Schweiz: Initiative gegen Masseneinwanderung angenommen

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/eine-zaesur-fuer-die-schweiz-1.18239317  (9.2.):

Kommentar des Chefredaktors Markus Spillmann

Das Verdikt ist deutlich, so einmalig knapp es auch ausfällt. Eine Mehrheit aus Volk und Ständen will in der Schweiz wieder die Steuerung der Einwanderung durch Kontingente. Die Initianten aus dem rechtsbürgerlichen Lager haben sich durchgesetzt; gegen den Bundesrat, gegen eine parlamentarische Mehrheit, gegen alle Regierungsparteien, gegen die Wirtschaft und ihre Verbände, gegen die Arbeitnehmervertreter und gegen die Empfehlungen fast aller Medien, dieses Organ eingeschlossen.

Es ist dies weit mehr als eine politische Ohrfeige. Das Ja zur «Masseneinwanderungsinitiative» stellt eine Zäsur dar, die vergleichbar ist mit jener vom 6. Dezember 1992 – dem Nein zum EWR. Zum ersten Mal seit jener schicksalhaften Entscheidung hat der Souverän einer europapolitischen Vorlage des Bundesrates die Zustimmung versagt. Das bestehende Freizügigkeitsabkommen mit der EU als integraler Bestandteil der bilateralen Abkommen I ist in der vorliegenden Form nicht mehr zulässig. Für die europäische Binnenmarktintegration ist die freie Arbeitskräftemigration eine zentrale Grundfreiheit. …

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Ergänzung:

http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/svp-initiative-im-aargau-auf-ja-kurs-1.18239183   Die Überraschung ist perfekt   (9.2.):

Die SVP-Vorlage «Gegen Masseneinwanderung» ist angenommen worden, obwohl Zürich als letzter Kanton die Initiative mit 52,7 Prozent abgelehnt hat. Das Ständemehr wurde bereits vorher erreicht: 12,5 [?, siehe unten] der insgesamt 23 Standesstimmen entfallen auf die Initiative. Die Stimmbeteiligung war mit rund 56 Prozent die fünfthöchste seit der Einführung des Frauenstimmrechts 1971.

Für den Aargauer SVP-Nationalrat Luzi Stamm muss der Bundesrat nun den Willen des Schweizer Stimmvolks nach Brüssel tragen. Dort müsse die Regierung in Verhandlungen mit der EU darauf hinwirken, «die Personenfreizügigkeit durch Kontingente zu ersetzen», sagte Stamm gegenüber dem Schweizer Fernsehen SRF. …

[Grafik:
Volk: 50,3 % JA – 49,7 % NEIN
Stände: 14.5 JA – 8.5 NEIN]

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Ergänzung 10.2.2014:

http://www.freiewelt.net/nachricht/schweizer-fur-begrenzung-der-zuwanderung-10024148/   (10.2.):

… Es soll künftig jährliche Höchstzahlen und Kontingente für Zuwanderung geben. Diese gelten auch für Deutsche und andere EU-Bürger, die aufgrund eines bilateralen Abkommens seit über einem Jahrzehnt völlige Freizügigkeit genossen. Arbeitgeber sollen zudem Stellenbewerber mit Schweizer Staatsangehörigkeit vorzugsweise einstellen.

Letztlich gab eine Mehrheit von nur rund 19.500 Stimmen den Ausschlag für die Entscheidung. Mit 56 Prozent war die Beteiligung außergewöhnlich hoch im Vergleich zu anderen Referenden. Besonders hoch war die Zustimmung in deutsch- und italienischsprachigen Kantonen. Italiener (15,9 Prozent) und Deutsche (15,2 Prozent) stellen die größten Personenkreise unter den 24,2 Prozent Ausländern bei insgesamt 8 Millionen Einwohnern. Die französischsprachigen Kantone sprachen sich mehrheitlich gegen die Initiative aus. Die Franzosen machen lediglich 5,5 Prozent der Ausländer aus.

Nach dem Inkrafttreten der Freizügigkeit vor zwölf Jahren kamen jährlich 80.000 EU-Bürger zum Arbeiten in die Schweiz. Zehnmal mehr als damals prognostiziert.

Nicht wirklich akzeptieren möchte EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) die Entscheidung der Schweizer. Dieser sagte: »Die Schweiz hat mit der EU Verträge geschlossen, die Freizügigkeit für die Bürger garantieren. Die müßte die Schweiz erst einmal kündigen, wenn sie den Zuzug von EU-Bürgern begrenzen will». Auch Grenzkontrollen hält Schulz für möglich. »Wenn die Schweiz den Zuzug begrenzen will, muß sie ihre Grenzen kontrollieren«. Man werde aber erst einmal die Ausarbeitung entsprechender Gesetze abwarten.

Mehr dazu unter welt.de

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Ergänzung 11.2.2014:

http://www.pi-news.net/2014/02/tv-tipp-hart-aber-fair-mit-koeppel-und-lucke/   (10.2.)   mit Video

http://wertewelt.wordpress.com/2014/02/10/du-bist-nichts-die-eu-ist-alles-angriff-auf-den-souverainen-volksentscheid-der-schweizer/

http://conservo.wordpress.com/2014/02/11/volksabstimmung-schweiz-ein-fall-fur-die-kavallerie/

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Ergänzung 15.2.2014:

Bei Anne Will: http://www.youtube.com/watch?v=XGPOFvYFsYI   (13.2.  1:13:43)

Jean Asselborn (Luxemburg), Christoph Mörgeli (SVP), Frauke Petry (AfD), Gesine Schwan (SPD), Markus Spillmann (NZZ)

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Eine umfassende Kritik liefert Klaus Peter Krause:
http://www.freiewelt.net/der-aufreger-schweiz-10024795/ (15.2.):

Sie leistet sich Volksentscheide – Ihre Bürger erdreisten sich, souverän sein zu wollen – Die EU-Frömmler kochen vor Wut und dreschen drauflos – Böse Erinnerung daran, wie EU und Medien vor 14 Jahren mit Österreich umsprangen …

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Ergänzung 16.2.2014:

Dieter Stein: http://jungefreiheit.de/debatte/streiflicht/2014/das-volk-ist-der-chef/   (13.2.):

Heulen und Zähneklappern herrscht bei der politisch-medialen Klasse nach der Volksabstimmung am vergangenen Sonntag in der Schweiz.

Der Schweizer Publizist Roger Köppel brachte es am Montag bei Frank Plasberg kurz und knackig auf den Punkt: „Demokratie heißt: Das Volk ist der Chef!“ – eine in ihrer Einfachheit verblüffende Feststellung, die Berufspolitikern hierzulande offenbar als Majestätsbeleidigung vorkommt.

Die Nervosität ist groß, daß das Schweizer Beispiel Schule machen könnte. Die „Grenzdebilen Europas“ (taz) könnten sich bei der anstehenden Europawahl beflügelt fühlen, „Europas Rechte jubilieren“ (Süddeutsche Zeitung). Unerhört, daß sich Demokratie als Wahl zwischen echten Alternativen herausstellen könnte und nicht nur als von oben zu kommandierende Akklamation zu einem von selbsternannten Eliten ersonnenen Kurs. Die Schweiz ist der demokratische Stachel im Fleisch eines immer autokratischere Züge annehmenden Superstaats EU, der dabei ist, die Souveränitätsreste seiner Mitgliedsstaaten mit aggressiver zentralistischer Gewalt aufzusaugen. …

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Ergänzung:

Martin Lichtmesz (Sezession): Die Folgen der Schweizer Volksabstimmung   (13.2.):

Die Reaktionen der EU-Kaste auf das Ergebnis der Schweizer Volksabstimmung waren in nahezu burlesker Weise entlarvend. Es wurde gescholten, gezetert, die Stirn gerunzelt, vor allem aber allerlei unangenehme „Konsequenzen angedroht“, aktuell etwa von Kommissar José Manuel Barroso nach dem Motto „Wie du mir, so ich dir“.

Der Umgang mit der bloß EU-nahen Schweiz zeigt, was auch allen Mitgliedstaaten blüht, die es wagen, von der Brüsseler Linie abzuweichen. Überall dort, wo das Stimmvieh etwas anderes im Schilde führt, als deren Zielsetzungen formell abzusegnen, drohen Sanktionen und Ächtungen. Brüssel läßt Parteien wie die SVP, die FPÖ, Front National, UKIP oder AfD, und damit auch ihre Wähler mehr oder weniger offen spüren, daß sie gerade noch geduldet sind, im Grunde aber nichts weiter als lästige Quälgeister sind, die man einstweilen dulden muß, mit denen man aber langfristig schon fertig werden wird.

… Die SVP-Initiative hat ein wichtiges Paradigma der EU-Herrschaft in Frage gestellt – ein Akt, der in deren Hauptfregatten Deutschland und Frankreich zu weitaus problematischeren Lagen führen würde.

… Sie warf legitime und für jede Nation überlebensnotwendige Fragen auf: die Frage nach dem rechten Maß, dem Verhältnis zwischen Bevölkerungs- und Einwandererzahl, die Identitätsfrage, die Raum- bzw. Verortungsfrage und die Umweltfrage, die untrennbar miteinander zusammenhängen.

… Die EU ist heute nichts weiter als ein politischer Arm dessen, was ich als „egalitären Globalismus“ bezeichne. Wenn Nationalstaaten nur mehr beliebige „Standorte“ werden sollen, die man zuerst ihrer Substanz beraubt, um sie anschließend mit Konsum und „Menschenrechten“ aufzufüllen, dann müssen folgerichtig  die Völker „entortet“ und ihre Identitäten aufgelöst werden. …

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Ergänzung 23.2.2014:

http://www.welt.de/vermischtes/article124727059/AfD-Sprecher-Lucke-gibt-den-Koenig-der-Widersprueche.html   (11.2.):

Frank Plasberg wollte mit seinen Gästen über die Abstimmungsergebnisse in der Schweiz reden. Dass das nicht gelang, lag vor allem an einem altbekannten Störenfried. Von Thore Barfuss …

999 Promille der Kommentatoren und Leser erheben gegen den Artikel Einspruch.

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Ergänzung 25.2.2014:

Julian F.: http://www.identitaere-generation.info/was-sagt-uns-die-schweiz/   (10.2.?):

… Es gibt genug Bewegungen, die sich auf Umweltschutz, Datenschutz, Konsumkritik, reine Kritik am Genderwahn, Kulturmarxismus, Islam, etc. eingeschossen haben. Aber all diese Fragen sind sekundär gegenüber der Frage von Masseneinwanderung und Überfremdung! Hier liegt das größte Problem, denn wessen Daten, Umwelt, Religion, Familien und Kulturen will man schützen, wenn unser Volk verschwunden ist?

Natürlich hängen diese Themen zusammen, aber in Angesicht der brutalen Invasion Europas, der (nur) dadurch grassierenden Islamisierung, ist es fast schon zynisch, Konsum- und sonstige Kritik zum Hauptthema zu machen. Auch die einfachen Bürger, die täglich mit den Folgen der Überfremdung konfrontiert sind, fühlen sich dadurch –  gelinde gesagt – „verarscht“, wenn eine patriotische Bewegung, von der sie endlich die Wahrheit über unsere Lage und die Zukunft erfahren wollen, ihnen mit matter Gesellschaftskritik kommt.

Unsere Forderung nach echter Demokratie, nach einem Offenlegen aller Zahlen; danach, dass man das Volk endlich vor die Wahl stellt, ob es abgeschafft werden will, ist das wichtigste Thema, dem alles Denken und Streben aller Identitären 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr gelten sollte!

… Wenn wir die Tatsache, dass jeden Tag Tausende über lose Grenzen nach Europa vorstoßen und meist direkt in islamische Ghettos strömen, während die indigenen Europäer nur mehr Altenheime und Friedhöfe füllen, ganze Landstriche aussterben und die Kindergärten leer bleiben; wenn wir also derart am Rande des kollektiven Suizids stehend Nebenfragen zum Hauptthema machen, dann ist das zynisch und feige. …

Kommentarbeantwortung:

… Mit der Masseneinwanderung findet eine Islamisierung statt, die diese nicht nur als Beiwerk begleitet, sondern qualitativ verändert, weil der politische Islam genau jener “Kitt” ist, der die versprengten und diversen Einwanderergruppen zu einer revolutionären Masse zusammenballen und ihnen mit der “Scharia” eine alternative Vision zu unseren Staatssystemen geben wird/gibt. …

Es gibt eine hirnlose Islamkritik, ebenso wie es eine hirnlose Multikultikritik gibt. Die Tatsache, dass Masseneinwanderung und Islamisierung nicht autonom nebeneinander auftreten sondern kausal miteinander verknüpft sind, hindert nicht daran sie beide als Phänomene zu thematisieren und kritisieren. …

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Ergänzung 28.2.2014:

Werner Reichel: http://ef-magazin.de/2014/02/26/5011-schweiz-die-multikulti-luege:

Falsche Rahmenbedingungen in den EU-Staaten

Die Schweizer haben falsch abgestimmt. Sagt die EU. Der Ausgang der Volksabstimmung hat die politisch-korrekte Elite in Europa in Rage gebracht und in Panik versetzt. Es wird geschimpft, gelästert und gedroht. Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble: „Das wird eine Menge Schwierigkeiten für die Schweiz verursachen.“ Die Grünen sprechen von einem „historischen Rückschritt“. Und ausgerechnet der Vorsitzende der Linken, Bernd Riexinger, meint: „Was Europa als Letztes braucht, sind neue Mauern.“ Das kann man wohl nur mit Humor nehmen. Riexinger fordert jedenfalls so wie die Eurokraten eine „deutliche Antwort der EU“.

Und die gibt es auch prompt. Erste Strafmaßnahmen sind bereits eingeleitet worden. Als kleinen Vorgeschmack hat die EU die Verhandlungen über das milliardenschwere Forschungsabkommen „Horizon 2020“ und das Studentenaustauschprogramm „Erasmus“ auf Eis gelegt.  …

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Ergänzung 6.3.2014:

Eberhard Hamer: http://zeit-fragen.ch/index.php?id=1723   «Europa, höre das Schweizer Signal»   (25.2.):

Überraschung und Wutgeheul verbreiten die Euro-Funktionäre und die von ihnen gelenkte Presse in Europa über die Volksabstimmung in der Schweiz gegen die Massenzuwanderung. Offenbar hat die Schweiz mit dem demokratischen Recht der Volksabstimmung die Herrschaftsstrukturen Europas nachhaltig gestört. …

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3 Antworten zu Schweiz: Initiative gegen Masseneinwanderung angenommen

  1. heureka47 schreibt:

    Die zivilisierte Gesellschaft lebt in dem Irrglauben, daß der Mensch sein Leben primär mit dem rationalen Denken lenke und das folglich „allles machbar, was denkbar“ sei.

    In Wahrheit soll es so sein, daß der Mensch als bewußte Seele, als „höheres – göttliches – Bewußtsein“, als CHRISTUS, über sich und sein Leben herrsche – in Harmonie mit mit dem göttlichen / universellen Gesetz.

    Davon jedoch ist der typische – ungeheilte – zivilisierte Mensch ENTFREMDET. Er unterdrückt seine wahre Identität, sein wahres Sein, sein wahres Leben, seine wahren Gefühle / Bedürfnisse und dazu aufgrund seiner pathologischen Unreife auch noch ungelöste Probleme / Konflikte ebenso wie erlittene Kindheitstraumata und Deprivation. Alle diese inneren – seelischen – Störfaktoren manifestieren sich, mehr oder weniger, auf die eine oder andere Art, als neurotische Mängel / „Macken“ und Unfähigkeiten oder auch konkrete Symptome, die von Ärzten diagnostiziert würden.

    Die Soziologie nennt dieses Problem (die) „Kollektive Neurose“. Ich selbst nenne es seit 1992 die „Kollektive ZIVILISATIONS-Neurose“ und sammle Informationen über Ursachen, Symptome, Zusammenhänge und Wege der HEILUNG.

    Eigentlich sollten sich alle Menschen darüber klar sein, womit wir es zu tun haben – weil es lebenswichtig ist. Aber typisch für diese Neurose ist u.a. die „Krankheits-Uneinsichtigkeit“, bzw. die „Abwehr- / Vermeidungshaltung“, die das Erkennen der Störung / krankheit zu verhindern trachtet.

    Zu den schlimmen Folgen dieser Neurose gehört, daß etwa alle 50 Jahre eine „Kollektive PSYCHOSE“ ausbricht, eine Massen-Psychose – etwa wie das, was 1933-1945 geschah.
    Die nächste Kollektive Psychose ist nach der Statistik also „fällig“.
    Verhindert werden könnte sie nur durch eine zügige, breit angelegte, große Aktion der wahrheitsgemäßen Aufklärung und Anregung zur grundlegenden Heilung.

    „der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.“ (Bertolt Brecht).

    Damit ist nach meinem Verständnis nicht nur die „braune“ Gesinnung gemeint, sondern die KRANKHEIT, die diese Gesinnung erst hat entstehen lassen.

    Die Symptome der „Kollektiven (Zivilisations-)Neurose“ wachsen etwa exponentiell – genauso wie die eigentliche Krankheit im – meist unbewußten – Untergrund.
    Diese Symptome sind die vielen verschiedenen „Krankheiten“, wie die Ärzte sie nennen. Ob psychische oder psychosomatische oder – angeblich, vermeintlich – „rein somatische“ Krankheiten. Es steckt überall die Neurose dahinter, die die „Lebens-Energie“ der Menschen aufzehrt und damit gesundheitliche Störungen aller Art(en) fördert.

    Dieser Mangel kann NICHT durch Medikamente oder andere herkömmliche schulmedizinische Intervention(en) beseitigt / geheilt werden, durch keine Nahrungsergänzungen oder Vitaminpräparate, durch keine homöopathischen Mittel oder was es noch so gibt, sondern einzig und allein durch den Wechsel der Bewußtseins-Ebene. Vom „Niederen Selbst“ / „Ego“ zum „Höheren / wahren Selbst“, dem wahren Erwachsenen-Bewußtsein. DORT ist die Quelle der – FEINstofflichen – „Lebens-Energie“, mit der sich der Mensch verbinden / vereinigen und IDENTIFIZIEREN muss. Nur DAS sichert seine optimale, „regelhaft stabile“, Gesundheit.

  2. Pingback: Schweiz – Die Eidgenossen als Vorbild: Ein Schlag gegen die NWO? | CatInfor.com

  3. Panentheist776 schreibt:

    Die Abstimmung in der Schweiz ist der Wendepunkt in der neueren Geschichte Europas. Das christliche Abendland wird gerettet. Es wird eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert. Und eine praxisorientierte Religion gemäß C. G. Jung.

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