„Homosexualität als Leitkultur“ und Grüne Pädophilie über EU-Bande

http://www.freiewelt.net/nachricht/experte-wirft-grünen-legitimierung-von-pädophilie-vor-10021058/   (13.1.):

Der EU-Experte Tobias Teuscher wirft den Grünen vor, im Europäischen Parlament pädophile Umtriebe zu fördern. Außerdem wollten Minderheiten ihre extremistischen Leitbilder als Standard festschreiben.

In einem Interview mit dem Deutschlandfunk erhob Tobias Teuscher schwere Vorwürfe gegen die Grünen. Er warf ihnen vor, über den Umweg des Europäischen Parlaments die Interessen von Minderheiten zum gesellschaftlichen Leitbild verklären zu wollen. Außerdem würden sie im Verbund mit Sozialdemokraten und Liberalen darauf hinwirken, Pädophilie zu legitimieren. Tobias Teuscher ist Sekretär der fraktionsübergreifenden Arbeitsgruppe »Familie, Kinderrechte und Solidarität zwischen den Generationen« im Europäischen Parlament und Kandidat bei den Wahlen zum EU-Parlament im Norden Frankreichs.

Teuscher erinnerte an den ersten Bericht der Abgeordneten Edite Estrela, der ein vermeintliches Recht auf Abtreibung in die EU-Rechtsordnung aufnehmen wollte. In einer turbulenten Sitzung des Europäischen Parlaments wurde dieser Entwurf unter Hinweis auf die Verletzung des Subsidiaritätsprinzips abgelehnt. Stattdessen entschieden die Mitglieder des Europäischen Parlaments, dass die Formulierung und Umsetzung der Politik zu Abtreibung und Sexualerziehung in Schulen in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten fällt (P7_TA(2013)0548).

Im Rahmen der Ausarbeitung dieses Berichts schlug auch die Abgeordnete der Grünen-Fraktionen, Ulrike Lunacek (Österreich), den spezifischen Zusatz vor, „dass die Sexualerziehung in einer sicheren, tabufreien und interaktiven Atmosphäre zwischen Schülern und Erziehern stattfinden muss“ (Änderungsantrag 153, § 44). „Tabufreie und interaktive Sexualerziehung zwischen Schülern und Erziehern führt zu Legitimierung von Pädophilie mit dem Gütesiegel politischer Institutionen“ sagte Teuscher.

Als Beispiel nannte er die „Standards für die Sexualaufklärung in Europa“ der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Sie legte im Jahre 2010 ein 72 Seiten langes „Rahmenkonzept für politische Entscheidungsträger, Bildungseinrichtungen, Gesundheitsbehörden, Expertinnen und Experten“ vor. Es wurde in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation erarbeitet. Im Rahmen von vier Arbeitstreffen, die von der BZgA zwischen November 2008 und Dezember 2009 organisiert wurden, entwickelten „unabhängige Experten“ diese Leitlinien ausgehend von der Feststellung, dass ein Kind von Geburt an als sexuelles Wesen angesehen wird. Daher solle die Sexualausbildung bereits vor dem vierten Lebensjahr beginnen. Eine Matrix fasst die Lern-Schwerpunkte nach Altersgruppen zusammen: Selbstbefriedigung mit vier, Empfängnisverhütung mit neun, Sex mit zwölf, „Genderorientierung“ und homosexuelles Coming Out mit 15, Umgang mit sexuell abweichendem Verhalten und Paraphilia ab 15 Jahren: Das steht in den Leitlinien der deutschen BZgA für die Sexualausbildung von Kindern im öffentlichen Bildungswesen!

Dass sich dagegen Widerstand regt, vor allem derzeit in Baden-Württemberg, ist nur verständlich. Für viele Initiativen insbesondere aus dem Lager der Grünen finden sich auf nationaler Ebene keine Mehrheiten. Daher werden diese Schwerpunkte immer öfter ins Europäische Parlament eingebracht. Dort würden dann die Abgeordneten anderer Fraktionen – vor allem Sozialdemokraten, Sozialisten und Liberale – zustimmen. Versuche wertkonservativer Abgeordneter, die Meinungs-, Glaubens- und Gewissensfreiheit oder auch der elterlichen Rechte zur Erziehung ihrer eigenen Kinder festzuschreiben, würden dagegen immer wieder blockiert.

Auf diese Weise komme es vor dem Hintergrund der Nichtdiskriminierung zu einer „kulturellen Gleichschaltung, die zur Auflösung der konsensuellen Leitbilder in den Mitgliedsstaaten führt.“ Nun werde auch noch versucht, „Homosexualität als Leitkultur“ in der EU zu etablieren. Der nächste Schritt in diese Richtung sei der Berichtsentwurf der österreichischen Abgeordneten Ulrike Lunacek (Grüne), in dem ein »Fahrplan gegen Homophobie und Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität« gefordert wird.

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Eine Antwort zu „Homosexualität als Leitkultur“ und Grüne Pädophilie über EU-Bande

  1. eva schreibt:

    Eltern aller Länder, vereinigt auch!! Kämpft für die Reinheit eurer Kinder!!

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