Ewald Stadler – Kampf für die Wiederherstellung der Geltung konservativer Werte

http://www.kreuz-net.at/index.php?id=393   Für ein politisches Erdbeben in Europa   (15.5.):

… Wenn man an einem Abgrund steht, ist man gut beraten, einen Schritt rückwärts zu machen; schreitet man voran, stürzt man ab. Das ist Europa 1914 passiert und, wie es scheint, passiert es Europa gerade wieder, eben jetzt, in dieser unserer Gegenwart. Die Zeichen stehen längst auf Sturm, und die Wegweiser, wohin man auch schaut, sind verdreht.

Die Krisen hören nicht mehr auf, und die eine ermöglicht und verstärkt die andere:

  • die „Finanzkrise“ (was meint, daß die Völkerschaften Europas durch internationale Finanzverbrecher und häufig mit Hilfe der jeweiligen „demokratisch“ gewählten Regierungen ausgeplündert werden);
  • die ökologische Krise (was meint, daß generell all unsere Lebensräume schmutziger, häßlicher, zugemüllter, lebensfeindlicher werden);
  • die Krise der Kirche (die selbst zahlreiche Kleriker nicht sehen möchten und schönreden, die ungeachtet dessen aber traurige Wirklichkeit ist, wobei mit dem Abbruch des Kirchlichen zugleich das humane Grundgerüst der europäischen Gesellschaften weggeräumt wird);
  • die Krise der europäischen Politik (in der Idiotien wie die Destabilisierung der Ukraine und die Positionierung gegen Rußland als Erfolge gefeiert werden, während sie tatsächlich Erfolge einer brutalen Expansionspolitik der Weltmacht USA sind, für welche die dummen Europäer die Zeche werden zahlen dürfen);
  • die Überfremdungskrise (hervorgerufen durch eine politisch gewollte Massenzuwanderung verarmter und kulturferner Menschen aus aller Herren Länder nach Europa, wodurch das soziale Gefüge des Kontinents zusammenbricht und seine kulturelle Identität verloren geht);
  • die geistige Krise (was all die drastischen Konsequenzen falschen Denkens meint, mit denen wir zu unserem Schaden längst konfrontiert sind, die Konsequenzen etwa aus Sozialismus, Familienfeindlichkeit, Gender- und Lesben-Wahn, Kahlfraß-Kapitalismus, Vergangenheitsfeindlichkeit, pathologischer Verachtung des Eigenen).

… De facto wird seit Jahren über die EU die Einführung von Privilegien und Sonderrechten für eine weit linksstehende Minderheit mit exzentrischen sexuellen Vorlieben betrieben und dies mit einem Agieren gegen die Familie und gegen die Katholische Morallehre verknüpft, wobei man überdies versucht, zugleich über „Antidiskriminierungs“-Paragraphen auch umfassende Einschränkungen der Meinungsfreiheit durchzusetzen.

… In den vergangenen Jahrzehnten wurde, bildlich gesprochen, eine Politmaschinerie aufgebaut, die in steter Voranbewegung alles ruiniert, was erhaltenwert ist, die konsequent zerstört, was an Humanität, Tradition und Identität, was an Schönheit und was an sozialem Zusammenhalt in unseren Gesellschaften noch überdauert hat. Die vordringlichste Aufgabe wäre im Moment, diese Maschinerie anzuhalten, sie zu erstürmen und dann den Rückwärtsgang einzulegen.

… Ein österreichischer Kandidat beispielsweise tritt derzeit auf, von dem man zuversichtlich annehmen darf, daß er auf allen Ebenen der Politik, sei dies in Europa, sei dies in Österreich, den derzeit Machthabenden denkbar unangenehm sein wird.

… Der Kandidat heißt Ewald Stadler.

… „Die Reformkonservativen“, wie Stadler das Wahlbündnis genannt hat, das ihn unterstützt, darf man getrost als Gesinnungsgemeinschaft jenes Zuschnitts betrachten, über welche Österreich in den Jahren der Bundeskanzler Figl bis Klaus verfügt hat, und die dem Land danach leider abhanden gekommen ist.

Schon die Anfangssätze des Parteiprogramms sind vielversprechend: „Wir kämpfen in Verantwortung vor Gott und dem Nächsten; in Achtung vor den Leistungen unserer Vorfahren; in Verpflichtung für unsere Nachkommen; und im Streben nach Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit in der Politik, für die Wiederherstellung der Geltung konservativer Werte.“

Man könnte zum Schluß gelangen, daß alleine schon dieser Satz die Mühe lohnte, das Wahllokal aufzusuchen. …

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