BW: Gehässige Medienhetze gegen Anti-Genderismus-Petition

100.000 Unterstützer werden nicht genug sein, denn die Gegner formieren sich schon. Ich lade jeden Christenmenschen ein, sich für abendländische Werte einzubringen:
https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

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http://www.medrum.de/content/mehr-als-100000-buerger-unterstuetzen-petition-gegen-gruen-rote-bildungsplaene   (12.1.):

Evangelischer Arbeitskreis der CDU fordert von Kretschmann „neue Politik des Gehörtwerdens“ ein

Die Initiatoren einer Petition an den Landtag von Baden-Württemberg, die sich gegen die Bildungspläne der grün-roten Koalition wenden, haben ihr selbst gesetztes Ziel erreicht. Die Zahl der Unterstützer für die Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ hat in den Abendstunden des 11. Januar 2015 die Marke von 100.000 Bürgern überschritten.

Absichten von Grün-Rot „schießen über das Ziel hinaus“

Geht es nach den Plänen der grün-roten Koalition in Baden-Württemberg, wird die Akzeptanz sexueller Vielfalt in jedem von fünf Leitprinzipien in den Bildungsplänen für die schulische Bildung verankert und wird sich künftig in nahezu jedem Unterrichtsfach niederschlagen. Diesen Stellenwert, der dem Aspekt „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ dadurch künftig beigemessen werden würde, halten die Initiatoren der Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ für überzogen. Daher stellt die Petition fest, die grün-roten Bildungspläne schießen über das Ziel, die Diskriminierung im Unterricht zu thematisieren, hinaus. Die Initiatoren warnen davor, den schulischen Bildungsprozess in eine Schieflage geraten zu lassen und fordern eine Überarbeitung des Bildungsplanes, in dem eine verantwortungsbewusste Sexualpädagogik erkennbar werden und eine Überbetonung einzelner Gruppen und ihrer Interessen vermieden werden soll.

Trotz Verunglimpfung Unterstützung von mehr als 100.000 Bürgern

Obwohl die Initiatoren und Unterstützer der Petition in vielen Medien verunglimpft und ihre Anliegen verzerrt dargestellt werden, wird die Petition mitterweile von mehr als 100.000 Bürgern unterstützt. Wie MEDRUM berichtete, haben sich auch die Kirchen kritisch zu Wort gemeldet und vor einer Funktionalisierung, Instrumentalisierung, Ideologisierung und Indoktrination im Bildungsprozess gewarnt. Kontroverses müsse auch kontrovers dargestellt werden. Dies gelte nicht nicht zuletzt im „sensiblen Bereich der sexuellen Identität und damit verbundener persönlicher und familiärer Lebensentwürfe“, stellten die evangelischen Landeskirchen und katholischen Bistümer Baden-Württembergs in einer gemeinsamen Erklärung fest.

EAK der CDU fordert von Ministerpräsident Kretschmann, Gehör zu schenken

Politische Unterstützung erfährt die Petition auch vom Evangelischen Arbeitskreis (EAK) der CDU Baden-Württemberg. Die Vorsitzende des Arbeitskreises, Sabine Kurtz MdL, begrüßt in einer Presseverlautbarung die gemeinsame Erklärung der evangelischen und katholischen Kirche. Darin werde gefordert, dass der Bildungsplan auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes zu entwickeln sei, das der Landesverfassung und den Schulgesetzen zugrunde liege, so Kurtz. … Zugleich erinnerte sie Ministerpräsident Winfried Kretschmann daran, dass die „neue Politik des Gehörtwerdens“ auch für Initiativen zu gelten habe, deren Positionen den Anschauungen der Landesregierung nicht entsprechen.

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Moritz Breckner: http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/homosexualitaet-medienkonsens-gegen-andersdenkende/   (12.1.):

Ein prominenter Fußballer outet sich als schwul. Gleichzeitig unterzeichnen mehr als 100.000 Bürger eine Petition gegen die positive Darstellung von Homosexualität im Schulunterricht. Die Medien ergreifen in beiden Fällen Partei – und versuchen so, einen Konsens herzustellen, den es in unserer Gesellschaft nicht gibt.

Das Coming-out von Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger war …

Auch der zweite Aufreger der Woche betrifft das Thema Homosexualität. Die grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg will „sexuelle Vielfalt“ im Lehrplan an Schulen verankern. Dagegen haben in seltener Einigkeit nicht nur mehrere Kirchen protestiert, sondern auch die Bürger. Über 100.000 Menschen (Stand von Sonntagmorgen) unterzeichneten die Online-Petition eines Lehrers mit dem provokanten Titel: „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“. Auch in diesem Fall war das Medienecho eindeutig. Spiegel Online beispielsweise bezeichnet den Initiator der Petition als „Hetzer“, der für seine „abstrusen Argumente“ „erschreckenden Zuspruch“ erhalte. Als Kommentar kennzeichnet Spiegel Online diesen Text nicht, er erscheint als normale Nachrichtenmeldung. Der SWR hat inzwischen einen Text von seiner Homepage entfernt, in dem evangelisch-freikirchliche Kritiker des Bildungsplans in die Nähe von Rechtsextremisten gerückt wurden. Von Bild-Zeitung bis heute-journal hatten die Berichte eine eindeutige Schlagseite.

Haben Andersdenkende noch einen Platz in unserer Gesellschaft?

Die Parteinahme der Journalisten ist auf mehrerlei Weise problematisch. Zunächst ist nicht ersichtlich, warum so viele Redakteure ihre persönliche Meinung in die Berichterstattung einfließen lassen, und damit journalistische Standards verletzen. Viele der Meldungen und Interviews scheinen nicht der objektiven Information, sondern einer politischen Agenda zu dienen. Die Meinung eines Journalisten gehört in einen Kommentar – so auch vielfach geschehen. Bei den Kommentaren wiederum scheint die Meinungsvielfalt in deutschen Redaktionsstuben nicht besonders ausgeprägt zu sein – schade. …

Am problematischsten wirken die medialen Reaktionen jedoch in ihrer Summe, die einen alles erdrückenden Konsens erzeugt, in dem kein Platz für Andersdenkende bleibt. Regelrecht in Dauerschleife wurden die Bürger in den vergangenen Tagen mit der Botschaft der Gleichwertigkeit unterschiedlichster Lebensentwürfe und verschiedener sexueller Vorlieben berieselt. Damit wird signalisiert: Wer eine von der gewünschten Norm abweichende ethische Bewertung von Homosexualität vertritt, so wie dies viele der über 100.000 Petitions-Unterzeichner vermutlich tun, steht in Deutschland im Abseits. Menschen, die zu dieser Gruppe gehören – seien sie gläubige Christen, Muslime oder einfach nur skeptisch gegenüber dem Zeitgeist – werden sich daher die Frage stellen: Bin ich in unserer eigentlich so pluralistischen Gesellschaft noch erwünscht?

Wenn Menschen sich aufgrund ihrer (Glaubens-)Überzeugung diese Frage stellen müssen, besteht Grund zur Besorgnis.

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http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2211:bildungsplan-namens-gender-fuer-die-schulen-in-baden-wuerttemberg&catid=1:neuestes&Itemid=33   (10.1.):

Bei der Landtagswahl 2011 in Baden-Württemberg war bekannt, dass die Partei der Grünen sich der Genderideologie verschrieben hat. Doch im Fokus standen damals nach dem Desaster von Fukushima energiepolitische Entscheidungen. Die Berichte über die „unabsehbaren Folgen der japanischen Nuklearkatastrophe“ sind weitgehend aus den Schlagzeilen verschwunden, dafür meldet nun sich der Bildungsplan 2015, mit dem die baden-württembergische Regierung das Umerziehungsprogramm Gender Mainstreaming in die Schulen einführen will – dessen Folgen allerdings absehbar sind.

Gender bedeutet, dass genitale Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht naturgegeben sind, sondern das Ergebnis sozialer und politischer Umstände, oder mit den Worten von Simone de Beauvoir ausgedrückt: Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht. Jede sexuelle Orientierung (homosexuell, bi- oder transsexuell) ist für die Gender-Ideologen gleichwertig und auch beliebig wählbar. Unter Missachtung der Schöpfungsordnung wird eine totale Veränderung der Geschlechter, der Gesellschaft, vor allem der familiären Strukturen angestrebt.

Diese dem gesunden Menschenverstand zuwiderlaufende Ideologie soll nun durch die grün-rote Landesregierung als neuer Bildungsplan 2015 in die Schulen eingeführt werden. Im Mittelpunkt steht dabei die „Akzeptanz der sexuellen Vielfalt“.

Dagegen hat sich eine Initiative mit der Petition: „Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“ gewandt. … Auch nicht in Baden-Württemberg Ansässige können unterschreiben.

Wir rufen alle Bürger auf, im Interesse unserer Kinder und der Gesellschaft gegen diese Pläne zu protestieren.

Bitte hier anklicken: www.openpetition.de
Es können auch Unterschriftenlisten ausgedruckt werden.
Siehe auch kath.net

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Ergänzung 13.1.2014:

Thorsten Hinz: http://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2014/nicht-alternativlos/ (12.1.):

Über 100.000 Bürger Baden-Württembergs haben eine Petition unterzeichnet, die sich gegen den Plan der grün-roten Landesregierung wendet, „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ fächerübergreifend in den Lehrplan aufzunehmen. Das ist bemerkenswert, weil die Initiative sich auf keine Partei oder Großorganisation stützt. Bemerkenswert ist auch, daß die katholische und sogar die evangelische Kirche, die üblicherweise wie eine Unterorganisation von SPD und Grünen agiert, ebenfalls Widerspruch gegen das Vorhaben der Landesregierung anmelden.

… Gleich vier Begriffe der modernen politischen Rhetorik sind hier versammelt: Vielfalt, Weltoffenheit, Toleranz, Respekt – Worte, die entweder gar nichts oder ihr Gegenteil bedeuten und deren öffentlicher Gebrauch in dem Maße zunimmt, wie kulturelle Techniken, soziale Fähigkeiten und die Kenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen abnehmen.

… Längst sind sie dem Orwell-Huxleyschen Neusprech zuzuordnen. Toleranz bedeutet heute die staatsbürgerliche Pflicht, den vermeintlich Intoleranten zu denunzieren, ihm mit der sozialen Vernichtung zu drohen und damit zum Schweigen zu bringen. Auch im Fall der Petenten hat das falsche Spiel begonnen: Der Südwestrundfunk nennt die Petition „umstritten“ und orakelt über „rechtsextreme“ Einflüsse. So ersparen die Journalisten des Staatssenders sich die Auseinandersetzung und behalten sich den politischen Totschlag mit der Nazi-Keule vor.

… In Wahrheit geht es um die Umerziehung der Gesellschaft und um die Umdefinierung der Geschlechter- und Familienbegriffe. So heißt es bei Grün-Rot: „Schülerinnen und Schüler reflektieren die Darstellung von Geschlechterrollen und sexueller Vielfalt in Medien und Werbung und entwickeln eine Sensibilität für Stereotype.“ Mit dem abwertenden Begriff „Stereotype“ sind offenbar das Mann-Frau- beziehungsweise das Vater-Mutter-Kind-Muster gemeint. Doch sind das keine Stereotype oder willkürliche Konstrukte, sondern anthropologische, in Jahrtausenden bewährte Grundmuster und Institutionen.

…Das Kind wird zum Gegenstand egoistisch-liberalistischer Selbstverwirklichung. Inzwischen ist die Entwicklung von der Selbstverwirklichung zur Selbstermächtigung fortgeschritten. Der links-liberale Fortschrittsverkünder fühlt sich als Demiurg, als sein eigener Schöpfergott, der die Lebensgesetze neu schreibt. Damit freilich steht er in der Gefahr der Selbstzerstörung.Es gibt Gründe anzunehmen, daß das Konzept des neuen Menschen unter links-liberalen Verhältnissen noch gründlicher und umfassender scheitern wird als im real existierenden Sozialismus. So war die DDR wenigstens zu einer Familienpolitik in der Lage, welche die natürliche Reproduktion quantitativ und qualitativ sicherstellte.

Für die intakten Familien, die bis heute die Mehrheit bilden, sind die Pläne der baden-württembergischen Landesregierung eine glatte Provokation. Der Staat nimmt ihnen die Wertevermittlung und Sexualerziehung aus der Hand und macht die Elternschaft von Vater und Mutter vor den eigenen Kindern als spießiges Rollenmodell lächerlich. Der Widerstand, der sich dagegen regt, zeigt an, daß diese Entwicklung von den Menschen weder als natürlich empfunden wird noch alternativlos ist.

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Ergänzung 16.1.2014:

http://jungefreiheit.de/debatte/interview/2014/die-buerger-lassen-sich-dies-nicht-mehr-gefallen/ (15.1.):

In Baden-Württemberg tobt ein Streit über den Entwurf eines neuen Schulplans für Baden-Württemberg mit dem Schwerpunkt „Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Im Gespräch mit der JUNGEN FREIHEIT begründet der Landessprecher Alternative für Deutschland, Bernd Kölmel, wieso seine Partei die Reform ablehnt. …

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Ergänzung:

http://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2014/afd-unterstuetzt-petition-gegen-gender-lehrplan/   (15.1.):

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat den Entwurf eines neuen Schulplans für Baden-Württemberg mit dem Schwerpunkt „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ scharf kritisiert. „In erster Linie sind die Eltern für die Bildung und Erziehung ihrer Kinder verantwortlich, auch im höchst sensiblen Bereich der Sexualität“, teilte der Landesverband in Baden-Württemberg mit.

Sexualität obliege allein dem einzelnen Menschen selbst und dürfe nicht Gegenstand staatlicher Einflußnahme sein. „Der Landesverband der Alternative für Deutschland wird seine Mitglieder und Unterstützer bitten, die Petition ‘Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens’ zu unterzeichnen und mitzutragen.“ SPD und Grüne betrieben eine „pädagogische, moralische und ideologische Umerziehungskampagne an allgemeinbildenden Schulen“.

… „Die Alternative für Deutschland protestiert gegen die eklatante Mißachtung der Elternrechte bei der Erziehung und die Relativierung und Diskreditierung traditioneller Geschlechterrollen unter der Flagge des Gender-Mainstreaming.“

Der Bildungsplan sieht vor, Schülern die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von „Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexuellen (LSBTTI)“ zu vermitteln. Zudem sollen die Kinder verstärkt zur „Reflexion ihrer eigenen sexuellen Orientierung und Identität angeregt werden“ und lernen, „erlebtes Geschlecht, biologisches Geschlecht, soziales Geschlecht und juristisch zugeschriebenes Geschlecht“ zu unterscheiden. …

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