Homo-Agenda im Kulturkampf gegen das Christentum

http://www.katholisches.info/2014/02/17/gotteslaesterlicher-gay-messiah-kampf-um-kulturelle-hegemonie-mit-homosexualitaet/:

Homosexuelle stellen eine kleine Minderheit dar, drängeln sich jedoch mit besonderem Hang zum Exhibitionismus ins Rampenlicht und werden neuerdings von den Medienverantwortlichen bevorzugt dort hingesetzt. Von Zufall kann keine Rede sein. Es geht um die Umerziehung des Volkes und mehr noch um die kulturelle Hegemonie. Letzteres erklärt die starke Unterstützung im politisch-kulturellen Bereich. Die Gründe, warum die Homo-Agenda geritten wird, sind vielfältig. Die Medien bilden dabei willfährige Steigbügelhalter.

Das „Festival von San Remo“ an der Riviera, ein mehrtägiger, im Fernsehen übertragener Musikwettbewerb mit hohen Einschaltquoten und großer medialer Aufmerksamkeit, droht zum nächsten Homo-Schaufenster zu werden. Am Abend des 19. Februar soll ein bisher weitgehend unbekannter kanadischer Sänger namens Rufus Wainwright auftreten. Der bekennende Homosexuelle, der sich als „Homo-Messias“ sieht und gotteslästerlich mit Kreuz und Dornenkronen auftritt, ist in der Musikbranche vor allem durch seine blasphemischen Auftritte und Lieder aufgefallen. …

… Während die Veranstalter des Festivals gegen das Christentum den „Gay Messiah“ aufbieten, laden sie gleichzeitig den Sänger Cat Stevens ein, der 1977 seine Karriere beendete, zum Islam konvertierte und seither Yusuf Islam heißt und einen strengen Islam vertritt, als dessen „Botschafter“ er inzwischen seine frühere Popularität nützt. Aggressiver könnten die Veranstalter ihre christenfeindliche Haltung nicht mehr zur Schau stellen: gegen das Christentum, für Homosexualität und gleichzeitig für den Islam. In der Tat ein „verqueeres“ Denken, das den medialen Ton angibt.

… Die Homo-Agenda rollt und die Medien sind ihr Verbündeter. Österreich [blamiert] sich international mit dem Transvestiten Tom Neuwirth alias Conchita Wurst, der beim Eurovision Song Contest [Kopenhagen, Mai 2014] ins Rennen geschickt wird. Der Sänger wurde nicht durch das Publikum bestimmt, sondern durch eine interne Jury. …

… In Weißrußland startete eine Bürgerinitiative eine Petition gegen den Auftritt von Neuwirth alias Conchita Wurst: „Dank der europäischen Liberalen hat sich der populärste internationale Wettbewerb, der von unseren Kindern gesehen wird, zu einer Brutstätte der Sodomie entwickelt“. Sollte es dennoch zum Auftritt des Homo-Provokateurs kommen, fordert die weißrussische Initiative, daß die Übertragung in Weißrußland gekürzt und Wurst herausgelöscht wird. Das aber sei laut Reglement des Eurovision Song Contests nicht möglich. Entweder Weißrußland übertrage alles oder es fliege aus dem Wettbewerb, ließ die Festival-Leitung wissen. Die Vorzeichen haben sich geändert: Die Nicht-Homosexuellen werden heute diskriminiert.

Beim Gugeln mit Schrecken entdeckt: Ankündigung Festspielhaus St. Pölten:
http://www.festspielhaus.at/programm/13-14/angelika-kirchschlager-rufus-wainwright   (für 9. März 2014):

Beide gehören sie zu den Großen ihres Fachs – sie als vielfach ausgezeichnete Lied- und Opernsängerin, er als vielleicht einflussreichster Songwriter seiner Generation. Angelika Kirchschlager und Rufus Wainwright: zwei Musikerpersönlichkeiten, die in ihrer Kunst stets das Außergewöhnliche gesucht haben. Sie entstammen zwei verschiedenen Welten und haben doch mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick vermuten würde: Rufus Wainwright, als Spross einer Musikerfamilie schon als Kind von klassischer Musik umgeben, war stets mehr als nur ein Popsänger. Das beweist auch seine Oper „Prima Donna“, die dem Schicksal einer Operndiva gewidmet ist. Angelika Kirchschlager … Wenn Angelika Kirchschlager und Rufus Wainwright im Festspielhaus St. Pölten erstmals gemeinsam auftreten – ob einzeln oder im Duett, ob mit Wainwrights „Songs for Lulu“ oder mit Liedern von Berlioz – ist das Publikum zu einer wunderbaren Begegnung herzlich eingeladen. …

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Eine Antwort zu Homo-Agenda im Kulturkampf gegen das Christentum

  1. johannes3v16 schreibt:

    Die Frau von Wainwright ist Lorca Cohen die Tochter von Leonard Cohen..
    Sehr auffallend ihr weltweites kollektive Engagement für die Homoagenda!
    Die Schwulen und Lesben Bewegung ist eine jüdische Agenda und sie geht Hand in Hand mit dem Schutz von sexuellen Orientierungen, wie Pädophilie, etc..!
    http://criticomblog.wordpress.com/2012/01/12/psychologe-padophilie-ist-eine-sexuelle-orientierung-wie-homosexualitat/

    Naming Names..
    http://stopcg.wordpress.com/2013/06/09/the-homosexual-agenda-is-jewish/

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