EuGH: Verweigerung Homo-Hochzeitsurlaub ist Diskriminierung!

http://www.katholisches.info/2013/12/13/europaeischer-gerichtshof-staerkt-homo-rechte-gegen-nationales-recht/:

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) führt mit einem Urteil zugunsten eines französischen Homosexuellen ein neues Prinzip ein, mit dem nationales Recht übergangen wird. Die Richter stärkten die Homo-Rechte und üben politischen Druck auf die EU-Mitgliedsstaaten aus.

Der EuGH legte fest, daß Homo-Paare ein Recht auf Hochzeitsurlaub und andere Vergünstigungen haben, die ihnen der Arbeitgeber gewähren muß. Dieser „Rechtsanspruch“, so der Gerichtshof, habe auch von jenen Staaten garantiert zu werden, die dergleichen nicht in ihrer Rechtsordnung vorsehen. …

… Ein weiterer Etappensieg für die Homo- und Gender-Ideologen. Das Urteil zeigt, wie weit die Schwächung nationalen Rechts fortgeschritten ist. Die Richtlinien der EU machen den Europäischen Gerichtshof zur Letztinstanz, während nationale Parlamente und Gerichte nur mehr untergeordnete Hilfsorgane sind.

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