Genderstuss: „Aktionstag für sexuelle Vielfalt und Toleranz“

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2287:die-diktatur-der-toleranz-ein-weiteres-beispiel&catid=1:neuestes&Itemid=33   (28.5.):

Verrücktheiten, die die Franzosen uns vorgemacht haben, werden in Deutschland nachgemacht. In Esslingen gab es am vergangenen Freitag einen sogenannten „Aktionstag für sexuelle Vielfalt und Toleranz“. Damit ist heute nichts anderes gemeint als die Förderung sexuell abweichenden, naturwidrigen Verhaltens durch staatliche und schulische Institutionen, die von uns allen bezahlt werden. Diesmal kamen die Schüler in Röcken und die Schülerinnen mit Bart und Krawatte zur Schule. Natürlich verkleideten sich auch die Lehrer und fanden das dann ganz toll.

Es ist uns nicht bekannt, ob sich Schüler oder Lehrer weigerten, an dieser sinnwidrigen Aktion teilzunehmen, aber sollte dies der Fall gewesen sein, so kann man sicher sein, dass die Kämpfer für Toleranz eine solche Verweigerung mit Begriffen wie „homophob“, „intolerant“ usw. heftig verurteilten.

Wie die Medien berichten, sagte die Schülersprecherin: „Wir wollen zeigen, dass man total anders in die Schule kommen kann und das nicht peinlich ist“. Ob das nicht peinlich ist, darüber sollte man vielleicht mal einige Eltern dieser Kinder fragen. Und dann kommt wieder das tiefe Bedauern darüber, dass nicht alle Menschen die gesellschafts- und familienzerstörende Homoideologie unterstützen, wobei man sich selbst natürlich als unterdrückte Minderheit vorstellt: „Denn es sind nicht alle so tolerant, wie sie immer behaupten“.

Man nennt das jetzt, dass sich der „Unterricht am Leben orientieren“ muss, wie es im Pressebericht heißt. Der Unterricht vermittelt heute nicht mehr die Grundkenntnisse der Sprache, der Mathematik und Naturwissenschaften, sondern „das Leben“, was hier bedeutet: völlig ausgefallene und perverse Ausnahmeerscheinungen, die sich bei etwa zwei Prozent der Bevölkerung finden. Aktionen dieser Art für körperlich und geistig Behinderte, die wirklich unsere Unterstützung brauchen, sind weder von dieser Schule noch von anderen Schulen bekannt.

Natürlich unterstützte auch die Schulleiterin Gabriele Alf-Dietz die Aktion der Schüler und erschien in Fliege und Jackett zur Schule, um in den Lobgesang der Toleranz einzustimmen: „Toleranz ist mir als Erziehungsziel sehr wichtig“, sagte sie. Als Thema könne es im Unterricht aber erst verankert werden, wenn es im Bildungsplan festgeschrieben sei. Und genau das ist die Absicht der Landesregierung.

Dass Eltern und Kinder, die dies nicht mitmachen wollen, mit Zwang daran gehindert werden, ihre Kinder von solchen Idiotien fernzuhalten, ist vermutlich auch ein besonderes Zeichen der Toleranz. Denn der stillen Mehrheit braucht man keine Toleranz entgegenzubringen.

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Ergänzung 13.8.2014:

Dazu das entsprechende Video:
http://www.youtube.com/watch?v=SxmiYEHhEHs   Gender-Mainstream-Gehirnwäsche an deutschen Schulen   (30.5.2014   2 min)

http://www.medrum.de/content/gender-geschlechtertausch-am-schelztor-gymnasium-in-esslingen   (12.8.):

Jugendliche exerzieren, was Gendertheorie und grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg vor Augen haben

(MEDRUM) Wie bringt man Schülerinnen und Schülern bei, dass sexuelle Orientierungen gleichwertig sind? Eine Antwort darauf muss gefunden werden, wenn die Vorstellungen der grün-roten Landesregierung für den künftigen Bildungsplan in die Tat umgesetzt werden sollen. Doch auch ohne diesen umstrittenen Bildungsplan gibt es heute schon Schulen, die erfindungsreich zur Tat schreiten.

Am Schelztor-Gymnasium haben sich Lehrerinnen und Lehrer dazu etwas einfallen lassen. Für einen Tag wurden die Geschlechter getauscht. 15- und 16-jährige Schülerinnen trugen Bärte, Schüler trugen Röcke und Kleider. Lehrerinnen und Lehrer machten mit. …

Ein Schüler betonte zur Auswahl seiner bunten Frauenkleidung, dies passe farblich ganz gut zur Schwulenflagge und zum Regenbogen. …

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Ergänzung 25.8.2014:

Eine besorgte deutsche Bürgerin schrieb bezüglich Genderfimmel an die Direktion des Schelztor-Gymnasiums:

Sehr geehrte Frau Alf-Dietz,

die an Ihrer Schule durchgeführte karnevaleske, alberne Aktion des Geschlechter-Austauschs könnte man belächeln, wenn sie nicht unterschwellig eine höchst gefährliche Botschaft an Heranwachsende enthielte. Unter dem Vorwand, Toleranz zu bewirken wird die Identitätsfindung der Jugendlichen erschwert und ihr Selbstbild erschüttert. Seelische Gesundheit und das Heranreifen eines gesunden Selbstbewußtseins hängt auch davon ab, ein intaktes Bild von sich selbst zu entwickeln.

Ich erinnere mich, daß meine Großmutter, wenn sie vollkommen durcheinander war und von den Ereignissen überwältigt, scherzhaft stöhnte: „Ich wußte nicht, ob ich Männlein oder Weiblein war“.

Was sollte diese Aktion bewirken? Will man die Identität des einzelnen destabilisieren? Will man lauter Conchita Würste heranziehen? Sollen die Schüler frühzeitig auf die Idee gebracht werden, Bisexualität auszuprobieren?

Diese abwegige Aktion stößt jedenfalls bei allen Bekannten, die ich damit konfrontierte, auf Ablehnung und Kopfschütteln. Ich halte sie für unmoralisch und jugendgefährdend. …

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Eine Antwort zu Genderstuss: „Aktionstag für sexuelle Vielfalt und Toleranz“

  1. marcomarinelli schreibt:

    Wie kann man über Toleranz sprechen, wenn es keine zwischen die Geschlechter gibt? Ich kann es noch nicht glauben, dass, wenigstens in Österreich, man öfters Zeuge von sexuellem Missbrauch wird. Ich habe 1 Jahr lang in einem Cafe gearbeitet und selbst der Chef hat öfters den Damen, die dort arbeiteten, sexuelle Vorwürfe gemacht. Zur selben Zeit sind Sachen wie die Pille danach, in vielen Ländern nicht rezeptfrei erreichbar, auch wenn, meiner Meinung nach, ein Menschenrecht ist die Entscheidungen über den eigenen Körper treffen zu können. In Österreich haben wir die http://www.vikela.info/, in DE gibt es aber nicht. Ich kann weiter und weiter klatschen, nicht wird sich aber verändern.

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