Putin vs. Chodorkowski

http://www.andreas-unterberger.at/2013/12/chodorkowski-bitte-um-die-wahren-relationen/ (21.12.):

Die weltweite Aufregung um die Freilassung von Michail Chodorkowski und seine Ausreise nach Deutschland sowie die Begnadigung einiger anderer Dissidenten ist leicht übertrieben. Weder ist Russland dadurch über Nacht zum Rechtsstaat geworden. Noch aber sind die reihenweisen Absagen der Politikerbesuche bei den Olympischen Spielen von Sotschi etwas anderes als lächerlich.

… Die Tatsache, dass die Verurteilung Chodorkowskis einst eindeutig ein gesteuerter Prozess wegen dessen für Präsident Putin unangenehmen politischen Ambitionen gewesen ist, bleibt jedenfalls bestehen. Ebenso wie ein vorsorglich vor kurzem eingeleitetes neues Verfahren gegen den nun Freigelassenen. Das kann dann jederzeit aktiviert werden, falls Chodorkowski sich in der neuen Freiheit wieder politisch betätigt.

… Denn Putin hat sich schon mehrfach – etwa vor den letzten Wahlen – in auffallender Weise als harmlos, korrekt und friedfertig präsentiert, um dann bald wieder in das alte Nomenklatura-Denken und -Handeln zurückzufallen. Diese Handlungsmethoden hat Putin ja gerade mit großem Effekt bei der Erpressung der Ukraine praktiziert. …

„Wertkonservativer“ kommentiert:

Also, was hier auch immer Positives über Herrn Putin gesagt oder geschrieben wird:

Für mich ist er ein hemdsärmelig und nur mittels Ellbogentechnik und sein Geheimdienst-Wissen heraufgekommener Möchtegern-Kaiser! Ein billiger Apparatschik, wie er im Büchel steht! …

Kommentator „Sensenmann“ klärt auf:

Dem „Wertkonservativen“ ins Stammbuch geschrieben: Sie kennen natürlich Putin, Sie wissen natürlich, wie das heilige Russland denkt und Sie wissen natürlich, was Demokratie ist. Gratuliere!

Zunächst mal ist Putin mehr Staatsmann, als es unsere Wurschteln in der jämmerlichen EUdSSR und dieser wunderbaren, prosperierenden, ehrlichen, stolzen und hehren 2. Republik jemals sein werden.

Weiters: So demokratisch wie Staatsoberhäupter in Europa ist Putin noch lange gewählt! Es sei denn, Sie halten Wahlrechte, wo 15 – 49 % der Wähler gar keine Vertretung haben, für besonders demokratisch.

Die Definition, die Sie für Putin finden, passt eher zu unserem Bundesheinzi, der – als echter Bolschewik – in den Räumen der Habsburger residiert und bei Staatsempfängen auf vergangene Glorie baut.

Ob man die historisierenden Uniformen der Kremlgarde lächerlich findet, kann man nach persönlichem Geschmack beurteilen. Ich finde unsere Garde mit dem Calimero-Ami-Plastikhelmchen (oder ab und an der anglophilen Gefechtspalatschinke) oder unsere Polizei mit den an k. u. k. erinnern sollenden Stehkrägelchen-Ausgehuniformen auch lächerlich. Aber wie gesagt: Das ist Geschmackssache.

Dass der gewählte „Herrscher aller Reußen“ eine gewisse Hofetikette einhält, hat etwas mit Stil und Stolz eines stolzen Volkes zu tun. Die Zeiten, wo sich verlauste Muschiks und räudige Politruks in den Prunkräumen des Zaren gegenseitig lausten, sind Gottseidank vorbei, auch wenn man bei uns das vielleicht noch schick findet, wenn sich Führungspersönlichkeiten möglichst proletoid geben.

In Frankreich achten sogar die linientreusten Sozialisten noch auf Stil, da tritt die Garde républicaine nach wie vor in historisierenden Uniformen auf und es wird ein Zeremoniell eingehalten. Diese Zeremonien zeigen nur, wie viel Achtung eine Nation vor sich und ihrer Geschichte hat, sonst gar nichts.
Von unserer heruntergekommenen Republik, die Deserteuren Denkmäler errichtet und den eigenen Gefallenen noch aufs Grab pinkelt, nur weil man sich von seiner deutschen Geschichte entkoppeln will, kann man aber Anstand und Stil nicht erwarten.

Ganz nebenbei: Privat wohnt Putin keineswegs protzig oder neureich, sondern gut bürgerlich.

Und was das Einsperren von politisch Missliebigen in Russland angeht, so braucht Österreich und erst die EU gar nicht jaulen. Auch bei uns verschwinden Menschen jahrelang in der Psychiatrie, werden politische Delikte härter bestraft als solche gegen Leib und Leben.

Und was die Fötzchen von „Pussy Riot“ angeht, so sitzen diese m. E. zu Recht ein. Ich nehme an, Sie und Ihresgleichen wären die ersten, die nach dem Staatsanwalt rufen würden, wenn eine Gruppe Nazi-Bräute mit Namen „Fotzenaufstand“ eine derart blasphemische Show in einer Synagoge oder Moschee (in einer Kirche ist sowas bei uns ja vermutlich straffrei) abgehalten hätte.

Was den Herrn Chodorkowski betrifft, den Sie für „sympathisch“ halten, so vergessen Sie ganz, was dieses Schwein ist. Der hat sich unter dem Säufer Jelzin – seinerzeit vom „Westen“ sehr gelobt (von den Russen weniger, die verfluchten diesen korrupten Säufer) – vom kleinen Komsomol-Funktionär zu einem der reichsten Männer Europas aufgeschwungen.

Jelzin hat das Vermögen des russischen Volkes Oligarchen und internationalen Konzernen zum Plündern vorgeworfen und die bedienten sich reichlich. Dieser Chodorkowski hat sich zunächst eine Bank gegründet, dem Jelzin abgeschwatzt, die Zolleinnahmen ganz Russlands zu verwalten. Dieses Geld hat er mit Hilfe seiner Freunde in der City of London transferiert, und als der Rubel zusammenbrach, hat er sich die Öl- und Gaskonzerne unter den Nagel gerissen.

Seinen Arbeitern auf den Öl- und Gasfeldern Tiefsibiriens dort hat er einen Dreck bezahlt, die konnten sich nicht mal die Seife zum Waschen kaufen, weil er sie eben lange Zeit GAR NICHT bezahlt hat, während er und seine korrupten Freunde im Luxus schwelgten.

Putin ist nicht zuletzt so beliebt, weil er diesen Kreaturen die Peitsche gegeben hat. Und Putin IST in Russland beim Volk beliebt. Warum? Man sehe nur die wirtschaftlich-soziale Entwicklung Russlands unter Putin! Die Auslands-Verschuldung Russlands beträgt gerade noch 20 Mrd. Euro. Russland ist damit aus der Zinsknechtschaft entkommen. (Wie es unserer wunderbaren Republik mit runden 235 Mrd. geht, soll sich jeder Putin-Kritiker selbst ausrechnen.)

Bei den gewissen Finanzkreisen vom Schlage eines Chodorkowski ist Putin eben weniger beliebt, weil er nicht sein Volk ausplündert, um sie zu mästen!

Dass er diese Kreatur nun freilässt, ist ein Gnadenakt. Der Mehrheit des Volkes wäre es ganz recht gewesen, wäre diese Karikatur auf die Hochfinanz in den Ob-Sümpfen verfault. (Nebenbei dürfte ihm das Straflager nicht geschadet haben, denn die Zustände dort sind nicht mehr wie unter den Zaren oder den Bolschewiken.)

Der Prozess gegen diesen Mann war keineswegs ein rein politischer! Chodorkowski wollte sich nämlich nicht damit zufrieden geben, Russland auszubeuten und Milliarde um Milliarde für sich anzuhäufen. Er versuchte, das ganze Land mit all seinen Bodenschätzen zu seinem Eigentum zu machen. Schon kurz nach Putins Machtübernahme im Kreml fing der Groß-Oligarch an, Parteien aller Richtungen zu finanzieren und gegen Präsident Putin aufzustellen. Mit dem monetären Kultivieren der politischen Landschaft wollte sich Michail Chodorkowski den Weg ins russische Präsidentenamt ebnen. Putin war damals der einzige Staatsmann, der sich dagegen wehrte, sich von einer fremden Macht-Elite zum Idioten im eigenen Land machen zu lassen. Die Verhaftung von Chodorkowski, der den russischen Staat um Hunderte von Millionen Euro betrogen hatte, war nur ein konsequenter Schritt. Der damalige Innenminister, Boris Gryslow, machte unmissverständlich klar: „Die Rohstoffe Russlands gehören weder bestimmten Firmen noch Personen, sondern dem russischen Volk. Und wenn ein Unternehmen diese Resourcen verwalten darf, so heißt das noch nicht, dass es auch unsere Profite daraus privatisieren darf.“

Die Kritiker des Putin kritisieren diesen aus drei Gründen: Er hat den Bolschewismus abgewickelt, er vertritt konsequent die Rechte und Interessen seines Volkes und er verschafft Russland nach und nach eine Stellung in der Welt, die diesem Volk zukommt.

Diametral entgegengesetzt zu dem, was unsere Politiker so machen, und bezeichnenderweise sind gerade die Lobhudler auf die EUdSSR die schärfsten Kritiker Russlands und seines Präsidenten. Dass unser Volk noch zu duckmäuserisch ist, sich ebenfalls die ihm zukommende Stellung zu erarbeiten, ist aber sicher nicht Putins Fehler!

Russland ist in vielen Punkten freier als Europa. Zumindest schreibt man den Menschen dort nicht vor, was sie zu rauchen haben und womit sie ihre Wohnung zu beleuchten haben! Die Presse ist auch nicht mehr gleichgeschaltet als bei uns und dafür weniger staatsfinanziert. Und dass man dort Schwulen nicht das Recht zur Heirat und Adoption einräumt, stört mich auch nicht wirklich. Korrupt sind viele europäische Staaten mindestens so wie Russland.

Natürlich ist dieser Putin nicht unser Freund. Wieso auch? Völker haben keine Freunde, nur Interessen. In Beachtung dieser Interessen täte dieses EUdSSR-Europa gut daran, sich seine geographische Lage zu verdeutlichen und v. a. seine Finanzlage.

Ein Beleidigen einer großen Nation, wie es die Russen sind, ist da gewiss nicht hilfreich. Wir sind offenbar derzeit nicht in der Lage, den Russen wieder mal ein paar Millionen Menschen aus dem Genpool zu löschen, umgekehrt aber ist es durch die wehrlose und verfaulte EUdSSR hindurch für Russland nur ein Schritt zum Atlantik. Und Putin hat nicht das ewige Leben. Es können ganz andere nach ihm kommen und sich aus der Konkursmasse dieser Pleiteunternehmung bedienen…

Ergänzung 29.12.2013:

Ria Novosti: Umfrage: Putin von Russen erneut zum „Menschen des Jahres“ gekürt – Merkel in Top 3 bei Frauen   (28.12.):

Der russische Präsident Wladimir Putin ist laut der traditionellen Umfrage des Lewada-Zentrums für Meinungsforschung in Russland zum sechsten Mal hintereinander zum „Menschen des Jahres“ gekürt worden.

Für ihn stimmten 26 Prozent der Befragten.

Auf die weiteren Plätze kamen bei den Männern Verteidigungsminister Sergej Schoigu mit sieben, Premier Dmitri Medwedew und Whistleblower Edward Snowden mit je vier sowie der vor wenigen Tagen nach zehnjähriger Haft entlassene Ex-Tycoon Michail Chodorkowski (drei Prozent).

Die separate Liste der „Frauen des Jahres 2013“ führt die russische Pop-Diva Alla Pugatschowa mit zwölf Prozent an, gefolgt von der Vorsitzenden des Föderationsrates (Oberhaus), Valentina Matwijenko, und Bundeskanzlerin Angela Merkel (je vier Prozent). Platz vier belegte die Fernsehjournalistin Xenia Sobtschtak (drei Prozent) und Russlands ehemalige First Lady Ljudmila Putina Platz fünf (ein Prozent).

Ergänzung 31.12.2013:

Michael Klonovsky: http://ef-magazin.de/2013/12/30/4791-chodorkowski-pussy-riot-und-putin-der-schreckliche-zerrbild-russland:

Deutsche Presse ganz unten

Die deutsche Presse feiert, dass Putin den führenden Wirtschaftskriminellen seines Landes sowie drei mit westlicher Unterstützung prominent gewordene Kirchenschänderinnen begnadigt hat, als einen Sieg der Freiheit und Folge des westlichen Drucks auf das Reich des Bösen. Nun, jeder hat die Helden, die er verdient. Stellen wir uns seitenverkehrt die Reaktionen vor, wenn ein deutscher Großganove und Steuerhinterzieher, der vor seiner Inhaftierung die AfD finanzierte, in die russische Freiheit retirierte, gefolgt von drei deutschen Mädels, die im Betsaal einer Moschee unter dem Absingen von Allah-Verwünschungen ihre Mösen präsentiert hatten, und lächeln wir darüber. Auf die Gefahr, mich zu wiederholen: Ich unterstütze nicht Putins Innenpolitik, sie interessiert mich gar nicht. Ich bin nicht närrisch genug, anzunehmen, sie ginge mich etwas an. Ich interessiere mich allerdings zuweilen für die Zustände im smarten Gesinnungsstaat hiesiger Ausprägung, und da taugt das verteufelte Russland gut als Folie.

Russische Bekannte waren pikiert, als sie zu München Demonstranten begegneten, die unter anderem mit gemalten knutschenden Matrjoschkas und der szenetypischen äußerlichen Derangiertheit gegen die Unterdrückung von Homosexuellen in Russland protestieren zu müssen meinten. Tatsächlich hat solche Homosexuellenprotestfolklore ja immer etwas Billiges, Fatzkehaftes, Schamloses, abstoßend-Exhibitionistisches, weil diese Leute im Grunde nichts anderes tun, als aggressiv auf die Bedürfnisse ihrer Genitalien hinzuweisen, wovor sich zu ekeln allzeit legitim ist. Putin hat insofern Recht, dass zumindest Jugendliche davon verschont bleiben sollten. (Das sage ich als einer, dessen halber Freundeskreis im Spätteenageralter einer Interessensgemeinschaft älterer und damit für uns faszinierender schwuler Akademiker in die Hände gefallen ist.)

Das Putin-Bashing aus nebensächlichen Gründen ist ein weiteres trauriges Zeugnis für die quasi schon regierungsoffizielle Ersetzung vernünftiger deutscher Interessenspolitik durch Moralisiererei. Man darf nicht vergessen, dass sich die Westgrenze des russischen Imperiums seit 1990 über 1000 Kilometer nach Osten verschoben hat, dass die momentan gen EU geköderte Ukraine historisch zu Russland gehört wie Bayern zu Deutschland, dass EU-Europa letztlich Nato-Gebiet und damit amerikanischer Einflussbereich ist und dass Russland uns jederzeit die Pipelines zudrehen kann. Auch die künstliche Empörung über die flächendeckende Bespitzelung Deutschlands durch den US-Geheimdienst, das naive oder dämliche Gerede von Freunden, die uns hintergangen hätten, als ob es unter Staaten Freundschaften gäbe, gehört in diesen Kontext der Interessensvergessenheit. Womöglich wäre Amerikas Ohr für deutsche Befindlichkeiten offener, wenn Berlin und Moskau sich öfter mal die Hände reichten?

Zurück zur Begnadigung von Chodorkowski und der Nuttchen von „Pussy riot“: Es könnte tatsächlich sein, dass Putin dem Westen damit ein paar Knochen hinwerfen wollte. Leider stürzen sich unsere Politiker und Meinungsverbreiter eben auf diese und übersehen die Geste des Gebers, der bekanntlich als deutschfreundlich gilt und der, was man hierzulande endlich kapieren sollte, politisch sozusagen links vom Großteil seines Volkes steht. Dieses Land ist mit deutschen Maßstäben nicht regierbar, und es ist kindisch, sie auf Russland übertragen zu wollen. Im Übrigen treibt man Außenpolitik, um zu überleben, nicht um andere Staaten zu „bessern“ – und Russland ist nicht Nordkorea oder Saudi-Arabien. Ich verstehe sehr gut, dass ein Mensch lieber auf einem (inzwischen etwas ramponierten) Luxus-Liner reist statt auf einer merkwürdigen Mischung aus Galeere, Kriegsschiff und Vergnügungsdampfer, aber was, wenn der Liner gekapert wird oder ihm der Strom ausgeht? Entscheidend ist, welches Schiff ans Ziel kommt. Russland ist (noch) keine Exil-Alternative, doch wenn ich mir ausmale, welche Zwangsbeglückung uns die EU-Sozialisten, die Antidiskriminierer, die Weltklimaretter, die Gesellschaftsnivellierer und Meinungsfreiheitsbeschneider noch angedeihen lassen werden, möchte ich die Option nicht auschließen.

Nachtrag: Bei der Wahl des Diminutivs „Nuttchen“ für das Trio „Pussy riot“ ließ ich mich wohl zu sehr vom reizenden Antlitz der Tolokonnikowa leiten; die Online-Ausgabe von eigentümlich frei belehrt mich nun aber darüber, dass eine Korrektur angezeigt ist. Tatsächlich handelt es sich um schwerstobszöne, narzisstische, mindestens verhaltens-, wenn nicht geistesgestörte Exhibitionistinnen mit Kontakten in die Terrorszene, deren pornografische „Performances“ nur deswegen nicht den Vertretern der psychiatrischen Wissenschaft vorbehalten bleiben, weil westliche und vor allem hiesige Journalisten zum Beispiel die Einführung eines toten Huhnes in die Vagina, öffentlichen Gruppensex im Moskauer Museum für Biologie – die Tolokonnikowa war dabei im neunten Monat schwanger –, ein Album des Titels „Töte einen Sexisten“ oder ein hierzulande von „Bild“ bis „Spiegel“ in kondebiler Schamferne so genanntes „Punk-Gebet“ im Allerheiligsten der Christ-Erlöser-Kathedrale (O-Ton: „Die Kirche ist die Scheiße Gottes“) für substanzielle Beiträge zum Freiheitskampf gegen Wladimir den Schrecklichen halten.

Ergänzung 1.1.2014:

http://german.ruvr.ru/2014_01_01/Putins-Spitzenleistung-und-Ruckschlag-fur-Obama-4479/:

Dass Wladimir Putin auf Platz eins der Forbes-Liste gelandet ist, geht laut Experten insbesondere auf Moskaus erfolgreiche Syrien-Diplomatie und weitere außenpolitische Erfolge zurück. Barack Obama verliert dagegen an Einfluss.

Ergänzung 4.1.2014:

http://koptisch.wordpress.com/2014/01/04/video-als-antwort-auf-die-frage-ob-putin-an-christus-glaubt/

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