Autonome „Squaremile“: die City of London

http://www.freiewelt.net/reportage/city-of-london-die-größte-steueroase-der-welt-10019048/   (13.12.):

Es ist ein Geheimnis, das keines ist. Im Herzen Londons liegt ein autonomer Staat, die City of London. Nur ihren eigenen Regeln unterworfen, ist sie wohl die größte Steueroase der Welt.

Mit Recht auf Selbstverwaltung ausgestattet, entwickelte sich die eine Quadratmeile umfassende (ca. 2,6 km²) City of London zu einem berauschenden Ort. Täglich werden Milliarden verzockt, verbucht oder verliehen. Allem voran aber werden etliche Steuergelder vor den Staaten versteckt. Das macht die »Squaremile« zu einem ebenso obskuren wie faszinierenden Ort. Ein autonomer Bezirk, um den sich Gerüchte sammeln und nur eines zählt: Geld …

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Eine Antwort zu Autonome „Squaremile“: die City of London

  1. Dörflinger André schreibt:

    Nur Geld herrsche in der Londoner Squaremile, ja natürlich, was den sonst ? GELD > Gold, etwas vergelten, vergolden, vergülden…. // T h e money = la monnaie, das Münz = das nötige „Kleingeld“ // l’Argent = sowohl der Rohstoff „Silber“ wie „das Geld“ > die daraus entstandenen judäischen Silberlinge.
    D i e Welt-Ur-sprache, neben welcher Englisch oder Chinesisch geradezu als „peanuts“ verblassen.
    Worum dreht sich denn die ganze Staats-Politik ständig ? Doch n u r um den Zaster, der fast allen Staaten fehlt, so, dass neuestens sogar das Geld fehlt, um Kriege zu beginnen > wie, 2013, zum Glück den USA, wären diese doch in früheren Zeiten längst schon tief im syrischen Bürgerkrieg versumpft.
    Manchmal hat es eben auch was Gutes, (hoffentlich nur) vorübergehend (sehr) knapp bei Kasse zu sein.
    Denn man glaube ja nicht, eine vernünftige Welt ohne Hungersnot, Kriege, Terrorismus, Islamismus, mit 4 Tage- > 32 Wochenstundenarbeit u.a. wäre das irdische Paradies. Im Gegenteil, die Leute würde sich mit der Zeit langweilen, die Qualität der Arbeit nähme ab, sie würden beginnen sich zu langweilen, anderen Süchten/Lastern zu frönen, vermehrten sich noch mehr, würden noch älter, hätten daraus andere Streitigkeiten > (all) das hatten wir ja schon mal vor X hunderttausend Jahren, und es hat nicht funktioniert, besonders nicht im Matriarchat !!
    Der Mensch braucht zum dauerhaften Ueberleben eine klare Welt-Ordnung, eine objektive > qualifizierte Chefsperson, die ihrerseits nötigen- und ggf. auch wieder eine hat, kurz: klare > praktische, überschaubare, an-ständige, ehrliche Lebensumstände, wie dies das GELD als höheres Tauschmittel eben darstellt, das aber n i e (unkontrollierbares, weil korruptes, inflationäres, blutdiamantenbeschmiertes) Weltgeld werden darf, sondern örtlich (höchstens kontinental) begrenzt bleiben m u s s , genau so wie das heute der Fall ist . Darum: Es lebe das englische Pfund, der russische Rubel, das chinesische Remimbi, der japanische Yen und…..der Schweizerfranken !

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