GEW: Unterrichtsziel Zerstörung der Familie

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2236:unterrichtsziel-zerstoerung-der-familie&catid=1:neuestes&Itemid=33   (17.2.):

Seit einigen Jahrzehnten haben die revolutionären Gesellschaftsveränderer erkannt, dass der herkömmliche Klassenkampf inzwischen ungeeignet ist, um eine revolutionäre Umgestaltung der Gesellschaft zu erreichen. Deshalb haben sie sich auf die Väter des Kommunismus, wie Marx und Engels, und der französischen Revolution besonnen und konzentrieren sich jetzt auf die Zerstörung der überlieferten Familie. Vorneweg kämpft die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) für die Durchsetzung der Gender-Mainstreaming-Ideologie in den Köpfen kleiner Kinder. Bereits 2012 veröffentlichte der baden-württembergische Landesverband der GEW hierzu Anregungen für die Unterrichtspraxis, die einfach unglaublich sind.

Zunächst wird suggeriert, dass zehn Prozent der Bevölkerung homosexuell bzw. bi- und transgender veranlagt sind und deshalb dieser Personengruppe unbedingt Sonderrechte einzuräumen sind. Gesicherte wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass die Zahl derartiger Personen bei unter zwei Prozent liegt. Dieser Personenkreis wird von den Linken dazu missbraucht, ihre revolutionären Ziele durchzusetzen und zwar durch den Angriff auf die Familie, die als „Hort der Reaktion und des Konservatismus“ gilt.

In allen Unterrichtsfächern von der Grundschule bis in die höheren Klassen des Gymnasiums sollen daher „alternative Lebensmodelle“ und die Gender-Mainstreaming-Ideologie unterrichtet werden; selbst die Mathematik bleibt davon nicht verschont. Einen idealen Hebel zur Politisierung der gesamten Lebenswelt – ein Ziel der Linken seit der 1968er-Bewegung – haben sie mit der Gender-Ideologie gefunden. Diese greift in die intimsten und privatesten Bereiche der menschlichen Persönlichkeit ein und macht alles öffentlich. Die Kinder berichten in der Klasse über die Lebensverhältnisse ihrer Eltern und Geschwister.

Hier ein Beispiel für einen „Unterrichtsbaustein“:

Baustein II: Sich einfühlen

Ziel: Die Schüler/innen setzen sich mit der sexuellen Orientierung und dem Coming-out auseinander und nehmen Stellung.

Ablauf:

– Einzelarbeit: Die Mädchen schreiben einen Antwortbrief auf den Hilferuf einer guten Freundin, der gerade klar geworden ist, dass sie lesbisch ist (erste Phase des Coming-out). Entsprechend beantworten die Jungen den Brief eines Freundes.

– Gruppenarbeit: Die Schüler/innen tauschen sich in Gruppen über ihre Briefe aus.

– (Alternative: Die Lehrkraft sammelt die Briefe ein, die in diesem Falle anonym gehalten sein sollten. Damit bekommt sie einen Überblick über Einstellungen zum Thema.)

Baustein III: Dokumentarfilme zum Coming-out

Als Impuls werden Videos über Jugendliche im Coming-out gezeigt. (Videos werden von der Gayunion e. V., einem Verein für Homosexuelle, empfohlen). Die Schülerinnen und Schüler nehmen Stellung zu den Fragen:

– Was denkst du über schwule Jungen oder lesbische Mädchen?

– Was sagen deine Freundinnen und Freunde über Lesben und Schwule?

In den weiteren Bausteinen geht es dann darum, diese Einstellungen der Kinder zu verändern und dem Gender-Mainstreaming anzupassen. Dadurch werden die Kinder zunehmend verunsichert und ihren Eltern und Familien entfremdet. So atomisierte Individuen sind dann für alle Ideologien zugänglich.

Dass staatliche Institutionen und Regierungen derartige Bestrebungen offen unterstützen und besorgte Eltern als „homophob“ denunzieren wie jetzt in Baden-Württemberg, macht deutlich, dass immer größere Teile des Staates nicht mehr willens sind, unsere Kinder vor Ideologen zu schützen.

In Frankreich, wo dieselben Bestrebungen durch die sozialistisch-kommunistische Koalition noch weiter fortgeschritten sind, sind daher Millionen von Eltern zum Schutz ihrer Kinder und Familien auf die Straße gegangen und kämpfen bis heute gegen die sozialistische Umerziehung durch die Regierung.

Nähere Informationen, von wem und wozu unsere Kinder erzogen werden, findet man hier.

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http://www.medrum.de/content/die-umstrittene-gew-broschuere-und-ihr-fragebogen-zur-heterosexualitaet   (17.2.):

Wer den GEW-Fragebogen in „Lesbische und schwule Lebensweisen – ein Thema für die Schule“ in seinem Zusammenhang sieht, hat Fragen an Landesregierung und Kultusminister

Ein Zwischenruf von Kurt J. Heinz

(MEDRUM) In der Sendung „Menschen bei Maischberger“ vom 11. Februar über das Thema „Homosexualität“ wurde von Birgit Kelle ein Fragebogen kritisiert, der mit einer Broschüre der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft in Baden-Württemberg (GEW) als Lehrmaterial für den schulischen Unterricht herausgegeben wurde. Die Vorsitzende der GEW wies die Kritik von Birgit Kelle mit scharfen Worten zurück und warf ihr vor, den Fragebogen aus dem Zusammenhang gelöst zu haben. …

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Ergänzung 23.2.2014:

Roland Woldag: http://ef-magazin.de/2014/02/21/4987-homosexualitaet-fragebogen-der-bildungsgewerkschaft-im-dgb:

… Das erste Erschrecken überfiel mich als junger Vater, als mich ein perverser Kinderfreund empört darüber „aufklärte“, dass in der DDR Pädophile „nur wegen ihrer sexuellen Neigung“ unterdrückt würden, und es Zeit sei, sich dagegen zu wehren. Seelische Desorientierung und das Begehren kleiner Jungs gingen schon früher Hand in Hand (aktuell: Edathy-Affäre). Es geht allem Anschein nach nicht ausschließlich darum, intime Neigungen unter Erwachsenen unbehelligt auszuleben, darum ging es schon in der DDR nicht.Es geht offensichtlich darum, die „diskriminierende Ungleichheit“ bei der Verfügbarkeit potentieller Partner für die Triebabfuhr abzuschaffen. Hierzu müssen die Voraussetzungen geschaffen werden, bevor sich der Mann oder die Frau im Kinde regt, also vor der Pubertät. Wenn Sie also Kinder im Kindergarten oder im schulpflichtigen Alter haben, ist es künftig höchstwahrscheinlich, dass Ihre Lieben im Sexualkundeunterricht psychologisch entkernt werden: Die Anleitung zu homosexuellen Handlungen, unterstützt von einer Elektroschocktherapie, wird im „heterosexuellen Fragebogen“ einer Gehirnwäschebroschüre (Link unten) der Lehrergewerkschaft GEW-Baden-Württemberg angeregt.
Unter dem GEW-Slogan „Wir bilden die Zukunft“ bietet „diese Broschüre Lehrerinnen und Lehrern konkrete Unterrichtsvorschläge zum Thema lesbische und schwule Lebensweisen“. (Seite 7)

„Der Fantasie der Lehrkräfte sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist es, die Thematik in das alltägliche Unterrichtsgeschehen zu integrieren und damit ein Stück neuer Normalität zu schaffen. Voraussetzung ist, dass sich die Lehrkraft mit ihrer eigenen sexuellen Orientierung und möglichen Homophobie auseinandergesetzt hat.“ (Seite 9)

„Viel Freude und viele Einblicke beim Lesen und beim Anwenden der Broschüre wünscht Doro Moritz, Landesvorsitzende Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.“ (Seite 5)

Die „Vertiefung“ auf Seite 20 mit einem „heterosexuellen Fragebogen“ als „Unterrichtsbeispiel“ wollen wir nun ungekürzt zitieren: „Der heterosexuelle Fragebogen:
1. Woher glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
2. Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
3. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
4. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen Geschlechtes kommt?
5. Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?
6. Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?
7. Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?
8. Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigen die Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile Beziehungen unter Heterosexuellen?
9. Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzugehen?
10. In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?
11. Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
12. Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?“ (Zitat Ende)

Ich habe diese Broschüre einem Freund vorgelegt, der selbst Rektor einer deutschen Hochschule ist und bisher überzeugter Verteidiger des Gender-Mainstreaming war. Er antwortete: Dieses Dokument sei „natürlich perfide, weil sie sich letztlich an Schülerinnen und Schüler richtet, die sich kaum wehren können. Vernünftige Lehrer und Lehrerinnen werden das so nicht verwenden. Ich glaube auch nicht, dass es in dieser Form auf Zustimmung der Ministerien trifft.“

Sicher? Was ist, wenn die Kinder zum Beispiel einer unvernünftigen Lehrerin in die Hände fallen, der die Broschüre gerade auf den Leib geschrieben ist? Ist das Papier nicht Bestandteil der „Bildungsplanreform 2015“ in Baden-Württemberg, der für alle Kinder ab der Grundschule die Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ vorsieht? Diese soll „fächerübergreifend als erzieherisches Leitprinzip verankert werden“, wogegen „Ewiggestrige, Rechtpopulisten, Ultrakonservative, Reaktionäre und Homophobe“ nicht nur mit einer Online-Petition mittlerweile Sturm laufen.

Der Paragraph 175, der homosexuelle Handlungen unter Strafe stellte, wurde 1994 aufgehoben. Der Gesetzgeber hat es dafür heute so eingerichtet, dass Eltern, die ihre Kinder homosexuellen Handlungen in der Schule entziehen, mit Haft oder Sorgerechtsentzug bestraft werden. Hierfür gibt es bereits zahlreiche Beispiele. Die Welt ist auf den Kopf gestellt. Was heute über „Gender Mainstreaming als Querschnittsaufgabe der Gesellschaft“ in diese eingeprägt wird, setzt auf die Leidenschaft von Beziehungsgestörten, Psychopathen, Maßlosen und anderen Desorientierten. Es werden ihnen die gesetzlichen Brecheisen in die Hand gedrückt, um den Kreis künftiger Intimpartner mit Gewalt auszudehnen. Wer sich dem Werk der Verunsicherung und Zerstörung widersetzt, wird heute durch „Antidiskriminierungsgesetze“ kriminalisiert und in Schach gehalten. Es geht um Macht und satanische Befriedigung. Mephisto ist der Hölle entstiegen und wandelt diabolisch feixend mitten unter uns.

Internet:
Die unglaubliche Broschüre der Bildungsgewerkschaft GEW

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Ergänzung 5.6.2014:

Ich sehe gerade, der Original-Link zu „Lesbische und schwule Lebensweisen – ein Thema für die Schule“ ist tot; Begründung GEW: https://www.gew-bw.de/Publikationen_Frauen-_und_Antidiskriminierungspolitik.html

Eine Lebensweisen-Kopie findet man allerdings hier: http://www.vfa-ev.de/fileadmin/Dateien/PDF/GEW-L-S-Lebenswesen_2013_web.pdf

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3 Antworten zu GEW: Unterrichtsziel Zerstörung der Familie

  1. Vollzeitmutter a.D. schreibt:

    zur Zerstörung der Familie.
    Ich schätze die Artikel von B. Röhl und ich frage, gibt es bessere (Tacheles) Wirtschafts-und Sytemanalysen als jene von Sahra W. ?
    Meine Tochter sagt, sie kennt nur noch Leute denen es schlecht geht, denn die sind wenigstens noch kritisch und hinterfragen. Die anderen sind Blender. Das entspricht dem, was W. Schmidbauer über Pessimisten und Optmisten schreibt. http://www.zeit.de/zeit-wissen/2014/01/interview-wolfgang-schmidbauer-optimisten-pessimisten.
    Familie ist für mich in der bewährten und natürlichen Hierarchie oben angesiedelt, als auch Ehe/Paarbeziehung. Ich habe diese Erde als „Weib“ betreten und nicht als Transe. Singles, Gastarbeiter („Ausländer“) und Schwule gab es immer seit ich mich erinnern kann und sie haben mich nicht weiter gerstört. Soweit ich weiß, haben sie auch andere nicht explizit gestört. Aber umgekehrt, scheine ich in meinem Sosein zu stören.
    Ein Phänomen schlägt um ins Gegenteil, wenn ein Zuviel an einem der Pole erreicht ist? So einfach ist mein Weltbild!
    Diese GEW-Lernziele umzusetzen, würde ich mich verweigern. Und spätestens jetzt einen Sch….job kündigen!
    Andererseits denke ich: der Mann hat seine Chance gehabt, hat seine Vormacht schamlos ausgenutzt. Mit Hilfe eines Manngottes. Der wiederum war in Personalfragen oder als „persönlicher Gott“ kaum für Frauen auffindbar. Und er/ER hat sich über all die Generationen eben nicht bewährt und gegenüber Frauen nicht fair verhalten. WAR NICHT LERNFÄHIG! Der Mann ist nicht lernfähig!
    Gender-Ideologie und beängstigender Totalitarismus kämen für mich allerdings nicht auf den Plan.
    Aber wohin mit dem Schweigen der alten und altgemachten Frauen? Was macht Frau in/mit einem starren, engen System (diesmal nicht Kommunismus, sondern weltweit religiöser Fundamantalismus bzw. was macht umgekehrt dieser mit den Frauen?..bis zum Gender-Jihad?)

    Heute tingeln „ältliche“ Sinlge-Frauen durch die Foren oder durch die Cafes? Und suchen eine Bleibe – einen Verbleib – für ihr drittes Leben, während die Männer verschwunden scheinen..Sie haben -Frau staune! – ein neues Plätzchen am warmen Herdfeur in einer jüngeren Generation gefunden, die gern auch bereit ist, die Stinksocken zu sortieren. freu. Ernte unter Dach und Fach. Erfolgreiche Lebenskrönung, meist ohne Dornenkrone. Ist „der Alte“ dann ohne Altlasten gestorben, wird vorRANGig beerbt. (ein anderes Thema)
    Wenn man die M. Kässmann so hört zu den Anforderungen, was zum Alter hin noch umgesetzt weren soll….sollte……………………………….oder die kirchlich beheimateten Sprüche: „Wie man gelebt hat, so stirbt man auch..“ (.Gute Frau, das setzt zumindest eine Rente auf Ihrem Niveau voraus! Und dafür wiederum muß man rigoros seine eigenen Interessen durchgesesetzt haben; u.U. gegen eine Riesenmacht) …………………
    …………………………..kommt mir die Galle hoch.
    Die Politik setzt auf PRIVATINITIATIVE. Fürs Alter, in „Sachen“ Pflege…. Und die Gesellschaft? Gesellschaft – was ist das überhaupt? Für eine hohle Nuß? Ohne Relevanz. Eine Seifenblase. Eine Seifenblase wie das „Generationenwohnen“. Im dritten Leben also nochmal auf die PisteN gehen. Viele Regelwerke. Umzüge. Umfeld verlassen. Verkleinern-Ausmisten. Neuer Job? Patientenverfügungen. DEN EINEN Menschen suchen für ein Wohn“projekt“…Du liebe Güte. Man will ihn/sie doch nicht heiraten! (Vielleicht doch?) Wie schwer ist es, im Alter noch EINE EINZIGE Freundin/einen Freund zu finden, geschweige denn „neue Freunde“….und gleich einen ganzen Pulk für ein „Wohnprojekt“.? ? ?Da sitzen sie dann in ihrem Winzloch, begradigten Hochhaus isoliert und getrennt wie überall und die „Gemeinschaftsräume“ öden teuer bezahlt vor sich hin. Niemand spricht über diese „Wahlfamilienwohn-oder WAHN-idee“ als FLOP! Die „Lösung für den Rest“, die dann „sitzen“ soll! Schon die Vorbereitungen sprechen Eintagsfiegensprache. Unverbindlichkeit, Unzuverlässigkeit. Anfragen über Anfragen. Aber nie mehr was gehört. Muffensausen. Das sind die einzigen Garantien im Zeitalter, wo SOFTWARE übernimmt. „Software, übernehmen Sie!“ Japanische Spiegelneuronen-Computer. 🙂 😦 😉
    Dann teile ich im Alter Küche und Bad doch lieber mit so einem! Statt 450Abzockeuro KALT für ein mieses barrierefreies Zimmer eines Geschäftsmodellvermieters auf die Kapitalisten-Kralle.
    Nein! Mein Weg ist es NICHT! Insulinspritze..eine gute Wahl selbst ür Ärzte! lol

    Die Kinder…Wo sind die Kinder? Auf den Baustellen von Europa arbeiten sie für ihre Fremdfirmen aus irgendwelchen Ländern. Jahr für Jahr. Alle paar Wochen oder Monate 16 Stunden Fahrt „nach Hause“…Bis sie wieder versetzt , sprich VERSCHOBEN, werden. Das mobile Zuhause ein Provisorium. FAMILIE Läßt sich auf dieser „Basis“ nicht gründen.

    Für systematische Familienzerstörung gibt es mehr als nur EINEN Grund!
    Hinter dem Rücken meines frisch angetrauten Gatten rückten die Prediger und Missionierer an und verbreiteten Manipulation, Angst, Erpressen, Drohung….“ eine (interkonfessionelle) „Mischehe“ sei zum Scheitern verurteilt“…“Man müsse an EINEM Strang ziehen“. Soll heißen: DIE FRAU muß an einem Strang ziehen.
    Das wußte manN also! as mit em SCHEITERN! In einer Feikirche wußte manN das! In „meiner“ Kirche war es kein Thema.

  2. heureka47 schreibt:

    Die „Zerstörung der Familie“ ist auch OHNE die aktuellen „Gender-Bestrebungen“ schon seit langer Zeit in vollem Gange: Durch die „Entfremdung“ des zivilisierten Menschen von der – höheren – Wahrheit und Wirklichkeit, auch „Kollektive Neurose“ oder „Krankheit der Gesellschaft“ genannt.
    DIE gilt es, grundlegend zu heilen. Damit haben wir auch alle anderen Probleme „vom Tisch“.

  3. Hebel schreibt:

    Vorallem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstream bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes (Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa).
    Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann und über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014 nachzulesen]

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