Lucke lässt Friedman stehen

http://jungefreiheit.de/kultur/medien/2014/eklat-bei-fernsehsendung-lucke-attackiert-michel-friedman/   (20.2.):

Der Chef der Alternative für Deutschland, Bernd Lucke, hat einen Auftritt beim Fernsehsender N24 abgebrochen und dem Moderator Michel Friedman „Meinungsmache“ vorgeworfen. Lucke war nach eigenen Angaben bei der Aufzeichnung der Sendung „Studio Friedman“ ständig unterbrochen worden.

„Als Gast in einer Talkshow erwartet man, in angemessener Weise zu Wort kommen zu dürfen. Dies war bei Herrn Friedman leider nicht möglich“, begründete Lucke den Abbruch. Jeder Gast einer Gesprächsrunde habe „ungeachtet seiner politischen Meinung ein Minimum an Respekt und seriösem Journalismus verdient“, betonte der AfD-Sprecher.

Sendung soll am kommenden Donnerstag ausgestrahlt werden

Friedmann dagegen habe ihn ständig unterbrochen und keine Antwort zugebilligt. „Seriöse Moderation sieht anders aus“, kritisierte der 51jährige. „Das ist keine Gesprächsrunde mehr, sondern einseitige Meinungsmache des Moderators.“ Neben Lucke war auch der Grünen-Bundestagsabgeordnete Manuel Sarrazin zu Gast.

Nach Angaben des Senders zitierte Friedman die AfD-Kandidatin für die Europawahl, Beatrix von Storch, mit dem angeblich gesagten Satz: „Multikulti hat die Aufgabe die Völker zu homogenisieren und damit religiös und kulturell auszulöschen.“ Auf die mehrfache Nachfrage, „Wenn das nicht Rassismus ist, was ist dann Rassismus?“, habe der Moderator keine Antwort erhalten. Lucke verließ daraufhin nach elf Minuten das Studio.

Eine Sprecherin von N24 sagte der JUNGEN FREIHEIT: „Michel Friedman moderiert seinen Talk seit knapp zehn Jahren. Übrigens sehr erfolgreich. Er hat dabei Woche für Woche hochkarätige Gäste. Viele waren schon mehrfach zu Gast. Teil seines Erfolges beim Publikum ist sicher auch die Tatsache, dass er präzise fragt und auch auf klaren, eindeutigen Antworten besteht.“ Die Sendung soll am Donnerstag in der kommenden Woche ausgestrahlt werden.

http://www.ef-magazin.de/2014/02/21/4988-hintergrund-des-eklats-zwischen-bernd-lucke-und-michel-friedman-eigentuemlich-frei-wars-nicht-beatrix-von-storch:

… Wie perfide Friedman hier vorgeht, erkennt, wer der Herkunft des Zitats nachgeht und dem Sinnzusammenhang nachspürt, in dem dieses erfolgte.

Tatsächlich hat nämlich die AfD-Europakandidatin Beatrix von Storch den von Friedman für rassistisch erklärten Satz nie gesagt. Er ist nur im von ihr betriebenen Online-Magazin „Freie Welt“ erschienen – und auch das nur als „Nachdruck“. Zuerst veröffentlichte eigentümlich frei den Beitrag im Mai 2013, Ausgabe 132, unter der Überschrift „Nach den Ermächtigungsgesetzen: Den Sozialismus überwinden“.

Autor des Artikels ist Roland Woldag. Und der angeblich so rassistische Beitrag setzt sich tatsächlich in weiten Teilen mit dem historischen Nationalsozialismus auseinander. Dem von Michel Friedman skandalisierten Satz „Multikulti hat die Aufgabe, die Völker zu homogenisieren und damit religiös und kulturell auszulöschen“ folgen unmittelbar darauf diese Worte: „Das Ergebnis ist das gleiche wie bei den Nazis: Ein gleichgeschalteter Bevölkerungsbrei, den nichts mehr verbindet als die Abhängigkeit vom vormundschaftlich-diktatorischen Regime. Aus Nationalsozialisten sind Supranationalsozialisten geworden, mit einem Maoisten namens Barroso als Führer in Brüssel.“

https://www.alternativefuer.de/2014/02/20/eklat-bei-n24-lucke-laesst-friedman-stehen/:

In der heutigen Aufzeichnung der Sendung Studio Friedman bei N24 mit den Gästen Manuel Sarrazin (Grüne) und Bernd Lucke (AfD) unter Moderation von Friedman kam es zum Eklat. Bernd Lucke verließ die Gesprächsrunde vorzeitig, da Friedman den AfD-Sprecher immer wieder unterbrach.

Friedman fiel Lucke ständig ins Wort, so dass Lucke die Sendung unter Protest verließ. „Als Gast in einer Talk Show erwartet man, in angemessener Weise zu Wort kommen zu dürfen. Dies war bei Herrn Friedman leider nicht möglich“, so Lucke.

Friedman beharrte auf wertenden Fragen, doch wollte er anscheinend die erläuternden Antworten von Herrn Lucke nicht hören, da er immer wieder zu seiner einseitig formulierten Ausgangsfrage auf unverhältnismäßig penetrante Art zurückkehrte.

„Seriöse Moderation sieht anders aus. Ein Moderator hat sicherlich die Aufgabe, den Dingen möglichst auf den Grund zu gehen. Doch nicht, indem er unliebsame Antworten auf unseriöse Art unterbricht und dem Gefragten nicht einmal einen einzigen Antwortsatz zubilligt. Das ist keine Gesprächsrunde mehr, sondern einseitige Meinungsmache des Moderators. Jeder Gast einer Gesprächsrunde hat ungeachtet seiner politischen Meinung ein Minimum an Respekt und seriösem Journalismus verdient“, so Lucke.

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Eine entsprechende Sendung vom Juni 2013:
http://www.youtube.com/watch?v=ZxF2uwgkrRM   (22.6.2013   24:30):

Bernd Lucke (AfD) vs. Michel Friedman/SPD

Michel Friedman und der SPD-Heini [Michael Roth] dreschen auf Bernd Lucke ein und versuchen durch Halbwahrheiten und Verleumdungen Bernd Lucke und seine Partei ins schlechte Licht zu rücken.
Eigentlich sollte der Moderator neutral bleiben und allen Gästen kritische Fragen stellen. Aber in diesem Fall hat sich Friedman offensichtlich mit dem SPD-Heini verbündet.

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Ergänzung 2.3.2014:

http://www.n24.de/n24/Mediathek/Sendungen/d/4315194/afd-chef-lucke-ergreift-die-flucht.html   (27.2.):

Michel Friedman diskutiert mit AfD-Chef Bernd Lucke und Manuel Sarrazin, dem europapolitischen Sprecher der Grünen, über die EU. …

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4 Antworten zu Lucke lässt Friedman stehen

  1. Talkshows schreibt:

    ein Glück…
    mein Asbach-Fernseher ist aufs Gesicht gekracht und jetzt muß ich mir nicht mehr den medialen Stuss antun. Maischb. lädt „demokratisch“ S. aus :- ( und Anne W. beschwört brav bei Böttinger den opportunistisch neoliberalen Kurs in Richtung Gräfin Sch. , in welch einem tollen Zeitalter wir doch leben, seit der Vater nicht mehr unser Vaterhaus verteidigen würde.

  2. :-) schreibt:

    kann man nur noch abschalten und sich als arme heimische Alimente-Frührentnerin ausnahmsweise ins bestgewählte ‚Feinschmecker‘-Cafe setzen

    „leise“ Links:
    h ttp://www.welt.de/vermischtes/article125203597/Lucke-und-der-Schrecken-der-einwandernden-Rentner.html
    h ttp://www.zeit.de/wirtschaft/2014-02/langzeitarbeitslose-jobcenter-interview

  3. Helmut Goetting schreibt:

    Die erste Schwindel-Semiten-Verserzählung

    Ist das Haken-Sterntum ¹
    Dazu da
    Daß man
    Die Hunnen nicht sieht?

    Niemand kann
    Wie gesagt
    Wissen
    Was von all dem
    Wahr ist

    Doch was man mit Sicherheit weiß
    Das ist
    Daß vor 800 Jahren
    Die Mongolen unter Dschingis Khan
    Die Hunnen
    In einer blutigen Schlacht besiegten
    Und die Verlierer
    Sich von dieser fürchterlichen Niederlage
    Bis in die Neuzeit
    Nicht wieder erholten

    Fortan
    Lebten die blutrünstigen
    ’Bestien auf zwei Beinen’
    In hoffnungsloser Armut
    Deren Ende
    Gar nicht vorstellbar war

    Und die sich einst mit dem Ehrentitel
    ’Sonne der Arier’
    Geschmückt hatten
    Schlichen wie geprügelte Hunde
    Durch die dunklen Wälder
    Am Wolgastrom
    Als wären sie immer noch
    Auf der Flucht
    Vor Dschingis Khans Mongolen

    In ihren Ursprüngen
    Waren die Hunnen stets
    Durch und durch
    Beutegierige Materialisten
    Ohne jegliche religiöse Neigung

    Angst und Armut
    Waren die Beweggründe
    Für die neue ’ Frömmigkeit’
    Der Hinterwäldler von der Wolga

    Was zu Beginn
    Eine aus der Not geborene
    Neugier
    Für die viel-tausend Kilometer entfernte
    Religion der Haken-Stern-Sekte war
    Verwandelte sich mit der Zeit
    In eine Ethno-Konversion
    Der Hunnen

    Nach ihrer Meinung
    Gehörten sie
    Schon nicht mehr
    Zu den Steppenvölkern Südrußlands
    Ihnen war
    Als seien sie keine Kaukasier mehr

    Bei einem
    Höchst bedeutsamen Ritual
    Tauchte weiß wie ein Knochen
    Der herbstliche Mond auf

    Zu dröhnenden
    Trompetenstößen
    Aus Schafbockhörnern
    Zupften sich
    Viel-hunderttausend
    Verwahrloste Hunnen
    Ihre Ziegenhaarmäntel zurecht
    Rieben Daumen und Zeigefinger
    Der rechten Hand aneinander
    Nickten hastig mit den leeren Köpfen
    Weil es läßt sich leichter nicken
    Wenn der Kopf leer ist
    Und wie zu erwarten
    War nichts darin
    Außer einem donnernden
    “Himmelherrgottscheißenochmal“
    Mit dem die Scharlatane
    Wie auf ein Signal
    Die Ethno- und Kultfronten
    Wechselten

    Ehe es einer Kuh gelang
    Drei Mal zu brüllen
    Wurde das ’arisch’ kaukasische Gaunervolk
    In seiner wahnhaften Vorstellungswelt
    (Ein früher Fall für Freud)
    Zu einem semitischen
    Haken-Sternlerischen
    Religions-Stamm

    Wie im biblischen Beispiel
    Die Dämonen in die Schweine
    So fuhr
    Die Ethno-Lüge in die Hunnen

    Wie fühlten sich
    Die ’Arier’
    Als frischgebackene
    ’Semiten’?
    Hatten sie
    Ein leichtes Schwindelgefühl?
    Litten sie
    Unter ‘ner Ethnienverschiebung?

    Durften die Hunnen ‘glauben‘
    An was sie ‘glauben‘?

    Konvertieren
    Zum Haken-Sterntum
    Geht nicht
    Wie ein Purzelbaum vom Pferd

    Fragen Sie mal nach
    Wie kompliziert das ist

    Noch bevor
    Ein Hahn danach krähte
    Wurden aus hungerleidenden Hunnen
    Pseudo- semitische Prahlhänse
    Die von Dorf zu Dorf zogen
    Auf der Suche nach Opfern
    Für ihren Schwindel-Semiten Taschenspielertrick

    Ein D’scher sagte
    ‚Ha
    Mir juckt der Daumen sehr
    Etwas Böses kommt hieher!‘

    Nach diesen unheilverkündenden Worten
    Wimmelte es bald in Europa
    Von Prahlhälsen
    Die jeden anbellten
    Der die Schwindel-Semiten nicht
    Wie wichtige Nachfolge des Haken-Stern-Heilands
    Behandelte

    Etwas Böses kam hieher!

    Das Problem der Schein-Semiten war
    Daß sie sich an den ‘Semiten‘
    Nicht richtig gewöhnen konnten

    Wo hört der Hunne auf?
    Wo fängt der Homo haken-sternicus an?

    Der Semiten-Abklatsch steckt
    Im endlosen Kreislauf
    Der immer selben Lüge

    Mit den lauernden Augen
    Wilder Tiere
    Gingen die konvertierten Hunnen
    Zur Messe
    Beteten und
    Sangen die Ghonora
    Wünschten sich
    Jemand anders zu sein

    Aber ihre wahre Natur
    Konnte die Haken-Stern-Religion
    Nicht steuern
    Den ‘unwillkommenen’
    Ethno-Schwindlern
    Fehlte das Morden, Rauben, Plündern
    Die Grausamkeit

    Nur der neue Second-hand-Gott
    So stellte sich heraus
    Mit seinen heißen
    Stechenden Mörderaugen
    Hörte ganz besonders
    Auf die Konvertiten

    Die zweite Schwindel-Semiten-Verserzählung

    Wie heißt es doch
    So schön
    ’Betrüg dich selbst
    Um andre zu betrügen’

    Mit unvorstellbarer Überzeugungskraft
    Schütteln sie
    Ihre Schein-Ethnie
    Aus dem Ärmel
    Und niemand hob die Hand
    Deren Wahrheitsgehalt
    Infrage zu stellen

    Doch
    Wenn das Thema
    Ethno-Schwindel
    Angeschnitten wird
    Verziehen die Haken-Sternler’Innen ¹
    Immer ihr finsteres Gesicht
    Und ein tiefes Knurren entringt sich ihrer Kehle
    Als hätten sie sich
    Aus Versehen
    Etwas nicht ganz Koscheres
    In den Mund gesteckt

    Nicht nur
    Gewehre und Schwerter
    Sind Waffen
    Auch der üppig finanzierte
    Ethno-Schwindel
    Der Haken-Stern-Sekte
    Ist eine Waffe

    Die Maskerade wird gern
    Als moralische Keule eingesetzt
    Um den ’Feind’
    Emotional niederzustrecken

    Schnell und effektiv
    Mit einem Mindestmaß
    An sprachlichem Aufwand
    Machen die
    Zu den Semiten
    ’Konvertierten’
    ’Arisch’ kaukasischen Hunnen
    Ihre ’Gegner’
    Mit einem Anti-Wort fertig
    Einem Wort
    Dem Aufgrund ihres Ethno-Schwindels
    Jegliche Substanz fehlt

    Mit dem Anti-Jargon
    Anti-Xemitismus
    Anti-Raubstaat
    Anti-Haken-Sterntum
    Anti-Zizizi-On
    Zu jonglieren
    Ist ihre unheilvolle Stärke
    Auf den die Schwindel-Semiten
    Als Joker
    Reflexartig zurückgreifen

    Es ist
    Als ob sie Gift
    Hemmungslos
    Um sich herum versprühten
    Und alle um sich herum
    Besudeln und verhetzen

    Ihr groteskes ’Arabfacing’
    Entbehrt nicht einer gewissen Komik
    Und ruft Erinnerungen hervor
    An die rassistischen
    Mit Ruß geschwärzten weißen Gesichter
    Der ’Blackface’-Jahrmarkts-Vorstellungen
    In den USA um 1900

    Manche Ethnologen
    Halten den
    Als Semiten geschminkten Slawen
    In der denkbar schmutzigsten Ausdrucksweise vor
    Daß ihre Anti-Xemitismus-Keule
    Eigentlich
    Den Straftatbestand
    Der Volksverhetzung erfüllt

    Volksverhetzer
    Stehen nicht auf dem Boden
    Einer freiheitlich demokratischen Grundordnung
    Die wollen die Gesellschaft
    Mit der Anti-Xemitismus-Schallplatte
    Spalten
    Und das friedliche Miteinander
    Hintertreiben

    Die seit Jahrzehnten
    Gebetsmühlenartig wiederholten
    Anti-Xemitismusvorwürfe
    Des Zentralrats der Schwindel-Semiten
    Sind ein Fall von Terrorismus
    Innerhalb der moralischen Ordnung

    Die Schwindel-Semiten
    Müssen sich
    An ihrem volksverhetzenden Handeln
    Messen lassen
    Nicht an ihren grotesken Inszenierungen
    Als Möchtegern-Semiten

    Die Ethno-Lüge
    Ist eine Perversion von Religion
    Die jede Grenze überschreitet

    Hinter der Haken-Stern-Religion
    Tut sich
    Ein moralfreier Kosmos auf

    Wer wissen will
    Warum das so ist und wieso
    Haken-Stern-Religiöse
    Gelegentlich als Faschisten beschimpft worden sind
    Bekommt im ’Raubland’-Poesiealbum
    Eine lesenswerte Antwort

    © Dr. H.R. Götting 2016

    Leseprobe aus
    https://www.amazon.de/Raubland-Helmut-Goetting-ebook/dp/B01LDFM1T8/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1473535561&sr=8-1

    ¹)
    Viele Leser interpretieren ‚Raubland‘ einfach als Israel; Haken-Stern-Sekte und Schwindel-Semiten als Juden; Palustrinier als Palästinenser; Gaz-A-U.s.c.h.w.i.t.z. KZ als Gaza; Jǿrdanielo als West-Jordanland; Bibi-Doc als Netanjahu; Augenklappe als Mosche Dajan; Begin-Begout als Begin; Dunkelpfaffe als Gauck; HosenanzüglerIn als Merkel.

    Aber ‚Raubland‘ ist keine getreue Schilderung des Judentums, sondern eine fiktive Erzählung in erschreckenden Versen, und Hinzugedichtetes oder Weggelassenes erschaffen die magisch-satirische Kriminalgeschichte des Haken-Sterntums.

    Über eine Diskussion/Feedback des Buches auf Ihrer Webseite würde ich mich freuen

    Ihre Kommentare sind auch willkommen auf

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    oder twittern Sie unter dem Hashtag

    #schwindelsemiten

    und folgen Sie

    @raubland

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