Gender-Stuss und kein Ende

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2238:wie-weit-die-gender-ideologie-geht&catid=1:neuestes&Itemid=33   (20.2.):

Die Unternehmerin Schéhérazade Semsar de Boisséson ist Franko-Iranierin und hat ihre Studien in den USA absolviert. Seit Juli sitzt sie im Verwaltungsrat der renommierten Georgetown-Universität im Staat Washington D. C., nachdem sie bereits mehrere Führungspositionen in der Verwaltung der Universität eingenommen hatte. In einem Interview klärt sie über die Lage an US-amerikanischen Schulen und Universitäten auf.

„Die Gender-Studien haben sich einen Platz im gesamten Schulwesen der Vereinigten Staaten geschaffen. Es gibt darüber keinen Unterricht im eigentlichen Sinne, sie haben jedoch Stück für Stück immer mehr an Bedeutung im Schulleben gewonnen. Ein Beispiel von vielen: In einer Schule in Kalifornien findet man diese Inschrift auf einer der Türen: „If you identify yourself as a boy, this is your toilet“ (Wenn du dich als Junge fühlst, ist dieses deine Toilette). Ein anderes Beispiel, wiederum in Kalifornien: Eine 5. Klasse wird im Sexualkundeunterricht in drei Teile geteilt. Wie geschieht es zwischen zwei Männern, zwei Frauen, zwischen Mann und Frau… Im alltäglichen Leben übrigens wird auf Behördenformularen nicht mehr nach dem biologischen Geschlecht gefragt, sondern nach dem „gefühlten“ Geschlecht.

Und wie ist es an der Universität?

Sämtliche Universitäten sind verpflichtet, ein LGBTQ-Zentrum einzurichten (ein Zentrum für Lesbierinnen, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle und „Queer“), von der bekanntesten (Harvard) bis hin zu einer kleinen Universität tief in Ohio. Solche Zentren wurden seit Ende der 80er Jahre eingerichtet. Im Laufe der folgenden Jahrzehnte wurden dann mehrere Prozesse in diesem Sinne gewonnen. Was das „Q“ für „queer“ anbetrifft – was man übersetzen kann als „die es nicht genau wissen“ oder auch als „verdreht“ -, so wurde es in den 2000er Jahren hinzugefügt. Das „queer“ stellt sich gegen die Normen, welche es als von der heterosexuellen Mehrheit aufgezwungen betrachtet. So soll die Ausnahme gesellschaftliche Regeln festlegen.

(…). Harvard musste vor kurzem akzeptieren, dass auch die Kategorie „sado-maso“ auf seinem Campus unter der Bezeichnung „kinky“ (pervers) vertreten ist. Seither kämpfen gewisse Kreise darum, dass auch ein „I“ für „intersexuell“ und ein „A“ für „asexuell“ hinzugefügt wird. Das nimmt kein Ende… Inzwischen beginnt man jedoch, die Absurdität solcher Forderungen zu bemerken, die lediglich die sexuelle Praxis offenlegen. Eine vor allem universitäre Bewegung, die zwar die „gender studies“ unterstützt hat, findet, dass die Dinge zu weit gehen und dass man dabei ist, in einen „Homo-Nationalismus“ zu verfallen. Vereinigungen zur Verteidigung der Rechte Homosexueller haben sogar das „no homonationalism“ ins Leben gerufen.

(…). Unter dem Deckmantel der Förderung der Gleichstellung der Geschlechter hat man dieses Gender-Konzept verbreitet. Wie weit muss man nun mit den Ausnahmen gehen? Wenn man zehntausend Studenten zu verwalten hat, mit all den Problemen, die das mit sich bringt, ist es dann vernünftig, den sexuellen Praktiken von 0,1 % der Bevölkerung so viel Zeit zu opfern? (…). Von der Problematik „ein Mann liebt einen Mann“ ist man zu der Vorstellung übergegangen, dass jeder Mann oder Frau sein kann und dass es kein biologisches Geschlecht gebe. Diese Verwirrung erscheint mir sehr negativ. Sie ist ein Teil der Vorstellung, welche in der – sagen wir – Generation 2.0 verbreitet ist, der Vorstellung nämlich einer Übermacht des Menschen über die Natur. (…).“

Quelle hier; Übers.: JV

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15 Antworten zu Gender-Stuss und kein Ende

  1. GvB schreibt:

    Kranke Genderwelt!

  2. GvB schreibt:

    > http://www.rumoro.de/menschen/articles/was-fuer-artisten-kunst-am-trapez.html
    warum nicht kompliziert, wenns auch einfacher ginge ———->sexie
    das Antigender-Programm

  3. heureka47 schreibt:

    Der Mensch ist primär und in der Hauptsache eine geschlechtsneutrale Seele, ein feinstoffliches Geistkraft-Wesen, und erst sekundär grobstofflicher Körper mit Geschlechtsmerkmalen und / oder dem grobstofflichen Bewußtsein, „Mann“ oder „Frau“ oder etwas anderes zu sein.

    Die Vorstellung „homosexuell“ zu sein stammt aus dem grobstofflichen Bewußtsein, nicht aus dem feinstofflichen, und ist m.E. ein Symptom für eine Störung der gesunden Bewußtseins-Entwicklung – und grundlegend heilbar; und zwar durch das Nachholen des in der Pubertät versäumten Aufstiegs zum feinstofflichen Bewußtsein, dem wahren Erwachsenen-Bewußtsein.

    Der wahrhaft Erwachsene kann alles und alle lieben und ist frei in der Entscheidung, mit wem er engere Beziehung(en) eingeht.

    Vom wahren Erwachsensein jedoch sind die allermeisten „Erwachsenen“ der zivilisierten Gesellschaft entfremdet. Die „Normalität“ der zivilisierten Gesellschaft ist der entfremdete Zustand, die „Kollektive (Zivilisations-)Neurose“.

  4. La majorité opprimée schreibt:

    „Ralität, wie Frauen sie aushalten müssen…..“
    Gender mainstreaming ist keine Lösung
    ’schöne Leserbriefe‘ zum Artikel zum Film
    http://www.abendblatt.de/kultur-live/article125095152/Jede-Frau-kennt-diese-Situationen.html

    daraus:
    „Es hat sich nicht viel geändert

    Ich finde den Film großartig. Er zeigt uns mit der simplen Methode der Umdrehung der Geschlechterverhältnisse, was Frauen tagtäglich erleben können, was Männern aber fremd ist. Sie nennen das an einer Stelle Ihres Textes zwar plump und primitiv, aber das fand ich nicht. Es sind meistens die einfachen Bilder, die viel bewirken. An einer anderen Stelle schreiben Sie: „Dass alles eine Frage der Macht ist, aber die nun einmal ungerecht verteilt ist. Dass man da jetzt so schnell auch nichts dran ändern kann.“ Hier möchte ich widersprechen: Ich bin 63 Jahre alt und kenne die Bemühungen für die Gleichberechtigung seit 1968. Es sind zumindest aus meiner Perspektive 45 Jahre vergangen, ohne dass sich etwas änderte. „Einiges“ hätte sich geändert? Es ist leider nicht so sehr viel. Die Medien könnten viel verändern, aber meistens tun sie es nicht. Der Film von Eléonore Pourriat ist eine sehr positive Ausnahme….“

  5. La majorité opprimée schreibt:

    Scheidungen heizen die Wirtschaft an
    http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/scheidungen-heizen-die-wirtschaft-an-27141.html

    naja…ich würde sagen: Evangelikale heizen SPALTUNGEN und Ehespaltungen an (siehe G. Sennlaub. Meine religiöse Knechtung)
    Dabei ist es doch so einfach! Frau tut, was Mann will. 😦 Denn Mann hatte noch eingebunden in seine Seilschaften ein schlagkräftiges Argument. Tun, was Gott will!

    Als ich Schulkind war, war es keine Frage, dass Leute (Mann wie Frau in meinem Umfeld) bis 65 im Beruf standen, ohne zusammen zu brechen. (Man war halt phasenweise „überarbeitet“).Aber nicht vorrangig unglücklich oder deshalb per se krank und nicht im heutigen Umfang GESTRESST. (Einfaches Weltbild?) Die Ehen hielten.

    Heute schmeißt der Endfünfziger- Schlipsträger seinen Job hin: „Keine Lust mehr, den ganzen Ärschen den Luxus zu finanzieren“ und geht auf Reisen.Verliebt wie ein Gockel. Die Frau daheim will endlich mal die Welt erleben (sich selber in den Medien sehen) und gründet eine Trennnungsagentur. —->Trennung.Fertig.L_ _.

    Und die Kohle fließt….

    Und die Aufstellungswilligen (Frauen) strömen in Scharen zur cleveren „Heil“praktikerin und zahlen für dubiose „Erkenntnisse“…allerdings nicht mit Heilsteinen (die wiederum kann davon fein essen gehen mit ihren Stammtischgenossinnen)

    Weder die Gesellschaft noch „die Christen“ (noch „Gott“) kriegen das Problem gelöst.

    —-

    Zukunft braucht Herkunft
    das sag ich fundamentekappenden Fundamentalisten (die nur sich selbst sehen) als auch gleichgeschlechtlichen „Eltern“…
    irgendwann beginnt das Rumoren nach den eigenen Wurzeln
    Und Her(hör)-kunft ist mehr als Heimat.

    (darum ist es auch so fatal, Menschen massenweise umzusiedeln)

  6. Nonnen schreibt:

    Die eigentümliche Reduzierung des Menschen auf seine Sexualität erfasst neuerdings nahezu alle Bereiche (Krippe, Kita, Schule). Vorallem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstream (social engineering) bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes (Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa).
    [Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014 nachzulesen]

  7. La majorité opprimée schreibt:

    Nö Bebi, das Leben war kein Poetry Slam (zu deutsch: Dichter Schlamm?)

    Du mußt ein Schwein sein, in dieser Welt.
    Du mußt ein Mann sein, in dieser Welt.
    Du mußt ein Smartphone jusen, auf derer Welt.
    Und DU MUSST ES AUF VIELE LEIKS BRINGEN! MUSST DU!

    Ab 2 oder 3 liege ich seit mindestens 27 Jahren jede Nacht wach im Bett und muß mir einen Ruck geben, um den weiten Weg die Treppe runter anzutreten, weil ich „mal _ _ _“. Und ich schiebe den noch nicht angeschafften teuren Cortisol-Melatonin-Speicheltest vor mich hin, weil keine Bruchteilsekunde Licht sein darf….
    Nebenan im „Gästestudio“ residiert parkend dasjenige der Kids, welches nur noch eine einzige Großbaustelle ist. Baustellen sind, waren oder werden sie alle. (Das verschweigt man den Architekten.) Sie alle, die Kids, hören das Gras wachsen.
    Aber du weißt, was viele nicht wissen: So viel Östrogen spült in den Kanal runter und „gereinigt“ wieder herauf in dein Trinkglas. So viel Jod gelangt über das Tierfutter in die deutschen Milchprodukte, sogar bis China. Woran sollen sich die Körper alle gewöhnen? Wäre Merkel deine Mutti, du würdest Gen-Nitratsuppe in der 24-Stundenverwahrung zwangsweise eingeflößt bekommen. Und lügen: Like.

    Schrecklich viele Menschen
    geistern über diesen Planeten.
    Und ich wiederhole: Es ist kein Geheimnis, dass nicht jeder (s)einen Platz im Leben findet oder behält.
    Zwei oder drei Welten? Vor der Geburt. Nach der Geburt = Vor dem Tod. Nach dem Tod. Für mich zählt die Mittelwelt. Diese Erde ist ein ekliger Platz zum Leben! Was denn sonst? Da bin ich „arrrogant“ wie Schmidbauer (Angst und Zuversicht im Alltag) http://www.zeit.de/zeit-wissen/2014/01/interview-wolfgang-schmidbauer-optimisten-pessimisten
    Und mir ist mit diesen Systemen Ideolgie-Medizin***-christliche Le(eh)re nicht zu helfen! Am wenigsten von der Gotteskinder-Sorte Landeskirchliche Gemischaft & Co. Jenen Blendern wie „Christen“ in der Wirtschaft. Mit ihrem Wohlstandsevangelium und ihren „Castings“. Ihren Ausschlußverfahren. Und ihrem kapitalistischen: „Nächstenliebe als Tauschwert gegen Bekehrung“

    Hei! Guten Morgen, Alte! Dann frühstück doch morgens um drei! Frühstück deinen Rentenzahlerkindern die Zukunft weg! Bald wird es wieder hell draussen und die Vögel zwitschern. Von März bis Oktober. Darauf ist noch der einzige Verlaß! Ein paar lichte Monate Lebensgefühl.

    Ich möchte zwei Filme da lassen. Majorité opprimée und Wege aus der Depression. Phoenix.www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/wege_aus_der_depression/806009?datum=2014-02-22
    Die Christen und die Kirchen schwiegen zur DE-PRESSION.

    Neulich behauptete jemand, in den katholischen Ländern entlang des Vater Rheins (eines speziellen Kapitalismus), dort wo Katholizismus, Gesetzlichkeit, CDU (Adenauer …) und Untertänigkeit herrsch(t)en, aber eben auch Opulenz und das bessere Essen, würde man Karneval und Kabarett für die Umkehrung benötigen. Ein Instrument gegen die Obrigkeiten. Die Sau rauslassen. Wie beim Oktoberfest. In Mü „feiert“ man zwar Fasching, was ganz was anderes sei…
    .Das Höhere einmal erniedrigen. Wie ein Jesuskind im Stall….
    Im freiheitlichen, kritischen, „nörglerischen“ Norden gibt es daher weder Karneval noch Kabarett. Und wenigerSchmäh und Hinter….zigkeit.

    Auf der Suche nach dem „Spaß“ und dem „Lebensgefühl“. ?

    Sagt der Psychiatriefachmann von Max Planck, dass die Megapharmaforschung kein Interesse daran hat, von ihrem lukrativen 5-Sorten-Pillen-Geschäftsmodell zu lassen, um endlich etwas zu entwickeln, was nicht schadet, sondern hilft.
    (….was denn sonst??)

    Nö Bebi, ich habe seit langem keine Depression. Kann nicht sein aufgrund der Merkmale: Power, empathisch, soziales Einfühlungsvermögen, Gestik, bin auf Achse, treibe Sport, engagiere mich, arrangiere mich, plane….rotiere, kann mich (selten auch) freuen…trotz ER-Schöpfung und Perspektivelosigkeit
    Nenn es: „eine exotische Krankheit“ 🙂

    ***Strophantin oder die CholesterinLÜGE…z.B.

    • heureka47 schreibt:

      Heilung ist immer und jederzeit möglich. Die Heilkraft ist allgegenwärtig.

      Herzlichen Gruß!

      • du sollst nicht denken schreibt:

        Ja, Heilung ist jederzeit möglich! 🙂 So wie hier: (?)
        http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/lebenslinien/lebenslinien-als-ich-zu-denken-begann100.html

        Das war einesteils auch zynisch gemeint. Denn anders als Sie bin ich der Meinung, dass es Unheilbares gibt. Angefangen bei dem Gott, der es wie im Film ungerührt zuläßt, dass Menschen zu seiner Ehre in die Irre geführt werden.

        Nachhaltigen Eindruck haben Bücher der Ära eines ehemals versuchten Paradigmenwechsels hinterlassen, wie von Matthew Fox. Wie man heute sieht: OHNE „Erfolg“. Die Nahrungskette ist nicht nur verseucht, in die DNA wird gepfuscht, Arten sind mutwillig ausgestorben worden, eine paralle „Schöpfung“ wird installiert und alles was uns als Moral/Ethik buchstäblich nur noch VERKAUFT wird, hinterläßt nicht mal mehr IRRITATION! Eine DUMME Armada (von was?) hypt und scrollt sich durch die Megastädte.
        Wir haben jetzt eine VORAHNUNG dessen bekommen, was es heißt: Verteilungskämpfe. Wir bekommen eine Potenzierung bei Arbeitslosigkeit, Nahrungsknappheit, Wassermangel. Dürre, Stürme, Kälteeinbruch, Zusammenbruch der Energieversorung. Menschen (2050 = 9 Milliarden Menschen), die jede Fähigkeit und Fertigkeit verloren haben, sich selbst am Leben zu halten, sich selbst zu versorgen.

        Schrecklich viele Menschen. Und kein Gott hat MitLEID mit ihnen!

        Meine Kinder sind Kinder der 80erJahre………………………………………………….
        mehr muß ich wohl nicht sagen?

        Netten Gruß

      • heureka47 schreibt:

        „Angefangen bei dem Gott, der es wie im Film ungerührt zuläßt,“ /
        „Und kein Gott hat MitLEID mit ihnen!“:

        Sorry, aber wer so denkt, hat das (höchste) Prinzip, das hier in der Welt (im ganzen Universum) gilt, noch nicht verstanden.

        Es gibt eine „Verantwortungs-Teilung“ zwischen dem universellen Gott und seinen erwachsenen Kindern hier auf Erden:
        Gott ist für die Bereitstellung der „Materie“ zuständig, und seine erwachsenen Kinder – die also auch Götter sind und über göttliche Schöpferkraft verfügen – für das Geschehen auf dieser Ebene.
        Anders gesagt: Vater hat die Sandkiste in den Garten gestellt und die Kinder dürfen sie benutzen. Wenn sie den Sand drinnen lassen, haben sie lange was davon. Wenn sie ihn draußen im Garten verstreuen, ist „Sense“ mit der Freude in/an der Sandkiste.

        Anderes Beispiel:
        Gott hat mir die „Rohform“ meines Körpers und Verstandes erschaffen. Was ich damit anstelle, wie ich damit umgehe, ob ich gesund oder krank, glücklich oder unglücklich bin, usw., dafür bin ich selbst verantwortlich. Dabei bin ich selbstverständlich auf das Vorbild meiner Eltern / Mitmenschen angewiesen. Wenn die mich was falsches lehren, habe ich „mit Zitronen gehandelt“.

        Aber trotz meiner schweren Mängel durch die „Krankheit der Gesellschaft ist es – mit Gottes Hilfe – gelungen, daß ich doch noch HEIL wurde.

        Ich habe ALLE Informationen gefunden / bekommen, die dafür erforderlich waren. Und ich bin überzeugt, daß JEDER ähnliches tun könnte

        Herzlichen Gruß!

  8. du sollst nicht denken schreibt:

    ich lebe „frei“ in der „bösen“ WELT** ohne rigoroses Glaubenskollektiv und ich stelle gewisse Ähnlichkeiten fest zu Barbara Kohout, die ein solches System verlassen hat, nachdem sie an den dortigen inneren Widersprüchen verzweifelt ist. All die „Haken“ waren auch in der evangelikalen Denomination gegeben und erst recht werden die Parallelen zwischen „Freikirchen“ und Sekten nach einem Ausstieg deutlich.(wie z.B. Dialogverweigerung, völlige Ignoranz durch die ehemaligen „Geschwister“, die sich gern in die intimsten Lücken gedrängt oder gern ihre Füße unter die Einladungstische gestellt hatten) Aber offenbar hat sich kaum jemand an diesen Stolpersteinen je daran gestört. Deshalb könnte (tuts leider nicht) mir noch ziemlich die Galle hoch kommen, wenn ich derartige „Konferenzen“ (für Familie) beworben sehe als große Friede-Freude-Eierkuchen-gesamtkirchliche Veranstaltung
    http://www.idea.de/detail/glaube/detail/ekd-spring-foerdert-christliches-familienleben-27156.html

    und nicht zuletzt, wenn sich die einstigen Feindlichkeitsbrüder eine B. Kelle krallen. gröl

    ** das habe ich immer getan und werde es auch beibehalten…meine „Bekehrung“, Wiedertaufe oder Gleichschaltung ist nie erfolgt, dennoch geschah eine „Mitinfizierung“, eine Co-Abhängigkeit. Von Missbrauch ist immer dann die Rede, wenn … (siehe obigen BR-Film)

  9. du sollst nicht denken schreibt:

    Ja, meine Herren Carolus oder Heureka….Danke für die (über Wochen sparsam bis intensiver) erteilten Ratschläge. (sagte jemand: Ratschläge sind Schläge) Was mich allerdings vielmehr ansprechen würde, wäre eine Stellungnahme zu derartigen Outings wie im obigen Film.

    Ebenso könnte man die „professionellen“ Lebensschützer fragen, ob sie wüßten, wie beispielsweise erwachsene Behinderte in unserer Gesellschaft vernachlässigt und verwahrt werden, welche Verschiebe-und Abschiebeprarxis und MANGELHAFTE BIS KEINE Förderung und Auseinandersetzung mit auf diesem Sektor herrsche in den christlichen (mit Steuergeldern finanzierten) Einrichtungen…überschlagen sich doch die schönen Worte, wenn es darum geht, jemand das elende Leben gegen dessen Willen zu verlängern und so weiter. Das Engagement in späteren Jahren, wenn es dann darauf ankommt, Behinderten die Depression zu ersparen, läßt von den gleichen Herrschaften zu wünschen übrig!

  10. du sollst nicht denken schreibt:

    Links kommen wie gerufen
    http://www.publik-forum.de/Publik-Forum-03-2014/schluss-mit-den-heimen

    mein Reden „seit _ _“

    Sorry, jetzt bin ich ganz vom Thema abgekommen….

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