Islam – „Religion des Friedens“

http://www.pi-news.net/2014/03/islamisches-massaker-in-china-sie-zerhackten-wen-sie-nur-konnten/   (2.3.):

Moslem-Rebellen haben gestern in der chinesischen Provinz Yunnan einen äußerst brutalen Anschlag verübt. In der Provinzhauptstadt Kunming griffen sie wahllos Reisende in der Bahnhofshalle und auf dem Vorplatz an. Sie töteten 34 Menschen und verletzten mehr als 140 der Reisenden. Die zehn schwarz vermummten Uiguren waren mit Messern und Beilen bewaffnet und hieben und stachen wahllos auf die entsetzten Menschen ein. Unter den Angreifern sollen zwei Frauen gewesen sein, die ebenfalls mit äußerster Brutalität vorgingen, um die Ungläubigen abzuschlachten. Die chinesische Regierung spricht von einem Terroranschlag. …

http://www.pi-news.net/2014/03/nigeria-allahs-krieger-toeteten-80-menschen/   (2.3.):

Boko Haram heißt die islamische Terrorgruppe, die in Nigeria immer wieder für Blutbäder sorgt. Ihr Name bedeutet soviel wie: „Bücher in Lateinschrift sind Sünde“, oder „westliche Bildung ist verboten“, oder „die moderne Erziehung ist eine Sünde“ …

http://www.pi-news.net/2014/03/syrien-isis-baut-sich-einen-gottesstaat/   (1.3.):

Die Dschihadisten-Organisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) hat seit einiger Zeit die Provinz Al-Rakka im Norden Syriens unter ihrer Kontrolle und tobt sich dort ganz im Sinne eines islamischen Gottesstaates aus. Leidtragende sind alle nicht Korantreuen. Sie werden gezwungen „Zakat“ zu entrichten. Wer also etwas Sicherheit will, zahlt Schutzgeld, das trifft hauptsächlich die Christen im Land. Nichtislamische Musik ist ebenso verboten wie Alkohol, dafür gibt es die Peitsche, für unislamisches Verhalten. …

Adem Dolas (Achgut): Runter vom Esel! Dhimmis in der Welt der Muslime   (2.3.):

Die Jihadistengruppe Islamischer Staat in Irak und Syrien (ISIS) hat letzte Woche in der Nordsyrischen Provinz Rakka christlichen Einwohnern einen ,,Vertrag“ im Austausch für ihren ,,Schutz“ diktiert. Fortan dürfen Christen ihren Glauben nicht öffentlich leben, es wird ihnen die im Koran vorgeschriebene Dschizya auferlegt. Weiterhin werden sie im Gegensatz zur muslimischen Bevölkerung entwaffnet und dürfen “Feinde” des islamischen Regimes nicht unterstützen. Sollten sie den Vertrag nicht eingehen, werden sie selbst als Feinde behandelt. Dieser ,,Vertrag“ hat ein historisches Vorbild und ist im Umgang des Islam mit Andersgläubigen fest verankert.

… Wie ISIS betont, sollen Christen fortan Muslimen mit Respekt begegnen. Ein Christ darf vor einem Muslim nur in demütigender Haltung erscheinen und nur auf Anforderung und leise sprechen. Bis ins 20. Jahrhundert mussten in vielen Gegenden Nichtmuslime vom Esel absteigen, wenn sie einem Muslim begegneten. Der Dhimmi durfte nur gesenkten Blickes zur Linken eines Muslimen vorbeigehen; Muslimen wurde empfohlen, sie beiseitezustoßen.

Der ,,(Schutz-)Vertrag“ ist somit ein vielschichtiges Instrument individueller und sozialer Erniedrigung der Christen und Juden unter islamischer Herrschaft. Er ist entwürdigend und auf Dauer entmenschlichend. Er ist Zeugnis einer Herrschaftsmentalität gegenüber Andersgläubigen. Christen sollten ihn nur bei äußerster Lebensgefahr und nur zeitweise eingehen, bis sie schnellstens auswandern können oder sonst Widerstand leisten. Ein solches entwürdigendes Instrument anzunehmen, bedeutet einen dauernden Zustand der Unsicherheit an Leib und Leben, Verwundbarkeit, sowie höchster Erniedrigung bei Hilfs- und Auswegslosigkeit. Ihre psychischen Folgen bei orientalischen Christen sind gravierend. …

http://www.pi-news.net/2014/03/magdi-allam-zur-islamverharmlosung-der-kirche/   (3.3.):

Vor fast einem Jahr ist der ägyptischstämmige Magdi Allam(Foto) aus Protest gegen die Islamverharmlosung aus der katholischen Kirche ausgetreten, denn sie zeige sich als “zu schwach” gegenüber dem Islam. In einer Zeit, in der sich Medien, Politiker und Kirchenvertreter in der Schönfärbung dieser kriegerischen Ideologie gegenseitig übertreffen, ist es wichtig, einem Ex-Moslem genau zuzuhören, was er über den Islam zu sagen hat, den er schließlich aus guten Gründen verlassen hat. Bekannterweise wurde Allam 2008 von Papst Benedikt XVI. katholisch getauft. Aber der “selbstmörderische Wahnsinn” des interreligiösen Dialoges, die “Legitimation des Islam als wahre Religion” und die Blindheit gegenüber dem “Herrschaftsanspruch” des Islams über Europa entsetzen ihn. Der Koran habe wegen “Rechtfertigung des Hasses” gebannt und die Scharia als “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” verurteilt zu werden. …

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Ergänzung 10.3.2014:

http://www.katholisches.info/2014/03/10/syrische-ordensfrauen-frei-von-bischoefen-und-priestern-fehlt-jede-spur/:

(Damaskus) Die dreizehn griechisch-orthodoxen syrischen Ordensfrauen, die sich seit dem 3. Dezember 2013 in der Gewalt von Islamisten befanden, sind frei. Die Freilassung erfolgte gegen Mitternacht vom Samstag auf Sonntag. Der Durchbruch gelang durch die Vermittlung der Sicherheitschefs des Libanons und von Katar. Die Ordensfrauen lebten die vergangenen Monate in einer von der Al-Nusra-Miliz kontrollierten Gegend Syriens.

Die Freilassung erfolgte nach langwierigen Verhandlungen im Gegenzug für die Freilassung von 153 islamistischen Gefangenen durch die syrische Regierung.

Der libanesische General Abbas Ibrahim nahm die Ordensfrauen auf syrischem Gebiet entgegen. Er koordinierte den Gefangenenaustausch gegen die Geiseln. Mit Erlaubnis von Syriens Staatspräsident Assad konnte der General mit einem Fahrzeugkonvoi die libanesisch-syrische Grenze überschreiten und in Syrien die Aktion durchführen. An der Übergabe nahm auch der katarische Sicherheitschef General Ghanim al-Kubaisi teil. Katar ist neben Saudi-Arabien der wichtigste Sponsor der syrischen Rebellen mit Geld und Waffen.

Die Ordensfrauen befinden sich derzeit in Damaskus. Sie scheinen bei Gesundheit. Am 3. Dezember waren sie aus ihrem Kloster der Heiligen Thekla in der christlichen Stadt Maalula entführt worden. Offenbar war der Druck der syrischen Armee auf das von den Islamisten kontrollierte Gebiet, in dem die Ordensfrauen festgehalten wurden, mit verantwortlich, daß die Al-Nusra-Miliz nach langem Zögern einer Einigung zustimmte.

Noch immer fehlt hingegen jede Spur von den zwei ebenfalls entführten orthodoxen Bischöfen Syriens und einigen Priestern.

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