Ukraine: Festgesetzte „OSZE“-Beobachter gehören gar nicht zur OSZE-Mission

http://www.mmnews.de/index.php/politik/18153-ukraine-beschwerde-ard   Ukraine: Beschwerde gegen ARD Manipulation   (1.5.):

Seit Tagen streuen ARD, ZDF und Mainstream die Propaganda-Mär von OSZE-Beobachtern, die in der Ukraine festgehalten werden. Die Wahrheit: Es waren offensichtlich BND-Spione. Ein Ex-Redakteur der Tagesschau, Volker Bräutigam, hat nun gegen die ARD-Berichterstattung beim Rundfunkrat Beschwerde wegen Verletzung des NDR-Staatsvertrags eingelegt. …

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Ergänzung 3.5.2014:

http://www.osce.org/ukrainemonitoring:

… Comms with military observers in Donetsk region lost. Team not OSCE monitors but sent by States under Vienna Doc on military transparency…

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http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2014/04/ostukraine-keine-osze-beobachter.html   (27.4.):

Was die westlichen Medien lauthals berichten, ist FALSCH! So wie der Schweizer Tageslügner, der behauptet: „Milizen halten OSZE-Beobachter als ‚Kriegsgefangene‘ fest – 13 Beobachter der OSZE-Mission werden seit gestern von prorussischen Separatisten gefangen gehalten„. Tatsächlich handelt es sich um eine gemeinsame europäische-ukrainische militärische Beobachtermission, die mit der OSZE nichts zu tun hat, sondern auf Einladung des Putsch-Regimes in die Ostukraine geschickt wurde. Das sagt Claus Neukirch von der OSZE in einem Interview mit dem ORF. [Hier nicht mehr verfügbar, siehe unten.]

Die Gruppe besteht aus Militärpersonal aus Tschechien, Schweden, Dänemark, Polen und Deutschland, unter der Führung der Bundeswehr, begleitet von fünf ukrainischen Soldaten. Die deutschen Soldaten kommen vom Zentrum für Nachrichtenwesen der Bundeswehr (ZNBw), darunter ein Oberst Axel Schneider. Die Separatisten werfen ihnen vor, NATO-Spione zu sein, welche die Lage in Slowjansk auskundschaften wollten. Sie verlangen einen Gefangenenaustausch mit Separatisten, die vom Putsch-Regime festgehalten werden.

Die Blöd-Zeitung bestätigt sich wieder als grösstes Lügen- und Kriegshetzblatt. Der Anführer der Volkswehr von Slowjansk und Bürgermeister Wjatscheslaw Ponomarjow soll „Putins Scherge“ sein. Wenn er das wirklich ist, warum befolgt er dann nicht die Bitte Moskaus, die 13 NATO-Soldaten freizulassen? Den vier deutschen „Geiseln“ tut er gar nichts an, denn sie haben am Sonntag an einer Presskonferenz mit Ponomarjow teilgenommen.

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http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowelt/axel-schneider-ruestungskontrolle-ost-ukraine100.html   (23.4.):

„… OSZE-Mission ist vor Ort, aber auch eine Delegation der Bundeswehr …

… Seit 25. April wird Axel Schneider von prorussischen Separatisten in Slawjansk festgehalten.

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Ergänzung:

https://www.youtube.com/watch?v=mWeU_4UEAq8   Ukraine: Festgehaltene keine Mitglieder der OSZE-Mission – OSZE-Sprecher Neukirch   (26.4. 5 min):

Der OSZE-Sprecher Claus Neukirch hat im Äther des österreichischen Fernsehsenders ORF bestätigt, dass die Festgenommenen in Slawjansk nicht im Rahmen der OSZE-Mission handelten und keine Beobachter sind. Bisher hatte die OSZE keinen Kontakt zu ihnen.
Wie Neukirch erläuterte, handelt es sich nicht um OSZE-Militärexperten, sondern um Militärbeobachter, die unter dem Deckmantel des OSZE-Mandats unterwegs nach Slawjansk waren. Derzeit verhandle mit ihnen nicht die OSZE, sondern das Verteidigungsministerium und das Außenamt Deutschlands. Dabei seien die ukrainische Regierung, die diese Experten eingeladen hat, sowie drei Militärs und ein Dolmetscher anwesend, hieß es. …

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/27/osze-bestaetigt-gefangene-in-slowjansk-sind-keine-osze-mitarbeiter/:

Der Chef des OSZE-Krisenpräventionszentrums hat bestätigt, dass es sich bei den Gefangenen in Slowjansk nicht um Mitarbeiter der zivilen OSZE handle, sondern um Militärbeobachter, die sich auf Einladung der ukrainischen Regierung im Land aufhalten.

Claus Neukirch, Chef des OSZE-Krisenpräventionszentrums, bestätigte dem Österreichischen Rundfunk (ORF), dass es sich bei den in Slawjansk festgehaltenen Personen nicht um offizielle Mitglieder der zivilen Beobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit handelt. Die Mitglieder seien „Militärbeobachter“, die offizielle OSZE-Mission laufe „parallel“ zu dem Einsatz der Militärs ab, die 125 zivile Beobachter umfasst. Diese „Leute sind glücklicherweise nicht betroffen, aber sie helfen uns jetzt dabei, mehr über die Situation dieser Militärbeobachter herauszufinden“.

Die verschleppten Personen seien Militärs aus Deutschland, Dänemark, Tschechien, Polen und Schweden, die aufgrund von bilateralen Verträgen mit der Ukraine ins Land gereist sind, um die Lage zu beurteilen.

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Ergänzung 27.5.2014:

http://www.youtube.com/watch?v=9-lB_AR-ZdU   Gabriele Krone-Schmalz   (3.5.   15 min)

Menschen der Woche – SWR Fernsehen am 3. Mai 2014
Frank Elstner interviewt Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz.
„Fakt ist, dass die Militärbeobachter – die in Geiselhaft geraten sind – nicht im Auftrag der OSZE unterwegs waren“.

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