Buch: Barbara Rosenkranz: Wie das Projekt EU Europa zerstört

http://www.unzensuriert.at/content/0014701-Barbara-Rosenkranz-Eine-berzeugte-Europ-erin-rechnet-ab (20.1.):

Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Barbara Rosenkranz stellte am Donnerstag ihr neuestes Buch vor, das aus dem Ares-Verlag druckfrisch zur Veranstaltung geliefert wurde. Großen Anklang fand vor allem ihre persönliche Sicht der Dinge als überzeugte Europäerin, welche aber das Projekt Europa [auf dem Weg des Scheiterns] sieht.

Wie das Projekt EU scheitert​

Die europäische Einigung, die enge Zusammenarbeit der europäischen Nationen, ist ein Gebot der politischen Vernunft. Dennoch gibt es vehementen Widerstand gegen die EU. Die Kritik an der real existierenden Form des europäischen Zusammenschlusses wird immer stärker. Das ist auf den ersten Blick ein Widerspruch, den dieses Buch aufzulösen versucht. Es sind zwei Prinzipien, die Europa vor allem prägen sollten, meint Rosenkranz: der Vorrang der Vernunft und das Streben nach Freiheit. Und es sind gerade diese Prinzipien, die von der EU missachtet werden.

Die EU ist längst zu einem Projekt geworden, das Demokratie und Freiheit untergräbt und in vielerlei Hinsicht der Vernunft zuwiderläuft. Diesen Hintergrund deckt das Buch „Wie das Projekt EU Europa zerstört – Eine überzeugte Europäerin rechnet ab…“ auf und stellt schließlich die entscheidenden Fragen: Darf ideologiegeleitete Politik Bürgerrechte einschränken? Wann schlägt die aufgeklärte Vernunft in ihr Gegenteil um und gefährdet Freiheit und Demokratie? Welche Reformen sind notwendig, damit das Projekt EU dem europäischen Geist entspricht?

Monnet und de Gaulle

Zwei Protagonisten, zwei ideologische Gegenspieler in der Geschichte des europäischen Einigungsprozesses, werden besonders hervorgehoben: Jean Monnet und Charles de Gaulle: der eine als Architekt der supranationalen „Vereinigten Staaten von Europa“, der andere als Verfechter des „Europas der Vaterländer“. In diesem Spannungsfeld bewegt sich Europa, wobei Monnets Linie vom Start weg einen Vorsprung behaupten konnte. Heute setzt die offizielle Linie der EU-Bürokratie ganz klar auf seine Vorstellungen. Das Ergebnis ist bekannt: Die Europäische Union ist in einer schweren Krise.

Es macht das Wesen Europas aus, eine Einheit in der Vielfalt zu sein. Europa als Zusammenschluss souveräner Nationen ist das Konzept, das aus der Krise führen kann. Diese Botschaft prägt Rosenkranz‘ 144-seitiges Buch, das zum Preis von 14,95 Euro beim Ares-Verlag bestellt werden kann.

http://www.ares-verlag.com/buecher/neuerscheinungen/neuerscheinungen-detail/article/wie-das-projekt-eu-europa-zerstoert.html:

Eine überzeugte Europäerin rechnet ab …

Die europäische „Einigung“, die enge Zusammenarbeit der europäischen Nationen, ist ein Gebot der politischen Vernunft. Dennoch gibt es vehementen Widerstand gegen die EU, die Kritik gegen diese Art des europäischen Zusammenschlusses wird immer stärker. Auf dem ersten Blick ein Widerspruch, den dieses Buch versucht aufzulösen.

Es sind zwei Prinzipien, die Europa vor allem prägen: das Streben nach Freiheit und der Vorrang der Vernunft. Und es sind gerade diese Prinzipien, die von der EU verraten werden. Sie ist längst zu einem Projekt geworden, das Demokratie und Freiheit untergräbt und in vielerlei Hinsicht der Vernunft zuwiderläuft.

Es ist vor allem die 68er-Bewegung, die die freiheitsfeindlichen Tendenzen Brüssels auf die Spitze getrieben hat. Es überrascht daher nicht, daß viele Persönlichkeiten, die heute in der EU den Ton angeben, wie José Manuel Barroso oder Daniel Cohn-Bendit, aus dem radikal-linken Lager stammen.
Diesen Hintergrund deckt das Buch auf und stellt schließlich die entscheidenden Fragen: Wie weit darf der „Gouvernanten-Staat“ gehen? Darf ideologiegeleitete Politik Bürgerrechte einschränken? Wann schlägt die aufklärerische Vernunft in ihr Gegenteil um und gefährdet Freiheit und Demokratie? Welche Reformen sind notwendig, damit das Projekt EU dem europäischen Geist entspricht? …

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