Gesetze sollen „Homophobie ausmerzen“

http://www.katholisches.info/2013/12/16/alarm-homophobie-doch-keine-studie-belegt-ihre-existenz/:

„Homophobie“ lautet eine der neuesten Chimären, an denen sich bestimmte Medien, Verbände, Kulturschaffende und Politiker abarbeiten und zum ewig „ultimativen“ Kampf gegen „Vorurteile“ und für eine angeblich „bessere“ Welt ins Feld ziehen. Doch keine Studie bestätigt ihre Existenz. Erst recht gibt es keine Studien, die sogenannte Anti-Homophobie-Gesetze rechtfertigen würden.

In der westlichen Welt versuchen homophile Politiker und Parteien als Teil der Homo-Agenda sogenannte Anti-Homophobie-Gesetze durchzusetzen. Die Versuche sind umstritten, da eine objektive Notwendigkeit bezweifelt, wenn nicht sogar bestritten wird. … Die in einigen Ländern wie Großbritannien bereits eingeführten Gesetze – in Italien und Frankreich diskutieren die Parlamente deren Einführung – schaffen eine neue Tabuzone, die Homosexualität und Homosexuelle jeder Kritik entziehen wollen.

… Wie das britische Gesetz sieht etwa auch der italienische Gesetzentwurf, den die Linksdemokraten im Eiltempo durchzudrücken versuchen, Gefängnisstrafen vor. Nicht etwa zur Ahndung eines direkten Angriffs auf einen Homosexuellen. Kritik an Homosexualität und Homosexuellen wird zum Meinungsdelikt gemacht und schwer bestraft. Eine neue Form moderner Denkverbote.

Dabei sind die Homo-Verbände und ihre homophilen Sympathisanten in den Parlamenten nicht imstande, eine objektive Bedrohung Homosexueller nachzuweisen, die auch nur annähernd das Ausmaß an Denkverbot, Meinungsdelikt, Einschränkung der Grundrechte und Strafverfolgung rechtfertigen könnte, die mit den Anti-Homophobie-Gesetzen eingeführt werden.

Die italienische Vereinigung Juristen für die LGBT-Rechte legte eine Studie über die Diskriminierung Homosexueller im Zeitraum 2007–2013 vor. Darin werden die Italiener generell der Homophobie bezichtigt, weil sie sich mehrheitlich gegen die Legalisierung der „Homo-Ehe“ und die Adoption von Kindern durch Homosexuelle aussprechen. Die „Studie“ kann außer dieser generellen Anklage keine konkreten Vorfälle von Diskriminierungen oder Gewalt nennen. Sie erschöpft sich daher in um so ausschweifenderen Anschuldigungen allgemeiner Art, wie zum Beispiel:

„Man kann daher sagen, daß die Intoleranz gegenüber Menschen mit homosexuellen oder bisexuellen Impulsen im Großteil der Bevölkerung nicht aufgrund eines haltlosen homophoben Hasses verankert ist, sondern weil er einem bestimmten Familienmodell heterosexueller Art anhängt.“

Mit seltener Deutlichkeit wird damit von den Homosexuellen selbst indirekt zugegeben, weshalb sie einen so hartnäckigen Kampf gegen Ehe und Familie führen, weil diese ihrer Sichtweise im Weg stehen. Für die „Juristen für LGBT-Rechte“ ist dem natürlichen und christlichen Verständnis von Ehe und Familie anzuhängen gleichbedeutend mit „Homophobie“ und „Diskriminierung“ von Homosexuellen.

Sollte das Gesetz in Italien oder Frankreich wie in Großbritannien in Kraft treten, würde eine Ablehnung der „Homo-Ehe“ und der Kinderadoption durch Homosexuelle ausreichen, um jemanden wegen „Diskriminierung“ vor Gericht zu stellen und aufgrund dieser Sondergesetze mit harten Strafen zu belegen. …

http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2006-0018+0+DOC+XML+V0//DE   (18.1.2006):

Entschließung des Europäischen Parlaments zu Homophobie in Europa

… ferner in der Erwägung, dass weitere Maßnahmen auf Ebene der Europäischen Union und der Mitgliedstaaten nötig sind, um Homophobie auszumerzen und eine Kultur der Freiheit, Toleranz und Gleichheit unter den Bürgern sowie in ihren Rechtsordnungen zu fördern, …

http://derstandard.at/1293369893402/Bischof-von-Cordoba-warnt-UNESCO-will-Haelfte-der-Menschheit-homosexuell-machen   (3.1.2011):

In seiner Ansprache zum Festtag der Heiligen Familie hat Demetrio Fernández González, der Bischof der spanischen Stadt Córdoba, … gewarnt: Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) strebe an, in den nächsten 20 Jahren den Anteil Homosexueller an der Weltbevölkerung auf 50 Prozent zu erhöhen.

Dies habe er kürzlich von Kardinal Ennio Antonelli, dem „Familienminister“ des Vatikans, erfahren. … Bischof Demetrio: „Verschiedene Programme“ seien jedenfalls vorbereitet, um die ‚Ideologie der Geschlechtergleichheit‘ durchzusetzen, die „bereits an unseren Schulen zu finden“ sei.

Dieser Ideologie zufolge würden dann Menschen „nicht mehr als Mann oder Frau geboren“, sondern könnten „ihr Geschlecht nach Lust und Laune wechseln“, warnt der Bischof.

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Eine Antwort zu Gesetze sollen „Homophobie ausmerzen“

  1. heureka47 schreibt:

    „Gesetze gegen…“ sind bester Beweis für die pathologische Unweisheit ihrer Befürworter.

    Das einzige, was die kranke zivilisierte Gesellschaft braucht, ist EIN Gesetz FÜR die grundlegende Heilung ihrer Krankheit, der „Kollektiven Zivilisations-Neurose“.
    Damit wäre all den vielen Symptomen – nämlich

    – den unzähligen individuellen „Krankheiten“
    – den mit- und zwischenmenschlichen Problemen,
    – den Schwierigkeiten mit Beziehungen und Erziehung,
    – den „Kollektiven Psychosen“

    die Nahrung entzogen.

    Homosexualität ist übrigens auch ein – symbolisches – Symptom der „Kollektiven Zivilisations-Neurose“ / „Krankheit der Gesellschaft“ und damit ein Hinweis des göttlichen Unbewußten auf die Krankheit.
    Ich glaube nicht, daß Gott sich diese freundlichen Hinweise durch ein Gesetz verbieten läßt…

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