Wenig beachteter Dschihad gegen Deutschland

MM-Mitautor Quo-usque-tandem dokumentiert in diesem Artikel drei einheimische Dschihad-Zitate, die für Deutschlands Zukunft nichts Gutes verheißen.
http://michael-mannheimer.info/2014/01/02/begeht-deutschland-kollektiven-selbstmord/:

… Der Dschihad in voller Fahrt (oder: Drei Stimmen — ein Ziel)

… Ich habe mit dem bis hierher Zitierten einen Bogen gespannt von einem wirtschaftlich und gesellschaftlich arrivierten Intellektuellen über eine Persönlichkeit, die in einer — nennen wir es „Randzone der politische Szene der BRD“ — angesiedelt ist, bis hin zu zu einem noch nicht volljährigen Schüler aus mittelständischem Umfeld (der, gemäß dem Honigseim, welcher uns seitens unserer politischen „Elite“ mit Insistenz ins Ohr geträufelt wird, eigentlich bereits völlig „integriert“ sein müsste). Der Bogen spannt sich vom Jahr 1996 bis zur unmittelbaren Gegenwart. …

… Das Leitmotiv aller drei ist eine tiefe Verachtung für alles Deutsche, ein brennender Hass auf die Deutschen als Ethnie sowie die unerschütterliche Gewissheit, dass der Islam und seine zugewanderten Exponenten Deutschland zu irgendeinem künftigen Zeitpunkt übernehmen und als erobertes Gebiet behandeln werden.

Die Fratze des Dschihad ist hinter all diesen Aussagen klar zu erkennen: Abgrenzung des Islam gegenüber jeder anderen Glaubensrichtung, völliges Fehlen jeglicher Bereitschaft zu Co-Existenz und Konzilianz, Anspruch auf Weltherrschaft. …

Ein Kommentator bringt weitere Beispiele:

Laut KURIER der CM/Christlichen Mitte meinten auf einer Parkbank in einer Kleinstadt an der Elbe zwei Türkinnen zu einer linken deutschen Frau, die es nicht für ernst nahm und es nicht glauben wollte: „Wir werden euch kaputtgebären !!!?“

„Die Vorstellung, daß eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müßte, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.“ — Altbundeskanzler Helmut Schmidt, SPD (’Frankfurter Rundschau’, 12.9.92)

„Nimmst Du einen Fremden auf, so wird er Unruhe bringen und Dich im eigenen Haus zum Fremden machen.“ — (Bibel, Jesus Sirach — 11,34)

Neulich im Kaufhaus: Eine tief verschleierte Türkin, nach einer höflichen Ermahnung für ihren etwa sechsjährigen Sohn, zur deutschen Kassiererin (sinngemäß zitiert): „Der Junge wird die Schachtel nicht aufheben. Was glaubt Ihr eigentlich, wer Ihr seid. In spätestens ein bis zwei Generationen werden wir Euch, allein durch die Zahl unserer Kinder, derart an die Wand gedrückt haben, daß Ihr sowieso nichts mehr zu sagen habt!!“
(Quelle: ‘Europa vorn’, Köln, Nr. 99, 15.3.1996, Seite 2; Kommentar der Zeitschrift: „Die Frau hat Recht: deutsche Ausländerpolitik wird`s möglich machen.“)

„In zwei Generationen gehört Deutschland uns! Ihr bekommt nur sehr wenige Kinder, wir bekommen jedes Jahr eins!“
Ein türkischer Gymnasiast zu einem deutschen Mitschüler (Quelle: ‘Münchner Merkur’, 4.1.1992, Leserbrief)

„Weil wir Jungens schlafen können, mit wem wir wollen, außer mit türkischen Mädchen, wo es lebensgefährlich wird. Ansonsten haben die Eltern nichts dagegen, wenn wir jetzt z. B. mit einem deutschen Mädchen oder so schlafen würden!“
Der junge türkische Mann Mehmet (Quelle: Ein Dokumentarfilm des ZDF vom 22.7.93, Wiederholung in ARTE am 2.3.95)

„Die Fremden, die bei Euch leben, werden ihren Besitz vergrößern, während es mit Euch immer weiter bergab geht.“ (5. Mos. 28,43 Bibel)

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