Homo-Propaganda: Song Contest und Life-Ball

Die Regeln des Song Contests verbieten ausdrücklich jede politische Nutzung und Werbung.
http://www.andreas-unterberger.at/2014/05/life-ball-die-schwulen-und-die-wirkung-auf-die-menschen/ (21.5.):

… Nun kein Zweifel: Die [Ursachen der Aufregung] liegen gerade im politischen Missbrauch des bewusst politikfernen Festivals. Denn wenn die Politik im Ergebnis des Song Contests den Anlass für eine Gesetzesänderung sieht, dann ist das eindeutig eine politische Nutzung. Ebenso in den offensichtlich der Ablenkung dienenden Vorstößen einer eigentlich rücktrittsreifen Ministerin nach dem Contest. Ebenso in der Behauptung, dieser Song Contest wäre ein Signal für irgendwas. Ebenso in den Umwandlungen des Song Contests in eine Demonstration gegen die russische Besetzung eines Teils der Ukraine. …

… Jedoch ist es mehr als nur eine Vermutung, dass die überschwappende Propaganda, die vor allem in Wien praktiziert wird, genau zum Gegenteil führt. Denn gerade in Schulklassen, also unter jungen Menschen, gibt es, wie homosexuelle Organisationen selbst sagen, keinerlei Anzeichen, dass sich heute als schwul outende Menschen mehr Akzeptanz fänden als früher. …

Dabei wirken sich die übers Ziel einer Toleranz für jede Form der Sexualität weit hinaus schießenden Aktionen der homosexuellen Lobbyisten besonders negativ aus.

  • Das ist etwa das hermaphroditische Plakat, mit dem in Wien ein Zwitterwesen für den Life-Ball wirbt.
  • Das ist die absurde Trennung zwischen angeblicher Kunst, die alles darf, und angeblicher Nichtkunst, die gar nichts mehr darf (siehe den Tadel des Werberats, nur weil ein – bekleideter – heterosexueller Mann fasziniert einer – bekleideten – Frau nachsieht, aber sein Schweigen zum Life-Ball).
  • Das ist die von Homosexuellen verlangte Adoption fremder Kinder, obwohl es hierzulande viel mehr potentielle Adoptionseltern gibt als -Kinder, obwohl hunderte psychologisch akzentuierter Scheidungsbücher raten, Kindern nach Möglichkeit sowohl einen Vater wie eine Mutter mit all ihrer Verschiedenheit zu lassen beziehungsweise zu geben.
  • Das ist die homosexuelle Propaganda gerade in Büchern für junge Kinder, die den Eindruck eines Werbens um diese als Sexualobjekte vermittelt.
  • Das ist die grüne Vergangenheit, die sich gleichzeitig als Vorkämpfer der Rechte der Homosexuellen wie auch der Freigabe von Kindesmissbrauch gegeben haben.
  • Das ist die Gewährung von Gratis-Renten für homosexuelle (und andere kinderlose) Witwer, obwohl für diese Witwerrenten nie ein Cent ins Versicherungssystem einbezahlt worden ist, obwohl Homosexuelle zu den bestverdienenden Gruppen gehören, obwohl der schwer verschuldete Staat schon mehr als neun Milliarden ins Pensionssystem beisteuern muss (ganz neben den ohnedies horrenden Sozialversicherungs-Beiträgen).

Alle Umfragen zeigen, dass die Menschen selbst mehrheitlich in dieser Frage sehr weise denken. Die politische wie die veröffentlichte Meinung ist jedoch offenbar unter Druck – siehe etwa die organisierten Shit-Storms – und handelt daher völlig anders. Bleibt nur die Frage, wem das nützen soll.

Kommentator Simplicissimus bekennt:

Ich bin heute aufgewacht und glaube, ich bin homophob!
Habe festgestellt, daß mir der ständig aufgedrängte Gedanke an die Schwulen einfach auf den A… geht!

Was soll ich jetzt tun?
Zum Arzt gehen?
Hormone schlucken, bis die Brüste wachsen?
Penis abschneiden und in eine Vagina umwandeln?
Bei der HOSI einen Kurs in Aftertoleranz und bei den Grünen in politischer Bessererziehung machen?
Mich den syrischen Revolutionären anschließen, vielleicht gewährt Allah mir Gnade? …

Schwere Entscheidung.
Ich bin einfach nur ein schlechter Mensch, wenn ich die Bezeichnung Mensch überhaupt verdiene.
Ich bin einfach nur ein schlechter Phob.
Ja, das bin ich.

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Ergänzung 30.5.2014:

Christian Zeitz: https://de-de.facebook.com/pages/Wiener-Akademikerbund/122554217825895   Conchita und Aids-Ball: Im warmen Supergau glühen alle Brennstäbe durch   (15.5.):

Angesichts des schwulanten Tsunamis der letzten Tage – von den Wurst-eleien um die homosexuelle Zwangsmissionierung der gesamten medialen und sonstigen Öffentlichkeit bis zur weiteren Eskalierung des visualisierten Gender-Wahns im Zuge der Aids-Ball-Werbung – ist es traurig, dass es nicht die leiseste Kritik in der Öffentlichkeit gegen dieses abgehobene Treiben gibt: nicht von politischer Seite, nicht aus der Kirche, und ebensowenig natürlich seitens der Massenmedien. Was wir derzeit erleben, ist der größte ideologische Supergau seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges: Die Gegen-Schöpfung der Neuen Welt ist im vollen Gang, und die politischen und gesellschaftlichen Folgen des wurst-eligen Tuntenterrors können nicht dramatisch genug eingeschätzt werden. Wir alle müssen sehen, warauf die generalstabsmäßig geplante Wurst-Kampagne hinausläuft: zuerst ein schriller Sieg der Homo-Lobby beim Song-Contest, dann eine optische Vergewaltigung des Wiener Stadtbildes durch aggressive Trans-Gender-Werbung und dann die Zwangs-Tuntisierung unseres Nachwuchses in Kindergarten und Schule. Schöne, tolerante Neue Welt. …

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Eine Antwort zu Homo-Propaganda: Song Contest und Life-Ball

  1. Marienzweig schreibt:

    Ich konstatiere:
    „Simplicissimus“ ist kein schlechter Mensch, auch kein schlechter Phob.
    Er ist ein Mensch, der sagt, was er denkt und was ihn allmählich -pardon!- mächtig ankotzt.
    Weiter so!

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