Subversion durch Genderismus

http://pius.info/archiv-news/895-moderne-gottlosigkeit/8676-subversion-durch-gender-theorieq   (26.3.):

Marguerite A. Peeters, Leiterin des Instituts für die Dynamik des Interkulturellen Dialogs und Expertin in Sachen „neue, postmoderne Ethik“ und „Global Governance“ (Weltordnungspolitik), kritisiert die „Gender-Theorie“ in einem Artikel, der am 3. März in der vatikanischen Tageszeitung L’Osservatore Romano erschienen ist.

Peeters, die belgisch-amerikanischer Herkunft ist, zielt darauf ab, drei Mythen der Gender-Revolution zu entlarven. Sie schreibt, es handle sich um eine „Revolution, die durch die Unterminierung des Geschlechts“ vollzogen werde und was, wie sie beanstandet, von einem homosexuell ausgerichteten Konzept und einem „radikalen Feminismus“ herrühre.

Deren Gemeinsamkeit liege darin, dass beide die fundamentalen anthropologischen Gegebenheiten – die Identität eines Mannes und die einer Frau, ihre Komplementarität, die Berufung zum Ehestand, die Ehe, die Familie, die Vater- und Mutterschaft, usw. – als eine Menge „sozialer Konstrukte oder Stereotypen (betrachten), die diskriminierend wären und der Gleichheit und den Grundrechten entgegenständen, insbesondere was Frauen und Homosexuelle beträfe.“ Demzufolge müssten diese „Stereotypen“ systematisch zerstört und der Mensch durch Erziehung, Kultur und Gesetz dekonstruiert werden, um eine „neue, befreite Menschheit“ zu produzieren.

Zweitens stellt sie fest, dass die Gender-Theorie nicht nur von ein paar Ländern oder Regierungsmehrheiten getragen werde wie in Frankreich mit dem Gesetz der „Ehe für alle“. Seit die Gender-Theorie 1995 für die UN zur allgemeingültigen politischen Norm wurde, sei sie vielmehr zu „einer der übergreifenden Prioritäten der Weltregierung“ geworden, die „uns alle betrifft.“ Die Konferenz von Peking im Jahr 1995 habe aus der Gender-Theorie im Endeffekt eine Weltnorm im Bereich Politik und Kultur gemacht. Geschlechtergleichheit sei zu einem vorrangigen Ziel internationaler Mitstreiter geworden.

Zu guter Letzt gebe es die Gendertheorie nicht erst seit gestern, präzisierte Peeters. Sie stehe in Zusammenhang mit einem langen Prozess der Kulturrevolution des Westens, die ihren Ursprung im 18. Jahrhundert genommen habe. Ihre ideologische Lehre sei in den 1950er Jahren entwickelt worden. Sie fügt hinzu: „die todbringende Welle eines Tsunamis wird erst bemerkt, wenn sie schon in Küstennähe ist.“ …

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5 Antworten zu Subversion durch Genderismus

  1. heiliger Zorn schreibt:
  2. Putin Blitz schreibt:

    KINDERSCHUTZ STATT GENDERSCHMUTZ!!!!

  3. herrlich schreibt:

    @ Carolus
    herrlich! Wenns weiter nichts ist…der Schmetterling ist Ihre Sache…hab ich nichts mit zu tun :- )

    Kennen Sie Metis?

    Wünschen einen schönen Frühling!

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