Wünsche zum neuen Jahr

Zum Ausklang des Roseggergedenkjahres bringe ich meinen Lesern und Sympathisanten für ein christliches Abendland ein Kleinod des großen steirischen Dichters.

Wünsche zum neuen Jahr

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass
Ein bisschen mehr Wahrheit – das wäre was.

Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln – das wäre gut.

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht
Und viel mehr Blumen, solange es geht
Nicht erst an Gräbern – da blüh’n sie zu spät.

Ziel sei der Friede des Herzens
Besseres weiß ich nicht.

Peter Rosegger, 1843–1918

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Ergänzung 2.1.2014:

Ich muss ein wenig schmunzeln, wenn ich sehe, was den Mitstreitern von der FSSPX als Neujahrsglückwunsch zugefallen ist.

Ergänzung:

Ich möchte an dieser Stelle auch den Eignern und Mitarbeitern meiner Quell-Websites danken für ihre Arbeit im Weinberg des Herrn; diese sind für mich – man erlaube mir das Bild – Zubringer-Kreidfeuerstationen im Verteidigungssystem für das christliche Abendland. Und es erfüllt mich auch mit ein bisschen Genugtuung, dass mein Kreidfeuerdienst doch recht gut angenommen wird.

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7 Antworten zu Wünsche zum neuen Jahr

  1. die originale Mutter, nicht die hysterische Mutter schreibt:

    Was SPD-„Familienministerin“ Schwesig vertritt, ist reiner KONVENTIONALISMUS.
    Ich weiß jetzt, und zwar ist es erst heute mit Leben gefüllt, weshalb ich original keine Konventionen und Übereinkünfte mag! Nachdem ich zum x-ten Male wieder das Werk von Luisa Muraro zur Brust genommen habe. Vielleicht zum ersten Mal richtig „verstanden“, nicht nur überflogen, da die Vorführung falscher Tatsachen und Manipulationen und die verheerenden Folgen (ehemaliger Nazis oder SEDler und aktuell der Kita-Tragik und der Wegeliminierung der Mütter und ders ERSATZES, der vernachlässigenden aber repräsentativen „Übereinkunft“) so himmelschreiend unmittelbar vor Augen Unheil sprechen.

    Darum werden Sie von mir auch keine Wünsche zum neuen Jahr oder sonstwas hören! Ich tu mich schwer mit Form-eln und Floskeln. (Floskeln = die SPRACHE DER MÄCHT-igen. Gipfelnd im formal perfekten Tafelsilber. Eine künstliche Sprache. Wozu künstliche Sprache und Sprachgewirr (kitas = Englisch und Chinesisch für Nulljährige) führt, sieht manN (der Politmann = mitgemeint die Politfrau) nicht nur am Turmbau zu Babel, sondern auch am FernsehPROGRAMM 2013. Oder einfach nur, wenn Horche = Jorge daher gestöckelt kommt….WAS FÜR EIN ARMUTS-ZEUGNIS! VERÄNDERTE REAILTÄT! KOTZMITTEL am Fließband. Die Unterschichtkinder sind die Ersten, die um 11 Uhr an den Bushaltestellen sitzen… (das begann mit der Politkampagne der Familienministerin von der CDU- Leyen! …Anm. von mir:endlich nun ein ganzer Kerl in der Verleydigung!) LehrerInnen-und ErzieherInnenmangel = nicht zu beheben! DIe FREI-Stunden sind nun über den ganzen Tag verteilt. AUSHARREN heißt das meistpraktizierte Unterrichtsfach und ist nichts als Beschäftigung, wenn überhaupt.
    KEINE RÜCKERSTATTUNG für so eine verlorene Generation.Statt dessen läßt manN die Wanderarbeiter (oder Sexarbeiterinnen) kommen!

    Stinkefinger! Mehr als ein Symbol!
    Ich stehe für MUTTER-SPRACHE!

    *Lusisa Muraro
    Die symbolische Ordnung der Mutter
    = Literaturtipp für Manuela Schwesig
    bin mir nicht sicher, ob Frau Kelle zur Bestätigung andererseits in dieser Schiene belesen ist

    (es wirft auch ein Licht, was es bedeutet, wenn Familien ausserhalb ihres Symbolsystemes verpflanzt in einer fremden Kultur in der Sprachlosigkeit verharren. Eine ERSATZLeistung= Mütter = Sprache kompensiert nicht, sondern höhlt aus)

    und leider haben das auch die „logischen“ Theos selten kapiert, die sie das Weibliche vernichten! (bei den Kaths graduell wohl etwas weniger) DIe stehen ja für Sprachlosigkeit von Frauen…gerade werden den Frauen die evangelischen Ordinate in gewissen Regionen wieder weggenommen…
    Warum wohl können sich auch die kirchlichen Kitas dem Konventionalismus DER MACHT/DER WIRTSCHAFT so gut anschließen??

    Eine andere „Durchmischung“ von privat und „notwendig“, von Erwerb und Familie wäre zeitgemäß. DIe Drosselung der Erwerbsarbeit und nicht deren endlose Ausdehnung wäre eine primäre Forderung an die MACHT. Das ganze verschwendete Geld der jüngsten Vergangenheit durch die Institutionen dafür wieder RÜCKERSTATTEN (rückerstaAten)! …das muß manN sich erst einmal BEWUSST MACHEN!
    Tja…mit 56 traf ich mit dem LUXUS von zu viel Zeit zunehmend wieder auf verbitterte Frauen, die z.B. noch „hinter der Theke stehen“, sich mittags selber ihre Pillen gegen Über-Säuerung einschütten, den GANZEN Tag in einer (virenversäuchten) Apotheke zubringen …und zu Hause ein unversorgtes Kind mit Morbus Crohn usw….aktuell konnte man ein Journaille-Plädoyer für die massenhafte Tagesbetreuung kranker Kinder lesen…

  2. die originale Mutter, nicht die hysterische Mutter schreibt:

    (Korrektur)

    „Kinder sattt Inder“ hieß es hierzulande einmal populistisch…

    Was SPD-”Familienministerin” Schwesig vertritt, ist reiner KONVENTIONALISMUS.
    Ich weiß jetzt, und zwar ist es erst heute mit Leben gefüllt, weshalb ich original keine Konventionen und Übereinkünfte mag! Nachdem ich zum x-ten Male wieder das Werk von Luisa Muraro zur Brust genommen habe. Vielleicht zum ersten Mal richtig “verstanden”, nicht nur überflogen, da die Vorführung falscher Tatsachen und Manipulationen und die verheerenden Folgen (ehemaliger Nazis oder SEDler und aktuell der Kita-Tragik und der Eliminierung der Mütter und ihres ERSATZES, der vernachlässigenden aber repräsentativen “Übereinkunft”) so himmelschreiend unmittelbar vor Augen Unheil sprechen.

    Darum werden Sie von mir auch keine Wünsche zum neuen Jahr oder sonstwas hören! Ich tu mich schwer mit Form-eln und Floskeln. (Floskeln = die SPRACHE DER MÄCHT-igen. Gipfelnd im formal perfekten Tafelsilber. Eine künstliche Sprache. Wozu künstliche Sprache und Sprachgewirr (kitas = Englisch und Chinesisch für Nulljährige) führt, sieht manN (der Politmann = mitgemeint die Politfrau) nicht nur am Turmbau zu Babel, sondern auch am FernsehPROGRAMM 2013. Oder einfach nur, wenn Horche = Jorge daher gestöckelt kommt….WAS FÜR EIN ARMUTS-ZEUGNIS! VERÄNDERTE REAILTÄT! KOTZMITTEL am Fließband. Die Unterschichtkinder sind die Ersten, die um 11 Uhr an den Bushaltestellen sitzen… (das begann mit der Politkampagne der Familienministerin von der CDU- Leyen! …Anm. von mir:endlich nun ein ganzer Kerl in der Verleydigung!) LehrerInnen-und ErzieherInnenmangel = nicht zu beheben! DIe FREI-Stunden sind nun über den ganzen Tag verteilt. AUSHARREN heißt das meistpraktizierte Unterrichtsfach und ist nichts als Beschäftigung, wenn überhaupt.
    KEINE RÜCKERSTATTUNG für so eine verlorene Generation.Statt dessen läßt manN die Wanderarbeiter (oder Sexarbeiterinnen) kommen!

    Stinkefinger! Mehr als ein Symbol!
    Ich stehe für MUTTER-SPRACHE!

    *Lusisa Muraro
    Die symbolische Ordnung der Mutter
    = Literaturtipp für Manuela Schwesig
    bin mir nicht sicher, ob Frau Kelle zur Bestätigung andererseits in dieser Schiene belesen ist

    (es wirft auch ein Licht daruf , was es bedeutet, wenn Familien ausserhalb ihres Symbolsystemes verpflanzt in einer fremden Kultur in der Sprachlosigkeit verharren. Eine ERSATZLeistungsMutter? Ersatzmuttersprache kompensiert nicht, sondern höhlt aus)

    und leider haben das auch die “logischen” Theos selten kapiert, die sie das Weibliche vernichten! (bei den Kaths graduell wohl etwas weniger) DIe stehen ja für Sprachlosigkeit von Frauen…gerade werden den Frauen die evangelischen Ordinate in gewissen Regionen wieder weggenommen…
    Warum wohl können sich auch die kirchlichen Kitas dem Konventionalismus DER MACHT/DER WIRTSCHAFT so gut anschließen??

    Eine andere “Durchmischung” von privat und “notwendig”, von Erwerb und Familie wäre zeitgemäß. DIe Drosselung der Erwerbsarbeit und nicht deren endlose Ausdehnung wäre eine primäre Forderung an die MACHT. Das ganze verschwendete Geld der jüngsten Vergangenheit durch die Institutionen dafür wieder RÜCKERSTATTEN (rückerstaAten)! …das muß manN sich erst einmal BEWUSST MACHEN!
    Tja…mit 56 traf ich mit dem LUXUS von zu viel Zeit zunehmend wieder auf verbitterte Frauen, die z.B. noch “hinter der Theke stehen”, sich mittags selber ihre Pillen gegen Über-Säuerung einschütten, den GANZEN Tag in einer (virenversäuchten) Apotheke zubringen …und zu Hause ein unversorgtes Kind mit Morbus Crohn usw….aktuell konnte man ein Journaille-Plädoyer für die massenhafte Tagesbetreuung kranker Kinder lesen…

  3. die originale Mutter, nicht die hysterische Mutter schreibt:

    Korrektur

    Morbus Crohn

  4. gegen den Neusprech schreibt:

    DOCH!
    Ich kann eines wünschen: den Töchtern, meinen Töchtern:
    dass sie die postmoderne und theokratische Sprachlosigkeit überwinden und zurück zu ihrer originalen Sprache finden!

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