„Rassismus“ – politischer Kampfbegriff zur Durchsetzung von Masseneinwanderung und Multikulturalismus

Michael Paulwitz: http://jungefreiheit.de/allgemein/2014/weiss-hat-immer-schuld/   (10.5.):

Wer oder was ist ein „Rassist“? Kommt drauf an, sagen die „Antirassisten“. Eine weiße Regierung – wie die südafrikanische bis Anfang der neunziger Jahre –, unter der schwarze Bürger weniger Rechte hatten als weiße, ist „rassistisch“. Eine schwarze Regierungspartei wie der ANC, die seit 1994 Südafrika beherrscht, die eigenen Leute ungeniert zu Lasten der weißen Minderheit privilegiert und in all den Jahren nichts dagegen unternommen hat, daß weiße Farmer zu Tausenden wegen ihrer Hautfarbe gefoltert und ermordet werden, ist dagegen ein demokratischer Hoffnungsträger, der halt ein paar Probleme noch nicht im Griff hat. Selbst wenn sie sich eine Jugendorganisation leistet, auf deren Versammlungen das Anstimmen von Genozid-Gesängen gegen Andersfarbige zum guten Ton gehört.

… Ein „eingeborener“ Deutscher, der einen Ausländer anpöbelt oder lieber kein Moscheezentrum in seiner Nachbarschaft möchte? Ein „Rassist“, keine Frage. Ein Jungorientale, der einen Deutschen als „Schweinefleischfresser“ verbal attackiert oder ihn als „Scheißdeutschen“ gleich halb oder ganz totprügelt, ist dagegen im Zweifelsfall immer ein Opfer „sozialer Benachteiligung“, gibt letztlich nur vorher erlittene „Diskriminierungserfahrungen“ zurück und kann sich ein mildes Urteil ausrechnen, sollte er vor Gericht kommen, während für den Deutschen künftig die erwiesene oder auch nur unterstellte Gesinnung sogar nach den Gesetzesbuchstaben strafverschärfend wirken soll.

Ein politischer Kampfbegriff für die Masseneinwanderung

Das ist kein Irrsinn, das hat Methode. Denn „Rassismus“ beschreibt keine objektiv meßbare Realität, es ist ein politischer Kampfbegriff, der von den Risiken und Nebenwirkungen forcierter Masseneinwanderung und von den Lebenslügen des Multikulturalismus ablenken und jede Kritik daran diskreditieren oder im Keim ersticken soll. …

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2 Antworten zu „Rassismus“ – politischer Kampfbegriff zur Durchsetzung von Masseneinwanderung und Multikulturalismus

  1. der endlose Hype schreibt:

    Man fragt sich – ich frage mich – welchen Wert haben diese „Zeichen für Toleranz“ ?
    idea
    „Ist die sexuelle Orientierung „wurst“?

    Ein gewaltiges Echo hat der Sieg des österreichischen Travestiekünstlers Thomas Neuwirth (Foto) beim Musikwettbewerb Eurovision Song Contest (ESC) in den internationalen Medien und sozialen Netzwerken ausgelöst. In der westlichen Welt wird sein Erfolg weithin als ein Sieg der Toleranz gewertet, Kritiker sprechen dagegen von einem Zeichen der Dekadenz. Neuwirth war unter dem Künstlernamen „Conchita Wurst“ angetreten und hatte mit der Popballade „Rise Like a Phoenix“ (Wie Phönix aus der Asche auferstehen) gewonnen. Neuwirth wertete seinen Sieg als ein Zeichen für Toleranz und Respekt in Europa | Ganzer Artikel…“
    http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/musikwettbewerb-ist-die-sexuelle-orientierung-wurst-1138.html

    bei gleichzeitigem Abschlachten von anderen „Unbequemen“ oder „zu teueren Zeitgenossen“ ??? Etwa Wurst gegen Trisomie?

  2. der endlose Hype schreibt:

    Fragt sich darüber hinaus, ob bei dieser Gelegenheit nicht auch einmal über die rosa, lila…. farbenen Frauenkleider (Relikte Priesterinnengewänder ) mancher wandelnder Männer nachgedacht werden sollte! 😉

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