Schweiz: Verfolgung wegen Kriegsverbrechen als Asylgrund

Die spinnen, die Schweizer. Ich meine natürlich die Entscheidungsträger:

Rebellenkämpfer aus Sri Lanka werden auf Druck von Lobbyorganisationen nicht mehr aus der Schweiz abgeschoben, wenn sie Kriegsverbrechen begangen haben; denn im Heimatland droht ihnen Verfolgung.

JF: Kriegsverbrechen als Asylgrund   (21.11.):

… Als Reaktionen auf diese Entscheidung beschuldigen sich nun viele ehemalige []-Kämpfer selbst. In einem Fall präsentierte ein Antragsteller sogar einen Sprengstoffgürtel, mit dem er beweisen wollte, als Drahtzieher an zahlreichen Anschlägen auf Regierungspersonen beteiligt gewesen zu sein. Darunter das erfolgreiche Attentat auf Minister Jeyaraj Fernandopulle.

… Der Bürgerkrieg in Sri Lanka dauerte von 1983 bis 2009 und endete mit dem Sieg der Regierung. Er wurde von zahlreichen Kriegsverbrechen sowohl auf Seite der tamilischen Rebellen als auch der singhalesischen Armee begleitet.

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