Pädophilie als Grünes Parteiprogramm

http://www.freiewelt.net/nachricht/bei-grunen-war-pädophilie-parteiprogramm-10024066/   (7.2.):

Stephan Klecha arbeitet das Verhältnis der Grünen zur Pädophilie auf. Ergebnis: Trotz Widerstände schaffte es die Forderung nach erlaubtem Kindersex ins Parteiprogramm.

Der Parteienforscher Stephan Klecha arbeitet im Auftrag der Grünen das wahrscheinlich dunkelste Kapitel in ihrer Parteigeschichte auf: das Verhältnis der Grünen zur Pädophilie in ihren Anfangsjahren. Bei diesem Kapitel geht es um mehr als Zwischenrufe auf Parteitagen durch eine kleine und laute Minderheit. Die Überarbeitung der Paragrafen 174 und 176, die Sex mit Minderjährigen als Missbrauch unter Strafe stellen, fand sich in offiziellen Flugblättern der Partei und auch in ihren Wahlprogrammen.

So hieß es im Abschnitt „Kinder“ des grünen Wahlprogrammes zur Hamburger Bürgerschaftswahl 1982: „Wir treten für eine freie, selbstbestimmte, ungestörte Entfaltung der kindlichen Sexualität ein. Jede Form von Schmusen, Kuscheln, Streicheln oder Liebemachen hat den positiven Effekt, dass Kinder einen spontanen Umgang mit ihrer Lust lernen, ein unbefangenes Verhältnis zum eigenen Körper und zu dem anderer bekommen.”

Heute nennen führende Grüne solche Auswüchse „grässlich“. Doch wie konnte es damals dazu kommen? Für Klecha war es nicht nur der Zeitgeist. Es hätte „damals zwei Einfallstore“ gegeben, erklärt er dem „Hamburger Abendblatt“. Zum einen hätte ein Teil der linksalternativen Schwulenbewegung den pädophilen Forderungen als Vehikel gedient.

Darüber hinaus habe auch die Kinderpolitik den Missbrauch von Kindern verharmlost. Dieser Diskurs sei nicht ganz so dominant gewesen, aber er habe sich auch „in einer Reihe von Wahlprogrammen und in den Debatten der Grünen“ niedergeschlagen.

Klecha betont aber auch, dass die Verharmlosung des Kindesmissbrauchs nicht nur von außerhalb, sondern auch innerhalb der Grünen Gegenwind erfuhr. So habe es Anträge gegeben, die entsprechenden Stellen aus dem Parteiprogramm zu streichen. Anträge, die offenbar keine Mehrheit fanden.

Mehr auf: Welt.de

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Ergänzung 10.2.2014:

http://www.katholisches.info/2014/02/10/kirche-und-paedophilie-cohn-bendit-geht-lunacek-bleibt-was-hinter-den-angriffen-auf-die-kirche-steckt/:

Das UNO-Kinderrechtskomitee holte mit seinem jüngsten Bericht zu einem Frontalangriff gegen die Katholische Kirche aus … Aufhänger ist einmal mehr der nun schon einige Jahre zurückliegende Mißbrauchsskandal von Minderjährigen durch pädophile Kleriker. Ein Thema, mit dem das Pontifikat Benedikts XVI. unter Dauerbeschuß gehalten wurde, obwohl es dieser Papst war, der von sich aus, kaum gewählt, mit strengen Maßnahmen gegen das Übel vorging und es erst dadurch zum Thema machte.

Grund genug, sich an eine Publikation zu erinnern, die 2011 unter dem Titel „Kirche und Pädophilie – Tatsächliche und angebliche Schuld. Innere und äußere Feinde des Schiffs des Petrus“ vom katholischen Publizisten Francesco Agnoli herausgegeben wurde. …

… Wer wissen will, wie die zeitgenössische Propaganda eines der unmoralischsten und schändlichsten Verbrechen mißbrauchte, um gegen die Katholische Kirche vorgehen zu können, sollte das Buch „Kirche und Pädophilie“ nachlesen, das der Autor wegen des Angriffs durch das UNO-Kinderrechtskomitee kostenlos als PDF-Datei im Internet [italienisch] zur Verfügung stellte.

… Agnoli skizziert dann minutiös, daß es gerade die Linksintellektuellen waren, die heute lautstark die Kirche angreifen, die in den 60er und 70er Jahren die „sexuelle Befreiung der Frauen und Kinder“ propagierten. Es war ein Prototyp der neuen Linken und Grün-Bewegung „vom Kaliber eines Daniel Cohn-Bendit und nicht ein katholischer Priester, der in der linken Tageszeitung Liberation gemeinsam mit anderen bekannten Intellektuellen der französischen Linken von Jean Paul Sartre bis Jack Lang, von Simone de Beauvoir bis Michel Foucault, von André Glucksman bis Bernard Kouchner, ein Manifest für die Pädophilie veröffentlichte“.

Lunacek-Bericht: Cohn-Bendit tritt ab, doch die Ideen vom „tabulosen Sex“ bleiben

Die „sexuellen Revolutionäre“, die Verfechter des „freien Sex“, der „Tabulosigkeit“, weigern sich bis heute, die praktischen Zusammenhänge ihrer eigenen Enthemmungslehren zu erkennen. Auf deren Boden, nicht auf der Morallehre der Katholischen Kirche, sind die pädophilen Mißbrauchsfälle entstanden, auch jene katholischer Kleriker. Im Bundestagswahlkampf 2013 wurden die Grünen von ihrer pädophilen Vergangenheit eingeholt. Aussagen und Meinungen, Positionspapiere und einige Gruppen aus den späten 70er und frühen 80er Jahren wurden zur peinlichen Belastung. Die Debatte wird mitverantwortlich gemacht für ein Abschneiden der Partei unter den Erwartungen. Daniel Cohn-Bendit wird daher im Mai nicht mehr kandidieren. Doch die verhängnisvolle Ideenwelt der sexuellen Revolution bleibt, wie der am 4. Februar vom Europäischen Parlament mit der Stimme Cohn-Bendits angenommene Lunacek-Bericht beweist, in dem die Sexualisierung von Kleinkindern ab vier Jahren gefordert wird. Lunacek war es, die bereits 2012 eine Sexualerziehung an Kindergärten und Schulen „ohne Tabus“ forderte und damit nahtlos an das damalige Manifest für die Pädophilie anknüpft.

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Eine Antwort zu Pädophilie als Grünes Parteiprogramm

  1. heureka47 schreibt:

    „Freie Entwicklung / Entfaltung der Sexualität“ ist eine sehr schöne, gute, Sache.

    Allerdings darf „Sexualität“ nicht überbetont werden. Und dazu neigen die typischen zivilisierten – neurotisch entfremdeten – „erwachsenen“ Menschen. Weil sie den wahren Sinn des Seins / Lebens nicht kennen.

    Jeder Mensch soll(te) sich als GANZES, mit all seinen Aspekten, frei entwickeln und entfalten dürfen und dabei von WAHRHAFT erwachsenen Menschen weise begleitet und zur Wahrheit und Weisheit geführt. Aber solche wahrhaft erwachsenen Menschen gibt es kaum noch in der schwer kranken, neurotisch gestörten, zivilisierten Gesellschaft.
    Deshalb hat die grundlegende Heilung der „Kollektiven Zivilisations-Neurose“ absolute Priorität; sie ist äußerst WICHTIG und dazu noch äußerst DRINGEND – weil wieder eine katastrophale Dekompensation der Kollektiven Neurose droht, eine Kollektive PSYCHOSE.

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