Christa Meves gegen Krippen- und Genderismus-Irrsinn

Christa Meves: http://journalistenwatch.com/cms/2014/03/04/lichtblicke-nicht-allein-in-stuttgart-immer-mehr-menschen-wachen-auf/:

Endlich Lichtblicke der Wahrheit ringsum: Die Demonstrationen gegen die vergenderten Schulpläne in Baden-Württemberg wurden in Stuttgart zu einem tausendfachen Aufschrei verantwortungsbewusster Eltern!

Einer grünen Regierung fordern 2500 Eltern eine Erziehung ihrer Kinder zur Natürlichkeit ab!

Die vergiftete Massennarkose, die seit Jahrzehnten über unserem Land liegt, hält nicht mehr stand – erkennbar vor allem in einem Bericht aufgedeckter lückenloser Wahrheit des SPIEGEL (Nr. 8/2014, S. 124 [Waisenhaus in Rumänien; siehe unten]).

Dieses „Protokoll des Grauens” über die verheerenden Einblicke in die Seelenverstümmelung frühkollektivierter Kinder und ihrer lebenslänglichen Minderung ist zwar keineswegs neu. Neu ist lediglich, dass dieser Bericht dort, von einem maßgeblichen Mainstream-Blatt, mitten hinein in die fortschreitende Krippenkampagne hierzulande plötzlich abgedruckt werden darf.

Krippenpolitik: Verhängnis für Kleinkinder

Es gibt keinen Vortrag unter den hunderten, die ich in den letzten Jahrzehnten gehalten habe, in dem ich meinen Zuhörern nicht Hirnbilder, die die Neurologen aus den USA von den rumänischen Krippenkindern anfertigten, zeigte, um den abermals verführten Eltern hierzulande zu vermitteln, wie negativ prägend Kollektiverziehung für Kinder in den ersten drei Lebensjahren ist.

Diese Fotos habe ich in meinem Buch „Geheimnis Gehirn” schon in der ersten Auflage 2003 abgedruckt. Aber die Wahrheit war hierzulande ausverkauft, und wer sie sagte, wurde zu Ausgrenzung oder gar Abschuss freigegeben.

Warnend vor dieser wahrhaft zerstörerischen ideologischen kommunistischen Umgangsweise mit unseren Kindern möge es noch einmal in allzu später Stunde allen Eltern geraten sein, die hier mit ihren Entscheidungen in Bezug auf die Fremdbetreuung ihrer Kleinkinder Schwierigkeiten haben, diesen “Spiegel”-Bericht zu lesen und sich von den Wissenschaftlern, die dort zu Wort kommen dürfen, sagen zu lassen, dass die Intelligenz ihrer Kinder (und wie ich hinzufügen möchte, keineswegs nur diese allein) durch Fremdbetreuung später kaum revidierbar eingeschränkt werden kann.

Kein Elternpaar in einer Industrienation kann das wollen!

Lesen Sie stattdessen unsere neue Verlautbarung: http://www.vfaev.de/fileadmin/Dateien/PDF/Sprechen_foerdert_Lernfaehigkeit.pdf

Wie sehr die spätere Sprachfähigkeit von dem direkten Blickkontakt zwischen Mutter und Baby abhängt! Und wie seelisch schwächend sich deshalb täglich wiederholte Trennungen von der Mutter auswirken! Wir haben hier ein Naturgesetz zu beachten!

Diese Erfahrungen haben Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten seit Jahrzehnten machen können, und diese Message ist deshalb in all ihrer Variabilität in meinen vielen Büchern nachlesbar, besonders in dem Longseller: “Erziehen lernen” (aktualisiert 2011).

Glück oder Unglück – Freude an den heranwachsenden Kindern oder Sorgen über Sorgen mit ihnen. Lebenslang um nichts weniger geht es bei der Entscheidung für die erfahrbare Wahrheit oder durch Mitlaufen in einer zerstörerischen Mainstream-Ideologie.

Für unsere Gesellschaft geht es deshalb gewiss um unser aller Zukunft! Deshalb ist jeder in dieser Situation aufgerufen, sich zu Wort zu melden.

Machen Sie mit bei den Petitionen der neu erstarkten Familienverbände, z. B. bei:

http://www.familien-schutz.de/

http://www.aktion-kig.de/

Viele sind es nun bereits, die mit uns spüren: SEIN ODER NICHTSEIN – das ist hier die Frage!

Christa Meves ist eine katholische Bestseller-Autorin und Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche

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Spiegel 8/2014: Protokoll des Grauens: Hirnforscher haben das Schicksal rumänischer Heiminsassen verfolgt und mit dem von Kindern in Pflegefamilien verglichen. Soziale Vernachlässigung, so ihr Fazit, wirkt auf Körper und Seele verheerender als Missbrauch oder Misshandlung.:

Das Schlimmste, sagt Charles Nelson, sei die Stille gewesen. Diese unheimliche Stille in den Schlafsälen von St. Catherine, wo die Säuglinge in ihren Bettchen lagen und stumm an die Decke starrten. „Keines der Babys schrie“, erzählt Nelson. „Und warum auch. Es hätte ohnehin niemand darauf geachtet.“

St. Catherine war einst das größte Waisenhaus Bukarests. Als der Harvard-Psychologe Nelson es vor 14 Jahren erstmals besuchte, lebten dort gut 400 Kinder. „Eine wunderschöne Anlage“, sagt der Forscher, „fast wie ein amerikanisches College.“ Ein Idyll, wenn da nur nicht diese stillen Kinder gewesen wären.

Was er damals in St. Catherine gesehen und gehört habe, sagt Nelson, sei ein Schock gewesen, der sein Leben verändert habe. Seit Jahrzehnten schon erforscht er die seelische Entwicklung von Kindern, aber so etwas hatte er sich nicht vorstellen können. …

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Eine Antwort zu Christa Meves gegen Krippen- und Genderismus-Irrsinn

  1. Hebel schreibt:

    Vorallem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming und die weitreichenden Folgen dieser politisch unterstützten Ideologie bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes. Bezüglich Krippenaufbewahrung siehe auch die hierzulande weitgehend unbekannten Studien aus den „Gender-Vorzeigeländern“ z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa). Vergleichbares gilt für die i gleichgeschlechtliche Adoption.
    Denn im Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung, erleidet das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt und somit eine Art Freiheitsentzug vorliegt. Hirnphysiologische Gegebenheiten weisen auf die Bedeutung gegengeschlechtlicher Erziehung und damit auf die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit gegengeschlechtlicher Spiegelung für spätere Stressverarbeitung, Bindungsfähigkeit und emotionale Zwischenmenschlichkeit hin.
    Eine wesentliche neurophysiologische Basis für dieses wichtige Verhalten stellen die so genannten Spiegelneuronen dar, welche zur Grundausstattung des Gehirns gehören. Sie geben bereits dem Säugling die Fähigkeit mit einem Gegenüber Spiegelungen vorzunehmen und entsprechen so dem emotionalen Grundbedürfnis des Neugeborenen. Man geht davon aus, dass diese Spiegelneurone zwischen dem 3. und 4. Lebensjahr voll entwickelt sind. Dies ist nur dann der Fall, wenn die Fähigkeit zu spiegeln optimal und intensiv im familiären Bezugskreis (Mutter oder Vater) genutzt wird. Wie bei allen Nervenzellen im Entwicklungsstadium gegeben, gehen auch die Spiegelneuronen bei mangelnder Anregung zu Grunde („Use it or lose it“).
    [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014]

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