Antifa – Pitbull der Nomenklatura

Julian: http://www.identitaere-generation.info/gemeint-sind-wir-alle/   (24.1.):

Der linke Kampf gegen Rechts – Logik einer Vernichtung

In meinem letzten Artikel (>> “Pose statt Revolution” <<) habe ich, anlässlich der Antifa-Ausschreitungen im Schanzenviertel, deren Situation kurz analysiert. Ein Kernelement dieser Analyse war der Fakt, dass ihre Theorie, der Marxismus, mittlerweile in akademischer Beliebigkeit und gesellschaftlicher Akzeptanz aufgegangen ist und wesentliche Bestandteile von ihm von der „sozialen“ Marktwirtschaft des Liberalismus aufgesogen wurden. Damit fehlt ihnen gewissermaßen das „Hirn“ und ihre revolutionären Ideen schießen ohne echtes Konzept ins Leere – in die sinnlose Gewalt.

Man will zumindest „etwas spüren“, sich revolutionär gerieren. Was Lenin und Gramsci in komplexen Strategien ausgebreitet haben, verkommt bei der radikalen Linken zur Pose, zur peinlich-pubertären Fäkalsprache (alles ist „Kotzescheiße”) und zum lustvollen „Räuber und Gendarm“-Spiel mit der Polizei. Die Hauptrolle des antifaschistischen Milieus, und hier wird es für das Empire zum nützlichen Werkzeug (wie das sogar die orthodoxen Marxisten der „Roten Fahne“ erkannten), ist und bleibt der „Kampf gegen Rechts“. Der ist natürlich nicht revolutionär, weil die „Rechten“ alles andere als herrschend sind. Er wäre nicht einmal nötig: Im derzeitigen Zustand scheitern die rechten Zusammenhänge ohnehin an sich selbst, gespalten in weltanschauungslose Populisten und altrechte Fanaten und mit einer demographischen Zeitbombe, die gegen sie tickt.

Der Kampf gegen die Vertreter einer „extremen“ Rechten hat vor allem ein wichtige Züchtigungsfunktion für das Bewusstsein der indigenen Bevölkerung. Die rechte „Sau“, die alle paar Wochen medial durchs Dorf getrieben wird, hat den selben Zweck wie öffentliche Hinrichtungen und Folterungen in einem besetzten Land. Sie sollen den Bürgern so viel Angst einjagen, vom Kurs abzuweichen, dass sie es erst gar nicht versuchen. Dem demokratischen Rechtsstaat sind hier enge Grenzen gesetzt. Wenn er auch gegen die extremsten Erscheinungen der NS-Szene juristisch auftreten kann, so hat er gegen die Masse der patriotischen Bürger (das revolutionäre Potential einer identitären Bewegung) kaum ein Mittel zur Hand. Hier wirkt die Antifa Wunder.

Sie kann genau das machen, wofür der Rechtsstaat sich zu fein ist: Leute bespucken, verprügeln, Autos abfackeln, Hetzplakate im Wohnviertel verteilen und so Familien auseinanderbringen, berufliche Existenzen vernichten und Menschen bis in Depression und Suizid treiben. Als „Nazis“ haben sie kein Lebensrecht, sondern müssen „raus“, womit anders als beim „Ausländer raus“ kein konkreter Ort, sondern die totale Vernichtung gemeint ist. Zum aufrichtigen Bedauern der Antifa klappt es meistens nur mit der sozialen Vernichtung – mit der dafür blendend. Vor allem die Verleumdung wirkt hier Wunder und bedeutet, egal wie falsch und verlogen die Anwürfe sind, ein unauslöschbares Kainsmal. „Irgendwas wird schon dran sein“ am Faschismusvorwurf, wenn erklärte „Antifaschisten“ so einen Radau machen.

Die Antifa ist vom radikalen Marxismus zum „Gegen Rechts“-Werkzeug der herrschenden liberalen Multikulti-Ideologie umgezüchtet geworden. Sie erledigen die Drecksarbeit und werden dafür gnädig von der Justiz geschont. Allein die Tatsache, dass ihre Zentren, die Brutstätten ihrer Radikalisierung und sozialen Vernichtungsattacken, nicht ausgehoben werden, ist dafür ein unwiderlegbarer Beweis. Das System braucht sie und lässt sie am Leben.

Das System und die Antifa – der Tyrann und sein Hofnarr

Die Exempel, die die Antifa hierbei, immer willkürlicher, für ihre „emanzipatorischen“ Existenzvernichtungen aussucht, sind meist harmlose Personen. Leute, die tatsächlich aus der zahnlosen Szene der Neonazis entstammen, oder harmlose Patrioten, die das Pech hatten, irgendwo, irgendwie in die Rasterfahndung der Antifas zu geraten. Gerade mit dem Aufkommen der „Islamkritik“ schlagen die Radargeräte der linksextremen Revolutionsgarden ununterbrochen Saltos. So wurde etwa vor nicht allzu langer Zeit ein schwuler, antispeziesistischer linker Lehrer, weil er sich kritisch gegen den Islam geäußert hatte, auf indymedia neben JN-Funktionären und Prügelskins geoutet.

Diese Willkür und Beliebigkeit, die totale Streuung der antifaschistischen Zerstörungsschläge gegen verschiedenste Personen, die aber in ihrer Intensität und Kainsmal-Wirkung immer die gleichen sind, erzeugt eine zusätzliche Unsicherheit in der Bevölkerung, was sich im zusätzlichen Konformismus niederschlägt.

Die Antifa kann man sich als kleines, verkrüppeltes Monstrum am Hof eines Tyrannen vorstellen. Auch dort ist er zwar ganz unten auf der Liste und wohnt im versifften Schweinestall statt in einer geräumige Kemenate, zwar schüttelt er hin und wieder drohend seine Faust gegen den Herrscher, doch diesen mutet das, wie den linken Journalisten die Antifa-Krawalle, eher possierlich, naiv und niedlich an – wie ein Hofnarr eben ist. Wirklich gefährlich wird das Biest nur, wenn es nachts freigelassen wird und betrunken, pöbelnd durch die Straßen der Hauptstadt zieht, wahllos Häuser beschmiert, Kutschen anzündet, Leute anpöbelt und jeden, der es dabei aufhalten will, als „Nazi“ diffamiert. Keiner traut sich zu wehren – denn wer den Hofnarr des Königs, den „Antifaschismus“, antastet, der gilt rasch als „Faschist“ und wird zu seinem Opfer. So ziehen sich alle braven Bürger die Decke über den Kopf, wenn der antifaschistische Quasimodo krakeelend einen drauf macht und hofft, dass er nicht vor seiner Türe Halt macht, um einen selbst zu holen.

System-Antifa & Nazis – The Bad, the Worse and the Ugly

Zwischen dem von Multikultis beherrschten Staat, seinen antifaschistischen Straßentrupps und paradoxerweise den letzten real existierenden Neonazis besteht ein seltsames „Gegen Rechts“-Dreieck, das zwischen sich die patriotische Mehrheit im Volk gefangen hält.

Der Staat lässt den Neonazis keinen Handlungsspielraum, achtet aber peinlich genau darauf, dass ihre Bewegung nicht gänzlich ausstirbt und drückt vor allem bei der rein apolitischen Musik-Szene oft ein Auge zu. Es wird dann lieber infiltriert und beobachtet, um alle paar Jahre führende und talentierte Köpfe (wie etwa unlängst Marcel F. bei den Spreelichtern) „abzuernten“.

Man braucht immer ein paar Nazi-Exemplare bei der Hand, so wie die römischen Kaiser für ihre Spiele Löwen und Christen brauchten. Sie müssen öffentlich „hingerichtet“ und ihre sozial ermordeten Existenzen medial herumgereicht werden, wie die Skalps toter Indianer. Die „Nazi-Szene“ als schwärzester, bösester Ort der Erde, ist im Bewusstsein der Bürger eine Mischung aus dem imperialen Todesstern, Nordkorea, KZ, dem Club der Todesser und Scientology – nur noch böser. Die meisten Eltern würden ihre Kinder lieber in die Drogenszene, in Prostitution oder Verbrechen abrutschen sehen als in den „Nazisumpf“. Deswegen muss er als totales Drohpotential, als schwarzer Fleck der Furcht und des Wahnsinns, als modernes Tal der Tränen im Bewusstsein der Leute am Leben erhalten werden. Gäbe es diesen dunklen Fleck nicht, und würde er nicht regelmäßig von den Medien beleuchtet werden, würde der „Nazi“-Vorwurf keine Panik, sondern Belustigung erzeugen. Das Ende des letzten Szene-Nazis wäre das Ende für den Kampf „Gegen Rechts“ in der patriotischen Mitte.

Die Antifa hat nun die Rolle des Zutreibers. Sie kämpft wortgewaltig gegen diesen Sumpf und die entmenschten Monstren, die er nach ihren mutigen Augenzeugenberichten von der Front gegen Rechts täglich ausspuckt. Doch im Kampf gegen diese verschwindend kleine Subkultur sind keine rechten revolutionären Lorbeeren zu verdienen – das spürt sogar die Antifa und ärgert sich nicht gering darüber. So weitet sie ihren Kampf gegen Rechts auf die „Mitte der Gesellschaft“ aus, in die das giftige Sumpfgewächs seine unsichtbaren Ranken schon geschlagen hätte.
Nur die scharfen Augen der Antifa können sie erspähen. Daher haben sie das Recht und die Deutungshoheit, jede beliebige Person zum „Ehrennazi“ zu erklären, selbst wenn sie noch nie einen Fuß in den „Sumpf“ getan hat.
Jeder patriotische Kursabweichler, jeder, der die Überfremdung kritisiert, jeder, der an einem echten Volksbegriff festhalten will, jeder, der für Traditionen und Werte eintritt, jeder, der unsere deutsche Sprache erhalten will, jeder, der gegen Islamisierung ist, jeder, der für sichere Grenzen eintritt – kurz: jeder anständige Mensch wird sofort zum „Nazi“ erklärt und damit von den Linken in den Sumpf gestoßen. Wer einmal von seinem Brackwasser benetzt ist, wird nie wieder ganz sauber.

Unter den medialen Peitschenschlägen des Systems trottet also die entmündigte Schar der einfachen Patrioten rund um den „Nazi-Sumpf“, der als abschreckendes Beispiel mal mit Schuldkult-Holografie, dann mit NSU-Gruselnebel in Szene gesetzt wird. Die Antifa, als braver Schoßhund ihres Herren, wieselt um sie herum und beobachtet scharf jeden Wink. Ein falscher Schritt und sie beginnt zu kläffen. Ein Kreis des Abscheus bildet sich um den Betroffenen. Jeder, der nicht sofort zurückweicht, gehört dazu. Die Wächter des Systems blicken auf und sehen ungerührt zu, wie die Antifa das winselnde Opfer in den NS-Sumpf jagen. Allgemeiner Tumult, „Nazis raus“-Schreie, Beteuerung der Politiker, dass man „gegen den Sumpf und seine Ausläufer in der Gesellschaft vorgehen” werde. Die Antifa bekommt einen freundschaftlichen Klaps und ein Leckerli. Dann schlagen die Trommeln wieder, der Zug setzt sich in Bewegung und der Betrieb nimmt seinen Lauf.

Gemeint sind wir alle!

Was ich eben in vielen blumigen Bildern geschildert habe, sollte deutlich machen, wie System und Antifa zusammenarbeiten und die Nazi-Subkultur dabei als lebendiges Werkzeug verwenden. Auch die ständigen Attacken gegen den WKR-Ball folgten diesem Muster und haben es geschafft, ihn gesellschaftlich zu isolieren. Zwar ist die moralische, stille Unterstützung fast aller Bürger für den Ball hoch und die zugereisten Antifa-Schläger bei allen echten Wienern verhasst, doch die Angst, selbst gebrandmarkt oder verletzt zu werden, überwiegt. Die Leute bleiben zuhause, ziehen sich die Decke über den Kopf und warten bis der „Bahö“, wie man in Wien „Trubel“ nennt, vorbei ist.

Das eigentliche Ziel, gegen das sich dieser Wahnsinn richtet, ist aber nicht der “Burschenschafterball”, sondern die patriotische Mehrheitsbevölkerung. Sie soll solange stumm gehalten werden, bis ihre Abschaffung unumkehrbar ist. Hinter all den krampfhaften Beteuerungen von „Vielfalt“, „Chance“ und „Bereicherung“ ist es der herrschenden Clique sehr wohl instinktiv bewusst, dass sie ein Verbrechen begehen, und dass im Volk eine ungeheure Wut wächst. Die Antifa soll gegen die letzten „Nazis“ als Strohpuppen kämpfend, mit ihren zugelassenen Zerstörungsorgien und Vernichtungskampagnen, ein Klima der Angst vor körperlichen Verletzungen und sozialem Abstieg schüren.

Jeder „Kampf gegen Rechts“ der Antifa, ob er nun gegen den Dorfskin Fritz aus Buxtehude, gegen eine Studentenverbindung, eine rechte Partei oder einen liberalen Islamkritiker geht, betrifft uns alle. Er richtet sich gegen das gesamte Volk, selbst wenn der, den er trifft, ein versponnener Eigenbrötler ist. Das heißt für uns, dass, wenn die Antifa irgendwo auftritt, eine Solidarität mit ihren Opfern immer das allererste Gebot ist. Wir müssen, um auf das obige Beispiel zurückzugreifen, die trottende Horde der Patrioten zu einer Phalanx machen. Eine Phalanx, die nicht zulässt, dass man Einzelne herauszieht oder sie zurückdrängt. Wir müssen den Zug der Patrioten aus dem sinnlosen Kreislauf zum Angriff auf die herrschenden Multikultis leiten!

Dann – und hier vollendet sich das Gleichnis – steht nichts mehr zwischen der Antifa und ihrem geliebt-gehassten NS-Sumpf, mit dem sie sich meinetwegen bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag kindische Schnitzeljagden liefern kann.
Wir müssen es also verhindern, dass die Antifa normale Patrioten in den NS-Sumpf bugsiert und hier eine klare Trennlinie zwischen identitärer Idee und NS ziehen. Gleichzeitig müssen wir aber immer, wenn die „Nazi“-Parole fällt, selbstbewusst und kritisch gegen dieses Pauschalurteil vorgehen. Wie gegen eine angreifende Horde gewaltbereiter Spinner die Defensive, so ist auch hier ein schüchternes Distanzieren die falsche Wahl. Wir halten unseren Grund, lassen die Nazi-Keulen zerschellen und behaupten unseren Standpunkt jenseits von NS-Sumpf und Multikulti-Wahn.
Denn wir wissen: Die Antifa ist eigentlich bereits am Ende.

Die Selbstzerstörung der Antifa

Einen, auf den ersten Blick unscheinbaren, Satz in diesem Artikel sollte man sich dick unterstreichen: Der „Nazi-Radar“ der Antifa spielt verrückt. Der Zorn des Volkes ist so groß, dass er an tausend Ecken und Enden der medialen Schweigemauer durchbricht. Ob als EU-Kritik, als Islam-Kritik, als Kritik an Kriminalität und Sozialabbau. Überall verbirgt sich der allgemeine Zorn über die Selbstabschaffung und die zerstörerische Politik der Multikultis als kleinster gemeinsamer Nenner. Alles „Nazis“ in den Augen der Antifa. Ihre Sensoren sind überlastet, sie können kaum noch navigieren und schlagen wild um sich.

Der Begriff des „Nazis“ wurde so lange geschliffen und gestärkt. Ihn jetzt aufzuweichen, gar Abstufungen und Vorstufen einzurichten, würde dem „Kampf gegen Rechts“ jeden idiosynkratischen Reiz rauben. Sie werden das aufgespannte „Nazi-Schema“ nicht mehr los. Eine kleine Modifikation würde es schnalzend zerbrechen lassen und tausend unterdrückte Stimmen frei lassen. Gleichzeitig ist eine totale Erweiterung auf alle kritischen Patrioten immer aussichtsloser und lächerlicher. Am Ende müssen die Antifas entweder akzeptieren, dass es eine klare Trennung zwischen Patrioten und NS-Subkultur gibt – damit würde ihre „Gegen Rechts“-Dreiecksbeziehung mit System und Neonazis zusammenbrechen (und man würde sie rasch beseitigen, da sie nun keinen Nutzen mehr haben). Oder sie müssen den Begriff so weit dehnen, dass er irgendwann allgemein zur absoluten Lachnummer wird, wie er das in avantgardistischen Internet-Messageboards schon längst geworden ist.

Eine tiefe Spaltung, die auch seit Jahren nicht verheilt ist, kostet der Antifa zusätzliche Kraft. Die „Antiimps“, der antiimperialistische (befreiungsnationalistische), antizionistische und orthodox-antikapitalistische Flügel, der mittlerweile immer stärker von Palis, Kurden und Konsorten durchzogen ist, steht einem „antideutschen“ Flügel gegenüber, der vor allem antinational und prozionistisch ist und einen Begriff von Zivilisation und Kommunismus pflegt, mit dem man durchaus den Westen vor dem Islam verteidigen kann. Hier wäre der falsche Platz, um auf dieses Thema (eines meiner Leib- und Magenthemen) näher einzugehen, doch die Vehemenz, mit welcher der antideutsche Flügel theoretisch gegen Islamismus und Iran wettert, wird sich wohl auch bald in der linken Praxis niederschlagen. Tatsächlich erkennen diese Linken im Islam eine derzeit akutere Bedrohung für ihre verkorkste, universalistische Ideologie, als es jeder NPD-Kreisverband und jedes Skinhead-Konzert jemals waren.

Mein Prognose ist, dass im deutschen Sprachraum innerhalb der nächsten fünf bis sechs Jahre die ersten Antifa-Demos gegen die Islamisierung entstehen könnten. Auslöser werden wohl antisemitische Übergriffe der „kulturellen Bereicherer“ und/oder antisemitische Ausfälle ihrer salafistischen Brüder sein. Eine israelsolidarische Antifa wird sich dann nicht um echte Reaktionen drücken können, bei der sie, zum ersten Mal in ihrem Leben, eine echte Front jenseits des „Gegen Rechts“-Dreiecks erleben. Das, was sich dann um Blogs wie Lizas Welt, Zeitungen wie Bahamas und Denker wie Grigat und Wertmüller formieren wird, wird keine „Antifa“ im herkömmlichen Sinne, und damit eine Stütze des Status quo sein, sondern der ernsthafte Krisenmodus einer radikalen Linken, die erkennt, dass mit dem Untergang der Völker Europas auch ihre Utopie des Kommunismus fürs Erste flöten geht.

Das wäre das Ende ihrer „Front gegen Rechts“. (Erste Anzeichen dafür gab es letztes Jahr, als sogar die Integrationsveranstaltung schlechthin, der NoWKR-Protest, von einer Auseinandersetzung und Austritten wegen der Israel-Islam-Frage gefährdet war.) Spätestens dann wird der „Nazi“-Begriff endgültig im Eimer sein und sich eine breite Front der Patrioten ungehindert formieren können. Die Islamfrage und mit ihr die Frage nach Masseneinwanderung, Ethnozid und unserer eigenen Identität wird dann endgültig alle bloß ökonomischen und reinen „law & order“-Fragen abgelöst haben. Wer sie beantwortet, wird über die Zukunft Europas bestimmen. Und das werden wir sein.

Front der Patrioten gegen die Antifa

Bis dahin müssen wir die Logik des „Gegen Rechts“-Dreiecks zwischen dem System, der Antifa und der NS-Szene verinnerlichen und dagegenhalten. Wir dürfen keinen Schritt zurückgehen, keine Anschuldigung hinnehmen und kein Terrain aufgeben. Vor allem aber müssen wir eine echte Solidarität in den rechten Zusammenhängen aufbauen, die vom Islamkritischen über den Freiheitlich-Nationalen bis hin zum Christlich-Konservativen reicht (selbstverständlich unter Ausklammerung der NS-Szene, die theoretisch nicht ernst zu nehmen und praktisch ein Werkzeug des Systems ist). Auch wenn wir sonst immer wieder und gerne debattieren. Hier muss eine Front gebildet werden. Denn auch wenn man nicht immer einer Meinung ist, so stimmen wir alle darin überein, dass die Antifa niemandem den Mund verbieten darf.

Diese Front der Patrioten muss aufgebaut werden, und da sie es nicht von selbst tut, sind wir Identitäre dazu ganz besonders berufen. Konkret bedeutet das erst einmal Kontakt zu allen patriotischen und konservativen Gruppierungen und Verbänden aufzunehmen, gegenseitig Veranstaltungen zu besuchen und gemeinsame Infoabende zu organisieren. Am Ende stehen als höchstes Ziel gemeinsame Veranstaltungen und Blockbündnisse.

Das Wichtigste aber ist, dass ein Korpsgeist entsteht, ein Selbstverständnis, dass man nicht im Spiel des Gegen-Rechts-Dreiecks mitspielt, sich nicht voneinander distanziert und sich den „Nazi-Peter“ zuschiebt, um sich zu profilieren. Die jeweilige Abgrenzung der Christlich-Konservativen, Liberal-Islamkritischen und Identitären vom NS als Ideologie und Szene muss allen als Ehrenwort genügen. Wenn Antifa-Kretins und die Medien Einzelne isolieren und attackieren, weichen wir nicht zurück, sondern rücken alle enger zusammen! Wer versucht, eine andere Person oder Gruppe gemeinsam mit Antifa und Medien in den NS-Sumpf zu drängen, um selbst besser dazustehen, ist ein Verräter und muss von allen Patrioten gemieden werden. Nur gemeinsam können wir die Hetze der Antifa, die Falle der NS-Szene und die Repression der Multikultis überwinden. Denn jeder Angriff auf einen Einzelnen gilt immer uns allen und dem ganzen Volk.

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Eine Antwort zu Antifa – Pitbull der Nomenklatura

  1. heureka47 schreibt:

    „Nur gemeinsam können wir …“:

    Auch das ist ein Irrtum!
    Vor allem das „Nur“.
    Diese Einschränkung ist ein Ausdruck von tragischer und gefährlicher Unwissenheit.

    In Wahrheit hat JEDER EINZELNE ein sehr großes Machtpotenzial – allerdings nicht auf der materiellen (grobstofflichen), sondern auf der FEINstofflichen Seins- / Bewußtseins-Ebene.

    DAS muß man den Menschen AUCH vermitteln.
    Es muß nicht sein, daß alle sich „die Decke über den Kopf ziehen“, wenn Gefahr im Verzuge ist. Die Erfahrung zeigt: Es genügt oft, daß EINER sich zeigt, der für das „Gute“ eintritt – und das zieht oft auch einige weitere aus ihrer Unentschlossenheit / Indifferenz und an die Seite des EINEN.

    Die Menschen der entfremdeten zivilisierten Gesellschaft haben „vergessen“, über welche Kraft / Macht sie eigentlich verfügen (könnten) – wenn sie sich dessen nur bewußt wären und darauf bauten / vertrauten.

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