Schrift(en) nicht verständlich / nachvollziehbar vermittelt worden.
    „Nachfolge Christi“ heißt, daß ich dem Beispiel des Jesus Christus folgen soll – im CHRISTUS-Bewußtsein. Jeder Mensch ist – symbolisch – JESUS und jeder KANN und SOLL auch – symbolisch – CHRISTUS (erleuchtet, Meister, Stellvertreter Gottes auf Erden) werden.

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